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Kategorie: Auto und Verkehr


Hier finden Sie Klima & Energie News rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn Sie nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchen, werden Sie hier fündig.

Tags in der Kategorie Auto und Verkehr: , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

ILA 2012 – Wie der Luftverkehr klimaschonender werden kann

Veröffentlicht am 26. September 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.230 x gelesen

Flugzeuge sind das umweltschädlichste Transportmittel unserer Zeit und doch ist das moderne Leben ohne sie kaum vorstellbar. Von immer mehr Fluggästen weltweit bis zu Paketen wird nahezu alles per Flugzeug transportiert. Vor diesem Hintergrund konnte auch die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) 2012, die vom 11. bis zum 16. September 2012 in Berlin stattfand, einen Rekord von rund 230.000 Besuchern an den Fach- und Publikumstagen anziehen. Eine Premiere feierten in diesem Jahr die Konferenz sowie der Messepavillon zum Thema „Wege zum klimaschonenden Flugverkehr“.

ILA 2012
Foto: ILA / Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) / Messe Berlin GmbH

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iBullitt: Innovatives Elektro-Lastenrad kann ein Auto ersetzen

Veröffentlicht am 7. September 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.000 x gelesen

Egal ob Pizza oder Asia-Gerichte ausgeliefert werden müssen, Medikamente zu den Apothekenkunden gebracht werden oder Kuriere wichtige Dokumente von einem Unternehmen zum anderen fahren. Häufig wird hier ein Auto eingesetzt, was gerade im innerstädtischen raum aber nicht nur unwirtschaftlich sondern auch besonders umweltschädlich ist. Stetiger Stop-&-Go Verkehr und mangelnde Parkplätze sind nur zwei der Dinge, die ein Auto im Stadtverkehr zum unpraktischen Verkehrsmittel machen. Motor- oder Elektroroller sind da schon eine deutlich bessere Alternative, allerdings ist die Reichweite ebenso wie die mögliche Zuladung hier meist sehr begrenzt. Eine ideale Alternative ist das innovatives Elektro-Lastenrad iBullit – mit oder ohne Solarmodule.

iBullit - Elektro-Lastenrad
Foto: Urban-e

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BMW C evolution: Der serienreife Elektroroller von BMW rückt näher

Veröffentlicht am 1. August 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.180 x gelesen

Mit dem Elektroroller BMW Concept e hatte der byerische Auto- und Motrorradhersteller bereits auf der IAA 2011 bewiesen, dass ein Elektroscooter keineswegs langweilig sein muss. Bei diesem Modell handelte es sich bereits um die zweite Entwicklungsstufe und mit dem BMW C evolution kommt nun die dritte Stufe und die Aussage, dass BMW Motorrad in absehbarer Zukunft ein adäquates Premium-Angebot auf den Markt bringen wird. Schließlich werden das weltweit wachsende Verkehrsaufkommen, die steigenden Kraftstoffkosten, die immer strengeren CO2-Auflagen für das Befahren von Innenstädten und nicht zuletzt das wachsende Umweltbewusstsein der Menschen die Mobilität der Zukunft vor neue Herausforderung stellen.

BMW C evolution - Elektroroller
Foto: BMW

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Lit Motors C-1: Ein nie umfallender elektrischer Kabinenroller

Veröffentlicht am 25. Juni 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.319 x gelesen

Obwohl bei den meisten Autofahrten nur der Fahrer und maximal ein Beifahrer im Auto sitzen, sind die modernen Autos größer und vor allem schwerer denn je. Um durchschnittlich 80 kg Mensch zur Arbeit zu bringen sind zwischen 800 kg bei Kleinwagen und bis zu 2 Tonnen bei großen SUV oder Geländewagen unterwegs. Dabei gibt es längst smartere Konzepte wie den Renault Twizy, den Opel RAKe oder den VW LX1. Bis auf Renault belassen es die großen Autohersteller aber bei der Vorstellung von Studien und setzen lieber weiter auf bisherige Mobilitätskonzepte. Junge Start-Ups sind hingegen mutiger und innovativer, wie Lit Motors beweist, einem Unternehmen, das in den USA von Daniel Kim gegründet wurde. Ab dem Jahr 2014 will es den elektrischen Kabinenroller Lit Motors C-1 auf den Markt bringen, der trotz nur zwei Rädern nicht umfallen kann.

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Das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr

Veröffentlicht am 9. April 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.078 x gelesen

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, der schützt die Umwelt, entlastet gerade in größeren Städten den dichten Verkehr und tut etwas für seine Gesundheit. Außerdem spart man bei Benzinpreisen von teils über 1,70 Euro auch eine Menge Geld und gerade bei schönem Wetter macht eine Fahrt vor und nach der Arbeit zudem auch Spaß. Alles also gute Gründe für einen Umstieg auf das Fahrrad, doch während es privat verstärkt genutzt wird, hat es bei Unternehmen immer noch einen sehr geringen Stellenwert. Um dies zu ändern und das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr zu fördern, wurden mehrere Initiativen ins Leben gerufen, wie etwa der B.A.U.M.-Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber“ 2012 oder das bereits seit 2002 laufende regionale Projekt „bike + business“ in Frankfurt am Main.

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VerkehrsRundschau präsentiert Umweltranking inklusive „Green Truck 2012“ und „Green Van 2012“

Veröffentlicht am 14. März 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.775 x gelesen

Alleine in Deutschland sind rund drei Millionen Nutzfahrzeuge zugelassen, womit sie neben den Pkw im Bereich „Verkehr“ erheblich zu Kraftstoffverbrauch und Emissionen beitragen. Besonders, da gerade große Lkw leicht auf einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 30 Liter Diesel oder mehr auf 100 Kilometer kommen. Wie bei den Pkw gibt es aber auch bei den Nutzfahrzeugen besonders umweltfreundliche und weniger umweltfreundliche Modelle. Die besten ihrer Kategorie werden von den Münchner Fachmagazinen VerkehrsRundschau und TRUCKER mit den Labels „Green Truck“ und „Green Van“ ausgezechnet. In 2012 sicherten sich der Scania R 480 Euro 6 sowie der Fiat Ducato Multijet 150 in der Version L3H2 diese bedeutenden Titel.

Scania R 480 Euro 6 als Green Truck 2012 ausgezeichnet
Foto: Scania

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Volkswagen verkündet Startschuss für grundlegenden Umbau zum grünen Konzern

Veröffentlicht am 6. März 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.951 x gelesen

Im Rahmen des Genfer Autosalons hat Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands des Volkswagen Konzerns, ein vorbildliches Programm für einen grundlegenden ökologischen Umbau des Volkswagen Konzerns angekündigt und ehrgeizige Ziele in den verschiedendsten Bereichen genannt. Insgesamt sollen in den nächsten fünf Jahren deutlich mehr als zwei Drittel der geplanten Gesamtinvestitionen von 62,4 Milliarden Euro (zzgl. 14 Milliarden Euro in China) direkt und indirekt in immer effizientere Fahrzeuge, neue Antriebskonzepte sowie in die umweltschonende Produktion seiner weltweiten Werke investieren. Ziel ist es, „Volkswagen auch in ökologischer Hinsicht zum führenden Automobilhersteller zu machen.“

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wolfsburger Volkswagen Werks
Foto: Volkswagen

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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte verlagern den Transport von der Strasse auf die Schiene

Veröffentlicht am 8. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.679 x gelesen

Würde ein Großteil des Güterverkehrs von der Straße auf die Schienen verlagert, könnte nicht nur eine Menge CO2 eingespart werden, mit weniger Lastwagen auf den Autobahnen und Bundesstraßen würde der Verkehr zudem auch deutlich sicherer und zahlreiche Staus würden vermieden. Trotz dieser Vorteile werden die meisten Güter immer noch per Lkw befördert, was vor allem deshalb so problematisch ist, da dieser Sektor seit Jahren weiter zunimmt. In einem bisher einzigartigen Klimaschutzprojekt geht das Unternehmen „BSH Bosch und Siemens Hausgeräte“ jetzt einen neuen Weg: In der Vertriebs- und Produktionslogistik wird die Umstellung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene vorgenommen.

Güterverkehr: Container bei der Verladung
Foto: FutureCamp Climate GmbH

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SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europäischen Brennstoffzellen-Produktionsanlage bei Siemens

Veröffentlicht am 3. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.316 x gelesen

SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren.

Marktreife Technologie

Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.
Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren.

Französische Innovation

SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht.

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Greenpeace-Studie: Deutsche Bahn könnte bis 2030 auf 100 Prozent Ökostrom umsteigen

Veröffentlicht am 1. Dezember 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Windkraft,  3.537 x gelesen

Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen – ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen – dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.

Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken

„Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR“, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.“ Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. „Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein“, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.

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