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Monatsarchiv für Juni 2014

 

Energieverbrauch in Äthiopien und den USA – Weckruf von Bill Gates

Veröffentlicht am 26. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.728 x gelesen

In den Industrienationen machen sich die meisten Menschen relativ wenig Gedanken über ihren Energieverbrauch oder darüber wo der Strom für Smartphone, Computer, Fernseher oder eben auch den Kühlschrank herkommt. „Strom kommt eben aus der Steckdose“ ist ein gängiges Bild, das auch Bill Gates, seines Zeichens der reichste Mensch der Welt, lange hatte. Wie er heute auf Twitter verkündete, änderte sich dies erst, als er anfing die armen Länder dieser Erde zu bereisen (in denen seine milliardenschwere Stiftung u.a. Impfstoffen und weitere Gesundheitsprojekte bereitstellt). Zum besseren Verständnis der Diskrepanz beim Energieverbrauch hat er folgendes Bild getwittert:


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USA wollen CO2-Emissionen bis 2030 um 30% senken

Veröffentlicht am 18. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.098 x gelesen

Präsident Obama hatte bei seiner ersten Wahl bereits ein grüneres Amerika versprochen, das sich neben dem Erhalt von Wirtschaft und Wohlstand auch deutlich mehr dem Umwelt- und Klimaschutz verschreibt. Bisher wurde allerdings wenig getan, doch zusammen mit der Environmental Protection Agency (EPA), der Umweltschutzbehörde der USA, startet er nun einen neuen Vorstoß. Bis zum Jahr 2030 sollen die CO2-Emissionen um 30% gegenüber dem Jahr 2005 reduziert werden.

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Petition erfolgreich: Im Virunga Nationalpark wird nicht nach Öl gebohrt

Veröffentlicht am 17. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.519 x gelesen

Wie der WWF jüngst vermeldet hat, war die Petition gegen Ölbohrungen im Virunga Nationalpark erfolgreich und der britische Ölkonzern SOCO wird dort nicht nach Öl bohren. Zugleich hat das Unternehmen zugesagt, dies auch in keinem anderen Weltnaturerbe zu tun – also ein Erfolg für Planet Erde auf ganzer Linie.

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El Hierro will Strombedarf über 100 Prozent Windenergie decken

Veröffentlicht am 11. Juni 2014,  Kategorie(n): Windkraft,  3.436 x gelesen

Bereits vor rund fünf Jahren hatte man sich auf der Kanareninsel El Hierro für einen nachhaltigeren Tourismus ausgesprochen sowie ein ganzheitliches Öko-Konzept für die Energieversorgung, Landwirtschaft und Wirtschaft vorgestellt. Wie auf WiWo Green jüngst berichtet wurde, hat die Umsetzung der Pläne zwar einige Zeit gekostet, bis Ende diesen Monats sollen allerdings fünf Windräder auf der Insel ans Netz gehen und dann die bisherige – und sehr dreckige – Stromerzeugung mittels Dieselgeneratoren und einem Ölkraftwerk ersetzen. Für die Zeiten, zu denen einmal kein Wind wehen sollte oder besonders große Nachfrage nach Strom herrscht, ist ebenfalls vorgesorgt, denn ein Pumpspeicherkraftwerk nutzt überschüssigen Strom zum Hochpumpen von Wasser und kann mit dessen Hilfe dann auch bei Flaute Strom erzeugen.

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Gründerwettbewerb InnoWASTEon: Wie kann das Müllproblem reduziert werden?

Veröffentlicht am 3. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.879 x gelesen

Immer wieder ein neues Smartphone, die neusten Klamotten oder einfach nur die Verpackungen des täglichen Lebensmittelbedarfs – der tägliche Konsum der Menschen in Industrie- und Schwellenländern hinterlässt mit gigantischen Müllbergen zu Land und zu Wasser seine Spuren. Alleine fast eine halbe Tonne produzieren wir hierzulande pro Jahr und Person, was zu deinem der größten Umweltprobleme überhaupt geführt hat. In Zukunft sollen neue Ideen dabei helfen, dieses Problem zu reduzieren. Zu diesem Zweck hat der Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist Landbell ein neues Gründerzentrum in Berlin ins Leben gerufen um Start-ups der Green Economy zu fördern. Das „Green Alley“ hat sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als eine Trendwende beim Umgang mit den Ressourcen einzuleiten.

Gründerwettbewerb InnoWASTEon
Grafik: Green Alley

Zusammen mit der Crowdfunding-Plattform Seedmatch ist das Berliner Gründernetzwerk Green Alley deshalb noch bis zum 15. Juli 2014 auf der Suche nach den grünen Start-ups von morgen. Der Gründerwettbewerb „InnoWASTEon – grüne Start-ups gesucht!“ geht dazu in die Verlängerung, so dass weitere grüne Ideen die Chance haben, für den Pitch in Berlin nominiert zu werden.

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