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7 Milliarden Menschen: Wachsende Weltbevölkerung setzt Nachhaltigkeit voraus

Veröffentlicht am 31. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein

Nach Berechnungen der UN leben seit heute mehr als 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Das Jubiläum ist allerdings kein wirklicher Grund zur Freude, denn es stellt sich die Frage, wann die Kapazität der Erde erschöpft ist. Während das Bevölkerungswachstum in vielen Industriestaaten wie auch Deutschland rückläufig ist, leben in den Schwellen- und Entwicklungsländern immer mehr Menschen. Bereits heute leben zwei von drei Erdenbürgern in Asien und die Bevölkerung des Afrikanischen Kontinents soll sich bis zum Jahr 2100 gar verdreifachen. Mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung werden sich aber nicht nur Nahrungsmittelknappheit, Hunger und Armut verschärfen, sondern vor allem auch die globalen Klima- und Umweltprobleme sowie der Kampf um die begrenzten Rohstoffreserven. Eine wachsende Weltbevölkerung setzt also ohne Zweiffel ein deutlich nachhaltigeres Leben und Wirtschaften voraus.

Die Reichtümer sind dabei extrem unterschiedlich verteilt: Während in Europa, Asien und Nordamerika die Bevölkerung nach weltweiten Maßstäben in Saus und Braus lebt, hat alleine etwa jeder sechste Mensch nicht einmal Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wie auch die interaktive Übersicht des Ökologischen Fußabdrucks nach Ländern (2007) des WWF zeigt, verbraucht z.B. der durchschnittliche Einwohner von Bangladesch nur rund 0,62 gha (Global Hektar = 10.000 m²) oder ein Bewohner von Eritrea 0,89 gha. Demgegenüber stehen Bürger der Bundesrepublik mit mehr als 5 gha, US-Amerikaner mit beinahe 8 gha und Einwohner der Vereinigten Arabischen Emirate mit mehr als 10,6 gha.

Nähern sich mehr als 7 Milliarden Menschen einem solchen Lebensstil wie dem in den reichen Industriestaaten, wird wohl mehr als eine zweite Erde gebraucht. Es braucht dementsprechend eine Kehrtwende beim Verfolgen der Wirtschaftswachstumsziele und einer Konzentration auf einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch. Um den heutigen Lebensstandard zu halten, kann dies nur mit Hilfe der Erneuerbaren Energien sowie einem möglichst geschlossenen Recyclingkreislauf funktionieren. Mit Rücksicht auf die Milliarden Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern, die eine Verbesserung ihres Lebensstandards anstreben, müssen Energie und Rohstoffe auch hierzulande möglichst effizient genutzt werden.

Dass es auch für die Zukunft keine Entspannung geben wird, zeigt auch ein Blick auf die weiteren Prognosen zum Wachstum der Weltbevölkerung. Wie die Vereinten Nationen schätzen, soll die Grenze der 8 Milliarden Menschen berets in 2023 überschritten werden, 9 Milliarden werden es voraussichtlich in 2041 sein und der 10 Milliardenste Mensch wird dann irgendwann nach dem Jahr 2081 geboren. Zum Vergleich haben um das Jahr 1800 herum gerade einmal eine Milliarden Menschen auf der Erde gelebt. Ob unsere Kinder und Enkelkinder daher in Zukunft auf einer weitgehend friedlichen und intakten Erde leben werden, liegt in den Händen der heutigen Generation.

Grafik: Entwicklung und Prognose der Weltbevölkerung in Mrd. Menschen

 
 
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