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Faronics-Studie: Green IT ist bei vielen Unternehmen noch keine Wirklichkeit

Veröffentlicht am 19. Juli 2012,  Kategorie(n): Sonstiges

Ohne Computer, Drucker, Smartphones oder das Internet können sich die meisten Menschen ihr Leben heute gar nicht mehr vorstellen. Noch weniger allerdings einen funktionierenden Unternehmensalltag, denn längst ist alles miteinander vernetzt und ein Großteil der Arbeit findet ohnehin an PC oder Laptop statt. Was Vieles einfacher gemacht hat, trägt allerdings auch in einem erschreckenden Ausmaß zum Energieverbrauch und Klimawandel bei. So verursachten die modernen Informations- und Kommunikationssysteme bereits im Jahr 2010 ähnlich viele CO2-Emissionen wie der gesamte Luftverkehr und das Einsparpotential daher inzwischen gewaltig. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Energieffizienz der IT-Infrastruktur in Deutschland liegen in den Unternehmen laut einer aktuellen Studie von Faronics allerdings noch Welten.

Der Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen hatte Anfang Juli 2012 die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zum Energiemanagement in ingesamt 246 deutschen Unternehmen vorgestellt: „Während 71 Prozent der Befragten ihr Unternehmen als „grün“ in Bezug auf die IT-Effizienz einschätzten, gibt es nur in 30 Prozent der Unternehmen konkrete Maßnahmen, die diesen Anspruch unterstützen. Die Gründe für diese Wirklichkeitslücke sind laut der Untersuchung vor allem der Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen bei der Implementierung von Green IT-Maßnahmen befürchten. Zwei von drei Unternehmen, in denen es keine Richtlinien zur Energieeffizienz gibt, gaben dies als Begründung an.“

Immerhin setzen viele Unternehmen aber bereits auf einfach umzusetzende Möglichkeiten zum Energiesparen, wie etwa der internen Vorgabe, dass die Computer bei Nichtbenutzung heruntergefahren werden sollen. Die Begründung für den Mangel an durchgreifenderen Richtlinien und Maßnahmen sind laut der Untersuchung dabei noch nicht einmal befürchtete Einbußen bei der Produktivität der Mitarbeiter. Mehr als die Hälfte der Befragten ist sich sicher, dass es die Produktivität auch dann nicht senken würden, wenn Computer beispielsweise bei Nichtaktivität automatisiert heruntergefahren würden.

„Green IT ist ein Begriff, der in vielen Unternehmen in engem Zusammenhang mit Energiesparmaßnahmen im Rechenzentrum steht. Natürlich ist das ein Schritt in die richtige Richtung – aber dieser Gedanke lenkt von wertvollen Basismaßnahmen wie eben zum Beispiel dem Herunterfahren inaktiver Rechner ab“, kommentiert Bimal Parma, Vice President Product Marketing bei Faronics, die Studie. „Die Auswirkungen eines soliden Desktop Managements dürfen nicht unterschätzt werden, vor allem wenn man überlegt, dass nur 30 Prozent der Desktop-Energie produktiv genutzt wird. Das verschwendet nicht nur Energie, sondern resultiert auch in unnötig hohen Kosten.“

Die Vermeidung von unnützen Kosten sind auch der Hauptgrund für Unternehmen, die eine Green IT-Richtlinie haben oder eine Einführung planen. Die soziale Verantworung und Umweltschutz sind hingegen nur für wenige Befragte ein Grund für eine „grünere“ IT. In Zukunft dürfte sich dieses Verhältnis aber ändern, da ein nachhaltiges Handeln des Anbieters für viele Kunden immer mehr zu ihrer Entscheidung für ein bestimmtes Unternehmen beiträgt.

Wenn Sie zu einer grüneren IT in Ihrem Unternehmen beitragen möchten, dann finden Sie hier schon einmal 10 Tipps zu Green IT, wie sich Energieverbrauch, Emissionen und Kosten senken lassen. Sie ersetzen aber natürlich keine ganzheitliche und professionelle Umstellung aller Prozesse auf Green IT.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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