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2011: Internationales Jahr der Wälder

Veröffentlicht am 6. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges

Das vergangene Jahr war das „Internationale Jahr der Artenvielfalt„, wobei vor allem auf den global rasant fortschreitenden Verlust der biologischen Vielfalt von Tieren und Pflanzen aufmerksam gemacht werden sollte. Das gerade begonnene Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr der Wälder“ erklärt, womit auf die besondere Bedeutung der Wälder beim Klimaschutz, der Artenvielfalt und auch als Erholungsgebiete für den Mensch hingewiesen werden soll. Denn nicht umsonst bezeichnet man z.B. den tropischen Regenwald als „Grüne Lunge“ der Erde, da die Bäume und Pflanzen beim Wachsen klimaschädliches CO2 speichern und in den für uns lebensnotwendigen Sauerstoff umwandeln. Mit der rasenden Abholzung der Wälder für Viehzucht, Landwirtschaft, den Anbau von Energiepflanzen oder die Holzindustrie gefährdet der Mensch das Gleichgewicht auf der Erde also gleich in vielfacher Weise.

2011: Internationales Jahr der Wälder
Foto: Klima-Wandel.com

Heidrun Heidecke, Waldexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), beschreibt die aktuelle Situation wie folgt: „Global gesehen ist bei jedem Wimpernschlag ein Hektar Wald verschwunden. Die Vernichtung der Wälder trägt weltweit ebenso viel zum Klimawandel bei wie die CO2-Emissionen aller Autos, Flugzeuge und Schiffe. Die internationale Gemeinschaft muss den Beschluss des Klimagipfels von Cancun vom letzten Dezember schnell umsetzen und mit Geldern aus dem Waldfonds zuerst den Erhalt der Regenwälder sichern.“

Auch wenn die Probleme der Abholzung vor allem in Ländern wie Brasilien oder Indonesien liegen, wo jede Minute riesige Flächen des bestehenden Ökosystems Regenwald zerstört werden, so muss laut dem BUND auch in Deutschland beim Waldschutz zugelegt werden. Nadelforste sollten in Mischwälder umgewandelt, Waldmoore renaturiert und mindestens fünf Prozent der Waldfläche aus der Nutzung genommen und als künftige Urwälder geschützt werden. Vor allem solle hierzulande aber auch die Privatisierung öffentlicher Waldflächen gestoppt werden.

Wer sich im Internationalen Jahr der Wälder selbst aktiv für den Waldschutz einsetzen möchte, der kann dies bereits tun, indem er ein paar Dinge beachtet: Vor allem beim Kauf von Papierprodukten oder Gegenständen aus Holz (Möbel, Spielzeug, etc.) sollte man auf eine Kennzeichnung achten, die eine sozial und ökologisch nachhaltige Produktion belegt. Das bekannteste Label hierfür ist das FSC-Gütesiegel der internationalen Non-Profit-Organisation Forest Stewardship Council (FSC). Darüber hinaus können gerade Eltern ihren Kindern Respekt vor dem Lebensraum Wald beibringen und selbstverständlich keinen Müll bei Ausflügen in heimische Wälder hinterlassen. Wer sich darüber hinaus engagieren will, kann sich auf den Internetseiten der verschiedenen Umweltschutzorganisationen (BUND, WWF, Greenpeace, etc.) informieren oder einen Teil seines Geldes in Aufforstungsprojekten als ethisch-ökologisches Investment anlegen. Dann lässt sich mit dem Waldschutz sogar noch Geld verdienen.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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