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Monatsarchiv für März 2014

 

Energiebunker: Hamburger Flakbunker wurde zum Kraftwerk

Veröffentlicht am 28. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.197 x gelesen

In Hamburg wird Selbstversorgung mit Erneuerbarer Energie seit geraumer Zeit groß geschrieben. Der städtische Versorger „Hamburg Energie“ baute seit 2010 den Flakbunker in Wilhelmsburg zu einem Energie- und Wärmekraftwerk um. Durch verschiedenste grüne Anlagen wird so bereits für etliche Haushalte Strom und Wärme generiert.

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Gezeitenkraftwerk als Unterwasser-Alternative zur Windturbine

Veröffentlicht am 27. März 2014,  Kategorie(n): Wasserkraft,  3.381 x gelesen

Mit dem Gezeitenkraftwerk SeaGen präsentiert der Ingenieur Dr. Peter Fraenkel eine neue, beständige und saubere Möglichkeit zur Energieversorgung. Dabei handelt es sich um eine Turbine, die sich im Wasser befindet und anstatt von Wind von Ebbe und Flut betrieben wird. Siemens möchte das SeaGen demnächst für die Markteinführung vorbereiten.

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Krim-Krise zeigt: Bei der Energiewende die Wärmeerzeugung nicht vergessen

Veröffentlicht am 25. März 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  3.030 x gelesen

Wenn es um die Enrgiewende geht, dann ist die Glühlampe bzw. mittlerweile die Energiesparlampe das bevorzugte Symbol und alles dreht sich um die Abschaltung von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken oder die Installation von Windkraft- und Solarstromanlagen. Der Bereich der Wärmeerzeugung wird dabei häufig nur nebensächlich behandelt, dabei könnten hier am meisten Energie und Emissionen eingespart werden – moderne Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch deutlich reduzieren. Ins öffentliche Interesse rückt die Wärmegewinnung erst jetzt mit der Krim-Krise, denn während auch Deutschland und Europa die Regierung von Russland gerne mit Sanktionen hinsichtlich dessen Ukraine-Politik beeinflussen möchte, besitzt dieses ebenfalls ein wirkungsvolles Druckmittel: Schließlich stammen laut WiWo:Green Angaben mehr als ein Drittel der europäischen Gasversorgung aus Pipelines, die durch Russland fließen.

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Algopack: Umweltfreundlicher Kunststoff aus Algen ist eine Innovation

Veröffentlicht am 22. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.025 x gelesen

Es gibt jedes Jahr zahllose gute Geschäftsideen und Verbesserungen bestehender Produkte, doch echte Innovationen sind eine Seltenheit. Eine solche könnte Algopack sein, ein Produkt, das der französische Ingenieur Rémy Lucas erfunden und entwickelt hat. Es handelt sich dabei um einen natürlichen und umweltfreundlichen Kunststoff, der nicht wie bisheriger Biokunststoff oder Bioplastik aus Nutzpflanzen wie Mais oder Zuckerrüben hergestellt wird. Stattdessen wird er aus Algen hergestellt, die in nahezu unbegrenzter Menge im Meer vorkommen oder auch in Aquakulturen gezüchtet werden können. Während sie bisher als Nahrungsmittel, Dünger oder zur Herstellung von Kosmetik oder Biokraftstoffen genutzt werden, eröffnen sich mit der Verwendung als Rohstoff für Kunststoffe völlig neue Möglichkeiten.

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Das Märchen von der billigen Atomkraft: Mindestens eine Billion an Fehlinvestitionen und Schäden

Veröffentlicht am 17. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.173 x gelesen

Gegner der Erneuerbaren Energien und damit meist auch Befürworter der Atomkraft verteidigen diese in der Regel vor allem mit einem Argument: Der billigen Atomkraft und den ausufernden Kosten durch Solar- und Windstrom. Dmit sitzen sie allerdings einem Märchen auf, das besonders gerne durch die Lobby der großen Energiekonzerne verbreitet wird, die mit dem Strom aus Kernkraftwerken schließlich satte Gewinne machen und die Kosten für verursachte Schäden, die unklare Frage der Endlagerung, Transporte oder auch Fehlinvestitionen der Allgemeinheit aufladen. Alleine die Kosten für die beiden großen Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima belaufen sich nach Schätzungen auf mindestens 450 Milliarden US-Dollar!

Zahllose weitere Schäden, Probleme und Investitionsruinensorgen für Geld- und Wertevernichtung

Die beiden Orte mit ihrer traurigen Berühmtheit sind laut den Atomexperten des jährlichen „World Nuclear Status Report“ aber nur die Spitze des Eisbergs, die den Menschen weltweit ein Begriff sind. Ebenfalls zur Geldvernichtung tragen etwa Reaktorbaustellen, die nie fertiggestellt und in Betrieb genommen werden, und die es weltweit gibt. In Bulgarien waren z.B. zwei Atomkraftwerke ganze 25 Jahre lang im Bau, bevor die Arbeiten daran einfach eingestellt wurden. Zusammen mit den Wiederaufbereitungsanlagen oder Lagerstätten für Atommüll-Lager, die nur sehr kurz oder sogar überhaupt nie genutzt wurden, sollen so mehr als 100 Investitionsruinen zusammen kommen, deren Kosten zusammen mindestens 500 Milliarden Dollar betragen!

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Danke an P&G für die Abholzung des Regenwalds sagt Greenpeace

Veröffentlicht am 5. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.546 x gelesen

Im Fernsehen wirbt P&G mit seiner Kampagne „Danke Mama“, in der erfolgreiche Athleten sich bei ihren Müttern bedanken, die sich laut Aussage der Werbespots wiederum auf die Qualität der Produkte des US-Konzerns verlassen können. Greenpeace nimmt dies als Ansatz um eine andere – jedoch traurige -Geschichte zu erzählen: Stellvertretend für die Orang-Utans sagen sie im Video „Danke P&G“ – und zwar dafür, dass das Unternehmen Palmöl von Firmen kauft, die riesige Gebiete Regenwald in Indonesien abholzen und damit den unersetzbaren Lebensraum der Orang-Utans und zahlloser anderer Tiere zerstören.

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