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Kategorie: Sonstiges


 

Verbraucherportal EcoShopper: Kampagne für Klimaschutz im Versandhandel

Veröffentlicht am 11. Juli 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,742 x gelesen

200 „grüne Versender“ sollen Vorbild sein. Durch Klimaschutz Vorteile im Wettbewerb.

„Der Versandhandel muss seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und sofort tun, was getan werden kann“, appelliert Helmut Hagemann, Sprecher des Verbraucherportals EcoShopper. „Insbesondere die zahlreichen kleinen und mittleren Versender sind aufgerufen, ihre CO2-Emissionen durch vorhandene Ausgleichsinstrumente zu kompensieren, die großen müssen darüber hinaus tief in der Logistik ansetzen. Statt Millionen Tonnen Treibhausgase zu emittieren, muss die Branche ihre Pakete umweltfreundlicher versenden und in Klimaschutzprojekte investieren. Hier setzen wir mit unserer Kampagne an.“

Das mit über 200 Versandpartnern und 80.000 Artikeln größte „öko-bio-faire“ Einkaufsportal EcoShopper appelliert an seine grünen eCommerce-Partner, durch CO2-Kompensationsmaßnahmen sofort einen ersten, sichtbaren Beitrag zu leisten. Praktisch können sie dies insbesondere durch die fachlich anerkannten, relativ preiswerten GoGreen-Versandangebote der DHL umsetzen. Hagemann erwartet, dass Logistik-Wettbewerber weitere klimafreundliche Angebote schaffen werden.

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Herkömmlichen Glühbirnen werden wohl in der EU verboten

Veröffentlicht am 18. Juni 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,278 x gelesen

Energiesparlampen sind DIE Symbole fürs Stromsparen geworden und herkömmliche Glühbirnen sind somit als ineffizient in die weltweite Kritik geraten. Australien hat sie deshalb im vergangenen Jahr verboten und die neuseeländische Regierung will dasselbe in diesem Oktober tun. Und nun will auch die EU herkömmliche Glühbirnen voraussichtlich von 2009 an schrittweise verbieten. Es soll dann Mindestumweltstandards für Glühbirnen geben, die traditionelle Glühbirnen wohl nicht erfüllen können.

Mit dem Verbot und der schrittweisen Umstellung auf Energiesparlampen würde der CO2-Ausstoß in der EU nach Schätzung der Kommission um mehr als 20 Millionen Tonnen sinken. Alleine in Deutschland könnten pro Jahr durch ein Glühbirnenverbot etwa drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden und die deutsche Volkswirtschaft könnte durch geringeren Energieverbrauch knapp 2 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.

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Revolution: Waschmaschine die fast ohne Wasser reinigt

Veröffentlicht am 11. Juni 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,432 x gelesen

Waschmaschine fast ohne WasserUm die 40 Liter Leitungswasser werden selbst bei energieeffizienten Waschmaschinen pro Waschgang verbraucht. Zusätzlich wird das Wasser erhitzt, herausgeschleudert und oft danach auch noch im Trockner verdampft. Somit kostet ein Waschgang nicht nur kostbares Wasser sondern auch ordentlich Energie. Und damit trägt er ebenso vie viele andere Notwendigkeiten des täglichen Lebens zu unserem enormen CO2-Ausstoß bei.

Zumindest beim Wäschewaschen könnte damit in absehbarer Zukunft schluss sein. denn britische Forscher der University of Leeds haben ein völlig neues und revolutionäres Verfahren entwickelt. So sollen wiederverwendbare Plastikchips (genauer kleine Plastikgranulate) in Kombination mit nur einem Glas Wasser Flecken in Zukunft aus der Kleidung saugen und sie wieder frisch machen. Der Waschprozess mit den Plastikchips wurde bereits in eigenen Tests mit allen möglichen Fleckenarten erfolgreich getestet.

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Deutschland wird Klimaschutz-Europameister

Veröffentlicht am 6. Juni 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  933 x gelesen

Utopia stellt alle teilnehmenden Public Viewings ab dem EM-Eröffnungsspiel klimaneutral. Für die EM-Aktion “Ausgleich für Deutschland” haben sie sich jetzt prominente Unterstützung ins Boot geholt: Die Hamburger Rock-Band Revolverheld singt nicht nur den EM-Song “Helden 2008″, sondern unterstützt auch die Utopia-Aktion “Ausgleich für Deutschland!”. Es blieb sogar Zeit für ein kurzes Interview:

Quelle: Artikel “Das grüne Rauschen | Überzeugungstäter - Die Band Revolverheld“, Utopia.de

 
 

Bioenergie: Sind Algen die Zukunft des Treibstoffs?

Veröffentlicht am 28. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  1,305 x gelesen

Bis vor kurzer Zeit galt Biosprit aus Raps, Mais und anderen Pflanzen als DIE Lösung für das Treibstoffproblem. Die pflanzlichen Energiespeicher würden massenhaft angebaut, geerntet und zu Biosprit verarbeitet werden. Doch die Probleme begannen schon beim Anbau. Es tauchten immer mehr Nachrichten auf, die die gestiegene Nachfrage nach Bioenergie für steigende Lebensmittelpreise und Hunger in armen Ländern (mit)verantwortlich machten. Natürlich ist es aus ökologischer Sicht nicht vertretbar, dass die Produktion von Treibstoff für unsere Autos in Konkurrenz zu kostbaren Ackerflächen für Nahrungsmittel steht. Daher wird zur Zeit fieberhaft nach anderen Alternativen geforscht.

Hier könnte möglicherweise die Mikroalgen-Kulturtechnik ihre Vorteile ausspielen, denn einige der Einzelleralgen können wegen ihres Ölgehaltes als Quelle für Biodiesel dienen und aus anderen kann Ethanol gewonnen werden. Besonders praktisch ist, dass Algen ohne großen Flächenbedarf gezüchtet werden können und sie zum Wachsen sogar Abgase von Kohlekraftwerken nutzen können. Allerdings würden hierfür noch weit größere Anlagen benötigt, als die größte Algenproduktionsanlage, die zur Zeit in der Nähe von Potsdam in Deutschland steht.
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Ökostromanbieter senkt entgegen dem allgemeinen Trend die Verbrauchspreise

Veröffentlicht am 28. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,152 x gelesen

LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG, der mit bundesweit über 400.000 Kunden größte Ökostromanbieter Deutschlands, senkt zum 1. Juli 2008 seinen Strompreis von 20,25 auf 19,99 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis bleibt konstant bei 7,95 Euro pro Monat. LichtBlick garantiert zudem, den neuen Preis in den nächsten 18 Monaten nicht zu erhöhen, und gibt damit eine Preisgarantie bis Ende 2009. Das Angebot gilt für alle Bestands- und Neukunden, bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur drei Monaten. „Mit unserer Preissenkung und der gleichzeitigen langfristigen Preisgarantie unterstreichen wir einmal mehr die Kundenfreundlichkeit und Fairness unseres Angebotes“, so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. „Gerade in Zeiten massiv steigender Energiepreise wollen wir damit ein Zeichen setzen, dass Wettbewerb sehr wohl beim Endverbraucher ankommt. Vor allem aber beweisen wir erneut, dass Klimaschutz nicht teuer sein muss.“ Mit der Preissenkung gibt LichtBlick Kostenersparnisse an seine Kunden weiter, die durch Kürzungen der Netznutzungsentgelte durch die Regulierungsbehörden entstehen. Dem gegenüber steht der anhaltende Trend steigender Strombeschaffungskosten, gegen den sich LichtBlick aber durch einen frühzeitigen Einkauf erfolgreich bis mindestens Ende 2009 absichern konnte. LichtBlick liefert seinen Kunden ausschließlich regenerativ erzeugten Strom. Die Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch zum Heizen an.

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Zukunftsdiskussion am 19.06.2008 - Tank und Teller?

Veröffentlicht am 19. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  1,287 x gelesen

Herausforderungen für die Nahrungs- und Energiesicherheit

Eine Energieversorgung, die in Deutschland zu über 90% auf fossilen Energieträgern und Kernkraft – im Transportsektor sogar zu 98% auf Erdölderivaten – basiert, ist weder aus ökologischer noch aus wirtschaftlicher Sicht zukunftsfähig. Bioenergie kann Teil einer Übergangsstrategie sein, die perspektivisch in eine postfossile Zukunft mündet. Weltweit stehen zum Anbau von Energiepflanzen große Flächen zur Verfügung. In Entwicklungsländern können Anbau und Nutzung von Biomasse regionale Wirtschaftskreisläufe stimulieren und gerade in rohstoffarmen Gebieten Beschäftigungschancen bieten.

Jedoch ergeben sich aus dieser Option auch erhebliche Risiken: Werden für Energiepflanzenkulturen Ökosysteme verletzt, kehren sich Klima- und Umweltbilanz schnell ins Gegenteil. Problematisch ist auch die Flächenkonkurrenz zur Lebensmittel- und Tierfutterproduktion, die ihre öffentliche Zuspitzung in der Formel „Tank oder Teller“ findet. Führt die deutsche und europäische Bioenergiepolitik zu Hunger und Nahrungsmittelknappheit gerade in den ärmsten Ländern?

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10 traurige Fakten zu Erdöl und Kraftstoff

Veröffentlicht am 18. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  1,519 x gelesen

Zapfhähne an der TankstelleImmer schlimmere Naturkatastrophen, sich ausbreitende Wüsten, verdreckte oder versiegte Flüsse sowie verschmutzte Luft in den Städten sind die Kehrseite unserer Gesellschaft. Das wir mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde nicht gerade schonend und weitsichtig umgehen ist inzwischen vielen Menschen klar geworden.

Nirgends wird dieses verantwortungslose Verhalten deutlicher als beim Thema Erdöl und Kraftstoff. Hier sind ein paar traurige Fakten zum schwarzen Gold, welches auf der einen Seite für unseren komfortablen Lebensstil und auf der anderen Seite für Konflikte, Kriege und Umweltverschmutzung verantwortlich ist.

  1. Die Menschen haben in ihrer recht kurzen Geschichte bereits rund 900 Milliarden Barrel Erdöl gefördert.
  2. Der tägliche Verbrauch liegt weltweit bei ca. 84 Millionen Barrel oder 13,35 Milliarden Litern.
  3. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei den Industriestaaten deutlich höher als bei Entwicklungsländern.
  4. Der Verbrauch ist sehr ungerecht verteilt: 2003 in den USA 26,0 Barrel pro Einwohner, Deutschland 11,7 Barrel pro Einwohner, Bangladesch 0,2 Barrel pro Einwohner.
  5. Das meiste Öl wird im Verkehrssektor als Kraftstoff benötigt, ein weiterer bedeutender Anteil wird als Brennstoff (z.B. Heizungen) genutzt.
  6. Der weltweite Energieverbrauch wird bis zum Jahr 2030 um weitere 50 Prozent steigen (u.a. aufgrund der beiden boomenden Schwellenländer China und Indien).
  7. Selbst konservative Experten schätzen, dass die Erdölreserven nur noch 50 Jahre den Weltverbrauch decken können.
  8. Die Zeit des billigen Öls ist auf jeden Fall vorbei: Im Jahr 1998 kostete das Barrel Öl z.T. nur 12 US-Dollar, im Jahre 2005 schon 50 US-Dollar und im Mai 2008 kletterte der Preis für ein Barrel Öl über 127 US-Dollar.
  9. Ein Großteil der Experten sagt für das Jahr 2025 einen Ölpreis von über 200 US-Dollar pro Barrel voraus.
  10. Der riesige Verbrauch sowie die derzeitige Abhängigkeit vom Erdöl führt zu Preissteigerungen in vielen Lebensbereichen bis zu möglichen Energiekrisen.

Es stellt sich also die Frage, welche Umwelt und Lebensqualität wir an unsere Kinder und Kindeskinder weitergeben wollen? Werden wir alternative Treibstoffe und Energiequellen schnell genug entwickeln und sind wir bereit unseren Energieverbrauch bis dahin einzuschränken um dieser Entwicklung mehr Zeit zu geben?

Quellen: Quarks & Co Sendung vom 11. März 2008 “Die Grenzen des Erdöls”, Wikipedia Artikel “Erdöl”
Quelle Bild: pixelio.de

 
 

ClimatePartner zeigt es in der Praxis: Green IT ist mehr als Strom sparen

Veröffentlicht am 13. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,431 x gelesen

DNS, domainfactory und SpaceNet mit neuen Ideen für klimabewusste Kunden

Wer mit Green IT Ernst machen will, muss nicht warten, bis neue Technologien auf den Markt kommen, mit denen man deutlich mehr Strom sparen kann, als das heute möglich ist. Auf Basis der ClimatePartner-Geschäftsmodelle für IT-Unternehmen lassen sich schon heute Strategien umsetzen, mit denen die Unternehmen nicht nur ihren eigenen CO2-Ausstoß senken, sondern ihre Kunden aktiv durch neue Produkte und Dienstleistungen in den Klimaschutz mit einbeziehen können. Wie das funktioniert, zeigen die Beispiele DNS, domainfactory und SpaceNet, die mit Unterstützung der Münchner Strategieberatung für den freiwilligen Klimaschutz entsprechende Angebote entwickelt haben.

CO2-neutrale Mail-Adresse mit SpaceNet
Der Münchner Provider SpaceNet wird gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsportal Utopia eine CO2-neutrale Mailadresse anbieten. Darüber hinaus hat sich der Provider das Ziel gesetzt, weitere klimaneutrale Dienstleistungen bereitzustellen. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden dazu die CO2-Emissionen quantifiziert, die für einzelne Produkte und Dienstleistungen anfallen. “Noch besitzt die umweltverträgliche IT bei den Kunden keinen allzu hohen Stellenwert, und die wenigsten Unternehmen stellen Budgets zur nachhaltigen Gestaltung ihrer IT bereit”, sagt SpaceNet-Gründer und Vorstand Sebastian von Bomhard. Reines Stromsparen sei zwar lobenswert, oft aber Augenwischerei, da dabei weniger ökologische als finanzielle Aspekte im Vordergrund stünden. “Nachhaltiges Wirtschaften hört nicht beim Stromsparen auf und ist meist ein kleines bisschen teurer. Unser Ziel ist es, den Klimaschutz aktiv in die Produktgestaltung zu integrieren. Kunden, denen Nachhaltigkeit auch innerhalb der Geschäftsprozesse ein Anliegen ist, werden bei uns ökologisch korrekte Internetdienstleistungen beziehen können”, so von Bomhard. Derzeit sieht der SpaceNet-Vorstand vor allem Kunden wie Utopia, die im Umweltumfeld agieren, als Abnehmer solcher “grüner Dienstleistungen”, da für sie in hohem Maße ihre Glaubwürdigkeit davon abhängt.

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Führt der Klimawandel zu Todeszonen in den tropischen Ozeanen?

Veröffentlicht am 7. Mai 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,541 x gelesen

Die sogenannten “Todeszonen” - also Bereiche mit sehr geringem Sauerstoffgehalt - sind in den Weltmeeren auf dem Vormarsch. Ob dieses Phänomen auf den Klimawandel zurückzuführen ist, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Man geht aber davon aus, dass durch die Erwärmung des Oberflächenwassers die Sauerstoffaufnahme verschlechtert wird.

Weitere Informationen: Meeren geht der Sauerstoff aus

 
 
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