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10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

1. Egal ob zur Arbeit oder Freizeit: Sommerzeit ist Fahrradzeit
Im Winter oder an kalten Regentagen ist die Fahrt im gemütlichen Auto für die meisten doch um einiges verführerischer als auf dem Drahtesel nass zu werden oder zu frieren. An einem schönen Sommertag gibt es hingegen nichts Schöneres, als sich auf dem Rad eine frische Brise um die Nase wehen zu lassen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun. Das Auto kann man getrost stehen lassen und wer nicht verschwitzt ins Büro kommen möchte, für den bietet sich vielleicht ein Pedelec (Fahrrad mit Elektromotor zur Unterstützung) an.

2. Kühleres Duschen erfrischt und spart Energie
Im Winter ist ein heißes Bad oder eine heiße Dusche eine Wohltat, doch an heißen Sommertagen setzt ich ja auch niemand in die Sauna. Also beim Duschen einfach die Temperatur herunterdrehen, denn das wirkt nicht nur erfrischend und belebend, sondern es spart auch erstaunlich viel Energie ein. Bei gleichem Komfort noch mehr sparen können Verbraucher mit den sogenannten Sparduschköpfen. Diese mischen Wasser mit
Luft und halbieren so den Wasserverbrauch. Pro Jahr können pro Person so bis zu 16.425 Liter Wasser und 164 Euro eingespart werden.

3. Die Wäsche kalt waschen und mit Sommerwärme trocknen
Dank moderner Kaltwaschmittel kann man beim Wäschewaschen auf heißes Wasser verzichten und nicht so stark verschmutzte Kleidungsstücke oft sogar kalt waschen. Das schont nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch die Farben. Auf den stromfressenden Trockner kann man bei sommerlichen Tagestemperaturen ebenfalls verzichten, denn auf der Wäscheleine im Garten oder auf dem Dachboden trocknet sie kostenlos ebenso gut wie auf dem Wäscheständer auf dem Balkon.

4. Am Tag in die Sonne und am Abend in eine clever gekühlte Wohnung kommen
Den Tag in der warmen Sonne verbringen wollen die meisten Menschen, doch am Abend in der Wohnung schwitzen verständlicherweise nur die wenigsten. Statt die Stromrechnung mit der Klimaanlage in die Höhe zu jagen, lassen sich die meisten Wohnungen und Häuser auch clever auf angenehme Temperaturen herunterkühlen. Am Tag sollten die Rolläden dazu möglichst weit heruntergelassen und Fenster geschlossen bleiben um Sonnenstrahlen und warme Luft draußen zu halten. Am kühleren Abend dann ordentlich durchlüften.

5. Gesünder Grillen mit mehr Gemüse und weniger Fleisch
Sommerzeit ist Grillzeit und nicht jeder hat das Zeg zum Vegetarier. Allerdings kostet die Aufzucht von Rindern, Schweinen und Hühnern viel Energie und verursacht enorme Emissionen – ganz zu schweigen von den ethischen Problemen der Massentierhaltung. Statt ganz auf Fleisch zu verzichten, kann man den Fleischkonsum aber reduzieren und eben auch Gemüse oder vegetarische Würstchen auf den Grill legen. Beim Kauf von weniger Fleisch kann man dann zudem auf besonders gute Qualität und biologische Aufzucht achten.

6. Wird es Zeit für einen Neuen? Kühlschrank-Test auf der Webseite der Kampagne
Ein kühles Bier kann man beim Grillen auch weiterhin mit gutem Gewissen genießen, denn die Herstellung von einem Liter Bier verursacht mit durchschnittlich 460 g CO2 nur etwa die Hälfte von Milch mit 950 g CO2. Beim Kühlen ergeben sich aber große Unterschiede, denn ein energieeffizienter A++-Kühlschrank reduziert den Energieverbrauch im Vergleich zu einem Standard-Kühlschrank der A-Klasse um 125 Kilowattstunden pro Jahr. Noch mehr lässt sich im Vergleich zu alten Geräten oder der Klasse B oder gar C sparen. Im KühlCheck auf www.klima-sucht-schutz.de wird gezeigt, wie viel Geld sich beim Geräte-Austausch sparen lässt.

7. Raus in die Stadt oder ins Grüne statt daheim vor dem Fernseher
Das Schönste am Sommer ist doch, dass sich die Freizeitaktivitäten nach draussen verlagern können. Egal ob ein relaxter Tag im Schwimmbad oder am See, Fahrradfahren oder ein Spaziergang in der Natur oder ein Besuch im Eiscafe in der Stadt. Alles ist jetzt besser als daheim vor dem Fernseher oder der Spielekonsole zu verbringen und Geräte die ausgeschaltet bleiben verbrauchen auch keinen Strom.

8. Wenn raus, dann alles aus – Stand-By abschalten
Egal ob man sich für Sport im Freien, einen erholsamen Tag im Freibad oder den Stadtbummel mit kühlem Cocktail entschieden hat: Die Elektrogeräte wie TV, Computer oder Stereoanlage müssen dann nicht Zuhause im Stand-By Betrieb laufen und sinnlos Energie und Geld verschwenden. Einfach ganz ausschalten und idealerweise abschaltbare Steckdosenleisten nutzen. So lassen sich mit einem Betätigen des Schalters gleich mehrere Geräte abschalten.

9. Mit der Wahl des Reiseziels und des Verkehrsmittels Energie und CO2 einsparen
Flugreisen sind besonders klimaschädlich, wobei Fernreisen und Kurztripps die größten Klimakiller sind. Auf dem UmweltmobilCheck auf der Kampagnen-Website www.klima-sucht-schutz.de können verschiedene Verkehrsmittel miteinander verglichen werden, um so zu sehen, mit welchem man sein Ziel am klimafreundlichsten erreicht. Eine gute Wahl zum Übernachten sind zudem ökologisch ausgerichtete bzw. Bio-Hotels.

10. Den wohlverdienten Urlaub genießen – aber ohne Energieverschwendung
Im Urlaub wird so manch ein Energiesparer zum Verschwender, denn einerseits kosten Strom und Wasser in Hotels ja nicht extra und zweitens will man seinen Urlaub ja vor allem genießen und mal von den Sorgen des Alltags Abstand nehmen. Dennoch sollte der Rund-um-die-Uhr Betrieb der Klimaanlage ebenso überdacht werden wie stundenlanges Duschen oder das tägliche Wechseln der Handtücher. Vor allem in klassischen Urlaubsländern wie Spanien oder Portugal ist gerade Wasser ein kostbares Gut und so ist Wasser- und Energiesparen hier besonders wichtig.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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