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Umfrage: Solarstromanlagen kosten mehr als 20 Prozent weniger als vor einem Jahr

Veröffentlicht am 19. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie

Trotz gesunkener Förderung für Solarstrom war der Kauf einer Photovoltaikanlage noch nie so attraktiv wie heute. Denn während der Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Jahr 2009 noch durchschnittlich 3.450 Euro (netto) je installiertem Kilowattpeak (kWp) betrug, sank er im Mittel von 2010 auf 2.740 Euro (netto) pro kWp. Dieser Rückgang entspricht einer Preissenkung von rund 20,58 Prozent oder 710 Euro pro kWp gegenüber dem Vorjahr. Dass die Solarstromanlagen kontinuierlich günstiger werden, beweitst der Blick auf den durchschnittlichen Preis des ersten Halbjahrs 2010: Der lag mit 2.950 Euro je kWp noch mehr als 7 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.

Haus mit Solaranlage

Der Preisrutsch für Photovoltaikanlagen gegen Ende des vergangenen Jahres lässt sich vor allem auf die Absenkung der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zurückzuführen. Diese hatte die Vergütung im Juli 2010 um 13 Prozent reduziert und dann im Oktober nochmals um 3 Prozent außerplanmäßig gesenkt.

Die Ergebnisse stammen aus einer Onlinebefragung des Portals Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de). In das aktuelle Ergebnis flossen die Antworten von 2.758 Solaranlagenbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet ein, deren Solaranlage auf einem Dach in Deutschland im Jahr 2010 in Betrieb genommen wurde. Die Antworten wurden im Zeitraum Januar bis Dezember 2010 abgegeben und beinhalten Photovoltaikanlagen bis zu einer Größe von 100 kWp.

Entwicklung der Preise für Photovoltaikanlagen in den letzten fünf Jahren:

2010: ca. 2.740 Euro/kWp* (Rückgang: 20,58% gegenüber dem Vorjahr)
2009: ca. 3.450 Euro/kWp* (Rückgang: 19,77% gegenüber dem Vorjahr)
2008: ca. 4.300 Euro/kWp** (Rückgang: 10,42% gegenüber dem Vorjahr)
2007: ca. 4.800 Euro/kWp** (Rückgang: 4,00% gegenüber dem Vorjahr)
2006: ca. 5.000 Euro/kWp**

* Ermittelt über das Umfrageportal Photovoltaikumfrage®
** Ermittelt durch Umfragen der DGS

Die verwendeten Solarmodule stammen immer häufiger aus Fernost

Über die Preise hinaus beinhaltete die Umfrage auch eine Frage zur Herkunft der Solarmodule. Hier gaben zwar immer noch 38,46 Prozent der Befragten Solaranlagenbetreiber an, dass die verwendeten Solarmodule von deutschen Herstellern stammen, der größte Teil der Befragten hat inzwischen aber Module von einem Hersteller aus Fernost auf dem Dach. Insgesamt 51,92 Prozent gaben an, über ihren Solarteur Solarmodule von Herstellern aus Asien bezogen zu haben. Der Rest der Befragten, mit einem Anteil von 9,62 Prozent, bezogen die Solarmodule von Herstellern aus anderen Ländern.

Michael Ziegler, Geschäftsführer des PhotovoltaikZentrums äußert sich zu dieser Verschiebung wie folgt: „Das Ergebnis zur Herkunft der Solarmodule zeigt deutlich, dass sich deutsche Solarmodulhersteller verstärkt durch Produktdifferenzierungen vom Wettbewerb abheben müssen, um nicht weitere Marktanteile an Hersteller aus Fernost zu verlieren. Die Differenzierung muss für den Kunden einen relevanten sowie erkennbaren Vorteil mit sich bringen und somit eine Markenpräferenz schaffen. Dazu gehört auch das Branding, das noch immer zu sehr vernachlässigt wird. Um den komparativen Konkurrenzvorteil zu verankern, benötigen Unternehmen eine langfristige und strategische Markenführung.“

Foto: Auf istockphoto.com erworben

 
 
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Kategorie(n): Solarenergie
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