Anzeige
HOME | KLIMAWANDEL | ALLE TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 
  Du durchsuchst derzeit die Kategorie Auto und Verkehr.

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Link Empfehlungen

  Stromanbieter
Carbon Footprint
Stromanbieter
Strom Preisvergleich
 

  ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche  
  001 c GIF_120x60  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien

Bücher und Media

Bücher

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Energieblog
Energie-Spar-Fuchs.com
energynet
Futurum
Handelsblatt-Klima Blog
Heisse Zeiten
Klimaspot
Klimawandel Global
Ökoblog
 

  Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden
RSS-Portal.com - Newsfeed RSS-Portal.com - Newsfeed
 

Kategorie: Auto und Verkehr


Hier findest du Klima & Energie News rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn du nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchst, wirst du hier fündig.

Tags in der Kategorie Auto und Verkehr: , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Zukunftsdiskussion am 19.06.2008 - Tank und Teller?

Veröffentlicht am 19. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  1,287 x gelesen

Herausforderungen für die Nahrungs- und Energiesicherheit

Eine Energieversorgung, die in Deutschland zu über 90% auf fossilen Energieträgern und Kernkraft – im Transportsektor sogar zu 98% auf Erdölderivaten – basiert, ist weder aus ökologischer noch aus wirtschaftlicher Sicht zukunftsfähig. Bioenergie kann Teil einer Übergangsstrategie sein, die perspektivisch in eine postfossile Zukunft mündet. Weltweit stehen zum Anbau von Energiepflanzen große Flächen zur Verfügung. In Entwicklungsländern können Anbau und Nutzung von Biomasse regionale Wirtschaftskreisläufe stimulieren und gerade in rohstoffarmen Gebieten Beschäftigungschancen bieten.

Jedoch ergeben sich aus dieser Option auch erhebliche Risiken: Werden für Energiepflanzenkulturen Ökosysteme verletzt, kehren sich Klima- und Umweltbilanz schnell ins Gegenteil. Problematisch ist auch die Flächenkonkurrenz zur Lebensmittel- und Tierfutterproduktion, die ihre öffentliche Zuspitzung in der Formel „Tank oder Teller“ findet. Führt die deutsche und europäische Bioenergiepolitik zu Hunger und Nahrungsmittelknappheit gerade in den ärmsten Ländern?

mehr… »

 
 

10 traurige Fakten zu Erdöl und Kraftstoff

Veröffentlicht am 18. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  1,519 x gelesen

Zapfhähne an der TankstelleImmer schlimmere Naturkatastrophen, sich ausbreitende Wüsten, verdreckte oder versiegte Flüsse sowie verschmutzte Luft in den Städten sind die Kehrseite unserer Gesellschaft. Das wir mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde nicht gerade schonend und weitsichtig umgehen ist inzwischen vielen Menschen klar geworden.

Nirgends wird dieses verantwortungslose Verhalten deutlicher als beim Thema Erdöl und Kraftstoff. Hier sind ein paar traurige Fakten zum schwarzen Gold, welches auf der einen Seite für unseren komfortablen Lebensstil und auf der anderen Seite für Konflikte, Kriege und Umweltverschmutzung verantwortlich ist.

  1. Die Menschen haben in ihrer recht kurzen Geschichte bereits rund 900 Milliarden Barrel Erdöl gefördert.
  2. Der tägliche Verbrauch liegt weltweit bei ca. 84 Millionen Barrel oder 13,35 Milliarden Litern.
  3. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei den Industriestaaten deutlich höher als bei Entwicklungsländern.
  4. Der Verbrauch ist sehr ungerecht verteilt: 2003 in den USA 26,0 Barrel pro Einwohner, Deutschland 11,7 Barrel pro Einwohner, Bangladesch 0,2 Barrel pro Einwohner.
  5. Das meiste Öl wird im Verkehrssektor als Kraftstoff benötigt, ein weiterer bedeutender Anteil wird als Brennstoff (z.B. Heizungen) genutzt.
  6. Der weltweite Energieverbrauch wird bis zum Jahr 2030 um weitere 50 Prozent steigen (u.a. aufgrund der beiden boomenden Schwellenländer China und Indien).
  7. Selbst konservative Experten schätzen, dass die Erdölreserven nur noch 50 Jahre den Weltverbrauch decken können.
  8. Die Zeit des billigen Öls ist auf jeden Fall vorbei: Im Jahr 1998 kostete das Barrel Öl z.T. nur 12 US-Dollar, im Jahre 2005 schon 50 US-Dollar und im Mai 2008 kletterte der Preis für ein Barrel Öl über 127 US-Dollar.
  9. Ein Großteil der Experten sagt für das Jahr 2025 einen Ölpreis von über 200 US-Dollar pro Barrel voraus.
  10. Der riesige Verbrauch sowie die derzeitige Abhängigkeit vom Erdöl führt zu Preissteigerungen in vielen Lebensbereichen bis zu möglichen Energiekrisen.

Es stellt sich also die Frage, welche Umwelt und Lebensqualität wir an unsere Kinder und Kindeskinder weitergeben wollen? Werden wir alternative Treibstoffe und Energiequellen schnell genug entwickeln und sind wir bereit unseren Energieverbrauch bis dahin einzuschränken um dieser Entwicklung mehr Zeit zu geben?

Quellen: Quarks & Co Sendung vom 11. März 2008 “Die Grenzen des Erdöls”, Wikipedia Artikel “Erdöl”
Quelle Bild: pixelio.de

 
 

Interview zum Thema Biosprit mit General Motors Europachef

Veröffentlicht am 12. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,289 x gelesen

SWR2 Interview mit dem GM Europachef Carl-Peter Forster

Im Interview der Woche des SÜDWESTRUNDFUNKS kritisiert der Europachef von General Motors die deutsche Umweltpolitik und fordert längerfristige Ziele für das Erreichen von CO2-Ausstoß Grenzen. Ausserdem widerspricht er den aktuellen Äusserungen, dass die Produktion von Biosprit für die steigenden Lebensmittelpreise und damit die Nahrungsmittelkrise (mit)verantwortlich sei. General Motors setze langfristig auf den Einsatz von Biosprit der zweiten Generation als Alternative zum Erdöl. Neben dem Aspekts des Klimaschutzes sieht er darin vor allem auch die Vorteile der Unabhängigkeit gegenüber den Erdölfördernden Staaten.

Biosprit der 2. Generation
Carl-Peter Forster erklärt in dem Interview deutlich, dass er Biosprit aus Pflanzen wie Raps oder Mais - die in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln angebaut werden - nicht als Alternative der Zukunft ansieht. Der zukünftig umweltfreundlich gewonnene Bisosprit wird seiner Aussage nach aus Pflanzenabfällen jeglicher Art gewonnen, die ansonsten lediglich mit untergepflügt würden. In diesem Zusammenhang hat sich General Motors bereits an einem Unternehmen beteiligt, welches dieses Verfahren innerhalb von 5 Jahren zur Serienreife entwickeln will.

Das ganze Interview mit GM Europachef Carl-Peter Forster finden Sie zum Anhören auf den Seiten der ARD Mediathek:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/568686

 
 

Studie “Nachhaltige Individualmobilität und die Zukunft der Elektrofahrzeug-Technologie”

Veröffentlicht am 30. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3,086 x gelesen

Elektroauto(WPC) Marktbeobachter gehen von - branchenunüblich - schneller Einführung von Elektrofahrzeugen aus.

Rein Batteriegeführte Elektrofahrzeuge werden mittelfristig Hybridfahrzeuge ablösen, ergab eine Studie der beiden auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Perraudin Konzept (Hannover - perraudin-konzept.de) und Warnstorf & Partner Consulting (Bremerhaven - warnstorf-partner-consulting.de). „Fast alle befragten Akteure gehen davon aus, dass nicht Hybridfahrzeuge (heutiger Bauart) sondern überwiegend batteriegeführte Elektrofahrzeuge das Rennen im Wettlauf der zukünftigen Individualmobilität machen werden. Die Rede ist vom schnellsten Innovations- und Markteinführungszyklus der Automobilgeschichte. Der Transformationsprozess wird nach Einschätzung der meisten Akteure bereits ab 2010/2011 zu Serienproduktionen beachtlicher Stückzahlen führen. Innerhalb der nächsten 10 Jahre erscheint eine breitbandige Marktpräsenz möglich. Brennstoffzellenfahrzeuge spielen nach übereinstimmender Meinung innerhalb des genannten Zeitfensters keine Rolle”, erklärt einer der beiden Autoren Luc Perraudin.

mehr… »

 
 

Nachhaltiger Klimaschutz jetzt auch für den Transport- und Logistikbereich

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,099 x gelesen

Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!

CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.

Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.

mehr… »

 
 

Neuer elektrischer MaxiScooter gesichtet

Veröffentlicht am 9. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,259 x gelesen

MaxScooter der Firma InnoScooterManche Daten des neuen MaxiScooter von der Firma InnoScooter mögen wie ein Wintermärchen wirken, wie zum Beispiel das sagenhafte Gewicht von 115-130 kg, je nach Wahl des Akkupakets. Mit Bleibatterien ist dies nicht möglich. Es wird die ersten kaufbaren Modelle mit der neuesten Lithiumtechnik aus deutscher Produktion zuerst als Nahbereichs Fahrzeuge (100 km Reichweite) und später als Reisemaschine für längere Fahrten geben.

Nicht desto Trotz, wagt man sich an diese letztere, bisher ungelöste Aufgabe, in der elektrischen Fortbewegung. Der abgebildete MaxiScooter ist ein Prototyp und Testfahrzeug, mit dem die Praxistauglichkeit im Rahmen von großen Langstrecken Fahrten, wie die Friedensfahrt „Bike for peace and new energies“ erprobt wird. Die aller erste Fahrt wird zum Mekka der Motorradfahrer der Tourist Trophy auf der Isle of Man führen. Interessenten können dieses neue Modell auf der Industrie Hannover-Messe bestaunen. Natürlich auf dem großen Stand des BSM (Bundes Solare Mobilität), wo noch weitere Lösungen der elektrischen Fortbewegung zu finden sind.

mehr… »

 
 

Klima-Bündnis beschließt Resolution zu Agrotreibstoffen

Veröffentlicht am 5. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  371 x gelesen

Biomasse-Boom gefährdet Lebensraum der Indigene

Die sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen von Treibstoffen aus Biomassen müssen von der Europäischen Union und den nationalen Regierungen beachtet werden. Das fordern Städte und Gemeinden in einer Resolution, die sie während der Internationalen Klima-Bündnis-Jahreskonferenz vom 1. bis 4. April 2008 in Aachen und Heerlen beschlossen haben.

Im Verkehrsbereich, stellen die Klima-Bündnis-Kommunen fest, kann eine Verringerung der CO2-Emissionen nur durch Einsparungen und eine höhere Energieeffizienz erreicht werden. Insbesondere verlangen sie, dass Agrotreibstoffe nicht aus Entwicklungsländern importiert werden, da ohne eine entsprechende Zertifizierung sowohl die ökologische als auch die soziale und ökonomische Bilanz negativ ausfällt. Die energetische Nutzung biogener Abfall- und Reststoffe wird dagegen nicht in Frage gestellt.

mehr… »

 
 

Frachtschiffe bald wieder mit Segel unterwegs?

Veröffentlicht am 19. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  683 x gelesen

SkySails FrachtschiffDer Antrieb mittels Wind ist klimafreundlich, billiger als mit Öl und auf hoher See die kostengünstigste Energiequelle die es gibt. Dennoch gehörten Segelschiffe im Bereich des Frachtverkehrs bis vor kurzem der Vergangenheit an und waren als Transportmittel höchstens noch in Historienfilmen zu sehen. Doch seit einigen Jahren plante das Unternehmen SkySails von Dipl.-Wirtschaftsingenieur Stephan Wrage und Dipl.-Ing. für Schiffbau und Meerestechnik Thomas Meyer die Renaissance dieses genialen Antriebs. Natürlich in modernerer Form eines Kites und vorerst als Möglichkeit zur Energieeinsparung bei der Frachtschifffahrt.

mehr… »

 
 

Klimaneutrale Taxis in den USA

Veröffentlicht am 9. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  476 x gelesen

Umweltfreundliche Taxi Pioniere in den USADie USA gelten gemeinhin nicht gerade als Klimaschutz-Pioniere. Daran ist vor allem der (noch) amtierende Präsident George W. Bush mit seiner rücksichtslosen Energie- und Umweltpolitik schuld. Doch in der Hauptstadt der USA gibt es auch grüne Tendenzen: So gibt es dort seit einem Monat den ersten klimaneutralen Taxidienst der Welt: “Den - geringen - Kohlendioxid-Ausstoß seiner Hybridwagen gleicht das Unternehmen durch Förderung von Öko-Energie mehr als aus.”

Quelle und Video: FAZ.net

 
 

Energieeffiziente Mobilität international auf dem Vormarsch

Veröffentlicht am 1. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  540 x gelesen

Mit Bundesumweltminister Gabriel als Schirmherren wird auf der von der Deutschen Messe veranstalteten Clean Moves Expo & Konferenz (21. bis 25. April 2008) die Bandbreite energieeffizienter Mobilitätslösungen in der Energy-Halle 27 der Hannover Messe marktnah präsentiert.

Themen sind:
Elektroantriebe, nachhaltige Biokraftstoffe, Erdgasantriebe, synthetische Kraftstoffe und optimierte Dieseltechnik.

Der Trägerkreis Erdgasfahrzeuge beim BDEW ist mit Fiat, Opel sowie Volkswagen präsent. Die Ethanolbranche ist mit ihren führenden Herstellern wie VERBIO, Cropenergies sowie dem Anlagenhersteller LURGI und dem Ethanol Industrieverband LAB vertreten.

Der Schwerpunkt der Clean Moves Konferenz unter dem Titel „Winning the End of Oil Game“ sind Elektroantriebe sowie Finanzierungs-Workshops in Kooperation mit der NORD/LB und der Standortgesellschaft des Bundes, Invest in Germany.

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge Nächste Einträge »

Anzeigen

Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Partnerseiten