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Win-Win: Warum sich wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit nicht ausschließen

Veröffentlicht am 12. September 2011,  Kategorie(n): Allgemein

Wenn in Diskussionen und Kommentaren im Internet, beim Stammtisch in der Kneipe oder in Politik und Wirtschaft alles miesgemacht wird, was „grün“ oder „Öko“ erscheint, dann meist deshalb, weil sich die Kritiker nicht vorstellen können, dass sich wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln durchaus vereinbaren lassen. Dabei ist der Gedanke, dass beide oder mehrere Seiten von einem Geschäft profitieren können eigentlich eine fundamentale Basis in allen Gesellschaften. Wäre der Gedanke nicht abwegig, dass z.B. bei einem Geschäft immer nur der Verkäufer profitiert und würde es sich der Kunde nicht nach dem dritten, zweiten oder gar ersten Kauf schon überlegen, ob er noch einmal Geld bei diesem Verkäufer lässt? Wird nicht auch deshalb von Politik und Gesellschaft gefordert, dass sich gerade Manager und Banker nachhaltiger orientieren sollen? Also nicht an kurzfristigen Gewinnen, sondern am langfristigen Erfolg eines Unternehmens?

Wenn man im Bereich der Wirtschaft und unter den Entscheidern mehr Nachhaltigkeit fordert, dann kann sich dies aber nicht nur auf soziale Aspekte begrenzen, sondern diese Forderung muss Umweltaspekte mit einschließen. Schließlich ist es wenig sinnvoll, die Natur die gleichzeitig unsere Lebensgrundlage ist, für den kurzfristigen Erfolg zu zerstören. Wer langfristig denkt und auch unseren Kindern und den kommenden Generationen eine intakte und lebenswerte Erde hinterlassen will, der kann sie nicht nur zum eigenen Vorteil ausbeuten. Dass es anders geht haben inzwischen viele Branchen und Unternehmen vorgemacht: Von der Produktion und dem Vertrieb von biologisch erzeugten Lebensmitteln, nachhaltiger und fairer Mode über umweltverträglichem Tourismus bis zu den Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz-Technologien oder einer grüneren Mobilität. In vielen Bereichen haben sich Unternehmen entwickelt, die mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt handeln und dabei gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich, Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen.

Vieles ist dabei sicher noch nicht perfekt, einige leben noch von Subventionen und in manchen Bereichen mögen sich einem die langfristigen Vorteile noch nicht sofort erschließen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der aktuell vorangetriebene Wandel der Mobilität mit neuen Technologien wie dem hybrid- oder Elektroantrieb oder neuen Konzepten wie etwa Carsharing. Ewig Gestrige mögen vielleicht noch an ihrem alten Auto mit dröhnendem Auspuff und mehr als 10 Litern Verbrauch auf 100 Kilometer hängen und glauben, dass das Gerede rund um den menschgemachten Klimawandel ohnehin nur grüne Spinnereien sind. Die Erdölreserven der erde sind aber ohne jeden Zweiffel begrenzt und auch wenn man nicht zu 100 Prozent sagen kann, wann sie erschöpft sein werden, wird der drastisch zunehmende Ölverbrauch in Ländern wie China, Indien oder auch Südamerika zu einer enorm wachsenden Nachfrage sorgen. Der Preis für Benzin oder Diesel wird damit auch in Zukunft zwangsläufig weiter steigen und die nachhaltigste und gleichzeitig wirtschaftlich sinnvollste Strategie ist es daher, sich möglichst unabhängig vom Erdöl zu machen. Für Autofahrer bedeutet dies einen möglichst geringen Spritverbrauch und in Zukunft alternative Antriebe.

Wer hingegen jetzt jegliche Veränderung verängstigt ablehnt und sich krampfhaft am Gewohnten festklammert, der mag zwar kurzfristig weiter ein komfortables Leben führen, gleichzeitig nimmt er aber den folgenden Generationen die Chance zu eben Diesem. Denn die Angst vor Veränderungen und Weiterentwicklungen macht diese nicht überflüssig, sondern sie verschiebt sie nur in die Zukunft, wo sie dann unter einem größeren Zeitdruck vonstatten gehen müssen. Ein Wandel zur heutigen Zeit bringt aber neben einer Entlastung der – ohnehin schon mit unseren Schulden und Umweltzerstörung belasteten – kommenden Generation, Unternehmen, die mit nachhaltigen Produkten erfolgreich an der Weltspitze stehen und dadurch Arbeitsplätze bieten werden.

 
 
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