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Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges

Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht – für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen.

Die Frage der richtigen Entscheidung stellt sich dabei fast täglich und beschränkt sich nicht nur auf größere oder teurere Dinge: Schon beim Einkaufen im Supermarkt kann man darüber entscheiden, ob man lieber regional angebautes Obst- oder Gemüse kauft und damit weite Transportwege vermeidet, ob man frische und gesündere Lebensmittel energieaufwendigen Fertiggerichten vorzieht, ob man lieber seltener und dafür hochwertigeres Fleisch aus ökologischer Tierhaltung kauft oder sich für fair gehandelte Produkte entscheidet. Je mehr Kunden sich für die umweltfreundlicheren und sozialverträglichen Produkte im Supermarkt entscheiden, desto eher werden die Anbieter das Angebot in diesem Bereich ausweiten und desto eher wird nach diesen Standards produziert.

Gleiches gilt auch für Mode, bei der man als Verbraucher ebenfalls auf die Verwendung ökologischer Materialien (Biobaumwolle, etc.) sowie eine faire Herstellung achten kann. Kleidungsstücke „Made in Germany“ verringern dabei nicht nur die Emissionen des Transportes, sondern sie unterstützen zudem Unternehmen, die in Deutschland Arbeitsplätze schaffen oder erhalten. Bei Kosmetik lässt sich auf die verwendeten Inhaltsstoffe achten, sowiie dass die Unternehmen keine Tierversuche betreiben. Im Bereich Elektronik spielt vor allem der Stromverbrauch eine Rolle, wobei sich mit der richtigen Entscheidung neben Energie und Emissionen langfristig auch bares Geld einsparen lässt.

Besonders anschaulich lässt sich die Macht der Verbraucher auch beim Autokauf aufzeigen: Wenn sich beim Kauf eines Neuwagens immer mehr Menschen für ein besonders spritsparendes anstelle einem besonders protzigen oder PS-starken Modells entscheiden, dann wird sich die Entwicklung und Produktion solcher Autos in Zukunft für die Autohersteller nicht mehr lohnen. Dementsprechend entscheidet der Verbraucher am Ende, was die Unternehmen auf den Markt bringen und nicht umgekehrt.

Die Entscheidungen eines Einzelnen mögen global gesehen vielleicht nicht ins Gewicht fallen, bei mehr als 81 Millionen Menschen in Deutschland, mehr als 500 Millionen Einwohnern in der Europäischen Union und einer Weltbevölkerung von inzwischen mehr als 7 Milliarden Menschen ist der Einfluss aber gewaltig. Der Polnische Umweltminister Andrzej Kraszewski und Janez Potočnik, Kommissar für Umwelt in der Europäischen Kommission, haben vor diesem Hintergrund gestern die EU-Kampagne „Generation Awake“ ins Leben gerufen. Hauptbestandteile sind die zentrale Wbseite www.generationawake.eu sowie die Facebook Seite www.facebook.com/GenerationAwake, auf denen man mehr über sein Konsumverhalten lernen kann. Natürlich stehen darüber hinaus viele Tipps zur Verfügung, wie sich im täglichen Leben Energie und Ressourcen einsparen lassen.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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