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Die klimaneutrale Kanzlerin – Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video „Prima Klima Kanzlerin“ will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

Der rasende Verbrauch der fossilen Energieträger, die verursachten Emissionen und die damit einhergehende globale Erwärmung sind eigentlich die größten Herausforderungen unserer Zeit. Um es an einem Fallbeispiel deutlich zu machen, haben die Macher des Videoclips die Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich als prominentes Beispiel herangezogen. Schließlich trägt jeder von uns eine Verantwortung gegenüber unserer Umwelt, unseren Kindern und Enkelkindern – auch wenn natürlich nicht jeder einen so riesigen ökologischen Fußabdruck hat wie die Kanzlerin. Immerhin wird sie alleine in 2011 geschätzte 445 Tonnen CO2 verursachen, was aber vor allem an ihrer Funktion als Staatsoberhaupt von Deutschland und den damit verbundenen, notwendigen Dienstreisen liegt. Der durchschnittliche Bürger verursacht 11 Tonnen CO2 im Jahr, wobei Experten eine nur einen Wert von zwei bis drei Tonnen für klimaverträglich halten.

Auch wenn die Anstrengungen zur Senkung des Energieverbrauchs und der Emissionen natürlich weiter verfolgt oder besser verstärkt werden sollten, will das Video auch auf die Möglichkeit des Ausgleichs unvermeidbarer CO2-Emissionen hinweisen. Als Vorbild wurden die Dienstreisen der Politikerinnen und Politiker des Bundestags deshalb von 2007 bis 2009 über Aufforstung klimaneutral gestellt – die Mittel dafür wurden von der schwarz-gelben Regierung aber Ende 2010 um die Hälfte gekürzt. Deshalb hat der Energieversorger ENTEGA jetzt diese Aufgabe übernommen und im Rahmen eines Waldprojekts in Kanada so viele Bäume gepflanzt, dass sie das von Angela Merkel verursachte CO2 binden und damit ausgleichen.

Auch ansonsten setzt ENTEGA, ein Unternehmen der HEAG Südhessische Energie AG (HSE), die sich mehrheitlich in kommunaler Hand befindet, auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien und den verstärkten Vertrieb von Ökostrom. Zudem wurde 2009 das Produkt „klimaneutrales Erdgas“ gestartet, wobei die Menge an CO2-Emissionen, die bei Förderung, Transport und Verbrennung des Erdgases unweigerlich entsteht, durch das Anpflanzen von Bäumen und dem Schutz von Wäldern ausgeglichen werden.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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