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Monatsarchiv für Januar 2011

 

Der WWF präsentiert das grüne Dateiformats .wwf nun auch für Windows

Veröffentlicht am 31. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.090 x gelesen

Ganze sechs Prozent der Dokumente, die täglich die Drucker am Arbeitsplatz verlassen, landen laut WWF ungelesen im Papierkorb. Hinzu kommen unnötige Ausdrucke im Privatbereich, die ebenfalls sinnlos Papier und Energie verschwenden. Zusammen schlagen ungelesene Ausdrucke laut Eurostat mit zehn Milliarden Kilowattstunden Strom und mehr als 655.000 Tonnen CO2-Emissionen zu Buche. Im Schnitt verbraucht jeder Deutsche pro Jahr etwa 235 Kilo Papier, wofür andernorts riesige Flächen an Wäldern abgeholzt werden.

.wwf - neues grünes Dateiformat

Um zumindest die Verschwendung durch unnötige Ausdrucke etwas einzudämmen, haben der WWF Deutschland und die bekannte Werbeagentur Jung von Matt zusammen ein neues Dateiformat entwickelt, das von jedem Adobe Reader ebenso wie ein Pdf-Dokument gelesen werden kann. Das Besondere der .wwf Datei ist aber, dass sie nicht ausgedruckt werden kann. Beworben wird sie mit dem überaus kreativen Sloagan „SAVE AS WWF – SAVE A TREE“, was übersetzt soviel wie „Speichere als WWF – Rette einen Baum“ heisst. Ziel ist es, möglichst viele zur Nutzung des .wwf-Formats zu bewegen von Privatpersonen über Unternehmen bis zu Organisationen.

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Treibstoff statt Regenwald: Lufthansa testet Flüge mit Bio-Kerosin aus Palmöl von Neste Oil

Veröffentlicht am 28. Januar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  9.251 x gelesen

Gut gemeint ist nicht immer gut für unsere Erde: Das zumindest könnte das Fazit sein, das Greenpeace aus dem aktuellen Pilotprojekt der Lufthansa mit Bio-Kerosin zieht. Hintergrund ist, dass der Biosprit für die Flugzeuge vor allem aus Palmöl des Lieferanten Neste Oil stammt, der für seine Produktion international stark in der Kritik steht. Denn obwohl das ins Kerosin gemischte Palmöl ja in erster Linie die Emissionen senken und kostbares Erdöl sparen helfen soll, müssen die Ölpalmen auch irgendwo angebaut werden.

Regenwald weicht einer Plantage für Ölpalmen
Foto: Wakx (flickr)

Bei stetig steigender Nachfrage nach Palmöl ist der nachhaltige Anbau ab einer gewissen Kapazität aber gar nicht mehr möglich. Die Folgen sind, dass z.B. in Südostasien großflächig Regenwälder abgeholzt werden, um die Landflächen dann für die Plantagen der Ölpalmen zu nutzen. Damit wird nicht nur ein unersetzbares Ökosystem zerstört und der Lebensraum gefährdeter Tiere und Pflanzen vernichtet, sondern auch das Gegenteil des gutgemeinten Ziels erreicht. Denn durch das Roden des Regenwalds, häufig sogar per Brandrodung, wird sehr viel CO2 freigesetzt und kann auch in Zukunft nicht mehr in Form der Bäume, Wiesen und Sträucher gespeichert werden.

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Yasuní – two seconds of life: Ein Film zum Schutz des Regenwalds in Ecuador

Veröffentlicht am 27. Januar 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.921 x gelesen

Der Film „Yasuní – two seconds of life“ handelt vom einzigartigen umweltpolitischen Vorschlag des Präsidenten von Ecuador zur Rettung des Regenwaldes und somit unser aller ökologischer Ressourcen. Denn während Ecuador das zweitärmste Land Südamerikas ist, liegen unter dem artenreichen Regenwald des Yasuní-Nationalparks rund 900 Millionen Barrel Erdöl im Wert von rund 7 Milliarden US-Dollar. Um die unersetzliche Natur zu erhalten, hat der Präsident von Ecuador, Rafael Correa, der Welt einen einzigartigen umweltpolitischen Vorschlag gemacht. Gegen eine Ausgleichszahlung der Industrieländer in Höhe der Hälfte des Wertes des Erdöls, soll auf eine Förderung verzichtet werden. Der Film „Yasuní – two seconds of life“ soll diesen Vorschlag bekannt machen und unterstützen.

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Blockheizkraftwerke sind effiziente Alternative aber nicht für jedes Haus geeignet

Veröffentlicht am 25. Januar 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  4.760 x gelesen

Da bei Blockheizkraftwerken nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung elektrischer Strom und Wärme direkt am Ort der Nutzung erzeugt werden, kann so ein höherer Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk erzielt werden. Dadurch werden Emssionen und vor allem auch teure Energie eingespart, weshalb sich im Jahr 2010 in Deutschland so viele wie noch nie für die Anschaffung eines Blockheizkraftwerks entschieden haben. Für 2011 wird erwartet, dass der Absatz der strom- und wärmeproduzierenden Kleinkraftwerke um nochmals mindestens 10 Prozent steigt.

Zuhausekraftwerk von Volkswagen und Lichtblick
Foto: Volkswagen

Blockheizkraftwerke könnten Millionen Tonnen CO2 und Unmengen Energie einsparen helfen

Im Rahmen einer Studie hat die gemeinnützige co2online GmbH 950.000 Beratungsanfragen ausgewertet und errechnet, dass rund 50 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 bis zum Jahr 2050 vermieden werden könnten, wenn geeignete Gebäude mit Blockheizkraftwerken ausgestattet würden. Diese menge entspricht in etwa den jährlichen Emissionen von zehn großen Kohlekraftwerken. „Sie lohnen sich aber bisher vor allem für Mehrfamilienhäuser oder Siedlungen“, sagt Sebastian Metzger, Projektleiter des Energiesparclubs von co2online. Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Blockheizkraftwerken finden sich im interaktiven „BestPractice Archiv“ auf der Homepage des Energiesparclubs. Damit erhalten Modernisierungsinteressenten Informationen und Erfahrungen aus der Praxis und Kontaktdaten von kompetenten Planungsbüros und Handwerkern, außerdem motivieren die positiven Beispiele zum Nachmachen.

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Branchen- und Exportforum Erneuerbare Energien 2011 – 04. bis 08. April – Hannover Messe

Veröffentlicht am 25. Januar 2011,  Kategorie(n): Termine,  3.391 x gelesen

Vom 04. bis 08. April 2011 lädt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG und der eclareon GmbH zum diesjährigen Branchen- und Exportforum Erneuerbare Energien (BEF EE) auf der Hannover Messe ein. Das BEF EE findet – nunmehr bereits zum zehnten Mal – als messebegleitendes Programm im Rahmen der Leitmesse ENERGY statt. Namhafte Experten werden wieder über aktuelle Markttrends und politische Rahmenbedingungen sowie über technologische Innovationen und Möglichkeiten der Projektfinanzierung in aktuellen und zukünftigen Potenzialmärkten berichten.

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Start des One Tonne Life Project: Nur noch eine Tonne CO2 pro Kopf und Jahr

Veröffentlicht am 21. Januar 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.679 x gelesen

Die durchschnittliche Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 pro Jahr ist von Land zu Land sehr verschieden. Während die Menschen in einigen afrikanischen Staaten für weniger als eine viertel Tonne Kohlendioxid pro Jahr verantwortlich sind, verursacht der durchschnittliche Schwede mit seinem Lebensstil rund 7 Tonnen CO2, ein Bürger in Deutschland schon fast 10 Tonnen CO2 und ein US-Amerikaner mit seinem Way of Life sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Würden alle Menschen auf der Welt einen so verschwenderischen Lebensstil führen wie wir in den reichen Industrienationen oder gar in den USA, dann wären nicht nur die natürlichen Ressourcen wie Erdöl schon sehr bald erschöpft, sondern die Umwelt- und Luftverschmutzung würde vermutlich kein lebenswertes Dasein mehr möglich machen. Da sich der Lebensstandard in vielen Ländern der Erde aber dem unseren anpasst, geht es vor allem bei den großen CO2-Sündern darum, den eigenen Ausstoß drastisch zu minimieren. Vor diesem Hintergrund fiel in Schweden der Startschuß für das „One Tonne Life Project“.

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Sunswift IVy: Solarauto stellt in Australien neuen Weltrekord auf

Veröffentlicht am 20. Januar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Solarenergie,  4.412 x gelesen

Wie auf den Seiten des University of New South Wales Solar Racing Teams und auf der Homepage von Guinness World Records mitgeteilt wurde, hat das Solarauto Sunswift IVy den alten Weltrekord für ein solarbetriebenes Strassenfahrzeug gebrochen. Der neue Weltrekord wurde am 7. Januar 2011 auf einem Marinestützpunkt in der Nähe von Nowra, einer Stadt im australischen Bundesstaat New South Wales, aufgestellt. Die Rekordgeschwindigkeit des Sunswift IVy betrug 88 km/h, womit der bisherige Rekord des General Motors Sunraycer um ganze 10 km/h übertroffen wurde.

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Umfrage: Solarstromanlagen kosten mehr als 20 Prozent weniger als vor einem Jahr

Veröffentlicht am 19. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.480 x gelesen

Trotz gesunkener Förderung für Solarstrom war der Kauf einer Photovoltaikanlage noch nie so attraktiv wie heute. Denn während der Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Jahr 2009 noch durchschnittlich 3.450 Euro (netto) je installiertem Kilowattpeak (kWp) betrug, sank er im Mittel von 2010 auf 2.740 Euro (netto) pro kWp. Dieser Rückgang entspricht einer Preissenkung von rund 20,58 Prozent oder 710 Euro pro kWp gegenüber dem Vorjahr. Dass die Solarstromanlagen kontinuierlich günstiger werden, beweitst der Blick auf den durchschnittlichen Preis des ersten Halbjahrs 2010: Der lag mit 2.950 Euro je kWp noch mehr als 7 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.

Haus mit Solaranlage

Der Preisrutsch für Photovoltaikanlagen gegen Ende des vergangenen Jahres lässt sich vor allem auf die Absenkung der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zurückzuführen. Diese hatte die Vergütung im Juli 2010 um 13 Prozent reduziert und dann im Oktober nochmals um 3 Prozent außerplanmäßig gesenkt.

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ELAB: Forschungsprojekt befasst sich mit der Auswirkung der Elektromobilität auf die Beschäftigung

Veröffentlicht am 18. Januar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.277 x gelesen

In einem Whitepaper „Elektromobilität: Deutschlands Automobilindustrie am Scheideweg – Abstieg oder neu erfinden?“ warnte das Marktforschungs-Unternehmen Technomar bereits Mitte letzten Jahres vor der deutschen Zurückhaltung beim Thema Elektroautos. Der Versuch, den Verbrennungsmotor als Melkkuh möglichst lange am Leben zu halten, könne sich sonst später auf drastische Weise rächen. Denn heute ist dieAutoindustrie in Deutschland vor allem aufgrund des hohen technischen Wissens der Mitarbeiter und vieler Patente so erfolgreich. Sollte der Zug auf dem Weg zur Elektromobilität verschlafen werden, könnte die neue Wissenshochburg vor allem in Asien entstehen und mit zunehmender Verdrängung des Verbrennungsmotors durch den Elektroantrieb würde das gesammelte Know-How hierzulande deutlich an Wert verlieren.

Auch wenn es sich dabei noch um ein mehr oder weniger fernes Zukunftsszenario handelt, müssen die Weichen doch bereits heute gestellt werden. Vor allem auch aus dem Grund, da in Deutschland immer noch viele Menschen in der Automobilindustrie arbeiten oder von ihr abhängig sind. Der Wandel hin zur Elektromobilität eröffnet den Unternehmen und Beschäftigten nämlich sowohl enorme Chancen wie auch Herausforderungen: Es werden neue oder stark veränderte Bauteile benötigt, Anlagentechnologien und Produktionsprozesse verändern sich und müssen entsprechend flexibel ausgelegt werden und es werden sich zudem auch neue Anforderungen an Ausbildung und Qualifizierung ergeben.

Ende 2010 fiel vor diesem Hintergrund der Startschuss für ein wissenschaftliches Forschungsprojekt mit der Daimler AG: Wirkungen der Elektrifizierung des Antriebsstrangs auf die Beschäftigung und Standortumgebung bzw. Infrastruktur in der Automobilindustrie – kurz ELAB. Drei Forschungsinstitute, darunter das Fraunhofer IAO, werden sich in den nächsten 20 Monaten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit diesem Thema beschäftigen.

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Energie aus Biomasse und Solarenergie hilft der Wirtschaft in Kambodscha

Veröffentlicht am 15. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie, Sonstiges,  3.252 x gelesen

Kambodscha zählt nach der Kolonisation durch Frankreich, jahrelangen Bürgerkriegen und der Diktatur der Roten Khmer zu den ärmsten Länder der Welt. Im Gegensatz zu seinen aufstrebenden Nachbarn wie Thailand oder Vietnam ist die Industrie unterentwickelt und der Großteil der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft. Eines der Probleme für die menschen ebenso wie für die einheimischen Unternehmen sind die hohen Energiepreise. Denn Strom kostet ähnlich viel wie in Europa, obwohl der Durchschnittslohn bei nur 50 Euro im Monat liegt. Doch auch hier kann ein Umdenken helfen, denn während z.B. in der im Video vorgestellten Textilfabrik früher 700 Liter Diesel für die Stromerzeugung verbrannt wurden, sind es heute nicht einmal mehr die Hälfte. Der Rest wird aus Biomasse, genauer aus Reisspreu erzeugt, das ein Abfallprodukt bei der Reisernte ist und früher einfach verbrannt wurde.

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