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Monatsarchiv für August 2011

 

In Las Vegas werden 6.600 Strassenlaternen durch energieeffiziente LED-Lampen ersetzt

Veröffentlicht am 31. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.361 x gelesen

Las Vegas, das ist die Stadt der Kasinos, Shows und Lichter, die jedes Jahr fast 40 Millionen Touristen anzieht. Sie ist die Entertainment-Metropole mitten in der amerikanischen Wüste und Sinnbild für Wasser- und Energieverschwendung. Zumindest im Kleinen will man dem wohl nun aber entgegenwirken, denn bereits Anfang August 2011 hat man in der Stadt Las Vegas begonnen, 6.600 der rund 50.000 Straßenlaternen durch besonders energieeffiziente LED-Lampen zu ersetzen. Dadurch sollen pro Jahr rund 8 Millionen Kilowattstunden gespart werden, wodurch die Stadt auch jährlich rund 400.000 US-Dollar an Stromkosten einsparen will.

Las Vegas Strip bei voller Beleuchtung in der Nacht
Foto: Lasvegaslover

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Im Büro mit wenig Aufwand Energie und Kosten sparen

Veröffentlicht am 29. August 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  4.761 x gelesen

Wenn in den unzähligen Büros in Deutschland Tag für Tag gearbeitet wird, dann tragen dort nicht nur Beleuchtung und Heizung zu einem enormen Energieverbrauch bei, sondern auch Computer, Drucker, Kopierer und allerlei andere elektrische Geräte, ohne die unsere moderene Wirtschaft einfach nicht mehr funktionieren würde. Selbstverständlich lässt sich dies auch nicht ändern, da der Verbrauch von Strom oder Ressourcen wie Papier für den Erfolg der Unternehmen und die Sicherung der Arbeitsplätze notwendig ist. Allerdings ist nicht jeder Verbrauch sinnvoll, denn immer noch wird Strom, Wasser, Heizenergie oder Kopierpapier viel zu häufig sinnlos verschwendet. Dabei lässt sich mit cleverem Energiesparen nicht nur etwas für den Klima- und Umweltschutz tun, sondern auch Betrebskosten einsparen.

Laut der Broschüre „Klimaschutz im Büro. Geringer Aufwand – Große Wirkung“ der BIK – Berliner Informationsstelle Klimaschutz, könnten in Büros bis zu 75 Prozent der sonst anfallenden Stromkosten eingespart werden, wenn die Räumlichkeiten und Arbeitsplätze mit energieeffizienter Bürotechnik ausgestattet werden würden. Bei einem Unternehmen mit 200 Büroarbeitsplätzen könnten so durch das Energiesparen pro Jahr auch rund 8.500 Euro Stromkosten eingespart werden. Darin noch nicht einmal enthalten sind die Einsparpotentiale von Servern und Rechenzentren.

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Klimaschutz-Index 2011 und Weltkarte des Klimaschutzes von Germanwatch

Veröffentlicht am 26. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  9.868 x gelesen

Wenn es um Anstrengungen zur Verminderung von Energieverbrauch sowie Emissionen und den aktuellen Stand beim Klimaschutz geht, dann gibt es global gesehen große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Diese Tatsache belegte jüngst auch ein Report zweier Mitarbeiter des Worldwatch Instituts, in dem vermeldet wurde, dass der weltweite Ölverbrauch 2010 einen Höchststand erreicht hat und nur die EU den Verbrauch erneut senken konnte. Um eine möglichst große Transparenz zu schaffen geben Germanwatch und CAN Europe den sogenannten „Klimaschutz-Index“ heraus, dessen Ziel es ist, zu zeigen, wer in welcher Art bereits etwas gegen den Klimawandel unternimmt und wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Staaten liegen.

Weltkarte Klimaschutz-Index 2011
Grafik: Klima-Wandel.com / Daten: Germanwatch

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DESERTEC Thesis Award: Jetzt mit Konzept zur Energiegewinnung in den Wüsten bewerben!

Veröffentlicht am 24. August 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.346 x gelesen

Im Sommer 2009 wurde zum ersten Mal in großem Rahmen über die Idee des Mammutprojekts „Desertec“ die Rede, einer Vision, die beschreibt, wie in den Wüsten sauberer Strom für Millionen von Menschen erzeugt und dieser in die teils weit enfernten Städte transportiert werden kann. Für die EUMENA-Region (Europa, Naher Osten und Nordafrika) haben sich zur Realisierung dieses Konzepts mehr als 20 europäische Konzerne in der Industrieinitiative Dii zusammengeschlossen, denn die Erzeugung von Strom mittels Solarkraftwerken und Windkraftanlagen in den Wüsten soll nicht nur zur Energieversorgungssicherheit beitragen, sondern auch die Entwicklung und friedlichen Zusammenarbeit zwischen den Ländern und Kulturen fördern.

Desertec Konzept zur Gewinnung und Verteilung von sauberem Wüstenstrom
Grafik: Industrieinitiative Dii

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CNN sucht im Vorfeld zum UN-Klimagipfel grüne Ideen aus deutschen Städten

Veröffentlicht am 23. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.003 x gelesen

In Europa leben bereits mehr als 70 Prozent der Bevölkerung in Städten und Ballungsräumen und in den letzten Jahrzehnten hat die Landflucht vor allem auch in Schwellen- und Entwicklungsländern ein bisher ungekanntes Ausmaße angenommen. Gerade hier besteht daher ein großes Potential zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Nutzung der erneuerbaren Energien und zur Senkung des Ressourcenverbrauchs mit einem möglichst großen Hebel. Schließlich gehen inzwischen 75 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs auf das Leben und Arbeiten in den Metropolen und Städten unserer Erde. Grünere Städte bedeuten aber nicht nur die Verringerung der Emissionen und den Erhalt größerer Rohstoffreserven für nachfolgende Generationen, sondern vor allem auch eine Steigerung der Lebensqualität für die Bewohner.

Road to Durban: A Green City Journey -  Foto: New York City
Bild: Logo © CNN / Foto © Klima-Wandel.com

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New York Times macht Meinung gegen die Ölförderung in der Arktis

Veröffentlicht am 19. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.766 x gelesen

Der Aufruf an Obama und die US-Regierung, die großen Energiekonzerne im besonders empfindlichen Ökosystem der Arktis nicht nach Öl bohren zu lassen, kam diesmal nicht von einer Umweltschutzorganisation, sondern von der rennomierten New York Times. Die Republikanerin Michele Bachmann ist bereits mit der besonders populistischen Ankündigung in den Wahlkampf gezogen, dass sie vor allem den Benzinpreis wieder unter 2 US-Dollar drücken und dazu auch die Arktis nach Öl ausbeuten lassen will. Als der Tea-Party-Bewegung nahe stehende Politikerin scheint sie weder an die Begrenztheit von Erdöl noch an die Auswirkung des Verbrennens von Öl zu glauben. Stattdessen sieht sie das Recht der Amerikaner auf ein möglichst großes und benzinschluckendes Auto wohl als gottgegeben.

Eisbären in der Arktis
Foto: Chief Yeoman Alphonso Braggs, US-Navy

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Weltweiter Ölverbrauch erreicht 2010 Höchststand – Nur die EU senkt Verbrauch erneut

Veröffentlicht am 17. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  6.158 x gelesen

Am 10. August 2011 haben Saya Kitasei und Natalie Narotzky vom Worldwatch Institute mit ihrem Report zum globalen Ölverbrauch die Schattenseiten der wachsenden Weltwirtschaft aufgezeigt. Denn das Ziel der Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch liegt noch in weiter Ferne und nach einem vorübergehend gesunkenen weltweiten Ölverbrauch um 1,5% von 2008 auf 2009 ist er nach der Finanzkrise im Jahr 2010 auf den bisher absoluten Höchststand geschnellt. Genauer gesagt auf 87,4 Millionen Barrel pro Tag, was einem Anstieg um 3,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Ölförderung
Foto: Flcelloguy

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Ecovillaggio Solare: In Umbrien entsteht Italiens größtes und modernstes Ökodorf

Veröffentlicht am 16. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.901 x gelesen

Während sich Italien unter dem Druck der höchsten Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP in der Eurozone windet und auf die Menschen im Land harte Einschnitte und Einsparungen zukommen, entsteht mitten im Land von Pizza und Pasta ein Vorzeigeprojekt der Dorfplanung. Denn im „Solarökodorf“ (Ecovillaggio Solare), das in einem Tal mit atemberaubenden Ausblick im Herzen Umbriens, zwischen Gubbio und Perugia entsteht, soll man in absehbarer Zeit statt einer Immobilie ein Zuhause mit einem ganz besonderen Lebensgefühl und einem grünen Gewissen kaufen können.

Ecovillaggio Solare
Bild: Ecovillaggio Solare

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EU fordert Stopp: Jeder Europäer verbraucht durchschnittlich 500 Plastiktüten pro Jahr

Veröffentlicht am 15. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.495 x gelesen

Die Verwendung von Plastiktüten ist praktisch, bequem und daher bei vielen immer noch die gängige Methode um die Einkäufe nach Hause zu transportieren. Leider sind Milliarden von produzierten, ausgegebenen und weggeworfenen Platiktüten aber auch eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, eine unglaubliche Verschmutzung der Umwelt und zudem für viele Lebewesen im Meer tödlich. Alleine in Europa werden pro Person und Jahr durchschnittlich rund 500 Plastiktüten „verbraucht“, weshalb die EU-Kommission aktuell über Möglichkeiten berät, wie der Verbrauch von Plastiktüten zurückgedrängt werden kann.

Plastiktüten

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Am sonnigsten Ort entsteht der gigantische Agua Caliente Solarpark

Veröffentlicht am 12. August 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.484 x gelesen

Einen geeigneteren Ort für die Gewinnung von Solarenergie als den Yuma County im US-Bundesstaat Arizona gibt es wohl kaum, denn dessen Hauptstadt Yuma hält den Rekord der durchschnittlich meisten Sonnenstunden weltweit. Mit einer Durchschnittstemperatur von 23,4 Grad Celsius, regelmäßig über 30 Grad im Sommer und im Schnitt nur 81 mm Niederschlag pro Jahr also der ideale Standort für einen Solarpark. Vor diesem Hintergrund gab das Energieministerium der USA jetzt auch eine Zusage über eine Kreditbürgschaft in Höhe von 967 Millionen Dollar, durch die das Aqua Caliente Solar Projekt nun realisiert werden kann. Dabei handelt es sich um einen 290 Megawatt Photovoltaikpark, der von First Solar und NRG Solar LLC innerhalb von vier Jahren gebaut werden und im Anschluß sauberen Strom für rund 100.000 Haushalte liefern soll.

Bau eines Solarparks in Blythe, Kalifornien
Foto: First Solar

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