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Kategorie: Auto und Verkehr
Hier findest du Klima & Energie News rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn du nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchst, wirst du hier fündig.
Tags in der Kategorie Auto und Verkehr:
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Der Automarkt wird sich nach Auszügen einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die der FAZ bereits zum Teil vorliegt, zwischen 2015 und 2025 fundamental ändern. Das Jahr 2015 sei der ungefähre Zeitpunkt, ab dem Elektroautos zu einem Massenphänomen werden würden. Im Jahr 2025 sollen dann schon alle in Europa verkauften Pkw reine Elektroautos oder Hybridfahrzeuge sein.
Gründe für diesen rasanten Wandel werden laut der noch nicht veröffentlichte Studie vor allem die hohen und weiter steigenden Treibstoffkosten sowie die Problematik des Klimawandels sein. Stark dafür spricht vor allem auch, dass sich inzwischen fast alle Auto-Hersteller im Bereich Hybridfahrzeuge engagieren. So wird nebenGeneral Motors und Mercedes auch VW in naher Zukunft ein Hybridfahrzeug auf den Markt bringen.
Quelle: Neue Studie - 2025 hat das Benzinauto ausgedient
“Angriff ist die beste Verteidigung” Das könnte das Motto bei Europas größter Autobauer Volkswagen im Hinblick auf die neuen Trends Klimaschutz und Umweltverträglichkeit beim Automobil der Zukunft sein. So will das Unternehmen nach den Worten von Konzernchef Martin Winterkorn mit neuen Modellen und neuen Technologien den Marktanteil von VW deutlich steigern. Entscheidend dafür sind die Verbindung von Wissen und Spitzentechnologie: Deshalb wird Volkswagen sein Elektroauto auch zum großen Teil in Deutschland zur Serienreife entwickeln. Einen Ausblick auf eine mögliche mobile Zukunft gab VW bereits Ende vergangenen Jahres mit der Studie “Space Up! blue”.
Quelle: VW baut Elektroauto
Veröffentlicht am 16. Juni 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,124 x gelesen
Veröffentlicht am 13. Juni 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,210 x gelesen
Der Mercedes F700 wurde bereits 2007 auf der IAA vorgestellt und im Artikel “IAA 2007 - Klimafreundliche Autos im Fokus” auf Klima-Wandel.com erwähnt (7. Foto). Er ist zwar nur eine Studie von Mercedes, dennoch durfte SPIEGEL ONLINE in dem voll funktionsfähigen Testfahrzeug mitfahren. Der F700 vereint - dank zukunftsorientierter Technik - Vernunft mit Luxus in einem aussergewöhnlichen Fahrzeug.
Der 5,18 Meter lange und 1,44 Meter hohe Mercedes F700 hat die Ausmaße einer S-Klasse, jeglichen Komfort und bringt eine Leistung von 258 PS und 400 Nm. Damit schafft er den Sprint von 0 auf 100 km/h in knapp 7,5 Sekunden und ca 200 km/h als Spitzengeschwindigkeit. Das beeindruckendste am F700 sind aber weder Ausmaße noch Leistung sondern die Tatsache, dass dieses Auto von einem Motor mit nur 1,8 Liter Hubraum angetrieben wird und im Schnitt sagenhafte 5,3 Liter Benzin verbraucht. Der Verbrauch liegt damit unter dem von heutigen Mittelklassewagen.
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Logistiker integriert nachhaltigen Klimaschutz nun auch in seine Dienstleistungsangebote
Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung KPMG ist die Transportbranche schlecht auf die künftigen Herausforderungen vorbereitet, die durch die Folgen des Klimawandels entstehen. Doch passen Transportgewerbe und Klimaschutz überhaupt zusammen? Das Logistikunternehmen Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH mit Stammsitz im süddeutschen Heilbronn hat die Zeichen der Zeit erkannt und startet nun – nach intensiven Vorbereitungen – mit seinem ersten klimafreundlichen Dienstleistungsangebot: Dem klimaneutralen Umzug. Unterstützt wird Christ dabei von ClimatePartner, der Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz. Weitere Angebote von Christ, wie die klimaneutrale Logistik und der klimaneutrale Messestand, werden in den kommenden Wochen folgen.
Christ reagiert damit auf den Wandel des Marktes, in dem sich immer mehr Unternehmen auch in punkto Nachhaltigkeit und Klimaschutz positionieren. „Viele unserer Firmenkunden sind nach ISO 14001 oder EMAS umweltzertifiziert, hatten jedoch bisher keine Möglichkeit, dieses Engagement auch außerhalb des eigenen Unternehmens sinnvoll weiterzuführen“, betont Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. „Aber auch unseren Privatkunden können wir durch unser neues Angebot die Gelegenheit bieten, einfach und nachhaltig etwas zum Klimaschutz beizutragen.“ Gerade bei Umzügen ist der LKW als schnelle und flexible Transportlösung unverzichtbar. Ein durchschnittlicher Umzug von Stuttgart nach Hamburg verursacht beispielsweise 2.184 Kilogramm CO2. Die zusätzlichen Kosten für die Kompensation dieser Menge sind jedoch vergleichsweise gering, sie liegen bei etwa ein bis zwei Prozent der Gesamtkosten eines Umzugs.
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Bis vor kurzer Zeit galt Biosprit aus Raps, Mais und anderen Pflanzen als DIE Lösung für das Treibstoffproblem. Die pflanzlichen Energiespeicher würden massenhaft angebaut, geerntet und zu Biosprit verarbeitet werden. Doch die Probleme begannen schon beim Anbau. Es tauchten immer mehr Nachrichten auf, die die gestiegene Nachfrage nach Bioenergie für steigende Lebensmittelpreise und Hunger in armen Ländern (mit)verantwortlich machten. Natürlich ist es aus ökologischer Sicht nicht vertretbar, dass die Produktion von Treibstoff für unsere Autos in Konkurrenz zu kostbaren Ackerflächen für Nahrungsmittel steht. Daher wird zur Zeit fieberhaft nach anderen Alternativen geforscht.
Hier könnte möglicherweise die Mikroalgen-Kulturtechnik ihre Vorteile ausspielen, denn einige der Einzelleralgen können wegen ihres Ölgehaltes als Quelle für Biodiesel dienen und aus anderen kann Ethanol gewonnen werden. Besonders praktisch ist, dass Algen ohne großen Flächenbedarf gezüchtet werden können und sie zum Wachsen sogar Abgase von Kohlekraftwerken nutzen können. Allerdings würden hierfür noch weit größere Anlagen benötigt, als die größte Algenproduktionsanlage, die zur Zeit in der Nähe von Potsdam in Deutschland steht.
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Herausforderungen für die Nahrungs- und Energiesicherheit
Eine Energieversorgung, die in Deutschland zu über 90% auf fossilen Energieträgern und Kernkraft – im Transportsektor sogar zu 98% auf Erdölderivaten – basiert, ist weder aus ökologischer noch aus wirtschaftlicher Sicht zukunftsfähig. Bioenergie kann Teil einer Übergangsstrategie sein, die perspektivisch in eine postfossile Zukunft mündet. Weltweit stehen zum Anbau von Energiepflanzen große Flächen zur Verfügung. In Entwicklungsländern können Anbau und Nutzung von Biomasse regionale Wirtschaftskreisläufe stimulieren und gerade in rohstoffarmen Gebieten Beschäftigungschancen bieten.
Jedoch ergeben sich aus dieser Option auch erhebliche Risiken: Werden für Energiepflanzenkulturen Ökosysteme verletzt, kehren sich Klima- und Umweltbilanz schnell ins Gegenteil. Problematisch ist auch die Flächenkonkurrenz zur Lebensmittel- und Tierfutterproduktion, die ihre öffentliche Zuspitzung in der Formel „Tank oder Teller“ findet. Führt die deutsche und europäische Bioenergiepolitik zu Hunger und Nahrungsmittelknappheit gerade in den ärmsten Ländern?
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Immer schlimmere Naturkatastrophen, sich ausbreitende Wüsten, verdreckte oder versiegte Flüsse sowie verschmutzte Luft in den Städten sind die Kehrseite unserer Gesellschaft. Das wir mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde nicht gerade schonend und weitsichtig umgehen ist inzwischen vielen Menschen klar geworden.
Nirgends wird dieses verantwortungslose Verhalten deutlicher als beim Thema Erdöl und Kraftstoff. Hier sind ein paar traurige Fakten zum schwarzen Gold, welches auf der einen Seite für unseren komfortablen Lebensstil und auf der anderen Seite für Konflikte, Kriege und Umweltverschmutzung verantwortlich ist.
- Die Menschen haben in ihrer recht kurzen Geschichte bereits rund 900 Milliarden Barrel Erdöl gefördert.
- Der tägliche Verbrauch liegt weltweit bei ca. 84 Millionen Barrel oder 13,35 Milliarden Litern.
- Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei den Industriestaaten deutlich höher als bei Entwicklungsländern.
- Der Verbrauch ist sehr ungerecht verteilt: 2003 in den USA 26,0 Barrel pro Einwohner, Deutschland 11,7 Barrel pro Einwohner, Bangladesch 0,2 Barrel pro Einwohner.
- Das meiste Öl wird im Verkehrssektor als Kraftstoff benötigt, ein weiterer bedeutender Anteil wird als Brennstoff (z.B. Heizungen) genutzt.
- Der weltweite Energieverbrauch wird bis zum Jahr 2030 um weitere 50 Prozent steigen (u.a. aufgrund der beiden boomenden Schwellenländer China und Indien).
- Selbst konservative Experten schätzen, dass die Erdölreserven nur noch 50 Jahre den Weltverbrauch decken können.
- Die Zeit des billigen Öls ist auf jeden Fall vorbei: Im Jahr 1998 kostete das Barrel Öl z.T. nur 12 US-Dollar, im Jahre 2005 schon 50 US-Dollar und im Mai 2008 kletterte der Preis für ein Barrel Öl über 127 US-Dollar.
- Ein Großteil der Experten sagt für das Jahr 2025 einen Ölpreis von über 200 US-Dollar pro Barrel voraus.
- Der riesige Verbrauch sowie die derzeitige Abhängigkeit vom Erdöl führt zu Preissteigerungen in vielen Lebensbereichen bis zu möglichen Energiekrisen.
Es stellt sich also die Frage, welche Umwelt und Lebensqualität wir an unsere Kinder und Kindeskinder weitergeben wollen? Werden wir alternative Treibstoffe und Energiequellen schnell genug entwickeln und sind wir bereit unseren Energieverbrauch bis dahin einzuschränken um dieser Entwicklung mehr Zeit zu geben?
Quellen: Quarks & Co Sendung vom 11. März 2008 “Die Grenzen des Erdöls”, Wikipedia Artikel “Erdöl”
Quelle Bild: pixelio.de
SWR2 Interview mit dem GM Europachef Carl-Peter Forster
Im Interview der Woche des SÜDWESTRUNDFUNKS kritisiert der Europachef von General Motors die deutsche Umweltpolitik und fordert längerfristige Ziele für das Erreichen von CO2-Ausstoß Grenzen. Ausserdem widerspricht er den aktuellen Äusserungen, dass die Produktion von Biosprit für die steigenden Lebensmittelpreise und damit die Nahrungsmittelkrise (mit)verantwortlich sei. General Motors setze langfristig auf den Einsatz von Biosprit der zweiten Generation als Alternative zum Erdöl. Neben dem Aspekts des Klimaschutzes sieht er darin vor allem auch die Vorteile der Unabhängigkeit gegenüber den Erdölfördernden Staaten.
Biosprit der 2. Generation
Carl-Peter Forster erklärt in dem Interview deutlich, dass er Biosprit aus Pflanzen wie Raps oder Mais - die in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln angebaut werden - nicht als Alternative der Zukunft ansieht. Der zukünftig umweltfreundlich gewonnene Bisosprit wird seiner Aussage nach aus Pflanzenabfällen jeglicher Art gewonnen, die ansonsten lediglich mit untergepflügt würden. In diesem Zusammenhang hat sich General Motors bereits an einem Unternehmen beteiligt, welches dieses Verfahren innerhalb von 5 Jahren zur Serienreife entwickeln will.
Das ganze Interview mit GM Europachef Carl-Peter Forster finden Sie zum Anhören auf den Seiten der ARD Mediathek:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/568686
Veröffentlicht am 30. April 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,586 x gelesen
(WPC) Marktbeobachter gehen von - branchenunüblich - schneller Einführung von Elektrofahrzeugen aus.
Rein Batteriegeführte Elektrofahrzeuge werden mittelfristig Hybridfahrzeuge ablösen, ergab eine Studie der beiden auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Perraudin Konzept (Hannover - perraudin-konzept.de) und Warnstorf & Partner Consulting (Bremerhaven - warnstorf-partner-consulting.de). „Fast alle befragten Akteure gehen davon aus, dass nicht Hybridfahrzeuge (heutiger Bauart) sondern überwiegend batteriegeführte Elektrofahrzeuge das Rennen im Wettlauf der zukünftigen Individualmobilität machen werden. Die Rede ist vom schnellsten Innovations- und Markteinführungszyklus der Automobilgeschichte. Der Transformationsprozess wird nach Einschätzung der meisten Akteure bereits ab 2010/2011 zu Serienproduktionen beachtlicher Stückzahlen führen. Innerhalb der nächsten 10 Jahre erscheint eine breitbandige Marktpräsenz möglich. Brennstoffzellenfahrzeuge spielen nach übereinstimmender Meinung innerhalb des genannten Zeitfensters keine Rolle”, erklärt einer der beiden Autoren Luc Perraudin.
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