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Becher-Revolution: AkzoNobel entwickelt komplett kompostier- und recycelbare Pappbecher

Veröffentlicht am 16. Oktober 2014,  Kategorie(n): Sonstiges

Neue Technologie für umweltfreundlichere PappbecherAuf dem Weg zur Arbeit schnell einen Kaffee oder in der Mittagspause im Schnellrestaurant ein Softdrink. Der jederzeit mögliche Getränkekauf in Einwegbechern ist extrem praktisch, doch leider verursacht er auch unglaubliche Mengen Müll, der bisher nur mit einem enormen Kostenaufwand recycelt werden kann, weshalb viele der Becher einfach im Müll landen. Das Problem ist dabei, dass die Innenseite der Becher bisher mit einer Kunststoffschicht aus Polyethylen überzogen werden muss, damit die Pappe des Bechers die Flüssigkeit nicht aufsaugt und er durchweicht. Und auch wenn man bei einem solchen Einwegbecher an ein „kleines“ Müllproblem denken, so ist die enorme Gesamtzahl entscheidend: Die Menge der weltweit verbrauchten Pappbecher beträgt nämlich rund 200 Milliarden Stück pro Jahr!

Einen großen Schritt in Richtung mehr Umweltverrträglichkeit könnte nun aber eine neue Beschichtungstechnologie mit der Bezeichnung EvCote Water Barrier 3000 des niederländischen Unternehmens AkzoNobel ermöglichen. Die mit diesem Coating-Verfahren hergestellten Becher haben dieselben Eigenschaften wie die bisher so umweltschädlich produzierten Becher, sind hingegen aber vollständig kompostier- und recycelbar und es ist keine Veränderung des Recyclingverfahrens oder eine spezielle Behandlung erforderlich. Sie können ganz einfach wie gewöhnliches Altpapier entsorgt werden. Die zukunftsweisende Beschichtung ist dabei deutlich dünner und wird aus pflanzlichen Ölen sowie PET aus recycelten Kunststoff-Flaschen hergestellt.

„Es gibt bereits großes Interesse an unserem Produkt und wir gehen davon aus, dass es zu einer ähnlich großen Umstellung bei der Produktion von Pappbechern führen wird, wie bei dem Übergang von Wachs zum gegenwärtigen Polyethylen-Verfahren vor rund 40 Jahren“, erklärt Martin Hilgenstock, Marketing Manager für Verpackungslacke bei AkzoNobel.

Neben den besseren Eigenschaften zum Schutz der Umwelt soll sich das innovative Herstellungsverfahren der Becher auch wirtschaftlich lohnen, da 100 Prozent des im Rahmen der Produktion anfallenden Papierabfalls wiederverwendet werden kann. Dieser industrielle Abfall macht bei der herkömmlichen Herstellung in etwa 13 Prozent des verwendeten Papiers aus und landet direkt auf der Mülldeponie. Er ist damit ein wesentlicher ökonomischer wie auch ökologischer Faktor.

„Die Papierkosten machen für die Hersteller von Bechern den größten Einzelposten aus, so dass das Recycling des Ausschusses sowohl Kostenvorteile als auch Vorteile für die Umwelt mit sich bringt“, so Martin Hilgenstock. „Mit dem zunehmenden Einsatz von Bio-PET gibt uns EvCote die Chance, komplett unabhängig von der erdölbasierten Supply Chain zu werden, da wir unseren Kunden dann einen Ersatz für die erdölbasierten PE-Filme anbieten können.“

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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