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Monatsarchiv für Januar 2012

 

Europa: Wie die steigende Nachfrage nach Fisch die Weltmeere überfordert

Veröffentlicht am 30. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.156 x gelesen

Ganze 71 Prozent unseres Planeten sind von den Ozeanen und Meeren bedeckt, weshalb man vielleicht auf die Idee kommen könnte, dass es sich um eine schier unerschöpfliche Nahrungsquelle handelt. In vielen Teilen der Welt wird allerdings inzwischen mehr Fisch gefangen, als nachwächst, was zu einer Gefährdung der Bestände führt. Besonders schlimm ist die Lage in Europa, wo rund 75 Prozent der Bestände als überfischt gelten. Da der Fang in der EU im vergangenen Jahrzehnt um rund ein Drittel gesunken, gleichzeitig die Nachfrage nach Fisch aber gestiegen ist, durchpflügen die industriellen Fangflotten aus Europa zunehmend auch die Gewässer vor Afrika, Indien, Asien und Südamerika. Inzwischen kommen 30 Prozent der unter EU-Flagge gefangenen Fische aus nicht-europäischen Fanggebieten, weshalb auch weltweit immer mehr Fischbestände in Bedrängnis geraten.

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Freight Farms – Konzept zum Anbau von Lebensmitteln in jeder Umgebung

Veröffentlicht am 26. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.126 x gelesen

Auf der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“, einer Webseite auf der sich viele Menschen zur gemeinsamen Finanzierung von Projekten zusammen schließen, haben es die Gründer von „Freight Farms“ geschafft, genügend Geld für einen ersten Prototypen ihrer Idee zu sammeln. Und diese ist beeindruckend, denn es geht um eine echte Revolution: Lebensmittel sollen wieder da produziert werden wo sie verkauft und gegessen werden. Denn Früchte und Gemüse werden heute oft über Ländergrenzen hinweg und oft sogar um die halbe Welt geschifft. Dies macht sie nicht nur weniger frisch sondern es sorgt auch für einen gigantischen Energieverbrauch und Unmengen an Emissionen.

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Blue Skies Award 2012: Ideen zum Klimaschutz von Schülern und Jugendgruppen gesucht

Veröffentlicht am 24. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.728 x gelesen

Seit gestern und noch bis zum 29. Februar 2012 suchen der EUROPARC Deutschland e. V. und die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate im Rahmen des Klimaschutzwettbewerb „Blue Skies Award 2012“ konkrete Projekte von Schülern oder Jugendgruppen, die Themen wie Energiesparen, Mobilität, Konsumverhalten oder den Schutz von Tier- und Pflanzenarten aufgreifen. Denn wie wir heute mit den natürlichen Ressourcen umgehen, wieviel Emissionen wir verursachen und wie intakt wir unsere Umwelt bewahren, wird vor allem Auswirkungen auf die heute noch sehr jungen Menschen und die kommenden Generationen haben.

Blue Skies for our Children

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Wie Existenzgründer der Green Economy die Welt retten

Veröffentlicht am 23. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.468 x gelesen

Ein rasant steigender Energieverbrauch in den entscheidenden Schwellenländern wie China, Brasilien und Indien, ein gescheiterter Klimagipfel in Durban gegen Ende des letzten Jahres und mit Kanada sogar der erste Aussteiger aus dem Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund dürften sich Schwarzseher bestätigt fühlen, welche die Menschheit und unsere Erde bereits seit Jahren auf eine große und unabwendbare Klimakatastrophe zurasen sehen. Doch große Probleme und Herausforderungen bieten immer auch Chancen, weshalb gerade Gründungsexperten in dieser Entwicklung auch etwas Positives sehen. Wenn Regierungen tatenlos zusehen und viele bestehende Unternehmen einen Kurswechsel möglichst lange hinauszögern wollen, dann bieten sich schließlich Nischen und Möglichkeiten für Existenzgründer und Start-Ups.

Andreas Kuckertz, Lehrstuhl für Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund, sieht aus diesem Grund gerade in 2012 große Chancen für Unternehmensgründer: „Sie sind Problemlöser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gründer, die wir uns wünschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktfähige Lösungen zu entwickeln.“ Dabei geht es auch im Bereich der Green Economy nicht nur um den Erhalt einer möglichst intakten Umwelt und einer lebenswerten Erde, sondern selbstverständlich auch um wirtschaftlich tragfähige Konzepte. Schließlich soll auch hier Geld verdient und Arbeitsplätze geschaffen werden. Nur eben mit einem möglichst geringen negativen Einfluß auf unsere Lebensgrundlage. Die Erfahrung der letzten Jahre haben nach Informationen des KfW/ZEW-Gründungspanel bewiesen, dass Gründungen in Krisenzeiten im Schnitt innovativer und erfolgreicher sind als Gründungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs.

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Ecoloop erhält für Synthesegas den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt

Veröffentlicht am 18. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.804 x gelesen

Die Erkenntnis, dass der bisherige Weg von Energieerzeugung und Ressourcenverschwendung so nicht weitergehen kann, birgt im Gegensatz zum Irrglauben einiger Kritiker der Energiewende und des New Green Deal nicht nur Risiken, sondern vor allem auch sehr viele Chancen. Sowohl bestehende Unternehmen wie auch Start-Ups haben mit neuen Technologien und Verfahren nicht nur die Möglichkeit etwas für Umwelt- und Klimaschutz zu tun, sondern damit auch viel Geld zu verdienen. Die aussichtsreichsten Innovationen werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) in diesem Jahr zum dritten Mal ausgezeichnet. Einer der Gewinner des Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt war das neuartiges Verfahren „Ecoloop“ zur emissionsfreien Herstellung von Synthesegas (synthetisches Brenngas).

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InnovationCity: Bottrop als Modellstadt für Energiesparen und Klimaschutz

Veröffentlicht am 16. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.733 x gelesen

Die Stadt Bottrop liegt mitten im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und hat in etwa 117.000 Einwohner. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, die seit dem Beginn des Niedergangs des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland immer noch große wirtschaftliche Probleme haben, hat sich Bottrop seit Jahren erfolgreich um einen Strukturwandel bemüht. Gekennzeichnet ist der Erfolg von einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten im Ruhrgebiet. Zudem die Stadt den Wettbewerb des Initiativkreises Ruhr gewonnen und trägt seitdem offiziell den Titel „InnovationCity„. Bottrop ist damit Modellstadt für Energiesparen und Klimaschutz und soll internationalen Vorbild- und Vorzeigecharakter haben. Das langfristige Ziel geht aber deutlich weiter: Das gesamte Ruhrgebiet soll zu einer Niedrigenergieregion gemacht werden.

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China: 200 Arbeiter bauen ein energieeffizientes Hotel mit 30 Stockwerken in nur 15 Tagen

Veröffentlicht am 13. Januar 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  3.752 x gelesen

Jüngst wurde in der Provinz Hunan in China das T30 Hotel mit 30 Stockwerken errichtet. Die Höhe ist daher sicher nichts besonderes, dafür aber die Schnelligkeit. Insgesamt 200 Arbeiter sorgten dafür, dass für den Bau aus vorgefertigten Teilen nur 15 (!) Tage benötigt wurden. Im Video wurde das ameisenartige Arbeiten festgehalten. Das Gebäude wurde vom Unternehmen Broad Sustainable Building gebaut und soll nicht nur bei der Bauzeit alle Rekorde gebrochen haben. Auch beim Energieverbrauch soll das Hotel eine Spitzenposition einnehmen, denn es soll fünfmal weniger Energie verbrauchen als ein vergleichbares Gebäude und nur einen Bruchteil dessen Bauschutt und Abfall erzeugen.

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Fotostrecke: So würde die Welt ohne den Umweltschutz aussehen

Veröffentlicht am 12. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.399 x gelesen

Leider gibt es immer noch Menschen, die ernsthaft glauben, dass Umweltschutz nur Zeitverschwendung ist und dem wirtschaftlichen Fortschritt immer nur im Wege steht. Meist lehnt dieser Typ ohnehin jegliche Veränderungen ab und lebt getreu dem Motto, dass früher ohnehin alles viel besser war. Dabei fehlt das Verständnis dafür, dass die Erde es zwar vielleicht verkraften kann, wenn im Jahr 1986 weltweit rund 500 Millionen Autos Abgase aus dem Auspuff jagen, nicht aber, wenn nach den Prognosen des deutschen Verbands der Automobilindustrie der Autobestand der Welt bis 2050 auf 2,6 Milliarden Autos anwächst. Das Beispiel des Automobils zeigt die Komplexität der heutigen Probleme und Herausforderungen sehr gut, denn auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern wollen die Menschen natürlich mit steigendem Lebensstandard auch mobil sein. Um die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so gering wie möglich zu halten sind die Entwicklung alternativer Antriebe sowie die Steigerung der Effizienz also unabdingbar. Und wie die Welt (bzw. im speziellen Fall die USA) ohne Umweltschutz aussehen würde, zeigt eine Fotostrecke auf Treehugger.

Umweltverschmutzung - Verbrennung ausrangierter Autobatterien im Juli 1972 in den USA
Foto: Documerica / The U.S. National Archives

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Wie Bürgersolarparks und Bürgerwindparks die Energielandschaft verändern

Veröffentlicht am 9. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  4.011 x gelesen

Noch wird die Energieversorgung von Deutschland und den meisten anderen Staaten der Welt von wenigen großen Energiekonzernen kontrolliert. Diese haben jahrzehntelang vor allem auf billige Atomenergie und Kohlekraft gesetzt, sich um die Auswirkungen auf Klima und Umwelt wenig Gedanken gemacht und vor allem damit Milliarden gescheffelt. Während die Auswirkungen eines Kohlekraftwerks wie etwa die Luftverschmutzung vor allem auch die unmittelbar in Nachbarschaft lebenenden Menschen betreffen, sehen sie von den Gewinnen meist nichts. Besonders profitieren hingegen (Groß)Investoren, Vorstände und Manager der Konzerne. Inzwischen formiert sich aber Widerstand in Form sogenannter Bürgersolarparks und Bürgerwindparks.

Gründung von Energiegenossenschaften in Deutschland

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Sinnvolle Nutzung: Freiflächen-Solaranlagen für Mülldeponien

Veröffentlicht am 6. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.081 x gelesen

Die Preise für Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren und die Kosten für eine erzeugte Kilowattstunde Solarstrom haben sich daher ebenfalls kontinuierlich reduziert. Dank der enormen Förderung wird auch hierzulande immer mehr Strom aus Sonnenenergie produziert, im Rekordjahr 2011 waren es mehr als 18 Milliarden kWh Solarstrom in Deutschland. Neben der Installation von Photovoltaikanlagen auf gewerblichen und privaten Hausdächern tragen dazu auch viele Freiflächen-Solaranlagen und Solarparks bei. Die Landnutzung steht dabei aber als negativer Punkt der sauberen Stromerzeugung gegenüber, außer es handelt sich um Gelände, das nicht anderweitig genutzt werden kann. Hierzu zählen neben ehemaligen Militäranlagen auch Mülldeponien.

Solar Integrated - PowerMembrane auf einer sich renaturierenden Deponie in Malagrotta, Italien
Foto: Solar Integrated Technologies GmbH

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