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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

Weniger eilige Pakete verursachen im LKW nur einen Bruchteil der Emissionen und Kosten

Rund 200 Flugzeuge sind alleine in Europa im Einsatz um pro Tag hundertausende Pakete quer über den Kontinent zu fliegen. Dabei ist das Flugzeug zwar das schnellste Transportmittel für den Paketversand, gleichzeitig aber auch das klimaschädlichste und längst nicht jede Sendung muss so schnell wie möglich am Ziel ankommen. Würden diese Pakete statt per Flugzeug mit dem LKW transportiert, könnten die CO2-Emissionen um das Achtfache sowie die Kosten um das Fünffache gesenkt werden. Die Verlagerung der Paketsendungen vom Flugzeug auf den LKW beinhaltet viele Vorteile: Für den Kunden, der geringere Kosten hat, für das Unternehmen, dass seine CO2-Bilanz verbessern kann, und für die Umwelt, die weniger belastet wird. Von Experten wird ein solcher Wechsel einer Transportart auch „Modeshift-Konzept“ genannt und steht für den Ersatz einer umweltschädlichen Transportart durch eine weniger umweltschädliche.

DPD bietet auf der Webseite whyflyparcels.com den „ECO Calculator“ zur leichetn CO2-Berechnung

Ob eine Sendung besonders eilig ist, liegt natürlich beim Kunden, allerdings sind sich viele Versender gar nicht bewusst, dass ihre Pakete eine klimaschädliche Flugreise antreten und es durchaus günstigere Alternativen gibt. Die Überlegung, ob der Transport im LKW auch in Ordnung wäre, strebt ein Kunde aber nur an, wenn er sich über die Notwendigkeit im Klaren ist. Das heißt, ihm muss bewusst sein, welche Auswirkung seine Wahl für eine entsprechende Transportart hätte und welchen Nutzen der Wechsel zu einem anderen Verkehrsmittel beinhalten würde. Mit der Internetseite www.whyflyparcels.com will der Transportdienstleister DPD genau darüber aufklären: Mit dem „ECO Calculator“ kann der Versender genau berechnen, wie viel CO2 Emissionen der Transport seiner Sendung per Flugzeug und zum Vergleich per LKW verursachen würde. Dazu muss der Kunde in einer Webmaske entsprechende Angaben zur Route sowie zur Häufigkeit des Versands und zur Paktemenge machen. Im Ergebnis bekommt man auf der linken Seite des Bildschirms die Menge der CO2-Emissionen, die beim Transport mit dem Flugzeug entsteht angezeigt, darunter die Emissionen, die bei der Alternative per LKW entstehen. Versendet man z.B. wöchentlich nur ein Paket von Frankfurt am Main nach Amsterdam, entstehen beim Transport auf der Strasse nur rund 27,3 kg CO2, wohingegen beim Transport per Flugzeug unglaubliche 466 kg CO2 verursacht werden.

Anschauliche Beispiele zeigen, was die Ersparnis der Emissionen wirklich bedeutet

Dass der Transport per Flugzeug die Umwelt um ein Vielfaches mehr belastet und extrem viel mehr Erdöl in Form von Kerosin verbrannt werden muss, zeigen bereits die zwei Zahlen. DPD will seinen Kunden die Einsparung noch greifbarer machen und stellt dazu rechts neben den Zahlen noch drei Vergleiche auf: So zeigt der ECO Calculator in der Beispielrechnung an, dass die Ersparnis von etwa 438 Kilogramm CO2 dem Ausstoß von rund 166 Litern Diesel oder 878 Glühbirnen, die 24 Stunden lang leuchten, entsprechen würde. Die Menge der eingesparten Emissionen ist so groß, dass mit ihnen laut „ECO Calculator“ etwa 78.100 Party-Luftballons gefüllt werden könnten.

Viele einzelne Entscheidungen für die umweltfreundlichere Alternative können Großes bewegen

Wen die oben genannten Zahlen noch nicht überzeugt haben, weil 166 Liter Diesel oder eine halbe Tonne CO2-Ersparnis nicht die Welt bedeuten, der sollte bedenken, dass die Entscheidung vieler Einzelner in der Masse zu etwas Großem werden kann: Denn je mehr Kunden sich für den Transport per LKW statt Flugzeug entscheiden, desto größer die Wirkung. Würden allein zehn Prozent der bisher in Europa im Flugzeug transportierten Expresspakete auf den LKW wechseln, würden pro Tag zwanzig Flugzeuge weniger gebraucht. Das entspräche einer Reduzierung der Treibhausgase von jährlich rund 392.000 Tonnen und einer Ersparnis von etwa 2 Milliarden Litern Diesel.

DPD hat die Seite whyflyparcels und den ECO Calculator eingerichtet, um eine weiteres Rädchen in dem Zählwerk zur Reduzierung der Emissionen durch den Transport zu aktivieren. Denn um die notwendige Verringerung transportbezogener CO2-Emissionen zu erzielen, bedarf es einer großen Bandbreite an Maßnahmen. Ebenfalls am Modeshift-Konzept orientiert, setzt DPD auch auf besonders energieeffiziente Sattelauflieger zur Senkung der Spritkosten und Emissionen und baut zudem den Pakettransport per Schiene weiter aus. Grund dafür ist die Tatsache, dass der Zugverkehr noch emissionsärmer als der Transport auf der Straße ist.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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