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Monatsarchiv für März 2011

 

Metropolitan Solutions: Wie das Leben in Großstädten umweltfreundlicher werden soll

Veröffentlicht am 31. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.445 x gelesen

Die Landflucht hat in den letzten Jahrzehnten in den Schwellen- und Entwicklungsländern bisher ungekannte Ausmaße angenommen, so dass inzwischen mehr als jeder zweite Mensch in einer Stadt oder einem Ballungsgebiet lebt. Am meisten konzentrieren sich dabei die Europäer auf das Wohnen in Städten, denn hier sind es sogar über 70 Prozent. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass das Leben und Wirtschaften in diesen urbanen Zentren auch für den Großteil des weltweiten Energieverbrauchs – genauer für 75 Prozent – verantwortlich ist. Der Trend der Urbanisierung stellt daher im Hinblick auf Energieversorgung, Wasserversorgung, Mobilität ,Abfall und Klimaschutz eine große Herausforderung an die Gesellschaft.

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Schweiz: Preise für Photovoltaikanlagen sanken von 2009 bis 2010 um etwa ein Viertel

Veröffentlicht am 30. März 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.384 x gelesen

Die Schweiz steht sowohl für atemberaubend schöne natürliche Landschaften in Form von Bergen, Gletschern, Seen, Wiesen und Wäldern, wie auch für einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Damit dessen Folgen für den Energieverbrauch in Grenzen bleiben, ist eine Abkopplung des Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an fossilen Ressourcen zwingend notwendig, was ganz besonders für das Thema Energie gilt. Damit der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigt, bedarf es neben einer stetigen Leistungssteigerung von Windkraft- und Solaranlagen auch einem Rückgang der Anschaffungskosten. Sauberen Solarstrom zu produzieren wird dabei seit Jahren günstiger und auch in der Schweiz sind die Preise für Photovoltaikanlagen im Jahr 2010 einer Studie zufolge deutlich gesunken. Gegenüber dem Vorjahr kosteten Photovoltaikanlagen etwa 24 Prozent weniger.

Die Ergebnisse der aktuellen Photovoltaikstudie basieren auf 299 Antworten aus einer Onlineumfrage des Umfragepanel Photovoltaikumfrage® (www.photovoltaikumfrage.de), an der über 241 Betreiber von Photovoltaikanlagen sowie 58 Solarteure aus der Schweiz über einen Zeitraum von drei Monaten teilgenommen haben. Die Onlinebefragung wurde in Kooperation mit dem Schweizer Nachrichtenportal ee-news.ch durchgeführt.

Während der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage im Jahr 2009 noch bei 7.979,27 CHF/kWp netto lag, sank er in 2010 auf nur noch 6.064,17 CHF netto je installiertem Kilowattpeak (kWp). Der Rückgang entspricht einer Senkung der Anlagenpreise um etwa 24 Prozent (1.915,10 CHF/kWp). Allerdings fallen die Preissenkungen in der Schweiz je nach Anlagengröße sehr unterschiedlich aus. Der größte Preisrückgang fand bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp statt und betrug über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.

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Whitepaper der EU zur Zukunft unserer Mobilität

Veröffentlicht am 29. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.709 x gelesen

Die meisten arbeitenden Menschen sind täglich darauf angewiesen, von ihrem Zuhause zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. Dazu kommen geschäftliche wie private Reisen, der Besuch von Freunden und Familie sowie natürlich der Transport von Waren, ohne den unsere jetzige Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt nicht funktionieren würde. Dennoch trägt gerade auch der Verkehrssektor einen großen Teil am rasend schnellem Verbrauch der Ressource Erdöl bei und ist zudem für rund 20% der CO2-Emissionen verantwortlich. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Entwicklung hat die EU vor diesem Hintergrund einen Fahrplan für eine einheitliche europäische Verkehrspolitik und Umgebung vorgestellt, die sowohl wettbewerbsfähig wie auch ressourcenschonender und umweltfreundlicher sein soll.

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ELECTRA ONE: Elektroflugzeug von PC-Aero zum ersten Mal geflogen

Veröffentlicht am 29. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  13.010 x gelesen

Wenn es um die Fortbewegung am Boden geht, dann gibt es zur Zeit keinen größeren Trend als den der Elektrifizierung des Automobils und natürlich auch von Fahrzeugen mit zwei Rädern. Dahinter stehen sowohl der Druck um das Wissen, dass der Mensch nicht ewig weiter Erdöl fördern wird. Aufgrund der weltweit steigenden Nachfrage bei gleichzeitigem Rückgang der Reserven wird der Ölpreis aber ohnehin bereits lange vorher explodieren uns Sprit zu einem Luxusgut machen. Aber auch das Begreifen der menschgemachten Umwelt- und Luftverschmutzung sowie der drohende Klimawandel treiben die Entwicklung des Elektroantriebs für Fahrzeuge in den letzten Jahren an. Während das Elektroauto in den Startlöchern zu stehen scheint, sind Elektroflugzeuge bisher überhaupt nicht im Gespräch. Der Elektroantrieb kommt zur Zeit höchstens bei Solarflugzeugen oder als Hilfsantrieb für Segelflugzeuge zum Einsatz, doch das könnte sich dank PC-Aero vielleicht bald ändern. Denn das Elektroflugzeug ELECTRA ONE hat seinen offiziellen Erstflug am letzten Mittwoch erfolgreich absolviert.

ELECTRA ONE: Elektroflugzeug von PC-Aero zum ersten Mal geflogen
Foto: Jean-Marie Urlacher/Info-Pilote

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Die Grünen in Baden-Württemberg: Mehr als nur Erneuerbare Energien statt Atomkraft

Veröffentlicht am 28. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.272 x gelesen

Mit Winfried Kretschmann wird nach der Wahl am Sonntag in Baden-Württemberg der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands in den Landtag einziehen und diesen Erfolg von Bündnis 90/Die Grünen darf man wahrhaft als historisch bezeichnen. Und während die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan sicher einen entscheidenden Teil dazu beigetragen hat, so machen es sich CDU und FDP sicher zu einfach, wenn sie den Sieg der Grünen nur diesem Ereignis zuschreiben. Bereits im Herbst 2010 erreichte die Ökopartei im Rahmen des Streitpunkts Stuttgart 21 Höchstwerte und auch wenn es danach in anderen Umfragen wieder deutlich abwärts ging, so konnte man bereits nicht mehr von einer kleinen Partei sprechen.

Viel interessanter als die Ursachen dürften aber ohnehin die Folgen dieses historischen Wechsels sein. Wird eine Koalition unter Führung der Grünen tatsächlich einiges bewegen, oder wird es wie so oft sein, dass vor der Wahl viel versprochen aber umso weniger gehalten wird? Denn die Grünen in Baden-Württemberg haben sich nicht nur das Ende der Atomkraft auf die Fahnen geschrieben, sondern ihr Wahlprogramm hat viele Punkte von der Bildung über Kinderbetreuung und der Sanierung der Finanzen bis zu Stuttgart 21 und der Einführung von Volksentscheiden bei Großprojekten enthalten. Einige Ihrer Ziele sind:

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Licht aus: Heute um 20:30 Uhr ist für eine Stunde „Earth Hour“

Veröffentlicht am 26. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.461 x gelesen

Heute, am 26. März 2011, soll wieder ein weltweites Zeichen dafür gesetzt werden, dass die Menschheit und unser Plantet die Energiewende und mehr Klimaschutz dringender benötigt als je zuvor! Man braucht den Blick nur nach Japan zu wenden, wo sich nun die schlimmsten Befürchtungen der Kernkraftgegner zu bewahrheiten scheinen, oder ein knappes Jahr zurück zu schauen, als 22. April 2010 die Deepwater Horizon im Golf von Mexiko sank und es dadurch zur schwersten Ölpest in der Geschichte kam. Eine menschgemachte Katastrophe scheint sich an die nächste zu reihen. Im Rahmen der „Earth Hour“ kann man heute seine Stimme erheben und für eine neue Energiepolitik demonstrieren!

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Riesiges Energie-Einsparpotenzial: 3. Deutschen Kältepreis in drei Kategorien verliehen

Veröffentlicht am 24. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.838 x gelesen

Egal ob man es warm oder kalt haben möchte, beides kostet Energie wie jeder weiß. Nicht wenig davon verbrauchen die rund 120 Millionen Kältemaschinen in Deutschland, dabei ist es egal, ob sie für angenehm temperierte Gebäude sorgen, in der Lebensmittelproduktion eingesetzt werden oder bei kältetechnische Sonderanwendungen. Zusammen verursacht ihr Einsatz pro Jahr Emissionen von ca. 70 Millionen Tonnen CO2. Doch neue Energieeffizienztechnologien bieten in der energieintensiven Branche der Kälte- und Klimatechnik außerordentliche Energiespar- und Klimaschutzpotenziale, deren Erschließung durch die hohe Energieeinsparung längst auch wirtschaftlich ist.

Übergabe des 3. Deutschen Kältepreises am 22. März in Berlin
Foto: Ingo Heine / co2online gGmbH

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Mit Recyclingpapier den Wald schützen und Wasser und Energie sparen

Veröffentlicht am 22. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.121 x gelesen

Es gibt hunderte von Möglichkeiten, um in einem Unternehmen Energie, Rohstoffe, Wasser oder Emissionen einzusparen. Im Internationalen Jahr der Wälder ruft die Initiative Pro Recyclingpapier dazu auf, mit der Umstellung auf Recyclingpapier einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt sowie zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. Denn allein in den Büros in Deutschland werden pro Jahr rund 700.000 Tonnen Büropapier verbraucht – das sind 20 Tonnen alle 15 Minuten. Wird ein großer Anteil dieses Papierverbrauchs auf Recyclingpapier statt auf Frischfaserpapier umgestellt, könnten beachtliche Mengen Wasser und Energie eingespart werden. Darüber hinaus würde ein großer Beitrag zum Schutz der Wälder und zum Erhalt der biologischen Vielfalt beigetragen.

Screenshot der Homepage zur Kampagne - www.jetztumstellen.de

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Weckruf: Die Peak Oil Uhr zeigt uns den gigantische Erdöl-Verbrauch

Veröffentlicht am 21. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.763 x gelesen

Es gibt Armbanduhren, Stoppuhren und den ungeliebten Wecker für das pünktliche Aufstehen. Keine dieser Uhren ist aber so erschreckend wie diese Peak Oil Uhr (ähnlich allerhöchstens die Schuldenuhr am Eingang der Zentrale des Bundes der Steuerzahler). Diese digitale Peak Oil Uhr geht vielleicht nicht ganz genau, denn der genaue Zeitpunkt des Peak Oil lässt sich nicht wirklich bestimmen, dennoch vermittelt sie ein Gefühl dafür, wie unachtsam und atemberaubend schnell die Menschheit die Ressource Erdöl vernichtet. Der Verbrauch an Erdöl wird wie üblich in Barrel dargestellt, wobei ein Barrel etwa 159 Litern entspricht. Wenn die Zahl in dem rasenden Tempo um Eins zulegt, sind das also jedesmal 159 Liter mehr.

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Neue Studie: Schneller Ausstieg aus der Kernenergie bis 2020 machbar

Veröffentlicht am 18. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.472 x gelesen

Das Gegenteil von dem, was die Sprecher der großen Energiekonzerne und deren Fürsprecher in der Bundesregierung den Menschen in Deutschland immer erzählen wollen, soll jetzt eine neue Studie belegen. Nach einer aktuellen WWF und Öko-Institut-Analyse ist ein rascher Atomausstieg ohne Stromlücke und Preisexplosion bis 2020 machbar. Das komplette Abschalten aller AKW bis 2020 soll zudem ohne Abstriche beim Klimaschutz möglich sein.

Um die Atomkraftwerke in schnellen Schritten abzuschalten, könnten einmal bisher nicht genutzte Kapazitäten aktiviert werden, bis zum Jahr 2013 werden zudem erhebliche Kraftwerkskapazitäten hinzukommen, da sich viele Projekte aktuell im Bau befinden. Bis zum Jahr 2020 könnten dann, vor allem zwischen 2015 und 2020, bis zu 5.000 MW zusätzliche Kraftwerkskapazitäten installiert werden. Hierbei werden insbesondere der Ausbau der Biomasseverstromung, dezentrale Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung sowie sonstige Gaskraftwerke genannt. Insgesamt könnten so bis 2020 ganze 21.000 MW ersetzt werden, die Nettoleistung der heute am Netz befindlichen Atomkraftwerke liegt aber nur bei 20.500 MW.

Im Zeitplan wird die sehr kurzfristige Stilllegung von 10 (älteren) Atomkraftwerken empfohlen, dann bis zum Jahr 2013 die Abschaltung von vier weiteren Kernkraftwerken in Kombination mit Lastmanagement-Maßnahmen sowie der zusätzlichen Kapazitäten derzeit im Bau befindlicher und mit hoher Sicherheit ans Netz gehender Neubauprojekte. Mit den erfolgten Neubauten im Bereich Biomasse, KWK-Anlagen sowie anderen Erdgas-Kraftwerken könnten dann bis 2020 die letzten drei AKWs ersetzt werden. Der zügige Ausstieg würde dem Klimaschutz dabei nicht im Wege stehen, die Versorgungssicherheit nicht gefährden und auch nicht zu übermäßigen Zusatzbelastungen beim Verbraucher führen. Zu dieser Einschätzung kommen WWF und Öko-Institut aufgrund einer Analyse des Strommarktes.

„Unsere Berechnungen zeigen: Es geht beides – Klimaschutz und Ausstieg aus der Kernenergie“, sagt Regine Günther, Leiterin des Bereichs Energie- und Klimaschutz beim WWF Deutschland. „Wir müssen jetzt einen Weg für die Energieversorgung einschlagen, der Menschen gemachte Katastrophen heute und in Zukunft ausschließt. Unser Vorschlag liegt auf dem Tisch. Jetzt muss die Bundesregierung endlich einen kohärenten Plan für eine fast Treibhausgasfreie Entwicklung ohne Kernenergie bis 2050 vorlegen“, so die WWF-Klimaleiterin.

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