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Das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr

Veröffentlicht am 9. April 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, der schützt die Umwelt, entlastet gerade in größeren Städten den dichten Verkehr und tut etwas für seine Gesundheit. Außerdem spart man bei Benzinpreisen von teils über 1,70 Euro auch eine Menge Geld und gerade bei schönem Wetter macht eine Fahrt vor und nach der Arbeit zudem auch Spaß. Alles also gute Gründe für einen Umstieg auf das Fahrrad, doch während es privat verstärkt genutzt wird, hat es bei Unternehmen immer noch einen sehr geringen Stellenwert. Um dies zu ändern und das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr zu fördern, wurden mehrere Initiativen ins Leben gerufen, wie etwa der B.A.U.M.-Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber“ 2012 oder das bereits seit 2002 laufende regionale Projekt „bike + business“ in Frankfurt am Main.

Im Rahmen des B.A.U.M.-Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber“ 2012 sucht der Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. bereits zum dritten Mal deutschlandweit nach Unternehmen, Behörden und sonstigen Einrichtungen, die sich bei ihrer Belegschaft für eine verstärkte Nutzung des Fahrrads einsetzen und die Mitarbeiter durch vielfältige Maßnahmen dabei unterstützen. Auf der Webseite des Wettbewerbs finden sich zudem einige gute Praxisbeispiele für die Fahrradförderung in Betrieben.

„Das Fahrrad als absolut klima- und umweltverträgliches Verkehrsmittel im Nahbereich wird häufig noch unterschätzt und hat gerade bei Unternehmen noch einen geringen Stellenwert bei der Mobilitätsabwicklung“, erklärt B.A.U.M.-Vorstandsmitglied Dieter Brübach. „Dabei bietet die Erhöhung des Radfahreranteils unter den Mitarbeitern sowie eine verstärkte Fahrradnutzung auf dem Weg zur Arbeit und auf Dienstwegen Arbeitgebern viele Vorteile. Unternehmen können hiermit nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und sich im Bereich nachhaltige Mobilität positionieren, sondern ganz nebenbei auch die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter fördern sowie Kosten einsparen.“

Gesucht: Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber 2012

Interessierte Organisationen können bis zum 31. August 2012 über die Webseite www.fahrrad-fit.de am Wettbewerb teilnehmen. Dazu muss auf der Internetwebsite des Projektes ein Online-Fragebogen ausgefüllt und die Fahrradfreundlichkeit unter Beweis gestellt werden. Zu den Bewertungskriterien gehören z.B. Grundsätze und Organisationen der Fahrradförderung, Infrastruktur für das Fahrradfahren, Motivation der Mitarbeiter zum Radfahren, Angebote & Service für Radfahrer, Information und Kommunikation sowie sonstige Aktivitäten zur Fahrradnutzung. Mitmachen lohnt sich, denn eine Vielzahl an fahrradbezogenen Sachpreisen erwartet die Gewinner!

Direkt vor Ort im Ballungsgebiet Rhein-Main mit Frankfurt als Zentrum setzt das Projekt „bike + business“ an, das bereits im Jahr 2002 vom ADFC Hessen initiiert wurde und seitdem zusammen mit Partnern weiter entwickelt wird. Seine Besonderheit besteht in der Verknüpfung der Interessen der fahrradfahrenden Mitarbeiter mit den Interessen der Unternehmen in denen sie beschäftigt sind. Ziel ist auch hier die Verbesserung des Images von Fahrrädern als moderne Verkehrsmittel sowie die konzeptionelle Einbeziehung des öffentlichen Nahverkehrs und insbesondere in der Stärkung des alltäglichen Radverkehrs im System lokaler und regionaler Verkehrspolitik und -planung. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.bikeandbusiness.de zu finden.

 
 
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Kategorie(n): Auto und Verkehr
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