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Windenergie: Was es über die erfolgreichste Erneuerbare Energie zu wissen gibt

Veröffentlicht am 21. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft

Fakten zur Windenergie: A bis ZTechnologien, mit denen man ohne die stetige Zuführung von nichtnachwachsenden Rohstoffen Strom erzeugen kann, werden heute als Erneuerbare Energien oder Regenerative Energien bezeichnet. Neben den der seit jeher genutzten Wasserkraft und Bioenergie wird in den letzten Jahren vor allem auf die Bereiche Windenergie und Solarenergie gesetzt. Obwohl die Solarstromerzeugung einen großen Teil der Fördermittel beansprucht, trug sie in Deutschland in 2010 aber gerade einmal zu 2 Prozent des Strommix (Bruttostromerzeugung) bei. Die Windenergie konnte im Gegensatz bereits 6,2 Prozent zum Strommix 2010 beitragen. Die Windkraft gilt deshalb als Erneuerbare Energie mit dem größten Potential und um über ihre Bedeutung aufzuklären hat der Bundesverband WindEnergie e.V. eine Broschüre mit 54 Seiten Informationen und Argumente für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie veröffentlicht.

In der aktualisierten und erweiterten Ausgabe der BWE-Broschüre mit dem Namen „A bis Z – Fakten zur Windenergie“ werden von Akzeptanz und neuen Arbeitsplätzen über das Thema Elektromobilität bis hin zu den Zielen der Energieversorgung wissenswerte Informationen und Argumente für die Nutzung und den Ausbau der Windenergie geliefert. Die interessantesten Fakten wurden hier zusammengefasst:

Windkraft und andere Erneuerbare Energien heute und im Jahr 2020

Mehr als 21.000 Windkraftanlagen tragen heute schon zu rund 7 Prozent zur Deckung des deutschen Strombedarfs bei und ersparen Klima und Umwelt damit rund 34 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Bis 2020 soll die Zahl der Windkraftanlagen hierzulande (On- und Offshore) auf etwa 55.000 Stück anwachsen, die dann rund 150 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom im Jahr erzeugen. Zusammen mit den anderen Erneuerbaren energien könnten sie dann schon fast die Hälfte des deutschen Strombedarfs decken.

Akzeptanz

Laut unabhängigen Umfragen der führenden Meinungsforschungsinstitute Allensbach, Emnid und forsa ist der Großteil der Bevölkerung für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und allein zwei Drittel sprechen sich für den Ausbau der Windenergie aus. Neben dem Klimaschutz spielt eine größere Unabhängigkeit vom Import fossiler Energieträger sowie die nicht vorhandenen Gefahren im Vergleich zur Kernkraft eine Rolle für diese Haltung. Darüber hinaus erwarten die Bundesbürger durch die Erneuerbaren Energien auch in Zukunft Sicherheit bei der Energieversorgung und langfristig sinkende Preise.

Arbeitsplätze

Was früher einmal die Autobranche war, werden in Zukunft die Unternehmen aus dem Bereich Greentech und speziell den Regenerativen Energien sein. Schon heute arbeiten in der Branche der Erneuerbaren Energien rund 300.000 Beschäftigte, davon fast 100.000 im Bereich der Windenergie. Da die Nachfrage auch im Ausland stark steigt, könnten bis zum Jahr 2020 sogar 500.000 Arbeitsplätze bei den Erneuerbaren entstanden sein.

Effizienz

Die Windenergie wird nicht nur dank einer wachsenden Anzahl an Windkraftanlagen zu einem immer größeren Teil der Energieversorgung beitragen, sondern auch durch den Einsatz immer effizienterer und kostengünstigere Anlagen. So ist der Preis von Windenergieanlagen seit 1990 um über 30 Prozent gesunken und während eine typische 500-Kilowatt-Anlage Mitte der 90er Jahre an einem durchschnittlichen
Standort 1,1 Millionen kWh Ertrag im Jahr erreichte, schaffen vergleichbare heutige 500-Kilowatt-Anlagen mehr als die sechsfache Energiemenge (6,6 Millionen kWh). Außerdem wurden auch andere Eigenschaften wie Schall- und Lichtemissionen oder die Netzverträglichkeit deutlich verbessert. Das Ersetzen alter Anlagen durch neue Anlagen mit höherem Wirkungsgrad (sogenanntes Repowering) trägt damit ebenfalls zur Steigerung des Erneuerbare Energien Anteils bei.

Elektromobilität

Wenn Politiker und Autohersteller die Elektromobilität als Heilsbringer und umweltfreundliche Alternative zu den heutigen Autos mit Verbrennungsmotor feiern, dann wird schnell vergessen, dass ein Umstieg auf das Elektrofahrzeug nur mit Erneuerbaren Energien wirklich Sinn macht. Denn wenn statt Benzin im Tank einfach Kohle im Kraftwerk verbrannt wird, dann ist es nichts anderes als eine Mogelpackung. Die Windenergie kann im gegenzug dazu beitragen, Autofahren in Zukunft wirklich emissionsfrei zu machen.

Energiebilanz

Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk wird für die Herstellung und Installation einer Windenergieanlage zwar ebenfalls Energie benötigt, diese spart eine Windturbine an Land aber bereits nach einer Laufzeit von drei Monaten einem Jahr wieder ein. Insgesamt erzeugt eine Windkraftanlage während ihres Betriebes gut 40 bis 70 Mal so viel Energie wie für ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung eingesetzt wird.

Internationaler Erfolg

Deutschland ist mit seinem Ausbau der Windenergie auf internationaler Ebene nicht alleine: Immer mehr Länder setzen auf die saubere Kraft des Windes, angeführt werden die Investitionen und Neuinstallationen übrigens inzwischen von China mit rund 13.000 MW im Jahr. Auf Platz zwei befinden sich die USA mit 9.922 MW (beides 2009).

Informationen zu vielen weiteren Fakten – insgesamt 42 an der Zahl – sind in der BWE-Broschüre „A bis Z – Fakten zur Windenergie“ zu finden, die hier kostenlos gelesen oder heruntergeladen werden kann (Pdf).

 
 
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Kategorie(n): Windkraft
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