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Monatsarchiv für Dezember 2012

 

Audi e-gas-Anlage: Im Emsland entsteht künstliches Methan mittels erneuerbarer Energien

Veröffentlicht am 19. Dezember 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.472 x gelesen

Bei Elektroautos gilt, dass sie nur dann wirklich umweltfreundlich sein können, wenn der Strom aus regenerativen Energiequellen stammt. Bei Autos, die mit Erdgas (Methan) oder zukünftig auch mit Wasserstoff betrieben werden können, gilt natürlich das gleiche. Wirklich nachhaltig sind sie nur, wenn die Energieträger sauber und erneuerbar hergestellt werden können. Hierbei leistet Audi Pionierarbeit und hat jüngst Richtfest für seine erste e-gas-Anlage in Werlte (Emsland) gefeiert. Ab dem Frühling 2013 sollen hier aus CO2 und erneuerbarem Strom Wasserstoff und das einspeisefähige, synthetische Methan (e-gas) erzeugt werden.

Audi e-gas-Anlage
Grafik: Audi

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Textilreinigungsverbände verpflichten sich freiwillig zur Energie- und Ressourceneffizienz

Veröffentlicht am 13. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.012 x gelesen

Nachhaltig wirtschaften, mehr Umweltschutz und weniger Emissionen: Dies haben sich die Textilreinigungsverbände in Form des Deutschen Textilreinigungs-Verbands (DTV), des Laundry Innovation Network (LIN), der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. und des Fachverbands für Wäscherei-, Textil- und Versorgungsmanagement (FWL) auf die Fahnen geschrieben. Um dies zu erreichen wurde ein gemeinsamer Masterplan entwickelt, der den Energieverbrauch deutlich senken soll.

Foto von der Besichtigung der LAROSÉ GmbH
Foto: Doebler | PR – Agentur für Kommunikation und Politik

20 bis 30 Prozent eingesparte Energie sind durch den Einsatz neuster Technik in Wäschereien möglich. Eine Wäscherei, die pro Tag eine Tonne Wäsche reinigt, könnte damit jährlich rund 400 Megawattstunden an Energie einsparen. Dies entspricht ungefähr dem Verbrauch von 130 Privathaushalten. Wenn alle etwa 2.000 von den Textilreinigungsverbänden vertretenen Wäschereien pro Jahr im Durchschnitt auch nur 200 Megawattstundeneinsparen würden, entspräche das bereits dem ungefähren Verbrauch einer Stadt wie Bamberg mit rund 70.000 Einwohnern.

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Monaco: Energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden mit deutschem Know-How

Veröffentlicht am 12. Dezember 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  3.415 x gelesen

Monaco wird vor allem mit Reichtum und Luxus in Verbindung gebracht – Sparen kommt einem beim Gedanken an das dicht bebaute Fürstentum eher weniger in den Sinn. Dabei setzt besonders Fürst Albert II von Monaco sich stark für mehr Umweltschutz ein und will vor allem beim Energieverbrauch sparen. Der Stadtstaat hat sich in diesem Rahmen dazu verpflichtet, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu senken und seine CO2-Emissionen im gleichen Zeitraum um 30 Prozent zu reduzieren. Eines der Projekte das dazu beitragen sollist die energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden. Im Auftrag der Umweltbehörde von Monaco hat die Berliner Energieagentur GmbH (BEA) jüngst die Umsetzung des bewährten Energiespar-Contracting-Modells (ESC) für einen Gebäudepool in Monaco auf den Weg gebracht.

Monaco

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Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.398 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

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Veröffentlicht am 4. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.447 x gelesen
 
 

Die Welt braucht einen breiten Energiemix

Veröffentlicht am 4. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.819 x gelesen

Was haben die meisten Menschen auf der Welt gemeinsam? Sie können sich ein Leben ohne die moderne Form der Energie nicht mehr vorstellen und tatsächlich sind Strom und Wärme unabdingbar für die heutigen Gesellschaft und Wirtschaft. Bisher wurde sie allerdings vor allem durch das Verbrennen fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder Kohle erzeugt, doch diese Art der Energieerzeugung hat gleich zwei gravierende Nachteile: Erstens sind die Vorkommen der Ressourcen endlich und mit zunehmender Knappheit steigt der Preis, zweitens wird beim Abbau die Umwelt zerstört und es werden beim Verbrennen klimaschädliche Emissionen freigesetzt. Kein Wunder also, dass die Menschheit sich aufgemacht hat, den Energiemix auf eine breitere Basis und vor allem auch sauberere Technologien umzustellen.

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