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Elgin-Bohrinsel von Total verursacht Gasleck in der Nordsee

Veröffentlicht am 29. März 2012,  Kategorie(n): Allgemein

Rund zwei Jahre nach der Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko war die schwerste Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte der Menschheit im weit entfernten Europa schon fast wieder aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt worden. Ende März 2012 kam es nun aber zu einem weiteren Drama auf hoher See, als auf der Elgin-Bohrinsel von Total ein Gasleck im Meeresboden entdeckt wurde, aus dem seither giftiges und potentiell explosives Gas austritt. Die Mitarbeiter dieser Plattform sowie zweier benachbarter Bohrinseln konnten zwar evakuiert werden, bis man das Leck verschlossen habe, könnten laut Aussagen des Total Konzerns aber sechs Monate vergehen. Folgen sind ein bereits mehr als 12 Quadratkilometer großer Teppich aus Gaskondensat auf der Meeresoberfläche und sich möglicherweise ausbreitende Todeszonen in der Tiefe.

Sofort nach dem entdeckten Leck und der Evakuierung der Elgin-Plattform von Total wurden verständlicherweise die Stimmen nach strengeren Regeln und höheren Sicherheitsvorkehrungen für die Öl- und Gasförderung laut. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass diese zwar die Zahl solcher Katastrophen und Umweltverschmutzungen verringern könnte, sie aber auch strengere Auflagen und eine verbesserte Sicherheit sie nicht ganz verhindern werden können. Auf lange Sicht gesehen kann nur ein Umstieg auf die Erneuerbaren Energien und eine Abkehr vom Verbrennen der fossilen Energieträger zur Energieerzeugung solche Unglücke gänzlich verhindern.

Eine solche Energiewende darf sich nicht alleine auf die Stromerzeugung beschränken, sondern sie muss auch die Heizenergie und Treibstoff mit einschließen. Dabei sollten alle technischen Möglichkeiten genutzt werden, von der Stromerzeugung aus Windkraft oder Solarenergie über die Nutzung von Erdwärme bis zur Herstellung von Biogas aus Abfallstoffen. Gleichzeitig müssen Technologien zur Speicherung der Erneuerbaren Energien (in Form von Wasserstoff, als künstliches Methan oder über Pumpspeicherkraftwerke) entwickelt und umgesetzt sowie die Energieeffizienz und der Recyclinganteil in allen Bereichen gesteigert werden. Nur so wird die Menschheit die Abhängigkeit von Erdöl, Kohle und Gas irgendwann überwinden können und das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch und dem Ausstoß an Treibhausgasen entkoppeln können.

UPDATE: Das Leck befindet sich nach neusten Angaben von Total doch nicht unter Wasser oder gar auf dem Meeresboden, sondern an der Bohrinsel über dem Meeresspiegel. Wie es aufgrund der weiter bestehenden Explosionsgefahr versiegelt werden kann bleibt aber weiter unklar.

 
 
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Kategorie(n): Allgemein
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