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Monatsarchiv für Januar 2014

 

Auf der WWF Schallplatte aus Holz spricht ein Jatobá-Baum aus dem Regenwald

Veröffentlicht am 30. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.837 x gelesen

Am Amazonas befindet sich der größte zusammenhängende Regenwald unserer Erde. Noch müsste es allerdings heissen, denn jede Minute wirde eine Waldfläche so groß wie vier Fußballfelder durch Brandrodungen und Abholzungen vernichtet. Genutzt werden die Flächen dann oft nur für einen relativ kurzen Zeitraum für die Viehzucht oder den Anbau von Soja und anderen Agrarrohstoffen. Um die Menschen weltweit wachzurütteln und auf diese Bedrohung aufmerksam zu machen, haben der WWF und die Werbeagentur Jung von Matt/Neckar eine Holzschallplatte aus einem Baumstamm angefertigt. Auf ihr ist eine Stimme zu hören, die als einer der uralten Bäume aus dem Amazonas ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Waldes hält.

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Das große Geschäft mit dem Fleisch: Fleischatlas 2014 und passende App

Veröffentlicht am 28. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.653 x gelesen

Fleischatlas 2014Im letzten Jahr gab es gleich wieder mehrfach Skandale und ekelerregende Berichte aus der Fleischindustrie, die von grausam gequälten Tieren über die Verwendung längst abgelaufenen Fleisches bis zur Ausbeutung der Arbeiter in den Schlachthöfen gingen. Spätestens in diesen Momenten stellte sich sicher Einigen doch die Frage, ob ein derart hoher Fleischkonsum und der Wunsch vieler Verbraucher nach möglichst billigem Fleisch nicht doch der falsche Weg ist. Passend zum Ende der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin, der größten Messe der Welt für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, hat die Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem BUND und Le Monde Diplomatique Anfang Januar den Fleischatlas 2014 veröffentlicht und in diesem Jahr um eine App fürs Smartphone und Tablet ergänzt.

Nachdem mit dem Fleischatlas 2013 bereits aufgezeigt wurde, wie viele Tiere der durchschnittliche Mensch hierzulande in seinem Leben isst und welche Auswirkungen dieser hohe Konsum auch auf die Schwellen- und Entwicklungsländer sowie aufs Klima hat, wird in diesem Jahr das „Big Business Fleisch“ beleuchtet. Der Fleischatlas 2014 bringt dabei Licht ins Dunkel einer Branche, von der die meisten Menschen nicht viel wissen und viele sicher auch nichts wissen möchten, denn Massentierhaltung und -Schlachtung sind alles andere als ein erträgliches Leben für die Tiere. Betrachtet werden dabei aber nicht nur Europa, sondern auch Nordamerika und die aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien, in denen der Fleischkonsum rasant ansteigt.

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REINÆRDT Deuren entwickelt Konzept für Bambus- statt Holz-Türen

Veröffentlicht am 20. Januar 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  3.629 x gelesen

Bambus TürenDas holländische Unternehmen REINÆRDT Deuren entwickelte gemeinsam mit Moso-bambus.de eine Methode, um Türen aus Bambus statt Holz herzustellen. Herkömmliche und Funktionstüren, beispielsweise zum Brandschutz, sind dabei nicht nur ebenso sicher wie Holz-Türen, sondern gleichzeitig sehr viel ökologischer, denn: die Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit von Bambus ist nachweislich höher als es bei Holz der Fall ist.

Die Nutzung von Bambus als Türen-Rohstoff ist dank der Zusammenarbeit von REINÆRDT Deuren und Moso-Bambus.de kein Problem mehr. Ein spezielles Produktionsverfahren nutzt die schnell wachsende Gras-Art und setzt dabei gleichzeitig auf eine ökologische Herangehensweise, die vor allem auf die Natur des Bambus zurückzuführen ist:

  • Pro Jahr entwickelt der Bambus mehrere neue Sprossen.
  • Der Bambus wird bis zu 20 Meter hoch.
  • Innerhalb von fünf Jahren nach Pflanzung ist die Ernte möglich.
  • Zusätzliches Beschneiden der Bambus-Bäume trägt zum Wachstum und der Qualität bei.

Der Umstieg von Holz auf Bambus kann dementsprechend der Abholzung entgegenwirken und gleichzeitig die Auswirkungen des Treibhauseffekts verringern, denn: Bambus kann sehr viel mehr CO2 aufnehmen als „herkömmliche“ Bäume.

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Kommunaler Klimaschutz 2014: Wettbewerbs-Bewerbungen bis 15. März 2014

Veröffentlicht am 10. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.630 x gelesen

Bereits zum sechsten Mal startet in 2014 der Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz“, in dessen Rahmen besonders engagierte Kommunen und Regionen gesucht werden. Mit den erfolgreich realisierten und wirkungsvollen Klimaschutzprojekten können sich Kommunen und Regionen noch bis zum 15. März 2014 bewerben. Möglich ist dies in den drei Kategorien „Kommunaler Klimaschutz durch Kooperation“, „Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement“ sowie „Kommunaler Klimaschutz zum Mitmachen“.

Wettbewerb Kommunaler Klimaschutz 2014
Bild: Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz – Difu

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Energieeffizienz-Index für die deutsche Industrie erstmals erschienen

Veröffentlicht am 6. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.778 x gelesen

Gerne kritisieren Vertreter der Industrie die zugegeben vergleichsweise hohen Energiepreise in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten der Welt. Schließlich ist das Argument, dass man sonst Arbeitsplätze streichen oder gar ganze Produktionsstätten verlegen müsse, ein gutes Mittel um sich bspw. von der EEG-Umlage befreien zu lassen. Dabei wäre die intelligentere Frage eigentlich, ob man nicht mittel- bis langfristig die Energieeffizienz deutlich steigern und den Energieverbrauch somit reduzieren kann. Wie energieeffizient die deutsche Industrie tatsächlich produziert, dem ist das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energieagentur (dena) und dem TÜV Rheinland nun nachgegangen. Erstmals zum 20. Dezember 2013 wurde der sogenannte „Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie“ veröffentlicht, zukünftig wird der halbjährlich online gestellt.

Das Ergebnis der ersten Umfragerunde ist allerdings wenig erfreulich: Im Ergebnis wird viel zu wenig in Energieeffizienzmaßnahmen investiert, es gibt zu hohe Anforderungen an die Amortisationszeiten und zu kleine Budgets!

Geringe Investitionen der Industrie in Energieeffizienz
Grafik: Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart

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