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Neue Studie: Wann lohnt sich die An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen?

Veröffentlicht am 9. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie

Wer heute oder in Zukunft eine Solarstromanlage installiert, erhält aufgrund der jedes Jahr sinkenden Einspeisevergütung weniger als Betreiber vor z.B. drei Jahren. Hinzu kommt eine vorgezogene Senkung, die für den Juli 2011 geplant ist und bei der Einschnitte um bis zu 15% zu erwarten sind. Für Investoren und Verpächter von Dachflächen stellt sich daher natürlich die Frage, ob sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch lohnt? Um mehr Klarheit darüber zu schaffen, bei welcher Pachthöhe sich die Dachverpachtung sowohl für den Investor wie auch für den Verpächter im Jahr 2011 lohnt, hat das Unternehmen PhotovoltaikZentrum eine umfangreiche Studie zum Thema erstellt.

An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen ein noch immer lohnenswertes Geschäft?

Bisher war die An- und Verpachtung von Dachflächen für Investoren und Dachverpächter gleichermaßen ein lohnenswertes Geschäft. Als Investor konnte man ohne eigene Fläche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verpächters installieren und mittels der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz eine Rendite auf das investierte Kapital erzielen. Im Gegenzug kann sich der Verpächter über eine vereinbarte Laufzeit über Pachteinnahmen für das zur Verfügung gestellte Dach freuen. Die Pacht wird gewöhnlich als prozentuale Beteiligung an den Einnahmen aus der Einspeisevergütung vereinbart oder der Dachgeber erhält alternativ einen festgelegten Betrag je Installiertes Kilowattpeak (kWp) Anlagenleistung.

Ohne eine anständige Gesamtkapitalrendite gibt es keine Investitionen in Photovoltaikanlagen

Wer in die Installation von Photovoltaikanlagen investiert, dessen Investitionsentscheidung hängt wie in allen anderen Bereichen der Wirtschaft von der Rentabilität der Investition ab. Die Rendite sollte zwischen 6 und 7 Prozent vor Steuern und Finanzierung betragen. Zugrunde liegen demnach die Investitionskosten der Solarstromanlage, die Höhe der Einspeisevergütung zum Inbetriebnahmezeitpunkt, die jährlich anfallenden Unterhaltungskosten der Anlage sowie die Pachtzahlungen an den Dachgeber. Vor allem die Höhe der Pacht hat neben den sonstigen Kosten erheblichen Einfluss auf die Gesamtkapitalrendite. Kann die prognostizierte Rendite nicht erreicht werden, dürften Investoren an der Errichtung einer Solarstromanlage auf einem Pachtdach als Kapitalanlage kaum Interesse finden.

Pachteinnahmen des Dachgebers für die Bereitstellung der Fläche für Photovoltaikanlagen

In den vergangenen Jahren waren laut dem Autor der Studie jährliche Pachtzahlungen zwischen 10 und 30 Euro pro installiertem Kilowatt oder eine prozentuale Beteiligung in Höhe von 3 bis 8 Prozent an der Einspeisevergütung die Regel. Die neue Studie zur An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen geht einen entscheidenden Schritt weiter und macht auch für den Dachgeber die mögliche Höhe der Pacht, durch die Offenlegung und Berechnung wichtiger Daten, noch transparenter. Mit diesem Wissen wird auch die Verhandlungsposition der Dachgeber gestärkt.

Michael Ziegler, Geschäftsführer des PhotovoltaikZentrums und Autor der Studie: „Wer sein Dach für 20 Jahre und länger verpachtet, sollte dafür auch eine angemessene Pacht erhalten. Selbstverständlich trägt der Investor mit dem Betreiben der Solarstromanlage das größte Risiko, dennoch werden Dachgeber oftmals viel zu schlecht entlohnt und ohne das Dach des Verpächters, könnte der Investor auch keine Anlage betreiben. Mit dieser Studie möchten wir mehr Transparenz schaffen, denn es sind noch immer ordentliche Pachteinnahmen für den Verpächter zu erwarten, ohne dass der Investor große Abstriche bei der Rendite machen muss.“

Die neue Studie macht mögliche Pachteinnahmen aus der Vermietung von Dächern transparenter

Die über 20 Seiten starke Studie ermittelt anhand der Gesamtkapitalrendite die Höhe der Pacht, wahlweise prozentual vom Ertrag oder pro installiertes Kilowatt, und stellt diese in Verbindung mit verschiedenen spezifischen Anlagenerträgen (kWh/kW) sowie zweier typischen Anlagengrößen und unterschiedlichen Anlagenpreisen dar. Weiterhin legt die Studie alle Bezugsreise einzelner Solarkomponenten sowie sonstigen anfallenden Kosten offen. Ebenfalls unterschieden wird beim Einkaufspreis zwischen deutschen und chinesischen Solarmodulen und ob der Bezug der Solarkomponenten durch den Investor direkt beim Händler bzw. die Photovoltaikanlage schlüsselfertig über ein Solarunternehmen bezogen wird.

Die Studie richtet sich an Investoren und Dachgeber, die Dächer für die Installation von Photovoltaikanlagen An- und Verpachten sowie an Solarmakler und Solarunternehmen, die schlüsselfertige Photovoltaikanlagen vermitteln und an Investoren vertreiben. Die Studie ist im Onlineshop von Photovoltaikstudie® unter folgendem Link erhältlich: www.photovoltaikstudie.de/shop/marktstudien/studie-1006-dachverpachtung.php

 
 
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Kategorie(n): Solarenergie
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