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Monatsarchiv für November 2011

 

COP17: Weltklimakonferenz in Durban steht unter schlechtem Stern

Veröffentlicht am 29. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.563 x gelesen

Gestern begann im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz (COP17), doch das Treffen zum Schutz des Klimas und unseres Planeten steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Während das öffentliche Interesse am COP 15 in 2009 in Kopenhagen noch riesig war, ging es bereits zum UN-Klimagipfel 2010 in Cancún merklich zurück. In 2011 hat es die Klimakonferenz in Durban auf den Webseiten der meisten Zeitungen und Online-Magazine nicht einmal mehr auf die sichtbaren Top-Plätze geschafft. Verantwortlich dafür ist nicht nur die aktuelle Staatsschuldenkrise, die Finanzkrise oder andere prominente Themen wie der Arabische Frühling, sondern vor allem die bereits in 2009 demonstrierte fehlende Fähigkeit der Politiker zur Einigung.

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Sandbank 24: Offshore-Windpark vor Sylt soll Strom für 500.000 Haushalte erzeugen

Veröffentlicht am 26. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  4.389 x gelesen

Der Offshore-Windpark mit dem Namen „Sandbank 24“, der rund 90 Kilometer westlich der Insel Sylt bereits sauberen Strom erzeugt, wurde jetzt vom Energiekonzern Vattenfall gekauft und soll demnächst erweitert werden. Nach dem Ausbau, der ab Herbst 2012 unter der Beuzeichnung „Sandbank Extension“ stattfinden soll, können die Windkraftanlagen in der Nordsee bis zu 576 Megawatt (MW) sauberen Strom für bis zu 500.000 Haushalte produzieren. An der Erweiterung von Sandbank 24 werden auch die Stadtwerke München beteiligt sein.

Offshore-Windkraftanlage des Typs REpower 5M im Windpark alpha ventus rechts: Kabel-Verlegeschiff Stemat 81 Hintergrund: Windkraftanlagen des Typs Areva Multibrid M5000
Foto: Vattenfall, Fotograf: Matthias Ibeler

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Die klimaneutrale Kanzlerin – Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.862 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video „Prima Klima Kanzlerin“ will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

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Alternativen zu Heizöl und Gas: Heizen mit Holzpellets oder Wärmepumpe

Veröffentlicht am 23. November 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  3.880 x gelesen

Wer heute ein Haus baut oder als Eigenheimbesitzer den Austausch der Heizung plant, der wird voraussichtlich keine Ölheizung installieren lassen, denn das Heizen mit Öl ist nicht nur besonders umweltschädlich, sondern auch enorm teuer: Innerhalb der letzten drei Jahre hat sich der Preis für Heizöl fast verdoppelt und steht heute knapp unter 90 Cent pro Liter. Und vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Nachfrage nach dem begrenzten Erdöl, wird der Preis wohl auch in Zukunft weiter steigen. Die Kostensteigerung bei Erdgasheizungen war weniger dramatisch, dennoch steigen auch hier die Preise und es werden fossile Energieträger verbrannt, was wiederum das Klima schädigt. Eine Ausnahme bildet allerdings der Bezug von Ökogas bzw. Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen. Darüber hinaus gibt es aber auch einige weitere alternative Heizmethoden:

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CNN #COP17 ECOSPHERE: Jetzt an der einzigartigen Diskussion zum Klimaschutz teilnehmen

Veröffentlicht am 22. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  5.345 x gelesen

Der Begriff Biosphäre leitet sich von den griechischen Wörtern für „Leben“ und „Kugel“ ab. Er beinhaltet damit alles Leben auf unserem Planeten, das wiederum einer stetigen Veränderung und Evolution unterworfen ist. Seit der industriellen Revolution beeinflußt auch der Mensch die Veränderungen auf der Erde immer mehr, sei es durch den Bau von Städten und Strassen, die Abholzung von riesigen Waldgebieten oder seinen Beitrag zur globalen Erwärmung und damit dem Klimawandel. Letzterer wird laut den meisten Experten durch die Verbrennung unvorstellbarer Mengen Erdöl, Kohle und Erdgas und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen verursacht oder zumindest beschleunigt. Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zunoch zu verhindern, treffen sich die politischen Entscheider daher vom 28. November bis 9. Dezember 2011 auf der COP17 Weltklimakonferenz. Mit der ECOSPHERE wird CNN den Teilnehmern die Gedanken der Twitter Community zum Thema Klimaschutz präsentieren – und das in Echtzeit und auf erstaunliche Weise!

CNN #COP17 ECOSPHERE

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Windenergie: Was es über die erfolgreichste Erneuerbare Energie zu wissen gibt

Veröffentlicht am 21. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  3.577 x gelesen

Fakten zur Windenergie: A bis ZTechnologien, mit denen man ohne die stetige Zuführung von nichtnachwachsenden Rohstoffen Strom erzeugen kann, werden heute als Erneuerbare Energien oder Regenerative Energien bezeichnet. Neben den der seit jeher genutzten Wasserkraft und Bioenergie wird in den letzten Jahren vor allem auf die Bereiche Windenergie und Solarenergie gesetzt. Obwohl die Solarstromerzeugung einen großen Teil der Fördermittel beansprucht, trug sie in Deutschland in 2010 aber gerade einmal zu 2 Prozent des Strommix (Bruttostromerzeugung) bei. Die Windenergie konnte im Gegensatz bereits 6,2 Prozent zum Strommix 2010 beitragen. Die Windkraft gilt deshalb als Erneuerbare Energie mit dem größten Potential und um über ihre Bedeutung aufzuklären hat der Bundesverband WindEnergie e.V. eine Broschüre mit 54 Seiten Informationen und Argumente für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie veröffentlicht.

In der aktualisierten und erweiterten Ausgabe der BWE-Broschüre mit dem Namen „A bis Z – Fakten zur Windenergie“ werden von Akzeptanz und neuen Arbeitsplätzen über das Thema Elektromobilität bis hin zu den Zielen der Energieversorgung wissenswerte Informationen und Argumente für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie geliefert. Die interessantesten Fakten wurden hier zusammengefasst:

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Ergebnis des Bürgerreport: Dezentrale Energieversorgung für die Bürger besonders wichtig

Veröffentlicht am 17. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.137 x gelesen

So wie sich die Europäische Union nach der Staatsschuldenkrise nicht ohne den Willen und die Teilnahme der Einwohner der EU-Staaten weiterentwickeln kann, so wird die Energiewende wohl auch nicht gelingen, wenn man die Bürger nicht genug mit einbezieht. Genau deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Menschen in Deutschland zu einer aktiven Teilnahme aufgerufen und in diesem Rahmen auch das Internetportal zum Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft online gestellt. Auf dem Bürgergipfel wurde Anfang November 2011 von interessierten Bürgern zudem der Bürgerreport erarbeitet, der konkrete Empfehlungen und Wünsche für die Gestaltung der Energiewende beinhaltet und im Anschluß an Bundesforschungsministerin Annette Schavan übergeben wurde.

Bürgerdialog Zukunftstechnologien
Foto: Bürgerdialog Zukunftstechnologien

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Video: Atommüll, Fukushima und die strahlende Kartoffelscheune

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.254 x gelesen

In diesem Animationsfilm von Greenpeace wird erklärt, wo der deutsche Atommüll landet, was genau eigentlich ein Zwischenlager und was genau ein Endlager für Atommüll ist? Außerdem wird der Castortransport kritisiert, der bald wieder rollen und 44 mal Fukushima quer durch Europa karren soll. Ziel ist das von der französischen Aufbereitungsanlage La Hague weit entferte Lager Gorleben und auch beim Zwischenlager dürften sich die meisten etwas sichereres als die liebevoll „Kartoffelscheune“ genannte Stahlbetonhalle vorgestellt haben. Ungesicherte Wände und ungefilterte Lüftungsschlitze tragen nicht gerade zum Bild einer sicheren Atomtechnologie bei.

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Ökogas macht den Unterschied bei der Energiewende – Experten nennen Polarstern die Kriterien

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.487 x gelesen

Alle reden von Ökostrom, nur wenige von Ökogas. Dabei unterstützen die Verbraucher mit dem Wechsel zu Ökogas aus Reststoffen die Energiewende weitaus stärker als mit dem Umstieg auf Ökostrom. Im privaten Haushalt entfallen rund 87 Prozent des Energieverbrauchs auf das Heizen und auf Warmwasser und nur 13 Prozent auf Elektrogeräte und die Beleuchtung.* Angesichts der Tatsache, dass mehr als drei Viertel aller Heizungen** nach wie vor mit fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas betrieben werden, ist die Energiewende noch weit entfernt, trotz steigender Kundenzahlen beim Ökostrom. „Wer den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen will, muss beim Heizen umdenken. Ein bewusstes Heizverhalten und der Wechsel zu Ökogas oder zu alternativen Heiztechniken machen den Unterschied“, gibt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern, zu Bedenken.

Ökogas ein Spätstarter auf Aufholjagd

3,2 Millionen gegenüber rund 200.000.*** Die aktuellen Kundenzahlen zeigen: Ökogas hat im Vergleich zu Ökostrom viel Wachstumspotenzial. Im letzten Jahr wechselten laut GfK Energy Tracking 4,5 Millionen Haushalte ihren Energieanbieter. Dabei liegt die Wechselaffinität der Verbraucher zu Ökogas noch deutlich hinter der zu Ökostrom. Der Ökogasmarkt ist dem Ökostrommarkt fast zehn Jahre hinterher. Zum einen wurde die Liberalisierung später umgesetzt und zum anderen ist der Markt komplexer. Die Energieversorger sind daher gefordert, neue Produkte zu entwickeln, die dem Anspruch der Kunden an Nachhaltigkeit und Preis entsprechen.

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World Energy Outlook 2011: Ohne eine weltweite Energiewende kommt es zur Katastrophe!

Veröffentlicht am 14. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.214 x gelesen

Die Aufgabe der unabhängigen Internationalen Energie-Agentur (IEA) ist die Sicherstellung der Versorgungssicherheit ihrer Mitgliedsländer in der Gegenwart und nahen Zukunft, sowie die Untersuchung aller Möglichkeiten zu einer langfristig verlässlichen, erschwinglichen und sauberen Energieversorgung. Der am 9. November 2011 herausgegebene World Energy Outlook zeichnet allerdings ein düsteres Bild: Den großen Worten hat vor allem die Politik keine Taten folgen lassen. Einen echten Umschwung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft hat es bisher nicht gegeben und auch für die Zukunft sehen die Experten der IEA schwarz. Denn obwohl sich Wirtschaft nicht in allen Staaten und Regionen gleich stark erholen konnte, ist der weltweite Primärenergieverbrauch 2010 um ganze 5% gestiegen und die CO2-Emissionen haben damit einen traurigen neuen Höchststand erreicht.

„Wachstum, ein steigender Lebensstandard und vor allem die weiter wachsende Weltbevölkerung werden den Energiebedarfs in den kommenden Jahrzehnten unweigerlich weiter steigen lassen. Den bisherigen Weg der unsicheren und ökologisch nicht nachhaltigen Energieerzeugung und -nutzung werden wir aber nicht weiter gehen können,“ erklärt IEA Executive Director Maria van der Hoeven. „Die Regierungen müssen strengere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effiziente und CO2-arme Technologien zu fördern. Die Atomkatastrophe von Fukushima, die Revolutionen und Unruhen in Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie eine kräftige Erholung der Energienachfrage im Jahr 2010 mit einem neuen Rekordhoch bei den CO2-Emissionen zeigen uns die Dringlichkeit und das Ausmaß der Herausforderung.“

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