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Mehr als 70.000 einkommensschwache Haushalte sparen Energie und damit Geld

Veröffentlicht am 8. Juni 2012,  Kategorie(n): Sonstiges

Der neue Bundesumweltminister, Peter Altmaier, hatte zur Amtseinführung bekannt gegeben, dass die Energiewende für ihn zwar Chefsache sei, Strom (und andere Energie) für ihn aber nicht zum Luxusgut werden dürfe. Fakt ist aber, dass Energie auch ohne die Förderung der erneuerbaren Energien in Zukunft weiter teurer werden dürfte. Eine riesige Nachfragesteigerung nach Energie aus den Schwellenländern in Südamerika sowie aus China und Indien dürften die Preise für alle Energieträger weiter steigen lassen. Sinken gleichzeitig die Ressourcen, wäre ein Verschieben des Umstiegs auf regenerative Energiequellen dementsprechend sogar fatal und alles andere als eine Lösung für Deutschland, das nahezu komplett von Energieimporten abhängig ist.

Natürlich darf Energie aber auch für einkommensschwache Haushalte nicht unbezahlbar werden, allerdings wird auch hier häufig noch zu viel Energie verschwendet. Um ihnen zu helfen haben der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums bereits vor über drei Jahren die Aktion „Stromspar-Check“ gestartet. Diese Überprüfungen des Stromverbrauchs werden in über 100 Städten und Landkreisen von aktuell rund 750 Stromsparhelfern vorgenommen, die zuvor selbst langzeitarbeitslos waren und damit die Probleme der Ratsuchenden kennen.

Vor ihrer Tätigkeit als Stromsparhelfer erhalten alle Stromsparhelfer erst einaml eine gründliche Schulung, sodass sie dann kompetent Hilfe anbieten können. Im Rahmen der Stromspar-Checks ermitteln und analysieren sie den Energie- und Wasserverbrauch der Haushalte vor Ort, bauen kostenlos Energiesparartikel ein und geben Tipps zur Nutzung sowie zum energieeffizienten Verhalten. Jeder Haushalt reduziert mit seinen neuen Energiesparlampen, schaltbaren Steckerleisten oder Zeitschaltuhren die Stromkosten um durchschnittlich 13 Prozent. Ein Stromspar-Check ist somit vor allem Hilfe zur Selbsthilfe und kann davor schützen, ins Energie-Abseits zu geraten und im Dunkeln zu sitzen.

Bis zum Sommer 2012 haben bundesweit bereits mehr als 70.000 Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld an den Stromspar-Checks teilgenommen. Im Schnitt konnte jeder Haushalt durchschnittlich 133 Euro an Energie- und Wasserkosten pro Jahr sparen. Langfristig werden mit jedem Check außerdem rund zwei Tonnen Kohlendioxid vermieden, das sind insgesamt mehr als 135.000 Tonnen weniger CO2-Emmissionen.

Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite auf www.stromspar-check.de zu finden. Dort befindet sich auch eine Übersicht aller teilnehmenden Standorte.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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