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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

Genauer gesagt das Bundeswirtschaftsministerium unter Philipp Rösler, denn die Bundesregierung hatte sich zur Zeit der Energiewende bereits im Sommer 2011 selbst das Ziel „20 Prozent Energiesparen bis 2020“ auf die Fahnen geschrieben. Zu diesem Zweck wurde auch der Energie- und Klimafonds mit allein 780 Millionen Euro für 2012 ausgestattet. Hiervon sind allerdings nur 90 Mio. für das Stromsparen vorgesehen, was sowohl von der Opposition wie auch der Europapolitik als zu wenig kritisiert wird. Dabei hatten sich laut Frontal 21 bbereits im Jahr 2007 die Europäischen Regierungschefs über eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent geeinigt. Da diese TZiele bisher nicht annähernd erreicht wurden, schlug der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, vor, dass die Ziele verbindlich gemacht werden sollten. Dieser eigentlich sinnvolle Vorschlag scheiterte am Widerstand des Deutschen Wirtschaftministers Phillip Rösler, der weiter auf Freiwilligkeit beharrt. Auch der Europa-Abgeordnete Peter Liese von der CDU findet diese Haltung unverantwortlich – vor allem auch vor den eigenen Energiezielen der Deutschen.

Den Beitrag (Video) von Frontal21 finden Sie unter „Rösler blockiert die EU-Energieziele“ in der der ZDF-Mediathek.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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