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Klimaschutz-Index 2011 und Weltkarte des Klimaschutzes von Germanwatch

Veröffentlicht am 26. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein

Wenn es um Anstrengungen zur Verminderung von Energieverbrauch sowie Emissionen und den aktuellen Stand beim Klimaschutz geht, dann gibt es global gesehen große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Diese Tatsache belegte jüngst auch ein Report zweier Mitarbeiter des Worldwatch Instituts, in dem vermeldet wurde, dass der weltweite Ölverbrauch 2010 einen Höchststand erreicht hat und nur die EU den Verbrauch erneut senken konnte. Um eine möglichst große Transparenz zu schaffen geben Germanwatch und CAN Europe den sogenannten „Klimaschutz-Index“ heraus, dessen Ziel es ist, zu zeigen, wer in welcher Art bereits etwas gegen den Klimawandel unternimmt und wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Staaten liegen.

Weltkarte Klimaschutz-Index 2011
Grafik: Klima-Wandel.com / Daten: Germanwatch

Welchen Platz ein Land beim Klimaschutz-Index einnimmt hängt zu 80 Prozent von den objektiven Kriterien Emissionstrend und Emissionsniveau ab, die restlichen 20 Prozent beruhen auf den Einschätzungen der 190 befragten Experten zur nationalen und internationalen Klimapolitik ihrer eigenen Länder. Hierbei werden allerdings nur die energiebedingten CO2-Emissionen betrachtet, die circa 60 Prozent der weltweiten Treibhausgase ausmachen. Demgegenüber werden z.B. die Emssionen aus der Rodung von Regenwäldern nicht berücksichtigt, obwohl hier ebenfalls enorme Mengen CO2 freigesetzt und zudem ganze Ökosysteme vernichtet werden. Würden diese mit berücksichtigt, würde ein Land wie Brasilien, in dem alleine von Mitte 2009 bis Mitte 2010 eine Fläche von über 6.400 Quadratkilometer (eine Fläche rund 2,5 mal so groß wie das Saarland) abgeholzt wurde. Dies war zwar webniger als in den Jahren zuvor und Brasiliens Regierung feierte diese Senkung als Erfolg, doch wie der WWF bereichtete, stieg die gerodete Waldfläche in 2011 auch wieder an.

Ohne die Einberechnung der Folgen der exzessiven Waldvernichtung landet Brasilien beim Klimaschutz-Index 2011 von Germanwatchan auf dem ersten guten Platz, wobei die drei ersten Plätze mit „Sehr gut“ erneut nicht vergeben wurden. Ihm folgen Schweden, Norwegen, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Indien, Mexiko, Malta, Schweiz und Portugal. Auf den Plätzen der Klimaverschmutzer landen Russland, Bulgarien, die Türkei, Luxemburg, der Iran, Malaysia, die USA, Polen, China, Kanada, Australien und Kasachstan. Der mit großem Abstand größte Klimasünder ist allerdings Saudi-Arabien.

Besonders besorgniserregend ist auch die Tatsache, dass in der Liste der 10 größten CO2-Emittenten weltweit nur Deutschland, Großbritannien und Indien mit „Gut“ bewertet werden, Südkorea und Japan bereits mit „Mäßig“ und die restlichen Fünf – Russland, Iran, USA, China und Kanada – sogar mit „Sehr schlecht“.

Weitere Informationen: Der gesamte Klimaschutz-Index 2011 inkl. vielen Tabellen und Karten ist hier kostenlos als Pdf verfügbar.

 
 
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Kategorie(n): Allgemein
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