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Kategorie: Wasserkraft


 

Die größte Gezeitenturbine der Welt wird von Atlantis in Schottland installiert

Veröffentlicht am 13. August 2010,  Kategorie(n): Wasserkraft,  244 x gelesen

Die Atlantis Resources Corporation, einer der weltweit führenden Hersteller von stromerzeugenden Gezeitenstromturbinen, hat gestern die größte und leistungsstärkste Gezeiten-Turbine die je gebaut wurde vorgestellt: Die AK1000â„¢. Sie soll noch in diesem Sommer am European Marine Energy Centre (”EMEC”) an der Küste von Schottland installiert und in Betrieb genommen werden. Geladene Gäste nahmen die Möglichkeit wahr, die Turbine noch einmal in Invergordon, Schottland zu betrachten, bevor sie auf dem Meeresboden installiert und an das Stromnetz angeschlossen wird.

AK1000â„¢ - Größte Gezeiten-Turbine der Welt von Atlantis
Fotos: Atlantis Resources Corporation

Die vorhergesehene Leistung der größten Gezeitenturbine der Welt liegt bei 1 MW bei einer Wasser-Geschwindigkeit von 2,65 m pro Sekunde, damit wäre die AK1000â„¢ ist in der Lage, genug sauberen Strom für mehr als 1.000 Wohnungen zu generieren. Die Turbine wurde speziell für das stürmische Wetter und die raue, offene See vor der schottischen Küste entwickelt. Die Gezeiten-Turbine basiert auf neuester Technik von Lieferanten auf der ganzen Welt, hat einen Rotordurchmesser von 18 Metern und wiegt ganze 130 Tonnen.

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Kanarische Insel El Hierro setzt auf Naturschutz und Öko-Touristen

Veröffentlicht am 5. April 2009,  Kategorie(n): Wasserkraft, Windkraft, Sonstiges,  1,378 x gelesen

Die Insel El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Auf El Hierro leben ca. 10.500 Einwohner (Stand: 1. Januar 2007) und die Insel ist seit dem Jahr 2000 anerkanntes Biosphärenreservat der UNESCO. In Zukunft will die Inselregierung von El Hierro sogar noch vermehrt auf Naturschutz, Klimaschutz und nachhaltigen Tourismus setzen. So soll bis Ende 2009 der gesamte Energiebedarf der Insel über Regenerative Energien gedeckt werden und es sollen nur noch wenige neue Hotels entstehen dürfen.

Valle de El Golfo auf El Hierro
Foto: Valle de El Golfo, El Hierro

Grüner Luxus-Urlaub: Natürliche Insel & Exklusive Hotels
Auf El Hierro soll der Massentourismus keinen Einzug erhalten: Aus diesem Grund gibt es auf dem Eiland auch weder Bettenburgen aus Beton, noch Vergnügungsparks, Einkaufscenter oder gar Golfplätze. bisher leben die Inselbewohner vorrangig vom Fischfang oder der Landwirtschaft, allerdings entwickelt sich der Tourismus immer mehr zu einer wichtigen Einnahmequelle. Um am Tourismus zu verdienen ohne die Landschaft zu verschandeln und die Umwelt unnötig zu belasten, setzt El Hierro verstärkt auf wenige aber zahlungskräftige und umweltbewusste Besucher aus dem Ausland. Aus diesem Grund sollen in Zukunft auch nur noch wenige Hotels entstehen, die allesamt in der Vier- oder Fünf-Sterne Klasse angesiedelt sein sollen.

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Ökostrom macht Biofolie von alesco noch umweltfreundlicher

Veröffentlicht am 11. September 2008,  Kategorie(n): Wasserkraft, Sonstiges,  1,488 x gelesen

Ökostrom für Biofolien von alescoDer Langerweher Folienhersteller alesco setzt bei der Produktion seiner neuen kompostierbaren Biofolien auf Ökostrom: Das Unternehmen verwendet für die Produktion der kompostierbaren Biofolie ab sofort nur noch Strom aus Wasserkraft. Neben dem Schutz für die Umwelt bietet alesco damit seinen Kunden ein zusätzliches Marketinginstrument. Für das Jahr 2008 hat alesco die für die Produktion von Biofolien benötigte Strommenge bereits eingekauft. Zertifiziert wird der Ökostrom vom Stromlieferanten RWE, der auch die CO2-freie Produktion des Stroms garantiert.

Entsprechend dem Leitsatz “FROM NATURE FOR NATURE” beginnt das ökologische Handeln beim Langerweher Folienhersteller alesco ab sofort bereits bei der Herstellung: Dank dem ausschließlichen Einsatz von Ökostrom aus CO2-neutraler Wasserkraft bei der Produktion der neuen kompostierbaren Biofolien auf Basis nachwachsender Rohstoffe sind diese jetzt noch umweltfreundlicher.

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Klima-Oscar 2008 für Hucky Heck - Bremer Energie-Konsens vergibt Preis an Weserkraftwerk-Planer

Veröffentlicht am 4. Juli 2008,  Kategorie(n): Wasserkraft,  2,274 x gelesen

Hucky Heck (r.) erhielt den KlimaOscar 2008 von Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens.Preisträger des „Klima-Oscars 2008“ der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ist Dietrich „Hucky“ Heck. Am vergangenen Montagabend wurde der Planer des neuen Weserkraftwerks vor rund 80 Gästen im feierlichen Rahmen im Bremer Kaffee-Quartier geehrt. Mit dem Klima-Oscar zeichnet die Klimaschutzagentur jährlich Menschen aus, die richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes persönliches Engagement für den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven gezeigt haben.

„Hucky Heck ist ein Macher par excellence: Er will nicht nur Papier bewegen, sondern Dinge anpacken und umsetzen. Die ‚Dinge’ dürfen dabei auch schon einmal etwas größerer Natur sein – wie das Weserkraftwerk“, so Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens in seiner Laudatio. Das Kraftwerk wird unterirdisch neben dem vorhandenen Weserwehr entstehen und im Mittel 42 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Das reicht aus, um rund 17.000 bremische Haushalte mit Elektrizität zu versorgen – und erspart der Atmosphäre jährlich 35.500 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid. Die Anlage mit einer Leistung von bis zu 10 Megawatt ist das drittgrößte Neubauprojekt Deutschlands zur Nutzung der Wasserkraft. „Von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme wird das Projekt zehn Jahre gedauert haben: Über so lange Zeit den einmal beschrittenen Weg konsequent zu verfolgen, Hemmnisse als Herausforderungen zu betrachten, Konflikten nicht auszuweichen, Hilfe und Beratung anzunehmen und keine Scheuklappen für auch unerwartete Kooperationen zu haben – all dies zeichnet den Problemlöser Hucky Heck aus“, so Rasmussen.

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Verbraucher offen für Ökostrom

Veröffentlicht am 2. Juli 2008,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft,  1,771 x gelesen

Wie eine Blitzumfrage des Energieverbraucherportals ergab, stehen über 60 % der Bundesbürger dem Thema „Grüner Strom“ offen gegenüber. Mehr noch: Mehr als ein Drittel der Befragten ist bereit, auch einige Cent Aufpreis pro Kilowattstunde in Kauf zu nehmen. Ebenfalls eine große Zahl an Verbrauchern kann sich vorstellen, in eigene Solaranlagen oder Wärmepumpen zu investieren.

Auf die Frage „Was ist Ihnen ‚grüner Strom’ wert?“ antworteten 35,04 % der User von www.energieverbraucherportal.de : „Mehrere Cent Aufpreis pro KWH“. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Energiepreise beachtlich – aber psychologisch auch durchaus nachvollziehbar. Die Schmerzgrenze scheint insgesamt überschritten. Die Folge ist eine Jetzt-erst-recht-Einstellung: Wer sowieso viel zahlt, kann dann für wenig mehr auch noch Gutes tun.

Auch der Anteil der Menschen, die mit dem Gedanken spielen, eigene Lösungen zu kreieren, wächst beständig. Beinahe 30 % bekunden die grundsätzliche Bereitschaft, ihr Wohneigentum mittels geothermischer oder solartechnischer Anlagen fit für die Zukunft zu machen. Die so angestrebte Unabhängigkeit von explodierenden Weltmarktpreisen gekoppelt mit dem Umweltschutzaspekt scheinen Motiv genug zu sein, größere Investitionen zumindest in Betracht zu ziehen.

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Wasserkraft verbindet Ökologie & Ökonomie – ein Schritt in ein neues Wasserkraftzeitalter

Veröffentlicht am 28. Januar 2008,  Kategorie(n): Wasserkraft,  2,578 x gelesen

Ausbau der Erneuerbaren Energien bis 2020

Die EU hat am 23.01.2008 entschieden, dass Deutschland seinen Anteil an den Erneuerbaren Energien bis 2020 fast verdoppeln muss. Gerade für eine Industrienation wie Deutschland, einem der dichtest besiedelten Flächenländer der Welt, ist die nicht fossile Energieerzeugung schwierig umzusetzen, aber durchaus machbar. Die erste Etappe der Umsetzung des Kyoto-Protokolls konnte Deutschland mit einigen Anstrengungen, aber besonders durch den wiedervereinigungsbedingten Wegfall vieler verschmutzungsintensiver Kraftwerks- und Industrieanlagen in den neuen Bundesländern, darstellen.

Der weitere Ausbau bis 2020 wird somit deutlich schwieriger. Es gilt zukünftig das gesamte vorhandene Potential der erneuerbaren Energien zu nutzen. Eine bedeutende Stellung wird die kleine Wasserkraft einnehmen, da sie durch neue Entwicklungen, wie die Wasserkraft-Staudruckmaschine, welche die ökologische Verträglichkeit deutlich erhöht hat, eine Renaissance erlebt.

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Weltweiter Energieverbrauch wird sich bis 2050 verdoppeln

Veröffentlicht am 12. November 2007,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft, Sonstiges,  3,433 x gelesen

“Nach einer Studie des Weltenergierats (WEC/World Energy Council), die am Montag bei der Weltenergiekonferenz in Rom vorgestellt wurde, wird die globale Nachfrage nach Energie bis 2050 um 70 bis 100 Prozent steigen, sich also praktisch verdoppeln.”
FOCUS Online

Der Preisanstieg bei allen Arten von Energieträgern (Öl, Gas, Kohle) wird sich somit auch weiter fortsetzen und auch der CO2-Ausstoß wird weiter steigen. Um also auch in Zukunft noch saubere Luft atmen zu können und trotz allem genug Energie für immer mehr Menschen zur Verfügung zu haben, sind Investitionen in regenerative Energien unumgänglich. Denn im Gegensatz zu allen fossilen Energieträgern sind Sonnenenergie sowie Wind- und Wasserkraft in nahezu unendlicher Menge vorhanden.

Quelle: Energieverbrauch - Verdopplung bis 2050

 
 

NATURSTROM mit Preisgarantie und Startguthaben!

Veröffentlicht am 20. Oktober 2007,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft,  1,115 x gelesen

Der Ökostromanbieter Naturstrom gibt Kunden, die ab sofort bis zum Ende des Jahres wechseln, eine Preisgarantie bis zum 31.12.2008 für den aktuellen Tarif zu 19,25 Cent/kWh bei 7,95 Euro/Monat Grundgebühr. Außerdem bekommt der Neukunde in einer Herbstaktion bei Vertragsabschluss im Internet bis Ende Oktober ein Startguthaben von 20 Euro.

Nachhaltiger Ökostrom muss nicht unbedingt teurer sein als konventioneller Strom. Die angekündigten Tariferhöhungen einiger Stromanbieter haben die Verbraucher verunsichert. „Mit unserer Preisgarantie für Neukunden zeigen wir, dass die Kosten für Strom aus Erneuerbaren Energien auch für den Endverbraucher planbar sind“ so Naturstrom Geschäftsführer Oliver Hummel. „Nicht planbar sind dagegen die Folgekosten von Atom- und Kohlestrom.“

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Joint Venture für Wasserkraft in Südosteuropa

Veröffentlicht am 8. August 2007,  Kategorie(n): Wasserkraft,  1,264 x gelesen
  • DEG und PCC gründen PCC DEG Renewables GmbH
  • 30 Kleinwasserkraftwerke geplant, Gesamtkapazität 45 Megawatt
  • Beitrag zur Einsparung von bis zu 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr

Wasserkraft ist besonders umweltfreundlich, wenn sie in Kleinwasserkraftwerken genutzt wird. Natürliche Ressourcen bleiben weitgehend erhalten und der notwenige Eingriff in die Natur ist begrenzt. Vorteile, die die Länder Südosteuropas für sich nutzen können, da sie - im Gegensatz zu Mittel- und Westeuropa - über ungenutzte Wasserkraftpotenziale verfügen. Sie haben daher ihre Strommärkte neu geordnet und Standorte für den Bau von Kleinwasserkraftwerken ausgeschrieben.

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