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Monatsarchiv für Oktober 2012

 

Siemens: Die Menschheit ist bereit für den nächsten großen Schritt (Anzeige)

Veröffentlicht am 31. Oktober 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  3.497 x gelesen

Verglichen mit den rund 4,6 Milliarden Jahren die es unsere Erde bereits gibt, existiert der Mensch erst einen winzigen Bruchteil dieser Zeit. Dennoch hat die Menschheit in ihrer noch jungen Geschichte stets den Fortschritt gesucht, sei es von der ersten Nutzung des Feuers oder primitiven Werkzeugen bis hin zur Entwicklung von Autos oder Flugzeugen. Unter all den Dingen, die das Leben der Menschen grundlegend verändert haben, waren vor allem die Energieversorgung und Mobilität ausschlaggebend dafür, wo wir heute stehen. Angefangen von einfachen Lagerfeuern zur Erzeugung von Wärme über die ersten Schiffe zum Überqueren der Ozeane und der Erfindung der Lokomotive bis zur Erzeugung von Strom in Atomkraftwerken. Heute ist die Menschheit bereit für den nächsten großen Schritt: Dem Umstieg auf die Erneuerbaren Energien!

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So bleibt Wohnen bezahlbar: Vollwärmeschutz und Kraft-Wärme-Kopplung senken Energiebedarf um 80 Prozent

Veröffentlicht am 30. Oktober 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  2.847 x gelesen

„Energie wird immer bald unbezahlbar“ kritisieren die einen, „die Energiewende ist gewollt und kostet eben auch“ erklären die anderen. Dabei stellt sich allerdings die Frage, warum der Staat Milliarden für das Abwracken alter Autos übrig hatte, die energetische Sanierung aber nicht mit den nötigen Maßnahmen und Mitteln fördert. Schließlich liegen gerade hier die größten Einsparpotentiale, wie das jüngst abgeschlossene Projekt der die Charlottenburger Baugenossenschaft in Kooperation mit der Berliner Energieagentur (BEA) und weiteren Partnern wieder einmal belegt. Insgesamt sieben Wohnblöcke mit 146 Wohnungen im Berliner Stadtteil Spandau-Hakenfelde wurden so modernisiert, dass in Zukunft über 80 Prozent weniger Energie zur Beheizung und Warmwasserbereitung benötigt wird. Aufgrund der Einsparungen in den 1959/1960 errichteten Häusern bleibt die Warmmiete für die Bewohner nahezu konstant. Das gesamte Investionsvolumen betrug ca. zehn Millionen Euro.

Wohngebäude der Charlottenburger Baugenossenschaft
Foto: Charlottenburger Baugenossenschaft / Berliner Energieagentur (BEA)

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Film-Trailer: Können Bio-Lebensmittel 9 Milliarden Menschen ernähren?

Veröffentlicht am 23. Oktober 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.433 x gelesen

Mittlerweile leben mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde und nach Schätzungen soll die Weltbevölkerung im Jahr 2025 bereits auf mehr als 8 Milliarden angewachsen sein. Während man sich in den Industriestaaten und Teilen der Schwellenländer mittlerweile vor allem Sorgen darüber macht, wie die Energieversorgung für die zunehmende Menschheit in Zukunft möglichst nachhaltig gesichert werden und wie der gigantische Ressourcenverbrauch durch eine höhere Recyclingquote eingeschränkt werden kann, spielen diese Gedanken für weit mehr als eine Milliarde Menschen überhaupt keine Rolle. Sie haben andere, schlimmere Sorgen, denn sie leiden Hunger! Wenn es trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts bis heute nicht gelungen ist, alle Menschen mit ausreichend Nahrung zu versorgen, wie soll es dann bei einer weiter zunehmenden Weltbevölkerung aussehen? Die Filmemacherin Marie-Monique Robin ist der Meinung, dass es eigentlich funtionieren könne.

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BUND Aufruf: Die Industrie fair an den Kosten der Energiewende beteiligen

Veröffentlicht am 17. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.438 x gelesen

Wirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler macht dem Image seiner Partei, nur Klientelpolitik zu betreiben und die Umwelt nur allzubereit wirtschaftlichen Interessen zu opfern, seit seiner Amtszeit alle Ehre. So schlägt er unentwegt vor, die Energiewende zu bremsen, denn sie sei dafür verantwortlich, dass Strom in Deutschland balsd unbezahlbar teuer werden würde. Dabei ist er selbst einer der Preistreiber, denn ab dem nächsten Jahr müssen sich 2.000 Unternehmen gar nicht mehr an den Kosten der Energiewende beteiligen, was einer Steigerung um 170 Prozent entspricht. Die Industrie wird so um mehr als vier Milliarden Euro entlastet, die dementsprechend von den Verbrauchern bezahlt werden müssen. Allein durch diese Ausnahmen steigt die EEG-Umlage um mindestens einen Cent. darüber hinaus werden gleichzeitig Strompreis senkende Effekte der Erneuerbaren Energien von den Stromkonzernen nicht an den Endverbraucher weitergegeben.

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Umweltfreundlich und günstiger mobil – Die BahnCard feiert ihren 20. Geburtstag (Anzeige)

Veröffentlicht am 12. Oktober 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.436 x gelesen

S-Bahnen, U-Bahnen und Züge sind nachweislich die umweltfreundlichsten Verkehrsmittel, die von Motoren angetrieben werden. Dies gilt sowohl hinsichtlich dem Energieverbrauch, dem Verbrauch fossiler Ressourcen und dem Ausstoß von Treibhausgasen. Dies gilt sowohl im Vergleich zum Fahren mit Pkws wie natürlich erst Recht gegenüber dem besonders klimaschädlichen Fliegen mit Flugzeugen. Wer des Öfteren mit der Bahn im Fernverkehr unterwegs ist, der kann seit dem 1. Oktober 1992 mit der BahnCard zudem richtig Geld sparen. Je nachdem wie oft man sie nutzt, empfiehlt sich die BahnCard 25, 50 oder 100. Zum 20. Geburtstag bietet die Deutsche Bahn mit der Jubiläums-BahnCard 25 nun eine besonders günstige Variante zum Testen an: Für 20 Euro lassen sich vier Monate lang uf jeder Bahnfahrt 25% sparen.

 
 

Greenpeace Konzept: Wie die Kosten für die Erneuerbaren Energien gesenkt werden könnten

Veröffentlicht am 11. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.435 x gelesen

Aktuell ist die Meldung über anstehende Strompreisteigerungen in fast jeder Nachrichtensendung zu sehen und in fast jedem großen Online Magazin nachzulesen. Ganz einfach machen es sich dabei die, die das Problem ausschließlich auf die Förderung der Erneuerbaren Energien sowie deren unzweiffelhaft starken Ausbau konzentrieren. Besser recherchierte Berichte zeigen hingegen auch die ungleichmäßige Verteilung der Kosten auf die privaten Verbraucher und kleine wie mittelständische Unternehmen gegenüber großen Industrieunternehmen auf. Diese lassen sich nämlich aufgrund fragwürdiger Ausnahmeregeln, die von der Politik geschaffen wurden, gleich massenhaft von der EEG-Umlage befreien. Die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien werden somit nicht von allen Verbrauchern je nach Verbrauchshöhe getragen, sondern wieder einmal nur von den „Kleinen“.

Wie eine vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace durchgeführte Studie jetzt ergeben hat, könnte die Bundesregierung die Kosten für Erneuerbare Energien dabei nicht nur nicht ansteigen lassen sondern sogar deutlich reduzieren. Hierfür müsste sie allerdings erst einmal die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen und zusätzlich Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.

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ZDF Zoom: Wie Alltagsprodukte der Konzerne den Regenwald zerstören

Veröffentlicht am 4. Oktober 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.879 x gelesen

Wer sich die ZDF Zoom Sendung „Schokolade, Shampoo, Sonnencreme – Wie Alltagsprodukte den Regenwald zerstören“ in der Nacht des 3. Oktober 2012 angesehen hat, dem dürfte die Lust auf Süßes, die tägliche Dusche oder den Besuch des Schwimmbads im Sommer erst einmal vergangen sein. Aus Profitgier lassen die großen Konzerne für die Produktion all unserer schönen Alltagsprodukte nämlich auch gerne einmal riesige Flächen Regenwald roden und schrecken auch nicht davor zurück, die Bewohner dieser Regionen notfalls einfach zu vertreiben. Schließlich brauchen sie den Platz für den Anbau von Ölpalmen, aus dessen Palmöl dann eben Schokolade, Shampoo, Sonnencreme oder auch das ungeliebte E10 Benzin wird.

Ab dem Jahr 2015 soll es zwar eine Kennzeichnungspflicht für Palmöl geben, doch ob man dieser trauen können wird, muss sich erst noch zeigen. Schon heute vermarkten einige Produzenten und deren Abnehmer nachhaltig produziertes Palmöl, so dass der Endkunde denken könnte, dass er damit einen „Beitrag zum Regenwaldschutz“ leistet. In der Sendung ZDF Zoom wurde dies aber auf den Prüfstand gestellt – mit zum Teil erschreckenden Erkenntnissen!

Wer etwas gegen die Zerstörung der Natur, die Vernichtung von unersetzlichem Lebensraum und die rücksichtslose Vertreibung der Einheimischen tun möchte, der sollte vor allem versuchen, den Kauf von Produkten der im Beitrag erwähnten Konzerne zu vermeiden. Schließlich gibt es immer Alternativen.

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In Großbritannien gibt es bei IKEA bald auch Solaranlagen

Veröffentlicht am 1. Oktober 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.936 x gelesen

Wie das chinesische Solarunternehmen, die Hanergy Holding Group Limited, bereits Anfang September 2012 bekannt gab, können in Großbritannien Eigenheimbesitzer die Hanergy Dünnschichtsolarsysteme sowie ein umfassendes Servicepaket bald über IKEA Geschäfte beziehen. Das Alles-aus-einer-Hand Paket soll auch eine komplette Standortanalyse, die Installation, Montage und Garantie beinhalten. Im September wurden in einer Premiere bereits drei Workshops im IKEA-Geschäft in Milton Keynes abhalten.

„Wir glauben an das Wachstumspotential des britischen PV-Marktes. Daher hat Hanergy beschlossen, seine kleinen Energieerzeugungssysteme in Großbritannien auf den Markt zu bringen. Es war nur eine Frage der Zeit, wann wir mit IKEA zusammenarbeiten, da wir die gleichen Grundsätze von Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung haben“, erklärte Jason Chow, CEO von Hanergy Global Investment & Sales Pte. Ltd.

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