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ELAB: Forschungsprojekt befasst sich mit der Auswirkung der Elektromobilität auf die Beschäftigung

Veröffentlicht am 18. Januar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr

In einem Whitepaper „Elektromobilität: Deutschlands Automobilindustrie am Scheideweg – Abstieg oder neu erfinden?“ warnte das Marktforschungs-Unternehmen Technomar bereits Mitte letzten Jahres vor der deutschen Zurückhaltung beim Thema Elektroautos. Der Versuch, den Verbrennungsmotor als Melkkuh möglichst lange am Leben zu halten, könne sich sonst später auf drastische Weise rächen. Denn heute ist dieAutoindustrie in Deutschland vor allem aufgrund des hohen technischen Wissens der Mitarbeiter und vieler Patente so erfolgreich. Sollte der Zug auf dem Weg zur Elektromobilität verschlafen werden, könnte die neue Wissenshochburg vor allem in Asien entstehen und mit zunehmender Verdrängung des Verbrennungsmotors durch den Elektroantrieb würde das gesammelte Know-How hierzulande deutlich an Wert verlieren.

Auch wenn es sich dabei noch um ein mehr oder weniger fernes Zukunftsszenario handelt, müssen die Weichen doch bereits heute gestellt werden. Vor allem auch aus dem Grund, da in Deutschland immer noch viele Menschen in der Automobilindustrie arbeiten oder von ihr abhängig sind. Der Wandel hin zur Elektromobilität eröffnet den Unternehmen und Beschäftigten nämlich sowohl enorme Chancen wie auch Herausforderungen: Es werden neue oder stark veränderte Bauteile benötigt, Anlagentechnologien und Produktionsprozesse verändern sich und müssen entsprechend flexibel ausgelegt werden und es werden sich zudem auch neue Anforderungen an Ausbildung und Qualifizierung ergeben.

Ende 2010 fiel vor diesem Hintergrund der Startschuss für ein wissenschaftliches Forschungsprojekt mit der Daimler AG: Wirkungen der Elektrifizierung des Antriebsstrangs auf die Beschäftigung und Standortumgebung bzw. Infrastruktur in der Automobilindustrie – kurz ELAB. Drei Forschungsinstitute, darunter das Fraunhofer IAO, werden sich in den nächsten 20 Monaten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit diesem Thema beschäftigen.

Für die Forscher ist die Erweiterung der Wissensbasis zum technologischen Wandel sowohl der betrieblichen als auch der gesellschaftlichen Akteure eine wichtige Funktion des Forschungsprojekts. Im Mittelpunkt des Projekts stehen daher insbesondere die Auswirkungen auf Beschäftigung, Personal- und Arbeitspolitik, Unternehmenskonzepte sowie auf die automobile Wertschöpfungskette. Prof. Dieter Spath, Institutsleiter des Fraunhofer IAO, erklärt: „Die Auswirkungen der Elektrifizierung des Antriebsstrangs auf ein automobiles Produktionswerk transparent zu machen, ist ein entscheidender Schritt hin zu einem aktiven Management des Wandels.“

Initierrt wurde das Forschungsprojekt vom Gesamtbetriebsrat der Daimler AG, worauf es dann gemeinsam mit dem Unternehmen auf den Weg gebracht wurde. An der Bearbeitung sind neben dem Fraunhofer IAO auch das IMU Institut sowie das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt. Getragen und finanziert wird das Projekt von der Daimler AG, der IG Metall Baden-Württemberg und der Hans-Böckler-Stiftung.

Weitere Informationen unter www.iao.fraunhofer.de/es/658.html

 
 
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Kategorie(n): Auto und Verkehr
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