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Kategorie: Filme & TV


 

Friedlich in die Katastrophe – Kinostart im Oktober 2012

Veröffentlicht am 12. September 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.979 x gelesen

Im November 1960 ging das erste Kernkraftwerk in Deutschland zu Testzwecken ans Netz und hat zusammen mit den danach gebauten AKWs sowohl zur Stromversorgung wie auch zu den bis heute ungelösten Problemen hinsichtlich einer niemals sicheren Endlagerung beigetragen. Über die Risiken und Gefahren der Kernkraft informierte Holger Strohm bereits mit seinem 1971 veröffentlichten Buch „Friedlich in die Katastrophe“, das nun zu Zeiten der Energiewende als Film in die Kinos kommt. Hier ist schon einmal der Trailer zum Film zu sehen:

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Green Seven 2012 – Die grüne Woche ist auf ProSieben gestartet

Veröffentlicht am 15. Mai 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.549 x gelesen

Gestern, am 14. Mai 2012, fiel auf dem Sender ProSieben der Startschuß für eine ganz besondere Woche: Sieben Tage lang wird auf dem Sender unter dem Titel „Green Seven 2012“ die Schönheit unserer Erde gezeigt und es werden Tipps und Anregungen gegeben, wie wir diese erhalten können. Botschafter von Green Seven ist in diesem Jahr Rea Garvey, der Sänger, Gitarrist und Frontmann der deutschen Band Reamonn sowie einer der Coaches von The Voice of Germany. Daneben widmen sich Nela Panghy-Lee im Boulevardmagazin „taff“ sowie Moderator Stefan Gödde in „Galileo“ ganz den ökologischen Themen.

Nela Panghy-Lee - Green Seven 2012
Foto: ProSieben

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Dokumentarfilm „Solartaxi“: Mit Sonnenenergie einmal um die Welt

Veröffentlicht am 23. Februar 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.705 x gelesen

Am 1. März 2012 erscheint die Dokumentarfilm-DVD „Solartaxi„, in der man die unglaubliche Weltreise Louis Palmer aus der Schweiz miterleben kann. In den Jahren 2007/2008 erfüllte er sich einen Kindheitstraum und und umrundete einmal die Erde – allerdings ohne dabei Sprit zu verbrennen und Emissionen zu verursachen. Um ein klares Zeichen gegen den Klimawandel und die Ausbeutung unseres Planeten zu setzen legte er die Strecke von 53.000 Kilometern im sogenannten „Solartaxi“ zurück. Von der UNO wurde Palmer für dieses inspirierende Abenteuer in New York mit dem Umweltpreis „Champion of the Earth“ geehrt.

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Video: Atommüll, Fukushima und die strahlende Kartoffelscheune

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.382 x gelesen

In diesem Animationsfilm von Greenpeace wird erklärt, wo der deutsche Atommüll landet, was genau eigentlich ein Zwischenlager und was genau ein Endlager für Atommüll ist? Außerdem wird der Castortransport kritisiert, der bald wieder rollen und 44 mal Fukushima quer durch Europa karren soll. Ziel ist das von der französischen Aufbereitungsanlage La Hague weit entferte Lager Gorleben und auch beim Zwischenlager dürften sich die meisten etwas sichereres als die liebevoll „Kartoffelscheune“ genannte Stahlbetonhalle vorgestellt haben. Ungesicherte Wände und ungefilterte Lüftungsschlitze tragen nicht gerade zum Bild einer sicheren Atomtechnologie bei.

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Taste the Waste – Ein Film über die globale Lebensmittelverschwendung

Veröffentlicht am 5. September 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.931 x gelesen

Während in Afrika, Asien und Südamerika Kinder hungern und sogar sterben müssen, weil sie nicht über genügend Nahrungsmittel verfügen, lebt ein kleiner Teil der Menschen in einer Welt des Überflußes. Dabei sind aber nicht nur Milliardäre und Millionäre gemeint, sondern ein großer Teil der Bevölkerung der westlichen Welt, von Japan und zunehmend den Schwellenländern. Denn obwohl kaum einer die Verschwendung von Esssen wirklich gut findet, landen in diesen Ländern mehr Lebensmittel im Müll als man sich vorstellen kann: 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen und der größte Teil davon wird entsorgt, bevor er überhaupt den Verbraucher erreicht hat. Der Dokumentarfilm „Taste the Waste“ will endlich über das wahre Ausmaß dieser Verschwendung berichten.

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Film-Tipp: UNTER KONTROLLE – Eine Archäologie der Atomkraft

Veröffentlicht am 17. Mai 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.895 x gelesen

UNTER KONTROLLEDie Katastrophe von Tschernobyl hatte die Menschen im Jahr 1986 erschüttert, doch in den Jahrzehnten danach versicherten die Betreiber der Atomkraftwerke weltweit immer wieder, dass sie alles unter Kontrolle hätten. Ein Großteil der Weltbevölkerung schenkte dieser Behauptung Vertrauen, bis der tiefe Glaube an eine sorgenfreie, günstige und saubere Atomkraft mit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 nachhaltig erschüttert wurde. Inzwischen fragen sich immer mehr Menschen, was eigentlich wirklich hinter den Mauern der Kernkraftwerke passiert? Der Film UNTER KONTROLLE macht das Unsichtbare sichtbar.

Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an dem brandaktuellen Dokumentarfilm UNTER KONTROLLE und besuchte dafür noch vor der Katastrophe in Japan deutsche Atomkraftwerke. Der Film zeigt mit außergewöhnlicher Kraft und Klarheit den Mensch als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, an denen sie scheinbar selbstverständlich mit der gefährlichsten Materie der Welt umgehen. Es sind Bilder, die die monströse Technik sichtbar machen – zwischen Science-Fiction und alltäglichem Wahnsinn. Dabei schafft der Film die Transformation von der einstigen Utopie der „friedlichen Nutzung“ der Atomkraft über das Heute ins Morgen. Werden wir tatsächlich so einfach aus dieser Technologie aussteigen können? Welches Erbe hinterlassen wir künftigen Generationen? Die Diskussion ist nicht zu Ende, sie fängt gerade erst an.

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Offizieller Trailer zum Film „Der Dieb des Lichts“ – Kinostart: 14. April 2011

Veröffentlicht am 10. März 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.635 x gelesen

Wer sich hierzulande über die Höhe der Stromrechnung ärgert, für den ist es dennoch meist nicht mehr als ein Ärgernis. In einem kleinen Dorf in den Weiten Kirgisiens sieht das allerdings ganz anders aus, denn nachdem die Stromkosten dort astronomische Höhen erreicht haben, kann sich kaum noch ein Dorfbewohner das Licht im Dunkel leisten. Damit sich die Menschen aber irgendwie über Wasser halten können, versorgt der örtliche Elektriker Svet-Ake, den man überall nur den „Herrn Licht“ nennt, sie mit kostenlosem Strom. Dies aber zuerst einmal auf illegale Weise, denn der liebenswerte Protagonist lässt die Stromzähler der Nachbarn z.B. einfach rückwärts laufen. Gestoppt wird er daher vom Gesetz, was ihn schließlich auch seinen Elektriker-Posten kostet.

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Yasuní – two seconds of life: Ein Film zum Schutz des Regenwalds in Ecuador

Veröffentlicht am 27. Januar 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.063 x gelesen

Der Film „Yasuní – two seconds of life“ handelt vom einzigartigen umweltpolitischen Vorschlag des Präsidenten von Ecuador zur Rettung des Regenwaldes und somit unser aller ökologischer Ressourcen. Denn während Ecuador das zweitärmste Land Südamerikas ist, liegen unter dem artenreichen Regenwald des Yasuní-Nationalparks rund 900 Millionen Barrel Erdöl im Wert von rund 7 Milliarden US-Dollar. Um die unersetzliche Natur zu erhalten, hat der Präsident von Ecuador, Rafael Correa, der Welt einen einzigartigen umweltpolitischen Vorschlag gemacht. Gegen eine Ausgleichszahlung der Industrieländer in Höhe der Hälfte des Wertes des Erdöls, soll auf eine Förderung verzichtet werden. Der Film „Yasuní – two seconds of life“ soll diesen Vorschlag bekannt machen und unterstützen.

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Filmpremiere im Juni: The Age of Stupid – Warum tun wir nichts?

Veröffentlicht am 31. Mai 2010,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.762 x gelesen

Am 1. und 2. Juni feiert der Film „The Age of Stupid“ der britischen Regisseurin Franny Armstrong und Produzentin Lizzie Gillett in Berlin und Hamburg Deutschlandpremiere. In dem Film blickt Pete Postlethwaite, als einig überlebender Mensch auf der verseuchten Erde im Jahr 2055, mithilfe alten Filmmaterials von 2008 in die Vergangenheit zurück. Dabei stellt er sich zwangsläufig die Frage, warum im „Zeitalter der Dummheit“ niemand etwas gegen die Umweltverschmutzung und die Erderwärmung getan hat. Damals als als noch Zeit dazu war, wie dieser sehr theatralische Trailer zeigt.

Anhand von Einzelschicksalen, angereichert mit Original-Fernsehbeiträgen der Zeit zwischen 1950 und 2008, dokumentiert „The Age of Stupid“, wie wir Menschen unsere Umwelt und damit unsere Lebensgrundlage zerstören. Ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben, erzählt der Film, der klimaneutral produziert wurde, aus dem Leben von sechs über den Erdball verteilten Menschen. Es wird deutlich: Unsere Gesellschaft ist nur an Wachstum orientiert – und wird daran zugrunde gehen. Jüngst hat die durch die Deepwater Horizon verursachte Umweltkatastrophe wieder gezeigt, welch tragische Auswirkungen das rücksichtslose Streben nach Wirtschaftswachstum auf unsere Umwelt haben kann.

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Offizieller Trailer zum Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“

Veröffentlicht am 12. März 2010,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.462 x gelesen

Anfang Januar wurde bereits über den Dokumentarfilm „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ von Carl-A. Fechner berichtet, der am 18. März 2010 in die Kinos kommt. Der Film steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Damit soll eine globale Umstrukturierung einhergehen, die die Machtverhältnisse neu ordnet und das Kapital gerechter verteilt. Die Aussage des Films lautet: Es kann jetzt beginnen, wir müssen es nur tun!

Das die in „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ genannten Ideen umsetzbar sind, zeigt der Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität.

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