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Veröffentlicht am 13. Mai 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,527 x gelesen
DNS, domainfactory und SpaceNet mit neuen Ideen für klimabewusste Kunden
Wer mit Green IT Ernst machen will, muss nicht warten, bis neue Technologien auf den Markt kommen, mit denen man deutlich mehr Strom sparen kann, als das heute möglich ist. Auf Basis der ClimatePartner-Geschäftsmodelle für IT-Unternehmen lassen sich schon heute Strategien umsetzen, mit denen die Unternehmen nicht nur ihren eigenen CO2-Ausstoß senken, sondern ihre Kunden aktiv durch neue Produkte und Dienstleistungen in den Klimaschutz mit einbeziehen können. Wie das funktioniert, zeigen die Beispiele DNS, domainfactory und SpaceNet, die mit Unterstützung der Münchner Strategieberatung für den freiwilligen Klimaschutz entsprechende Angebote entwickelt haben.
CO2-neutrale Mail-Adresse mit SpaceNet
Der Münchner Provider SpaceNet wird gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsportal Utopia eine CO2-neutrale Mailadresse anbieten. Darüber hinaus hat sich der Provider das Ziel gesetzt, weitere klimaneutrale Dienstleistungen bereitzustellen. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden dazu die CO2-Emissionen quantifiziert, die für einzelne Produkte und Dienstleistungen anfallen. “Noch besitzt die umweltverträgliche IT bei den Kunden keinen allzu hohen Stellenwert, und die wenigsten Unternehmen stellen Budgets zur nachhaltigen Gestaltung ihrer IT bereit”, sagt SpaceNet-Gründer und Vorstand Sebastian von Bomhard. Reines Stromsparen sei zwar lobenswert, oft aber Augenwischerei, da dabei weniger ökologische als finanzielle Aspekte im Vordergrund stünden. “Nachhaltiges Wirtschaften hört nicht beim Stromsparen auf und ist meist ein kleines bisschen teurer. Unser Ziel ist es, den Klimaschutz aktiv in die Produktgestaltung zu integrieren. Kunden, denen Nachhaltigkeit auch innerhalb der Geschäftsprozesse ein Anliegen ist, werden bei uns ökologisch korrekte Internetdienstleistungen beziehen können”, so von Bomhard. Derzeit sieht der SpaceNet-Vorstand vor allem Kunden wie Utopia, die im Umweltumfeld agieren, als Abnehmer solcher “grüner Dienstleistungen”, da für sie in hohem Maße ihre Glaubwürdigkeit davon abhängt.
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Veröffentlicht am 7. Mai 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,632 x gelesen
Die sogenannten “Todeszonen” - also Bereiche mit sehr geringem Sauerstoffgehalt - sind in den Weltmeeren auf dem Vormarsch. Ob dieses Phänomen auf den Klimawandel zurückzuführen ist, kann zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Man geht aber davon aus, dass durch die Erwärmung des Oberflächenwassers die Sauerstoffaufnahme verschlechtert wird.
Weitere Informationen: Meeren geht der Sauerstoff aus
Veröffentlicht am 5. Mai 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,448 x gelesen
Unerwarteter Erfolg für Schüleraktion „Plant for the Planet“
Die Schülerinitiative „Plant for the Planet“, die Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland zum Bäumepflanzen für den Klimaschutz aufgerufen hat, ist auf ein unerwartet großes Echo gestoßen. Anstatt 30.000, wie ursprünglich vorgesehen, werden voraussichtlich mehr als 70.000 Bäume von den Schülern im Rahmen einer großen, bundesweiten Aktion gepflanzt. Die jungen Menschen wollen damit einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn die Bäume entziehen der Atmosphäre das Treibhausgas Kohlendioxid.
Anlass der Aktion ist der Tag des Baumes am 25. April. Zu diesem Tag werden Schulklassen in Zusammenarbeit mit lokalen Forstverwaltungen in allen Bundesländern die Häfte der Setzlinge ausbringen. Die restlichen Bäume werden - abhängig vom optimalen Pflanzzeitpunkt - in den nächsten Monaten gepflanzt. Jeder Baum kann im Laufe seines Lebens rund drei Tonnen Kohlendioxid speichern, das andernfalls zur Erderwärmung beiträgt.
In Deutschland wurde „Plant for the Planet“ vor einem Jahr von dem heute 10-jährigen Starnberger Schüler Felix Finkbeiner gegründet. Er will zusammen mit seinen Mitschülern bis 2009 insgesamt eine Million Bäume pflanzen. Schirmherr von „Plant for the Planet“ ist der langjährige Direktor des UNO-Umweltprogramms und ehemalige deutsche Umweltminister Prof. Klaus Töpfer. Die Idee stammt von der Kenianischen Friedensnobelpreisträgerin und Umweltaktivistin Wangari Maathai. Hauptsponsor von Plant for the Planet ist der Automobilhersteller Toyota, der sich seit Jahren weltweit in Aufforstungsprojekten engagiert. Mehr als 100 Toyota-Händler unterstützen die bundesweite Pflanzaktion der Schüler.
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Veröffentlicht am 28. April 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,472 x gelesen
Auf den Seiten der WirtschaftsWoche wurde heute ein interessanter Artikel veröffentlicht, der sich mit den steigenden Nahrungsmittelpreisen auf dem Weltmarkt sowie der daraus Nahrungsmittelkrise beschäftigt.
Natürlich ist der Klimawandel nicht die einzige Ursache dafür, aber eine steigende Zahl von Unwettern und Dürrekatastrophen führte zu massiven Ernteausfällen in Gebieten wie China, Südostasien oder der Ukraine. Zusätzlich werden immer mehr Ackerflächen für den Anbau von Mais, Zuckerrüben oder Raps verwendet. Und diese kommen nicht auf den Tisch sondern werden zu Biosprit für die Industrienationen verarbeitet. Während wohlhabende Menschen in der westlichen Welt, Japan und den Schwellenländern also immer mehr konsumieren sowie mit Biosprit und “ökologisch reinem” Gewissen weiter Auto fahren können, müssen anderswo Kinder verhungern.
Weitere Infos unter “wiwo.de: Nahrungsmittelkrise - der globale Albtraum“
Veröffentlicht am 22. April 2008, Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges, 1,692 x gelesen
Nicht nur das Klima der Erde sondern auch das Klima in der Gesellschaft befindet sich im Wandel: Umweltschutz, Klimaschutz und Zukunftsenergien sind IN. Und das nicht nur hier sondern auch in den arabischen Staaten, die durch ihre Öl-Exporte zu sagenhaftem Reichtum gelangten.
So wird im Wolkenkratzer-verrückten Dubai ein rotierendes Hochhaus als ökologisches Wunderwerk geplant und im Emirat Abu Dhabi plant man zur Zeit die erste CO2-neutrale Stadt der Welt in der Nähe des Flughafens. Das Projekt “Masdar City” (übersetzt: Stadt der Quelle) wird von dem Scheichtum mit 4 Milliarden Dollar unterstützt. Es soll der erste Schritt in die Richtung sein, Abu Dhabi zum führenden Standort für Zukunftsenergien der Bereiche alternativer Energie- und Umwelttechnik zu machen.
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Veröffentlicht am 19. April 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,172 x gelesen
ClimatePartner Druckprozess wird in der neuen Version 2.5 deutlich ausgebaut
California, USA: Als erste Druckerei in den Vereinigten Saaten wird Moquin Press, mit Sitz in Belmont, künftig seinen Kunden den „klimaneutralen Druck“ anbieten. Im Bundesstaat Kalifornien hat der Klimaschutz bereits seit längerem einen hohen Stellenwert. Die Entscheidung von Moquin Press zeigt, dass der ClimatePartner Druckprozess auch den hohen kalifornischen Qualitätsansprüchen genügt. „Nun haben wir nicht nur die Möglichkeit unser Umweltengagement im Bereich des Klimaschutzes zu erweitern, sondern bieten auch eine wichtige neue Dienstleistung für unsere Kunden“, betont Inhaber und Gründer Greg Moquin. Der Heidelberg-Vorzeigebetrieb setzt unter anderem zwei Heidelberg CD XL-105 sowie eine Heidelberg CD und eine Heidelberg GTO ein.
Erfolgreiche Partnerschaft: ClimatePartner und KBA
Die enge Zusammenarbeit zwischen ClimatePartner und der Koenig & Bauer AG (KBA) – einem der weltweit führenden Druckmaschinenhersteller – wird weiter ausgebaut. Neben der am 8. April zu Ende gegangenen Roadshow zum Thema „Klimaneutrales Drucken“, arbeiten die Partner vor allem in der neu gegründeten KBA complete GmbH zusammen, einer Beratungsgesellschaft für die Implementierung neuer Geschäftsmodelle. „Umweltverträgliche Medienproduktion ist eine Dienstleistung, die am Markt eine immer wichtigere Rolle einnimmt, auch der wasserlose Offset-Druck rückt damit vermehrt in den Fokus“, erklärt Tobias Heimpel, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH.
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Veröffentlicht am 9. April 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 924 x gelesen
Die Echelon Corporation (NASDAQ:ELON) gibt heute bekannt, dass Philips Lighting, einer der weltweit größten Hersteller von Lichtsystemen, die LonWorks® Plattform von Echelon in das neue Starsense Telemanagement-System für die Straßenbeleuchtung integriert hat. Starsense nutzt die Powerline Transceiver zur Kommunikation zwischen den Beleuchtungskörpern und dem i.LON® SmartServer von Echelon, um die dezentrale Überwachung und Bedienung mittels Internetzugriff zur ermöglichen. So lässt sich eine Energieersparnis von mehr als vierzig Prozent erzielen, und die Städte können so die Stromkosten und den CO2-Verbrauch senken. Diese Nachricht wurde heute während der Light+Building in Frankfurt, der weltweit größten Fachmesse der Lichtindustrie, bekannt gegeben.
„Philips hob heute die äußerst signifikante Energieeinsparung und Senkung des CO2-Verbrauchs hervor, die mit der neuen Generation innovativer Beleuchtungstechnologie erzielt werden kann. Damit sind wir gewappnet für die wichtigen Herausforderungen, denen wir uns heute stellen müssen, zum Beispiel Energieverbrauch, Klimawandel und die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Heutzutage ist der Einsatz von energieeffizienter Beleuchtung in allen Bereichen, inklusive der Straßenbeleuchtung, gefragt und unser Starsense-System wird dieser Nachfrage gerecht“, sagt Gil Soto Tolosa, europäischer Produktmarketingmanager Straßenbeleuchtung bei Philips Lighting. „Wir haben unser Starsense System auf der Echelon Plattform aufgebaut, weil Echelon bereits seit vielen Jahren innovative und zuverlässige Produkte herstellt und uns in der Lage versetzt, marktführende Funktionen in unser System zu integrieren. Gemeinsam mit Echelon haben wir eine zukunftssichere Lösung geschaffen, die wesentliche Verbesserungen im Funktionsumfang bieten und gleichzeitig geringere Kosten für die Installation und Wartung erzeugt.“
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Veröffentlicht am 13. März 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 807 x gelesen
Alle Jahre wärmer: 2007 setzte sich ein Trend fort, der 1988 begann. Mit einer Ausnahme - 1996 - lagen die Temperaturen seither über dem langjährigen Durchschnitt. Der Klimawandel zeigt sichtbare Folgen: In ganz Deutschland ist eine einheitliche Tendenz zur Verfrühung der Blütezeit festzustellen. Die stärker maritim beeinflussten Gebiete (Südwest-, West- und Norddeutschland) sind noch etwas stärker betroffen als die Regionen im Osten Deutschlands. Am stärksten ausgeprägt sind die Veränderungen im phänologischen Frühling (etwa Januar bis Mai). Die Pflanzen reagieren mit einem früheren Vegetationsbeginn auf die - vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten - milden Wintertemperaturen. Im Garten betrifft das unter anderem die Krokusse, Schneeglöckchen, Forsythien, Osterglocken und alle Obstgehölze. Bei den Sommerblühern sind die Veränderungen weniger stark, die Besenheide beispielsweise blüht nach wie vor ab Ende Juli.
Die frühe Blüte wird maßgeblich durch die Lufttemperatur gesteuert. Im Winter sind die Pflanzen in Vegetationsruhe. Steigen die Temperaturen deutlich über das normale Maß, beginnen die Saftströme und die Vegetationsruhe wird beendet. Je früher die Entwicklung, desto höher ist auch Gefahr von Schäden durch Spätfröste. Einzig der Wein scheint zu profitieren: durch die frühe Blüte verlängert sich die Zeit der Fruchtentwicklung. Durch den Klimawandel könnten auch Gärtnerregeln ihre Gültigkeit verlieren. Wenn beispielsweise die Forsythien schon Mitte Februar blühen, sollte man mit dem Rosenschnitt dennoch bis März warten. Dann ist die Gefahr starker Fröste gesunken.
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Veröffentlicht am 13. März 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 544 x gelesen
Inmitten des tropischen Regenwaldes werden die Ureinwohner Ecuadors künftig Seite an Seite mit angehenden Wissenschaftlern aus aller Welt studieren können. Ihr Lernziel heißt: Modernste Technologien im Einklang mit traditionellen Werten zu nutzen, um den Erhalt des Lebens im Amazonas-Becken sicherzustellen. Ein ambitioniertes Projekt mit weit reichenden Folgen: Gelingt es der Münchener Verlegerin Mascha Kauka mit ihrer einzigartigen AMAZONICA-Akademie, die Indios zu verantwortungsbewussten „Waldhütern“ ihrer Heimat zu machen, wäre dies ein großer Gewinn für das Klima auf der gesamten Erde.
Fast 28 Jahre sind vergangen, seit Mascha Kauka den ecuadorianischen Regenwald erstmals betreten hat. Als Touristin wollte sie einmal im Leben „echte“ Indios sehen. Seither ist sie unzählige Male dorthin zurückgekehrt, denn inzwischen bestimmt die Zusammenarbeit mit ihren indianischen Freunden ihr ganzes Leben. Nachdem Mascha Kauka erkannt hatte, wie unmittelbar das Schicksal der gesamten Weltbevölkerung mit dem des Regenwaldes verknüpft ist, macht sie sich mehrmals im Jahr auf den Weg nach Südamerika, um die vielen Förderprojekte ihrer Stiftung „AMAZONICA“ eigenhändig voranzutreiben. Das erklärte Ziel all ihrer Bemühungen ist der Erhalt des wichtigen Waldökosystems und der unverzichtbaren Trinkwasserreserven im Amazonasbecken. Ihr Plan: Die Indios selbst müssen ihren Wald schützen!
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Veröffentlicht am 8. März 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 453 x gelesen
Rechenzentren, Server und der PC im eigenen Heim: Nichts davon läuft ohne Strom. Ohne viel Strom um genau zu sein. Und genau das ist das Problem. Denn die Nutzung des Internets und die Größe der Datenmenge steigt mit der Verbreitung von Angeboten wie Web 2.0, Tauschbörsen, E-Papern, Musikdownloads und Videos von Tag zu Tag.
Das Internet als “Stromfresser”: Das Herunterladen einer elektronischen Zeitung verbraucht umgerechnet genauso viel Strom wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine - zu diesem verblüffenden Ergebnis kommt das Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT).
Quelle: FR-Online - “Stromfresser” Internet - Institut sieht noch großes Potenzial
Aus diesem Grund ist umweltfreundlichere Informationstechnologie unter dem Titel CeBIT green IT auch eines der Top-Themen auf der diesjährigen CeBIT in Hannover.
green IT ist auf der CeBIT 2008 das Forum für die Verbindung von IKT-Industrie und den relevanten Aspekten des Klimaschutzes. Alle Unternehmen, Institutionen und Initiativen, die dazu beitragen können, den CO2-Ausstoß in der IKT-Industrie zu reduzieren, sind eingeladen, sich auf der green IT-Plattform der CeBIT zu beteiligen.
Quelle: CeBIT green IT - Das Zukunftsforum
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