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Fujisawa Sustainable Smart Town: In Japans Musterstadt soll der eigene Ökostrom den Bedarf decken

Veröffentlicht am 1. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein

Wer heute ein neues Haus baut, der achtet meist darauf, dass es den Standard für Niedrigenergie- oder gar Plusenergiehäuser erfüllt, hervorragend gedämmte Wände gehören dabei ebenso dazu wie dreifachverglaste Fenster. Ergänzt wird das energieeffiziente Gebude dann oft von einer Solaranlage oder einem energiesparenden Blockheizkraftwerk. Ein so gebautes Haus kommt dafür dann mit einem Bruchteil der Energie eines durchschnittlichen Gebäudes aus. Um einem bestehenden Altbau das Energiesparen beizubringen ist hingegen meist aufwendig, teuer und führt bei nicht fachgerecht ausgeführten Arbeiten manchmal sogar zu Komplikationen wie Schimmelbildung oder Grünalgen auf den Wänden. Am besten baut man daher gleich ein ganzes Städtchen aus dem nichts neu auf, dachte sich wohl auch der japanische Elektronikkonzern Panasonic und baut aktuell mit acht anderen Unternehmen an der Fujisawa Sustainable Smart Town (Fujisawa SST).

Panasonic, das neben Unterhaltungselektronik auch in vielen anderen Bereichen aktiv ist, etwa als Anbieter passiver Bauelemente, von Systemlösungen oder auch als Entwickler von Batterien für Elektroautos und andere Fahrzeuge, präsentiert mit Fujisawa SST ein Schlüsselprojekt mit weltweitem Potential. Als Anbieter von Komplettlösungen, die sich aus den Anforderungen einer weiter stark wachsenden Weltbevölkerung (insbesondere in Asien) sowie der Urbanisierung ergeben, will Panasonic damit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten – und zudem natürlich gut daran verdienen.

Die Fertigstellung der Fujisawa Sustainable Smart Town ist für das Frühjahr 2014 geplant, von dem Zeitpunkt an soll sie Heimat für rund 1.000 Haushalte sein, die sich für ein nachhaltigeres und zugleich futuristisches Leben entscheiden. Alle Gebäude werden den neusten Standards für Plusenergiehäuser entsprechen, Solaranlagen auf den Dächern werden sauberen Strom erzeugen und der gerade nicht benötigte Solarstrom wird in Hochleistungsbatterien gespeichert. Der selbst erzeugte Strom soll dabei nicht nur für den Hausgebrauch ausreichen, sondern darüber hinaus zum Laden der Elektrofahrzeuge.

Das wirkliche Neue daran ist dabei einmal der Maßstab in dem geplant wird, ebenso wie der Aufbau eines komplett computergesteuerten Energie- und Datennetzwerks, das die ganze Stadt von Begin an am Laufen hält. Die Bewohner sollen von der ganzen Technik natürlich hiervon nichts bemerken und sich in ihren Häusern oder den vielen Parks und öffentlichen Plätzen wohlfühlen. Denn trotz dem Ziel, dass die Bewohner im Schnitt 70 Prozent weniger Emissionen verursachen als 1990 verursacht wurden, soll Fujisawa SST vor allem auch ein möglichst komfortables Leben bieten. Schließlich werden sich nur so weitere Regierungen und potentielle Bewohner dafür begeistern lassen.

In Japan soll das Interesse an einer auf Erneuerbaren Energien und Stromspeichern basierenden Infrastruktur besonders groß sein, nachdem man sich nach dem Erdbeben und der Atomkatastrophe von Fukushima erstmals im Land von der Kernenergie abwendet.

Einen interessanten Bericht zur geplanten Fujisawa Sustainable Smart Town finden Sie auch im Artikel „Urbane Zukunft: Made in Japan – Die erste Fertigstadt der Welt“ auf Welt Online.

 
 
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