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Bielefeld/Long Beach, USA. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien und Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, kamen vor kurzem zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Beide sind sich einig: Jedes Gebäude kann schon bald seine eigene Energie erzeugen.
Schwerpunkt des mehr als 90 Minuten dauernden Gesprächs war die Einschätzung und Bewertung zukünftiger Szenarien der Energieversorgung in Deutschland wie in Kalifornien. Schwarzenegger zeigte sich beeindruckt von den Lösungen und Visionen des Bielefelder Unternehmens. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Leitbild „Energy²“. Dieses steht für Energie sparen und Energie gewinnen, z.B. durch energieeffiziente Fenster und Fassaden kombiniert mit Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Gerade für sonnenreiche Gegenden wie Kalifornien bieten sich hier große Entwicklungspotenziale. Ziel ist das gänzlich „energiekostenfreie Haus“: ein Haus, das mehr Energie produziert als es selbst verbraucht.
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Im Oktober 2006 entschloss sich Google, zukünftig einen Teil des benötigten Stromverbrauchs mittels Solarenergie zu decken. Also wurden kurzerhand 9.212 Solar Panels auf den Gebädedächern und zwei Carports installiert, die im Schnitt 1.600 Kilowatt pro Tag erzeugen sollen. Damit können etwa 30% von Googles Spitzenverbrauch gedeckt werden. Zum Vergleich entspricht die Menge an Solarstrom dem Verbrauch von ca. 1.000 Häusern in Kalifornien, USA.
Ausserdem hat Google vor einiger Zeit eine eigene Seite für das Google Solar Panel Project aufgebaut. Auf dieser können interessierte Leser mehr über das Projekt und die aktuelle Stromerzeugung der letzten 24 Stunden und 7 Tage erfahren. Als weiteres Feature wird die Solarstrommenge dem Verbrauch verschiedener Elektrogeräte gegenübergestellt. So erfährt man, dass mit dem in 24 Stunden erzeugten Solarstrom von Google über 15.000 Stunden ferngesehen werden könnte.
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Veröffentlicht am 24. Oktober 2007, Kategorie(n): Gebäude, 475 x gelesen
Laut FOCUS Online will die Bundesregierung Hausbesitzer in naher Zukunft zum Heizen mit erneuerbaren Energien zwingen. Wer dann nicht (anteilig) Solarenergie, Erdwärme oder ähnliches nutzt soll mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro bestraft werden.
“Das Wärmegesetz ist Teil des Klima- und Energiepakets, das die Bundesregierung im August beschlossen hatte. Damit soll Deutschland seine C02-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Die Bundesregierung soll das Wärmegesetz nach dem Wunsch des Umweltministeriums Anfang Dezember beschließen und damit noch vor der internationalen Klimakonferenz auf Bali.”
Es bleibt die bittere Frage, warum die Bürger erneut per Gesetz zu etwas gezwungen und geschröpft werden sollen, während der Staat vor der Industrie kneift. So wäre dem Klima auch geholfen, wenn es z.B. festgelegte Grenzen bei Verbrauch von Neuwagen oder eine Besteuerung von Flugbenzin geben würde. Hier scheint unsere Regierung aber keine Ansatzpunkte zu sehen.
Die TU Darmstadt hat den internationalen Wettbewerb “Solar Decathlon 2007″ um das attraktivste und energieeffizienteste Solar-Haus gewonnen. Das Team um den Architektur-Professor Manfred Hegger verwies in dem einwöchigen Finale vor dem White House in Washington D.C. die Konkurrenz von 19 Top-Universitäten unter anderem aus den USA, Kanada und Spanien auf die Plätze. Rang zwei belegte die University of Maryland, Rang drei die Santa Clara University. Den undankbaren vierten Platz belegte die Penn State University. Abgeschlagen war am Ende unter anderem das Massachusetts Institute of Technology (MIT).
Die Juroren der einzelnen Disziplinen waren voll des Lobes für die Leistungen der TU Darmstadt. Die Universität gewann in drei der zehn Teildisziplinen souverän - Architektur, Beleuchtungskonzept und Technik. “Eine Klasse für sich”, schwärmte die Architektur-Jury. Darmstadt habe hinsichtlich Ästhetik und Funktionalität “alles herausgeholt, was nur möglich war”. Die Licht-Gutachter waren fasziniert von der Ausstrahlung bei Nacht. Die Jury aus Ingenieurwissenschaftlern bescheinigte ein Maximum an Innovation. Auch in der Energiebilanz lautet das Urteil “perfekt”. Besucher hatten die die ganze Woche über auf dem Wettbewerbs-Gelände an der National Mall in Washington Schlange gestanden, um sich im Darmstädter Haus umzusehen. Sie seien tief beeindruckt und begeistert gewesen, berichteten die Juroren.
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Die Produkte stehen schon fix und fertig da: Autos mit Brennstoffzellenantrieb, Geräte zur Hausenergieversorgung, mobile Power-Stationen. Die Messe zum internationalen Brennstoffzellen-Kongress “f-cell” am 24. und 25. September 2007 in Stuttgart wird einmal mehr eine Branche an der Schwelle zum Markteintritt zeigen. Die Herausforderungen liegen in der Verlängerung der Lebensdauer der Brennstoffzellen sowie bei den noch sehr hohen Kosten. Doch der Markt gewinnt zunehmend an Dynamik.
Stuttgart (eos) – Autos und Busse mit Brennstoffzellen-Antrieb fahren schon: Die Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell legte bis heute bereits über 1,4 Millionen Kilometer zurück. Doch der Hersteller war unter anderem mit der Reichweite pro Tankfüllung noch nicht zufrieden und stellt nun anlässlich des diesjährigen fast namensgleichen Brennstoffzellen-Forums “f-cell” am 24. und 25. September in Stuttgart das Nachfolgermodell, die neue B-Klasse F-Cell, vor. Der internationale Branchentreff “f-cell” vereint Messe mit Kongress und zieht jährlich etwa 600 Fachleute in die Schwabenmetropole. 2007 liegt ein besonderer Fokus auf den mobilen Anwendungen des umweltfreundlichen Energiewandlers, nachdem im letzten Jahr die stationären Anwendungen in der Hausenergieversorgung im Rampenlicht standen. “Die Breite unserer Veranstaltung bleibt davon aber unberührt”, betonen die “f-cell”-Veranstalter, die Gerlinger Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) sowie ihre Kooperationspartner, das Umweltministerium Baden Württemberg und die DaimlerChrysler AG. “Die ‘f-cell’-Messe wird auch dieses Jahr wieder mit geschätzten 50 Ausstellern voll ausgebucht sein, das komplette Spektrum der Brennstoffzellen-Anwendungen abdecken und auch Zulieferer, Dienstleister sowie Verbände präsentieren.”
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Veröffentlicht am 27. August 2007, Kategorie(n): Gebäude, 847 x gelesen
Häuser und Wohnräume sind durch Beheizung und Stromverbrauch ein Teil des weltweiten Klimaproblems. Und um gegen den Klima-Wandel anzukämpfen muss jeder Einzelne aktiv werden. Das hat sich auch der Fertighausanbieter Schwabenhaus auf die Fahnen geschrieben und bietet jedes Haus mit innovativer Haustechnik in der Grundausstattung an! So wird jedes SCHWABENHAUS zu einem Energiesparhaus mit 0,00% CO2-Ausstoß und zu einem KfW-60-Haus. In absoluten Zahlen können so ca. 9,5 Tonnen CO2 pro Einfamilenhaus und Jahr eingespart werden!
Mehr Informationen unter schwabenhaus.de
“Es geht auch ohne fossile Energie”. -Bundesweite “Klima sucht Schutz” - Kampagne zeichnet Familie Lehner für ihr rein solar beheiztes Haus als Energiesparmeister 2007 aus
Die Bewohner des 100%-Sonnenhauses in Regensburg, Susanne und Jakob Lehner mit Tochter Veronika, sind “Energiesparmeister 2007″. Zusammen mit neun anderen Preisträgern wurden sie am 6. Juni in Berlin im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne “Klima sucht Schutz” für ihr Engangement beim Klimaschuz und Einfallreichtum beim Energiesparen geehrt. Bei den Lehners stand das 100%-Sonnenhaus, in das sie im vergangenen Herbst eingezogen sind, im Mittelpunkt. Sie wurden aus über 1.000 Anmeldungen und 350 Teilnehmern ausgewählt. Das Sonnenhaus ist vermutlich das erste ausschließlich solar beheizte Massivhaus in Deutschland. Es wurde von dem Straubinger Architekten Georg Dasch geplant. Das Heizungs- und Solarkonzept hat der in Ostbayern aktive Solarsystemanbieter Soleg in Zwiesel geplant und realisiert.
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Veröffentlicht am 11. Juli 2007, Kategorie(n): Gebäude, 391 x gelesen
Für Neubauten künftig 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien vorgeschrieben
Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner: Erneuerbare Energien bei Wohngebäuden zum Standard machen
„Die vorhandenen Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden werden nur sehr unzureichend ausgeschöpft. Dabei gibt es eine große Auswahl marktgängiger, technisch ausgereifter Anlagen. Über den Weg der gesetzlichen Verpflichtung wollen wir das, was in diesem Bereich heute bereits möglich und sinnvoll ist, zum Standard machen. Baden-Württemberg nimmt mit diesem Gesetzentwurf beim Klimaschutz eine bundesweite Vorreiterrolle ein und leistet einen wichtigen Beitrag, den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid dauerhaft zu vermindern“, erklärten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner am Dienstag (10. Juli 2007) in Stuttgart.
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Veröffentlicht am 2. Juli 2007, Kategorie(n): Gebäude, 3,738 x gelesen
Dubai ist für Hochhäuser und Gebäude der Superlative berühmt. Und in naher Zukunft soll hier das erste ökologische Hochhaus der Welt - der Rotating Tower - gebaut werden, welches die Vorstellung von Hochhäusern revolutionieren wird.

1. Revolution:
Jedes der 68 Stockwerke in dem 313 Meter hohen Turm kann, unabhängig von den restlichen Stockwerken, um 360 Grad gedreht werden. So können die Bewohner Ihren Ausblick je nach Laune verändern.
2. Revolution:
Der Rotating Tower soll ca. 20% mehr Energie erzeugen als er verbraucht. Erreicht wird dies durch ausgeklügelte Nutzung von Wind- und Sonnenenergie. Oberhalb der zehnten Etage werden sich horizontale Windturbinen zwischen den Stockwerken befinden und unterhalb werden Solarkollektoren für die Energiegewinnung eingesetzt.
3. Revolution:
Die einzelnen Teile des Towers werden in einer Fabrik hergestellt und nur vor Ort zusammengefügt. Diese Bauweise soll sowohl die Qualität sowie die Sicherheit verbessern und die Baukosten senken. Ausserdem soll die Bauzeit nur ein Drittel der Zeit betragen, die ein traditionelles Hochhaus derselben Höhe benötigen würde.
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