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Monatsarchiv für April 2011

 

Solarenergie: Was ist eigentlich ein Parabolrinnenkraftwerk?

Veröffentlicht am 30. April 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  9.694 x gelesen

Sauberen Strom aus der Kraft der Sonne zu erzeugen war nie so populär wie heute und mit der tragischen Atomkatastrophe in Fukushima hat die Bewegung, die einen schnellstmöglichen Umstieg auf Erneuerbare Energien fordert, noch einmal deutlich Zulauf gewonnen. Wenn von Solarenergie die Rede ist, dann denken die Meisten sofort an Photovoltaikanlagen, die in kleinem Maßstab auf immer mehr Hausdächern oder auch Carports zu sehen sind, oder an große Solarparks die aus hunderten oder tausenden dieser Photovoltaikmodule bestehen. Neben diesem direkten Weg der Stromerzeugung mittels Sonnenstrahlen gibt es aber auch den indirekten Weg, nämlich die Solarthermie. In diesem Rahmen wird die Wärme der Sonne über Absorber entweder ganz oder gebündelt als primäre Energiequelle verwendet.

Parabolrinnenkraftwerk
Foto: Sandia National Laboratory

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Ökostrom stammt von Allen, nur nicht von den großen Energiekonzernen

Veröffentlicht am 28. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.793 x gelesen

Wenn man der Werbung glaubt, dann setzen wirklich Alle auf die Erneuerbaren Energien und grünen Strom. Allen voran die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die einfach nicht müde werden, den nachhaltig erzeugten Strom zu bewerben. Interessanterweise wollen sich aber gerade diese vier Konzerne um keinen Preis von der Atomkraft abwenden und investieren zudem munter weiter in Kohlekraftwerke. Schaut man hinter die Werbung, lässt sich auch schnell erkennen, weshalb das so ist. Denn die steigende Menge an Ökostrom wird in Deutschland von Allen produziert, nur nicht von den vier großen Energiekonzernen. Laut einer Mitte April 2011 vorgestellten Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen von den vier Energieriesen.

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Video: Erneuerbare Energien könnten in 2020 bedeutenden Anteil der Stromversorgung ausmachen

Veröffentlicht am 23. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.298 x gelesen

In diesem rund 18,5 Minuten langen Video von messelive.tv schaut Susanne Frommert in die Zukunft – genauer gesagt in die deutsche Energiezukunft im Jahr 2020. Denn bis dahin könnten die Erneuerbaren Energien einen tragenden Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland stellen, viel mehr als alle bisherige politischen Szenarien vorsehen. Die erzeugte Windenergie könnte dank neuer Offshore-Parks und Repowering von heute 23 Gigawatt auf 55 Gigawatt nahezu verdoppelt werden, die Kosten für Solarstrom werden Mitte des nächsten Jahrzehnts soweit sinken, dass die Netzparität erreicht ist und die installierte Leistung wird sich daher vis 2020 von heute 5 Gigawatt auf 40 Gigawatt verachtfachen. Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie werden ebenfalls zu einer sauberen Energiezukunft beitragen und Deutschland vom Import fossiler Energieträger aus dem Ausland unabhängiger machen.

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Übergabe in Berlin: 1205 Wissenschaftler fordern schnellen Ausstieg aus der Atomkraft

Veröffentlicht am 21. April 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.367 x gelesen

Die Sprecher der Atomlobby behaupten immer gerne, dass die Diskussion um die Atomkraft in Deutschland besonders unsachlich wäre und vor allem von Unwissenden mitgeprägt wird. Experten, die häufig im Auftrag der großen Energiekonzerne agieren, stellen die Kernkraft hingegen immer als sicher, billig und vor allem unersetzlich dar. Dass dies aber nicht die Meinung der Mehrheit der deutschen Gelehrten ist, haben sie gestern mit einem Memorandum bewiesen, das von 1205 Wissenschaftlern – davon 872 Professoren – unterzeichnet wurde. Darin fordern sie einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Die unterzeichneten Dokumente wurden am 20. April 2011 an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.

Video: Meinungen zur Kernenergie und dem gewollten Ausstieg aus der Atomkraft

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CicLAvia 2011: Radfahrer erobern die Strassen von Los Angeles zurück

Veröffentlicht am 20. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.038 x gelesen

Man stelle sich einen perfekten, sonnigen Tag vor, an einem Ort an dem weder Motorenlärm noch Abgase die Luft verpesten und sich alle Menschen glücklich und zufrieden im Freien bewegen. Am 10. April zwischen 10:00 Uhr morgens und 15:00 Uhr am Nachmittag lag dieser Ort mitten in Los Angeles, einer der verkehrsreichsten Großstädte der Welt. Denn an diesem Tag war CicLAvia und das hieß, dass 12 Kilometer an Strassen in Los Angeles für Autos und Lkw gesperrt waren. Die Idee zu einem Autofreien Tag startete vor 30 Jahren in Lateinamerika und hat es jetzt endlich in die USA geschafft.

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Negativ-Vorbilder: Deutsche Spitzenpolitiker setzen weiter auf klimakillende Spritfresser

Veröffentlicht am 19. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.747 x gelesen

Die teilweise unverschähmte Verlogenheit der Politik kann man eigentlich jeden Tag hautnah erleben: Da wird die Begrenzung von Boni für Banker gefordert aber die eigenen Diäten werden erhöht und von Vorständen und Managern erwartet man gefälligst ein nachhaltiges und langfristig orientiertes Handeln, dabei plant man in der Politik selbst nie länger als bis zur nächsten Wahl. Schwarz-Gelb sichert den Energiekonzernen erst riesige Gewinne dank Laufzeitverlängerung um die ältesten AKWs dann nach Fukushima doch kurzerhand stillzulegen – allerdings bleibt die frage für wie lange? Andere aus der linken Ecke geißeln vor allem Unternehmer und deren überzogene Gewinne, tragen allerdings im Gegenzug selbst kein finanzielles Risiko und fahren trotzdem Porsche. Und auch beim Thema Auto und Klimaschutz ist man sich einig: Sparsamere Autos mit weniger CO2-Ausstoß sind die Zukunft und sollten von den Bürgern gekauft werden. Selbst fahren die deutschen Spitzenpolitiker aber lieber weiter klimakillende Spritfresser, deren Emissionen teils jenseits von Gut und Böse liegen.

So zeigt die fünfte Dienstwagenerhebung der Deutschen Umwelthilfe nur minimale Verbesserungen beim Spritverbrauch deutscher Spitzenpolitiker und traurigerweise erfüllt nicht ein einziger Bundesminister mit seinem Dienstwagen die geltenden EU-Klimagaswerte von 140 g CO2/km. Die absoluten Schlußlichter des des Klimakiller-Rankings sind Hessens Ministerpräsident Bouffier mit 348 g CO2/km sowie sein Innenminister Boris Rhein (CDU) mit 353 g CO2/km. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen (CDU) scheint ebenfalls kein Klimaschützer zu sein, denn er verweigerte die Auskunft und wird daher von der Deutschen Umwelthilfe verklagt. Einzige positive Beispiele: Länderumweltminister in Berlin und im Saarland unterschreiten bereits den ab 2012 geltenden EU-Grenzwert von 120 g CO2/km.

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Mint Hotel Tower of London: Grünes Design-Hotel mit großem vertikalen Garten

Veröffentlicht am 18. April 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  4.569 x gelesen

Das neuste Mint Hotel ist nur ein paar Gehminuten vom Tower Hill, dem Tower of London und dem Bahnhof Fenchurch Street entfernt und liegt damit mitten in der historischen Altstadt von London und dem Finanzzentrum. Die Lage ist aber nicht das einzig Außergewöhnliche am Mint Hotel Tower of London, denn es wurde zudem von führenden Architekten nach den höchsten ökologischen Standards gebaut und vereint nun den perfekten Mix aus Nachhaltigkeit, Location und Style.

Mint Hotel in London mit riesigem vertikalem Garten
Fotos: Frosts Landscape Construction

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UBA-Studie: Mehr Energieeffizienz ist ausschlaggebend für die Energiewende

Veröffentlicht am 15. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.940 x gelesen

Klimawandel, sinkende Rohstoffressourcen, steigende Energiepreise und zuletzt der tragische Atomunfall in Japan: Der Wunsch der Menschen nach einer echten Energiewende in Deutschland ist aktueller als je zuvor und die Ziele klingen auch ambitioniert: Bis 2020 soll der Klimagasausstoß um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken. Das sieht das Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) vom August 2007 vor, fortgeschrieben im Energiekonzept der Bundesregierung von September 2010. Eine große Rolle spielt der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien, doch das Einsparpotential an Energie, also die Steigerung der Energieeffizienz, sollte nicht vergessen werden. Denn immerhin könnten Energiesparen und mehr Energieeffizienz den Strommix schon alleine verändern – ohne eine einzige neue Windkraft oder Solaranlage.

Windkraftanlagen
Foto: Tomasz Sienicki

Laut einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) wird das Potential aber gerade in diesem Bereich noch viel zu wenig ausgeschöpft. Die Probleme bei der Umsetzung sind nach Meinung von UBA-Präsident Jochen Flasbarth allerdings gut zu heben: „Vor allem bei der Energieeffizienz können und müssen wir ganz deutlich nachlegen. Egal ob Stromsparen im Haushalt oder in der Industrie, ob klimafreundliche Gebäudesanierung oder sparsame Autos – bislang reichen die Maßnahmen nicht aus, um die Emissionen im angestrebten Umfang zu senken. Hier muss deutlich mehr passieren.“ Flasbarth riet auch dazu, die erneuerbaren Energieträger besser in das Stromnetz zu integrieren.

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2. Deutsches Solarforum (30./31.05.2011, Berlin) – Solarindustrie auf dem Weg zum Massenmarkt

Veröffentlicht am 15. April 2011,  Kategorie(n): Termine,  4.635 x gelesen

Bei der Installation von Solarstromanlagen sind die Deutschen Weltmeister und so stieg die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen im letzten Jahr um knapp 75 Prozent auf rund 17.300 Megawatt (MW). Auch in 2011 erwartet die Branche trotz Senkung der Solar-Förderungen für Dachanlagen zum 1. Januar 2011 und der gerade beschlossenen Kürzung der Umlage für Sonnenstrom um 15 Prozent zum 1. Juli 2011 ein weiteres Umsatzwachstum von etwa 19 Prozent. Mit der Einigung zwischen der Bundesregierung und Photovoltaik-Branche über die flexible Kürzung der Solarförderung soll ein Ausufern der Förderkosten begrenzt und die Einführung einer starren Mengenbegrenzung verhindert werden. Die anstehenden Kürzungen ziehen für die deutsche Solarindustrie allerdings weitere Kostensenkungen nach sich, um vor allem gegenüber der asiatischen Konkurrenz wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auf dem 2. Deutschen Solarforum diskutieren am 30. und 31. Mai 2011 in Berlin die Entscheider der Solar-Branche über die aktuellen Entwicklungen des weltweiten Photovoltaik-Marktes und die Auswirkungen einer Energiewende. Als Vertreterin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erläutert Dr. Karin Freier die deutsche Solarstromförderung vor dem Hintergrund steigender EEG-Umlagekosten und gibt einen Ausblick auf die Solarpartnerschaft in der Mittelmeerregion. „Vom Nischen- zum Massenmarkt“ ist das Thema der großen Podiumsdiskussion an der unter anderen Dr. Nedim Cen (Q-Cells SE) und Günther Cramer (BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und SMA Solar Technology AG) teilnehmen.

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Alternative zu Kohle- und Atomkraft: Greenpeace legt Plan für Energiewende vor

Veröffentlicht am 13. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.660 x gelesen

Die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan hat den Menschen auf der ganzen Welt mit entsetzlicher Wirkung klargemacht, dass man nicht das eine Übel (dreckige Kohlekraft) mit einem genauso schlimmen Übel (gefährliche Atomkraft) ersetzen sollte, nur um auf einfache Weise davon zu sprechen, das man etwas für den Klimaschutz tut. Während in einigen aufstrebenden Wirtschaftsmächten zumindest einmal über das Tempo beim Ausbau der Kernkraft nachdenkt, wünschen sich viele Menschen in Deutschland sogar den endgültigen Ausstieg. Auch wenn ein sofortiges Abschalten aller AKWs in der Bundesrepublik natürlich nicht machbar ist, so muss sich die Energiewende und der Umstieg auch nicht über Jahrzehnte hinziehen, wie einem die schwarz-gelbe Bundesregierung im letzten Jahr noch weismachen wollte und einem die großen Energiekonzerne immer noch verkaufen wollen.

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