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Kategorie: Auto und Verkehr
Hier findest du Klima & Energie News rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn du nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchst, wirst du hier fündig.
Tags in der Kategorie Auto und Verkehr:
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Mit Bundesumweltminister Gabriel als Schirmherren wird auf der von der Deutschen Messe veranstalteten Clean Moves Expo & Konferenz (21. bis 25. April 2008) die Bandbreite energieeffizienter Mobilitätslösungen in der Energy-Halle 27 der Hannover Messe marktnah präsentiert.
Themen sind:
Elektroantriebe, nachhaltige Biokraftstoffe, Erdgasantriebe, synthetische Kraftstoffe und optimierte Dieseltechnik.
Der Trägerkreis Erdgasfahrzeuge beim BDEW ist mit Fiat, Opel sowie Volkswagen präsent. Die Ethanolbranche ist mit ihren führenden Herstellern wie VERBIO, Cropenergies sowie dem Anlagenhersteller LURGI und dem Ethanol Industrieverband LAB vertreten.
Der Schwerpunkt der Clean Moves Konferenz unter dem Titel „Winning the End of Oil Game“ sind Elektroantriebe sowie Finanzierungs-Workshops in Kooperation mit der NORD/LB und der Standortgesellschaft des Bundes, Invest in Germany.
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Nachhaltiger Klimaschutz: Emissionen vermeiden, vermindern und ausgleichen
Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen wird die Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH (Logistik, Umzüge, Messebau) ihre CO2-Emissionen in den kommenden Jahren um mindestens 25 Prozent vermindern. Basis für diese Strategie ist der so genannte „CO2-Fußabdruck“, den das Unternehmen mit Unterstützung von ClimatePartner, der Strategieberatung für den Freiwilligen Klimaschutz, erarbeitet hat. Im Rahmen dieses Fußabdrucks wurden sämtliche Prozesse im Unternehmen auf ihre Klimarelevanz hin beleuchtet und die damit zusammenhängenden Emissionen berechnet, zuletzt rund 2.900 Tonnen CO2 im Jahr. Dabei konnten zahlreiche Bereiche identifiziert werden, in denen Christ durch einen sparsamen und effizienten Umgang mit Energie die CO2-Emissionen deutlich vermindern kann. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner ist das Unternehmen nun darüber hinaus dabei, klimaneutrale Angebote wie etwa klimaneutrale Umzüge, Messeauftritte oder Logistikdienstleistungen zu entwickeln, die ab Frühjahr 2008 den Kunden angeboten werden.
„Gerade als Logistikunternehmen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber Umwelt und Klima und sind deswegen geradewegs dazu verpflichtet, hier aktiv zu werden“, begründet Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. Deswegen integriert Christ als erstes mittelständisches Logistikunternehmen den Klimaschutz umfassend und nachhaltig in die Unternehmensprozesse. „Damit gehört Christ zu den absoluten Vorreitern in der Logistikbranche – ein Projekt mit Vorbildcharakter“, bestätigt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, das Konzept.
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Veröffentlicht am 22. Februar 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,441 x gelesen

Im Jahr 2009 oder 2010 soll er endlich auf den Markt gebracht werden: Der Sportwagen Loremo LS mit einem Verbrauch von weniger als 2 Litern Benzin auf 100 km und wirlich gelungenem Design.
Beim Blick auf die Daten dieses Zukunftsmobils stellen sich einem unweigerlich ein zwei sehr interessante Fragen:
- Weshalb haben es die etablierten Automobilhersteller bisher nicht geschafft Fahrzeuge mit einem so geringem Verbrauch anzubieten?
- Weshalb verbrauchen selbst Kleinstwagen wie der Smart Fortwo oder der VW Lupo mehr als das doppelte?
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Für die Massenmärkte in den boomenden Ländern Indien und China hat die Tata Group jetzt einen Kleinstwagen für 2.500 Dollar (umgerechnet ca. 1.00 Euro) vorgestellt. In diesen Ländern könnte in Zukunft jedes dritte verkaufte Auto solch ein Kleinstwagen sein. Für die Umwelt dürfte es wohl auch besser sein, als importierte Schrottautos von vor 1980 aus Westeuropa.
“Trotz einfachen Designs und sparsamer Technik muss sich das indische Billigauto zumindest in Sachen Klimaschutz nicht verstecken – im Gegenteil. Der Viersitzer verbraucht mit seinem 30-PS-Benzinmotor dank Leichtbauweise weniger als vier Liter pro 100 Kilometer. „Damit kommt ein Porsche Cayenne Turbo keine 27 Kilometer weit“, verglich Dudenhöffer. Der Kohlendioxidausstoß liegt zudem mit 97 Gramm pro Kilometer schon heute unter der geforderten EU-Norm von 120 Gramm und deutlich unter den Werten der deutschen Autobauer.”
Quelle: FOCUS Online
Es ist erfreulich, dass in diesen Ländern mit bereits starker Luftverschmutzung in den Ballungsräumen auch auf den Verbrauch und den CO2-Ausstoß geachtet wurde.
Quelle: Artikel “Neuwagen ab 1600 Euro“, 08. Januar 2008, FOCUS Online
Unsere holländischen Nachbarn sind schon seit Jahren ein ganzes Stück weiter als wir. Das Fahrrad ist dort ein ebenso vollwertiges Verkehrsmittel wie das Auto. Dort fahren nicht nur Studenten zur Uni und Arbeiter zur Werkshalle sondern auch Manager und Vorstände treten auf dem Weg zur Arbeit kräftig in die Pedale. Aufgrund steigender Öl- und Benzinpreise sowie einem Trend zu immer mehr Umweltbewusstsein gewinnt das Fahrrad jetzt aber auch hierzulande für alle Berufsgruppen an Bedeutung.
“Laut Trendforscher Matthias Horx profitiert das Fahrrad enorm vom Klimawandel. Das Freizeit- und Kindergefährt wandelt sich zum vollwertigen Verkehrsmittel, mit dem auch Vorstände morgens in die Firma radeln werden.”
Quelle: stern.de
Und da mehr als die Hälfte aller Fahrten mit dem PKW unter sechs Kilometer lang sind, ist das Potential in Deutschland sehr hoch. Davon werden nicht nur Fahrradhersteller, -händler und -werkstätten sondern auch jeder Einzelne profitieren: Denn Fahrradfahren schont neben der Geldbörse auch die Umwelt und fördert die Kondition und Gesundheit!
Quelle: Artikel ”Fahrrad im Umwelt-Trend“, 08. Januar 2008, stern.de
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 718 x gelesen
Nachdem wir hier ja am 18. Dezember unter “Deutschlands ehrgeizige Klimapolitik hört bei der eigenen Autoindustrie auf“ darauf hingewiesen haben, dass für die derzeitige Regierung der Umweltschutz bei den Interessen der hiesigen Konzerne aufhört, gab es auf Focus dazu noch einen weiteren guten Beitrag.
“Einen Tag vor Abschluss der Weltklimakonferenz auf Bali hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Bundeskanzlerin Merkel ein doppeltes Spiel vorgeworfen.
Einerseits mahne Angela Merkel (CDU) eine Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz an. Andererseits blockiere gerade Deutschland in Brüssel wichtige Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen im Verkehr, kritisierte BUND-Chef Hubert Weiger am Donnerstag in Berlin. Geplante Klimaschutzvorgaben für die Autoindustrie und die Flugbranche drohten deshalb kommende Woche im EU-Ministerrat zu scheitern.“
Der Artikel “Weltklima - Naturschützer attackieren Merkel” vom 13. Dezember auf FOCUS Online beschreibt ebenfalls das falsche Spiel von Angela Merkel.
Veröffentlicht am 18. Dezember 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 725 x gelesen
Während Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf der Klimakonferenz in Bali für den Klimaschutz kämpft und Bundeskanzlerin Angela Merkel die Klimapolitik und die Zukunft unserer Kinder zum obersten Ziel erklärt, scheinen die Interessen der deutschen Autohersteller im eigenen Land dann aber dennoch vorzugehen.
So setzt sich der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff zur Zeit in Brüssel FÜR die Autoindustrie und GEGEN den Klimaschutz ein. Denn morgen (Mi, 19.12.2007) will die EU die zukünftigen Grenzwerte für den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) bekannt geben. Ab 2012 sollen für Neuwagen, die diese Grenze überschreiten dann Strafsteuern fällig werden. Doch diese Regelung ist angeblich gefährlich für die deutsche Autoindustrie.
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Wie man heute im Artikel “Biodiesel - Algen im Tank” von Gerd Pfitzenmaier auf FOCUS-Online lesen konnte, erprobt der Texaner Glen Kertz mit seinem Unternehmen Valcent Products die Produktion von Biodiesel mit Hilfe von Algen. Denn diese erzeugen neben O2 ein hochwertiges Pflanzenöl, welches bis zu 50% ihres Trockengewichts ausmacht und der Grundstoff für Biodiesel ist. Die Gewinnung von Treibstoff aus Algen wäre sicherlich der Gewinnung von Spritersatz aus Lebensmitteln (Raps, Mais, etc.) vorzuziehen. Ausserdem sprechen laut Kertz noch weitere Argumente für diese Alernative: “Wir brauchen wenig Land und können auf den Einsatz von Düngern, Pestiziden oder schweren Landmaschinen, die selbst wieder Energiefresser sind, völlig verzichten.”
Zum Artikel auf FOCUS-Online
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,023 x gelesen
Evolution bedeutet nicht zwangsläufig immer mehr und mehr. Denn wie eine kleine Revolution zeigt LOREMO (Low Resistance Mobile), dass man mit konsequenter Reduzierung auf das Wesentliche ein super-effizientes Auto erschaffen kann. Und LOREMO zeigt ebenfalls, dass solch ein ökologisch korrektes Fahrzeug nicht zwangsläufig langweilig aussehen muss sondern durch brilliantes Design bestechen kann. Nicht weiter verwunderlich, dass bereits über 50.000 Vormerkungen bei Loremo eingegangen sind.
Der LOREMO LS soll mit einem 2-Zylinder-Turbo-Diesel mit 15 kW bzw. 20 PS Leistung ausgestattet sein. Bei einem Gewicht von 600 kg erreicht er die 100 km in 16 Sekunden und fährt 160 km/h Spitze. Der Verbrauch soll bei unter 2 Litern pro 100 km und der Kaufpreis bei unter 15.000 Euro liegen.
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Veröffentlicht am 28. September 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 613 x gelesen
Die Warnung, die laut dem Umwelt Blog von Nobelpreisträger Paul Crutzen stammt, bezieht sich allerdings nur auf Raps-Biodiesel und nicht auf Bio-Ethanol aus Zuckerrohr. Das Problem bei der Herstellung ist die Düngung des Agrarbodens mit Stickstoff:
“Der Forscher hatte gemeinsam mit Kollegen herausgefunden, dass Agrarböden wenn diese mit Stickstoff gedüngt werden, dort das gefährliche Treibhausgas N2O entweicht und in die Atmosphäre gelangt. Dieses Treibhausgas ist fast 300mal stärker als CO2 und damit deutlich schädlicher für den weltweiten Klimahaushalt. Bei seinen Forschungen entdeckte Paul Crutzen dass Raps-Biodiesel zwar klimaneutral sei aber der Klimaschaden der durch N2O verursacht wird ist etwa 1 bis 1,7 mal höher als der dadurch entstandene Klimanutzen.”
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