“Nach einer Studie des Weltenergierats (WEC/World Energy Council), die am Montag bei der Weltenergiekonferenz in Rom vorgestellt wurde, wird die globale Nachfrage nach Energie bis 2050 um 70 bis 100 Prozent steigen, sich also praktisch verdoppeln.”
FOCUS Online
Der Preisanstieg bei allen Arten von Energieträgern (Öl, Gas, Kohle) wird sich somit auch weiter fortsetzen und auch der CO2-Ausstoß wird weiter steigen. Um also auch in Zukunft noch saubere Luft atmen zu können und trotz allem genug Energie für immer mehr Menschen zur Verfügung zu haben, sind Investitionen in regenerative Energien unumgänglich. Denn im Gegensatz zu allen fossilen Energieträgern sind Sonnenenergie sowie Wind- und Wasserkraft in nahezu unendlicher Menge vorhanden.
Quelle: Energieverbrauch - Verdopplung bis 2050
Der Ökostromanbieter Naturstrom gibt Kunden, die ab sofort bis zum Ende des Jahres wechseln, eine Preisgarantie bis zum 31.12.2008 für den aktuellen Tarif zu 19,25 Cent/kWh bei 7,95 Euro/Monat Grundgebühr. Außerdem bekommt der Neukunde in einer Herbstaktion bei Vertragsabschluss im Internet bis Ende Oktober ein Startguthaben von 20 Euro.
Nachhaltiger Ökostrom muss nicht unbedingt teurer sein als konventioneller Strom. Die angekündigten Tariferhöhungen einiger Stromanbieter haben die Verbraucher verunsichert. „Mit unserer Preisgarantie für Neukunden zeigen wir, dass die Kosten für Strom aus Erneuerbaren Energien auch für den Endverbraucher planbar sind“ so Naturstrom Geschäftsführer Oliver Hummel. „Nicht planbar sind dagegen die Folgekosten von Atom- und Kohlestrom.“
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Veröffentlicht am 8. August 2007,
Kategorie(n): Wasserkraft, 1,578 x gelesen
- DEG und PCC gründen PCC DEG Renewables GmbH
- 30 Kleinwasserkraftwerke geplant, Gesamtkapazität 45 Megawatt
- Beitrag zur Einsparung von bis zu 150.000 Tonnen CO2 pro Jahr
Wasserkraft ist besonders umweltfreundlich, wenn sie in Kleinwasserkraftwerken genutzt wird. Natürliche Ressourcen bleiben weitgehend erhalten und der notwenige Eingriff in die Natur ist begrenzt. Vorteile, die die Länder Südosteuropas für sich nutzen können, da sie - im Gegensatz zu Mittel- und Westeuropa - über ungenutzte Wasserkraftpotenziale verfügen. Sie haben daher ihre Strommärkte neu geordnet und Standorte für den Bau von Kleinwasserkraftwerken ausgeschrieben.
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