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Kategorie: Auto und Verkehr
Hier finden Sie Klima & Energie News rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn Sie nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchen, werden Sie hier fündig.
Tags in der Kategorie Auto und Verkehr:
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Veröffentlicht am 3. Februar 2012, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 115 x gelesen
SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren.
Marktreife Technologie
Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.
Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren.
Französische Innovation
SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht.
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Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen - ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen - dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.
Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken
“Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR”, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. “Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.” Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. “Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein”, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.
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Andrang auf dem internationalen Brennstoffzellen-Fachforum f-cell Ende September in Stuttgart: 1.011 Fachleute besuchten Kongress, Messe und Begleitveranstaltungen. Der Zustrom ist auch mit den vielfältigen Möglichkeiten zu erklären, die die Branche für ökologische Energieversorgungslösungen aufzeigt.
Bis auf den letzten Platz gefüllte Vortragssäle und eine optimistische Aufbruchstimmung prägten das zweitägige Brennstoffzellen-Fachforum f-cell, das am 26. und 27. September 2011 in Stuttgart stattfand. Fachbesucher aus 26 Nationen waren zum Branchen-Event mit Kongress und Messe angereist. “Wenn wir alle Beteiligten mitrechnen, konnten wir mit den Themen Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie Elektromobilität insgesamt über 1.000 Menschen mobilisieren”, freut sich Peter Sauber von der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die das Fachforum gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) veranstaltet. WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg ergänzt: “Die hohe Akzeptanz des Symposiums über die letzten elf Jahre hinweg zeigt, dass unser Konzept aufgeht. Wir schlagen einen Bogen von der Forschung und Entwicklung bis zur praktischen Anwendung. Es ist gerade dieser Praxisbezug, den die Teilnehmer, die zu zwei Dritteln aus der Wirtschaft kommen, schätzen.” So haben die Veranstalter auch dieses Jahr viel positives Feedback erhalten. Der renommierte japanische Brennstoffzellen-Experte Prof. Masahiro Watanabe vom Fuel Cell Nanomaterials Center der Universität Yamanashi sagt: “Die Auswahl der Sprecher war exzellent. Sie vermittelten den Stand der Technik bei Brennstoffzellen, E-Mobilität und Wasserstoffwirtschaft. Immer mehr Menschen erkennen die wichtige Rolle, die Wasserstoff und Brennstoffzellen in einem künftigen klimaschonenden Energieversorgungssystem spielen können. Dazu leistet die f-cell einen wertvollen Beitrag.”
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Veröffentlicht am 30. September 2011, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 677 x gelesen
Immer mehr Fahrzeuge auf den Strassen, immer schlechtere Luftqualität in vielen Großstädten und Ballungsräumen sowie sich verändernde urbane Mobilitätsbedürfnisse erfordern auch ein Umdenken bei den Fahrzeugherstellern. So wie sich viele Autohersteller mittlerweile auch wieder auf kleinere Modelle und zunehmend auch auf alternative Antribe konzentrieren, so gibt es auch Veränderungen im Bereich der motorisierten Zweiräder. Auf der IAA im September 2011 begeisterte am BMW Stand neben vielen Automodellen auch die Designstudie BMW Concept e, welche die Vision eines elektrisch angetriebenen Scooters made by BMW Motorrad verkörpern soll.

Foto: BMW
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Veröffentlicht am 15. September 2011, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 845 x gelesen
Obwohl sich auf der diesjährigen IAA, die vom 15. bis zum 25. September 2011 in Frankfurt am Main stattfindet, immer noch ein Großteil um PS, Größe und Luxus dreht, scheinen viele der Autohersteller doch auch die Vernunft wiederentdeckt zu haben. Angefangen bei VW, die mit dem Up! endlich wieder einen “echten” Volkswagen auf den Markt bringen, über spannende Konzepte für den zukünftigen stadtnahen und innerstädtischen Verkehr bis zu bereits heute wirtschaftlich und ökonomisch sinnvollen Autos mit Erdgas- oder Autogas. Gerade die beiden Letztgenannten entlasten aufgrund der saubereren Verbrennung bereits heute die Umwelt und schonen dank vergleichsweise günstigem Preis zugleich den Geldbeutel.

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Bereits Ende März 2011 wurde hier über den Erstflug des Elektroflugzeugs ELECTRA ONE von PC-Aero berichtet und genau vier Monate später darf sich das innovative Unternehmen von Calin Gologan (Entwickler der ELEKTRA ONE und CEO der PC-Aero GmbH) erneut freuen. Denn im Rahmen des “World Electric Aircraft Symposiums 2011″, das während der weltgrößten Airshow, der EAA AirVenture 2011 in Oshkosh (USA), stattfand, wurde es mit dem begehrten Lindbergh-Preis ausgezeichnet. Überreicht wurde er von Erik Lindbergh, dem Gründer der LEAP-Stiftung.

Foto: PC-Aero
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Während Concept Cars mit Elektroantrieb auf den großen Automessen längst die heimlichen Stars sind, sucht man Elektroautos auf der Strasse noch vergeblich. Aktuell sind in Deutschland gerade einmal rund 3.000 Autofahrer mit Elektroantrieb unterwegs, wobei die Pläne der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 eine Vervielfachung auf knapp eine Million Elektroautos vorsehen. Dem ambitionierten Ziel steht bisher nicht nur ein meist fehlendes Angebot der Hersteller gegenüber, sondern zudem auch eine ganze Reihe von hartnäckigen Vorurteilen gegenüber Elektrofahrzeugen.

Fotos: Mitsubishi / GOVECS
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Am 28. Juli 2011 hat das Logistikunternehmen UPS seinen jährlichen Nachhaltigkeitsreport veröffentlicht, der für das Jahr 2010 ganze 107 Seiten umfasst. Vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Beliebtheit von Online-Shopping in vielen Ländern der Welt, ist es kein Wunder, dass auch das von UPS transportierte Paketvolumen in den USA im Vergleich zu 2009 um 1,8 Prozent gestiegen ist. Gerade deshalb ist es wohl umso wichtiger, dass zumindest der durchschnittliche Spritverbrauch pro Paket gesenkt werden konnte - und zwar um 3.3 Prozent. “Kraftstoff ist für UPS schließlich nicht nur einer der größten Kostenfaktoren, sondern auch einer der Hauptverursacher von Emissionen, die sich wiederum auch unsere Umwelt auswirken. Daher macht es für UPS Sinn, ausführlich darüber zu berichten, wie das Unternehmen versucht Benzin zu sparen.” erklärt Scott Wicker, UPS Chief Sustainability Officer.

Grafiken: UPS
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Am 14. und 15. Juli 2011 fand in München bereits zum 19. Mal die Handelsblatt Jahrestagung “Die Automobil-Industrie.” statt und die Teilnehmer waren sich vor allem einig, dass sie sich in einer Zeit des Wandels befinden. Dies werde durch die neue Konzentration auf die jungen Märkte in Schwellenländern - China ist inzwischen der größte Automobilmarkt der Welt - ebenso belegt wie durch die neuen Ansprüche an vernetzte Mobilitätskonzepte, eine verbesserte CO2- und Energieeffizienz sowie alternative Antriebe. Um all diese Anforderungen zu erfüllen und im gnadenlosen Modernisierungswettlauf nicht gegen die Konkurrenz zu verlieren, sei ein neues Denken ebenso notwendig wie massive Investitionen in Forschung und Entwicklung. Laut Audi-Chef Rupert Stadler werde die VW-Tochter alleine bis 2015 über elf Milliarden Euro in die Erforschung von Elektroantrieben und Leichtbau investieren.

Foto: EUROFORUM / M. Hergenröder
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Der Elektroantrieb ist aktuell zum Symbol für eine nachhaltigere Mobilität geworden, auch wenn er eigentlich erst einmal die Energiewende hin zu einem deutlich größeren Anteil der Erneuerbaren Energien voraussetzt. Zumindest dann, wenn das Fahren mit einem Elektrofahrzeug wirklich emissionsfrei und umweltfreundlich sein soll. Dennoch muss natürlich an allen Enden angesetzt werden und so präsentiert auch BMW sein neustes Elektrofahrzeug. Nachdem der bayerische Konzern mit dem überdachten Motorroller BMW C1 bereits im Jahr 2000 innovative Weitsicht bewiesen hatte, präsentiert er nun das Konzeptfahrzeug “BMW E-Scooter”.

Foto: BMW
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