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Monatsarchiv für August 2012

 

Ist das Energiesparen gescheitert?

Veröffentlicht am 27. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.684 x gelesen

Unter der reißerischen Überschrift „Effizienz-Illusion: Der geplatzte Traum vom Energiesparen“, ist auf Welt Online seit dem 25. August 2012 ein flammendes Plädoyer gegen das von der Politik geforderte Energiesparen und die von ihr geplante Energiewende zu lesen. Mehrere Wissenschaftler werden zitiert, die erklären, dass weder Energiesparlampe, Gebäudedämmung noch andere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz etwas bringen würden. Für dieses Paradoxon sorge der „Rebound-Effekt“, der eigentlich nichts anderes besagt, dass die eingesparte Energie eben an anderer Stelle wieder verbraucht würde. Als Beispiel werden ein Haushalt genannt, in dem zwar nur noch Energiesparlampen verwendet werden, mit dem Wechsel aber nun auch der ganze Fußweg zur Garage mit Lampen bestückt wurde. Als anderes Beispiel dienen sparsamere Autos, die im Urlaub nun aber nach Südfrankreich anstatt nur bis in den Bayerischen Wald gefahren würden.

Ist Energiesparen sinnlos oder verkennen die Experten die Realität?

Die Einsparungen an Energie würden laut Aussagen der zitierten Experten somit an anderer Stelle wieder kompensiert und in manchen Fällen würde dann sogar bis zu drei Mal mehr Energie verbraucht werden als eingespart wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob z.B. die Fahrt nach Südfrankreich nicht auch in einem Auto unternommen worden wäre, das z.B. 3 Liter mehr auf 100 Kilometer verbraucht. Auch, ob tatsächlich die Mehrzahl der Verwender von Energiesparlampen deshalb gleich die doppelte menge verwendet um ihren Garten oder Wege mit auszuleuchten. Wenn z.B. der Stromverbrauch im Haushalt steigt, dann sicherlich nicht deshalb, WEIL der neue Kühlschrank und die Waschmaschine mit Energieeffizienzlabel A+++ gekauft wurden. Stattdessen ist dafür wohl eher die Entwicklung neuer Geräte wie Smartphones, Tablet PCs, etc. verantwortlich, die ja zusätzlich zu den bisherigen Verbrauchern mit Strom versorgt werden müssten. Es würde wohl aber kaum jemand auf sein Smartphone verzichten, nur weil der neue Kühlschrank nicht weniger Strom verbraucht.

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Earth 2050 Trailer: Ein neues Energiekonzept für 9 Milliarden Menschen (Anzeige)

Veröffentlicht am 24. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.661 x gelesen

Wie der sogenannte „Welterschöpfungstag“ am vergangenen 22. August 2012 belegt, steht die Menschheit vor ihrer wahrscheinlich größten Aufgabe überhaupt. Nach Berechnungen kann die Natur den Verbrauch an natürlichen Rohstoffen bis zu diesem Tag durch Nachwachsen wieder ausgleichen und der Ausstoß von Emisisionen kann verkraftet werden. Alles was über diese Menge hinausgeht schädigt die Erde und zerstört damit langfristig unsere Lebensgrundlage. Einem nachhaltigeren Umgang mit unserem Planeten steht vor allem auch die weiter stark wachsende Weltbevölkerung als eines der größten Probleme gegenüber. bereits heute leben die mehr als 7 Milliarden Menschen über die Verhältnisse der Erde und im Jahr 2050 werden nach Schätzungen sogar 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

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Welterschöpfungstag: Wenn der Mensch mehr verbraucht als nachwachsen kann

Veröffentlicht am 23. August 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.927 x gelesen

Wenn Staaten in Europa unglaubliche Schuldenberge anhäufen, dann zeigen sich diejenigen, die die Zeche zahlen sollen zu Recht entsetzt. Wenn politische Prestigeprojekte zur Schuldenfalle werden sind die Steuerzahler ebenso zu Recht sauer und wenn Menschen über längere Zeit mehr ausgeben als sie einnehmen, dann wird kritisiert, dass sie über ihre Verhältnisse leben. Im Großen und Ganzen tun wir dies aber alle, denn die Menschheit nutzt (bzw. verschwendet) jedes Jahr leider mehr Energie, Holz und Nahrungsmittel als in derselben Zeit nachwachsen kann. Stichtag, ab dem die gesamte Menschheit auf Pump lebt, war nach den Berechnungen zum Ökologischen Fußabdruck des Global Footprint Network, an dem auch der WWF beteiligt ist, der gestrige 22. August 2012. Wir haben somit in weniger als neun Monaten das verbraucht, was sich in 12 Monaten regenerieren kann.

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Fachforum „Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse“ am 11. Oktober 2012 in Grassau

Veröffentlicht am 20. August 2012,  Kategorie(n): Termine,  3.547 x gelesen

Vortragsveranstaltung mit Besichtigung der Holzvergasungsanlage im bayerischen Grassau am 11. Oktober 2012

Die agnion Technologies GmbH veranstaltet gemeinsam mit dem Biomassehof Achental im Oktober 2012 ein Bioenergie-Fachforum. Abgerundet wird die Tageskonferenz mit einer Besichtigung des Heatpipe-Reformers, der seit Anfang des Jahres in Grassau im Achental regenerativen Strom und Wärme aus fester Biomasse liefert.

Das Fachforum in Grassau am Donnerstag, den 11. Oktober 2012, bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Bioenergie mit Schwerpunkt Holzvergasung“. An diesem Termin werden ausgehend von der regionalen Bedeutung von Bioenergie über Brennstoffalternativen, erfolgreiche Projektentwicklung, den Vergleich unterschiedlicher Holzvergaser-Technologien, Trends in der Gasmotor- und Mikrogasturbinen-Entwicklung bis hin zur zukunftsweisenden Verwendung von Synthesegasen zahlreiche Themen vorgestellt und diskutiert.

Unter den Referenten befinden sich, unter anderen, Tim Schulzke, Experte für moderne Holzvergasungsanlagen vom Fraunhofer UMSICHT, und der Gasmotor-Kenner Dr. Günther Herdin, PGES GmbH, aus Wien.

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Die formschönen und besonders effizienten Windkraftanlagen von WindTronics

Veröffentlicht am 15. August 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  4.464 x gelesen

Die Windkraftanlagen der Firma WindTronics aus den USA machen nicht nur optisch den Eindruck eines Designerstücks, sondern sie sollen dank einer ausgeklügelten Technologie auch besonders effizient sein. Erst einmal wurde das Modell der traditionellen Windenergieanlage umgekehrt, so dass die Rotorblätter innerhalb eines Rings laufen, der für kommerzielle Zwecke zudem eine ideale Platzierung des eigenen Markenlogos ermöglicht. Dies ist aber natürlich nur nebensächlich, denn er dient vor allem dazu, dass die WindTronics Windturbinen den höchsten Output bei den geringsten Kosten pro erzeugter kWh Windstrom liefern.

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10 Android Apps für umweltbewusste Smartphone Nutzer

Veröffentlicht am 14. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.898 x gelesen

Für viele ist es aus dem Leben kaum noch wegzudenken, schließlich dient es längst nicht mehr nur zum Telefonieren und Nachrichten schreiben, sondern als Tor zur weiten Welt des Internets. Das Smartphone! Dabei sind die Geräte erst einmal alles andere als nachhaltig, denn sie durch sie landeten nicht nur Millionen ältere Handys auf dem Müll, zudem verbrauchen sie auch deutlich mehr Strom, die Herstellung ist alles andere als sauber und da einige Menschen glauben, dass sie immer das neuste Modell besitzen müssen, sorgen sie weiterhin für gigantische Müllberge.

Mit den Smartphones kamen allerdings auch die sogenannten „Apps“ und hier gibt es einige wirklich sinnvolle kleine Programme für das Smartphone. Sie können bei der Auswahl von Fisch helfen, der nicht zu den bedrohten Arten gehört, sie können einen unterstützen klimaschonender mobil zu sein oder leckere und nachhaltige Rezepte für jeden Tag liefern. Hier sind 10 Android Apps, die zumindest teilweise auf keinem Smartphone umweltbewusster Menschen fehlen sollten:

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SMALL: Ein Buch erklärt warum weniger besser ist

Veröffentlicht am 8. August 2012,  Kategorie(n): Bücher,  3.280 x gelesen

SMALL - Warum weniger besser ist und was wir dazu wissen solltenWie ein Mantra wird von Politikern, Unternehmern und Magnagern gepredigt, dass Wirtschaftswachstum das Allheilmittel auf alle Probleme und damit das primäre Ziel einer Volkswirtschaft wie Deutschland sein muss. Immer mehr Menschen erkennen allerdings, dass ein ewiges Wachstum gar nicht möglich und nirgendwo in der Natur zu finden ist. Zudem bringt insbesondere das Wirtschaftswachstum auch gigantische Probleme mit sich, denn es ging seit jeher mit einem steigenden Verbrauch an Ressourcen einher. Mittlerweile scheint allerdings der Punkt erreicht, bis zu dem die Erde die Ausbeutung und Belastung durch den Menschen noch ertragen kann. Denn natürlich will man nicht nur in Deutschland und anderen Industriestaaten seinen Lebensstandard steigern oder halten, sondern gerade auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern mit einer rieigen Bevölkerung.

Die wachsende Weltbevölkerung, der steigende Anteil, der nach „westlichem“ Vorbild lebt und kosnumiert sowie die bereits Jahrzehntelange systematische Rohstoffausbeutung tragen dazu bei, dass die Lebensgrundlagen mittlerweile „SMALL“ geworden sind. Dabei tritt der Mangel sowohl bei lebensnotwendigen Nahrungsmitteln auf, wie auch bei Erdöl und anderen Ressourcen, die immer knapper werden und ohne die unsere modernen Gesellschaften nicht funktionieren würden. Die Folge sind steigende Preise sowie zunehmende Auseinandersetzung um die wertvollen Reserven und sowächst die Gefahr, dass die lokalen und globalen Krisen und Katastrophen bald nicht mehr zu bewältigen sein werden.

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BMW C evolution: Der serienreife Elektroroller von BMW rückt näher

Veröffentlicht am 1. August 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.088 x gelesen

Mit dem Elektroroller BMW Concept e hatte der byerische Auto- und Motrorradhersteller bereits auf der IAA 2011 bewiesen, dass ein Elektroscooter keineswegs langweilig sein muss. Bei diesem Modell handelte es sich bereits um die zweite Entwicklungsstufe und mit dem BMW C evolution kommt nun die dritte Stufe und die Aussage, dass BMW Motorrad in absehbarer Zukunft ein adäquates Premium-Angebot auf den Markt bringen wird. Schließlich werden das weltweit wachsende Verkehrsaufkommen, die steigenden Kraftstoffkosten, die immer strengeren CO2-Auflagen für das Befahren von Innenstädten und nicht zuletzt das wachsende Umweltbewusstsein der Menschen die Mobilität der Zukunft vor neue Herausforderung stellen.

BMW C evolution - Elektroroller
Foto: BMW

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