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Kategorie: Sonstiges


 

Becher-Revolution: AkzoNobel entwickelt komplett kompostier- und recycelbare Pappbecher

Veröffentlicht am 16. Oktober 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.918 x gelesen

Neue Technologie für umweltfreundlichere PappbecherAuf dem Weg zur Arbeit schnell einen Kaffee oder in der Mittagspause im Schnellrestaurant ein Softdrink. Der jederzeit mögliche Getränkekauf in Einwegbechern ist extrem praktisch, doch leider verursacht er auch unglaubliche Mengen Müll, der bisher nur mit einem enormen Kostenaufwand recycelt werden kann, weshalb viele der Becher einfach im Müll landen. Das Problem ist dabei, dass die Innenseite der Becher bisher mit einer Kunststoffschicht aus Polyethylen überzogen werden muss, damit die Pappe des Bechers die Flüssigkeit nicht aufsaugt und er durchweicht. Und auch wenn man bei einem solchen Einwegbecher an ein „kleines“ Müllproblem denken, so ist die enorme Gesamtzahl entscheidend: Die Menge der weltweit verbrauchten Pappbecher beträgt nämlich rund 200 Milliarden Stück pro Jahr!

Einen großen Schritt in Richtung mehr Umweltverrträglichkeit könnte nun aber eine neue Beschichtungstechnologie mit der Bezeichnung EvCote Water Barrier 3000 des niederländischen Unternehmens AkzoNobel ermöglichen. Die mit diesem Coating-Verfahren hergestellten Becher haben dieselben Eigenschaften wie die bisher so umweltschädlich produzierten Becher, sind hingegen aber vollständig kompostier- und recycelbar und es ist keine Veränderung des Recyclingverfahrens oder eine spezielle Behandlung erforderlich. Sie können ganz einfach wie gewöhnliches Altpapier entsorgt werden. Die zukunftsweisende Beschichtung ist dabei deutlich dünner und wird aus pflanzlichen Ölen sowie PET aus recycelten Kunststoff-Flaschen hergestellt.

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Energiegründer: Webseite stellt interessante Gründungen im Energiesektor vor

Veröffentlicht am 9. Oktober 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.044 x gelesen

Energie und die geplante Energiewende gehen eigentlich alle Menschen etwas an, denn schließlich ist unser modernes Leben ohne Strom und Heizenergie nicht vorstellbar. Zudem sind die Energiekosten für die meisten Menschen schon nach der Miete oder der Rate für ihre Wohnimmobilie einer der höchsten Posten bei den festen monatlichen Ausgaben. Dennoch Scheint vor allem die Erzeugung von Energie – abgesehen von Solaranlagen – immer noch eine reine Sache der großen Energiekonzerne zu sein. Während hingegen einige erfolgreiche Internetunternehmer einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, blieben die Erfolgsgeschichten der Energiegründer in Deutschland bisher weitgehend unbekannt. Mit seinem Projekt „Energiegründer“ will das RKW Kompetenzzentrum dies nun ändern.

Energiegründer Webseite

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Umfrage: Mehrheit gegen Fracking, die Energiepreise spielen aber eine Rolle

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.672 x gelesen

Der schon furchtbar klingende Begriff „Fracking“, der umgangssprachlich als Kurzform für „Hydraulic Fracturing“ benutzt wird, bedeutet übersetzt soviel wie „Aufbrechen“, „Aufreißen“ und damit eben auch „Kaputtmachen“. Um Erdgas zu fördern werden dabei teils kilometertiefe Bohrung vorgenommen um dann mit hohem Druck Bohrwasser inklusive einer Chemikalien-Mischung hinein zu pumpen. In den unterirdischen Schichten werden dadurch Risse erweitert oder erzeugt um so an das Gas zu gelangen. Während das Fracking vor allem in den USA entgegen aller Umweltrisiken boomt, sieht die Mehrheit der Deutschen vor allem auch die Risiken durch Wasserverunreinigung, Mikrobeben und Umweltzerstörung.

Das Online-Portal Preisvergleich.de hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit der keyfacts Onlineforschung GmbH mehr als 4.000 Internetnutzer zum Thema Fracking befragt und wie diese dazu stehen. Fast zwei Drittel der Befragten hallten die Förderung von Erdgas mittels Fracking dabei für gefährlich und der Großteil möchte kein solches Erdgas von seinem Energieversorger geliefert bekommen. Für über 60% spielen dabei Einsparungen beim Energiepreis auch keine Rolle, fast 40% würden es sich hingegen aber überlegen, Fracking-Gas zu beziehen, wenn dieses günstiger als konventionell gefördertes Erdgas wäre. Für unbedenklich halten diese Fördermethode hingegen noch nicht einmal 5%.

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Petition zum Schutz lebendiger Ozeane – an Ban Ki-Moon

Veröffentlicht am 22. September 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.852 x gelesen

Der Schutz der Weltmeere ist eine der wichtigsten Aufgaben, um kommenden Generationen eine lebenswerte Erde zu hinterlassen. Die Ozeane und Meere sind dabei von Überfischung ebenso bedroht wie durch die Vermüllung mit Plastik oder den steigenden Temperaturen aufgrund des Klimawandels. Dabei sind sie von unersetzlicher Bedeutung, denn sie sorgen für Nahrung, Luft zum Atmen und Leben. Im Rahmen der weltweiten „Ozean-Mission“ Kampagne hat in Deutschland daher Hannes Jaenicke die Petition zum Schutz lebendiger Ozeane ins Leben gerufen.

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6.100.000.000 Tüten pro Jahr: Petition gegen kostenlose Plastiktüten

Veröffentlicht am 14. August 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.831 x gelesen

Über die Nachteile von Plastik wurde hier auf dem Klima-Wandel.com Blog bereits des Öfteren berichtet, denn bei all den Vorteilen, die das Material den Menschen gebracht hat, verursacht es auch gewaltige Umweltprobleme. Insbesondere die Tatsache, dass die Zersetzung hunderte von Jahren dauert und es durch den unverantwortlichen Umgang oft in der Landschaft oder dem Meer landet, lässt viele Menschen nach alternativen Lösungen suchen. Die Vermeidung ist dabei immer die sinnvollste Alternative, wa auch die Studentin Stefanie Albrecht so sieht. Geschockt von der Dokumentation „Plastic Planet“ hat sie deshalb mit dem Deutsche Umwelthilfe e.V. eine Petition gegen kostenlose Plastiktüten gestartet.

Screenshot: Petition gegen kostenlose Plastiktüten

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Roof-Water-Farm: Gemüseanbau wird auf den Dächern von Berlin getestet

Veröffentlicht am 10. Juli 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.309 x gelesen

Bereits Mitte des letzten Jahres wurde hier auf Klima-Wandel.com über die geplante Dachfarm eines US-Biosupermarkts berichtet, die heute bereits frisches Gemüse und Obst ohne weite Transportwege liefert. Aber auch hierzulande hat die Idee, Nahrungsmittel direkt vor Ort in der Stadt anzubauen, immer mehr Befürworter gefunden, denn was klingt besser als: Morgens geerntet, schon frisch in den Regalen – ohne Verlust an Geschmack oder Vitaminen und ohne großartige Transportkosten und -emissionen.

Wasser- und Nährstoffversorgung in urbanen Stadtfarmen
Foto: Fraunhofer UMSICHT

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Nature cUP: Erstes grünes Upcycling-Café in Köln geplant

Veröffentlicht am 7. Juli 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.987 x gelesen

Immer mehr Menschen versuchen ihren Alltag nachhaltiger zu gestalten, indem sie bspw. möglichst umweltfreundlich hergestellte Bio-Lebensmittel kaufen, versuchen Müll zu vermeiden oder sich im Bereich Mode für Alternativen aus Fairtrade-Produktion und Biobaumwolle entscheiden. Gerade beim Thema Kleidung hat in den letzten Jahren auch das Thema Upcycling immer mehr an Bedeutung gewonnen, wobei man darunter versteht, dass eigentlich als Abfall und Reste betrachtete Materialien und Dinge zu neuem Leben erweckt werden. gegenüber dem Recycling wird dabei sogar etwas Höherwertiges daraus – wie etwa Jacken aus alten PET-Flaschen.

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Ecover: Limitiertes Spülmittel in Flasche aus recyceltem Ozean-Plastik

Veröffentlicht am 3. Juli 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.623 x gelesen

Der ökologische Wasch- und Reinigungsmittelhersteller Ecover hat eine limitierte Geschirrspülmittel-Edition in Flaschen aus gesammeltem und recyceltem Plastik aus den Weltmeeren (10%) herausgebracht. Die schwarzen Flaschen wollen auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam machen und gleichzeitig einen möglichen Ansatz zur Lösung dieses Problems bieten. Das limitierte Spülmittel ist bereits in bestimmten Läden und online erhältlich.

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Energieverbrauch in Äthiopien und den USA – Weckruf von Bill Gates

Veröffentlicht am 26. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.728 x gelesen

In den Industrienationen machen sich die meisten Menschen relativ wenig Gedanken über ihren Energieverbrauch oder darüber wo der Strom für Smartphone, Computer, Fernseher oder eben auch den Kühlschrank herkommt. „Strom kommt eben aus der Steckdose“ ist ein gängiges Bild, das auch Bill Gates, seines Zeichens der reichste Mensch der Welt, lange hatte. Wie er heute auf Twitter verkündete, änderte sich dies erst, als er anfing die armen Länder dieser Erde zu bereisen (in denen seine milliardenschwere Stiftung u.a. Impfstoffen und weitere Gesundheitsprojekte bereitstellt). Zum besseren Verständnis der Diskrepanz beim Energieverbrauch hat er folgendes Bild getwittert:


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USA wollen CO2-Emissionen bis 2030 um 30% senken

Veröffentlicht am 18. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.098 x gelesen

Präsident Obama hatte bei seiner ersten Wahl bereits ein grüneres Amerika versprochen, das sich neben dem Erhalt von Wirtschaft und Wohlstand auch deutlich mehr dem Umwelt- und Klimaschutz verschreibt. Bisher wurde allerdings wenig getan, doch zusammen mit der Environmental Protection Agency (EPA), der Umweltschutzbehörde der USA, startet er nun einen neuen Vorstoß. Bis zum Jahr 2030 sollen die CO2-Emissionen um 30% gegenüber dem Jahr 2005 reduziert werden.

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