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Kategorie: Auto und Verkehr


Hier findest du Energiespar-Tipps rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn du nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchst, wirst du hier fündig.

Tags in der Kategorie Auto und Verkehr: , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Die 10 Neuwagen mit dem geringsten Benzinverbrauch

Veröffentlicht am 4. Juli 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  220 x gelesen

In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein im Hinblick auf den Klimawandel, interessieren sich viele Neuwagenkäufer für ein sparsames und umweltfreundliches Auto. Doch wer ein sauberes und verbrauchsarmes Fahrzeug kaufen möchte, wird von den Verbrauchsangaben der Hersteller z.T. gewaltig in die Irre geführt. So finden sich auf den meisten Autos Angaben zum Spritverbrauch, die nur unter realitätsfernen Umständen erreicht werden können (Siehe Artikel “Realitätsferne Angaben zum Spritverbrauch bei Autos” auf Klimaspot.de).

Was ein Neuwagen wirklich verbraucht, hat der ADAC in seinem anspruchsvollen EcoTest in den letzten 5 Jahren bereits bei 700 Modellen getestet. Und die 10 sparsamsten sind zur Zeit:

  1. Smart fortwo Coupé 0.8 cdi pure mit 4,03 Litern auf 100 km
  2. smart fortwo cabrio 0.8 cdi passion mit 4,38 Litern auf 100 km
  3. Fiat Panda 1.2 8V Natural Power Panda Panda (Erdgasbetrieb) mit 4,41 Litern auf 100 km
  4. Citroen C1 HDi 55 Style mit 4,50 Litern auf 100 km
  5. Renault Clio 1.5 dCi Dynamique mit 4,54 Litern auf 100 km
  6. Renault Clio 1.5 dCi Initiale mit 4,54 Litern auf 100 km
  7. Fiat Panda 1.3 JTD Multijet 16V Emotion mit 4,63 Litern auf 100 km
  8. Audi A2 1.4 TDI mit 4,70 Litern auf 100 km
  9. VW Polo BlueMotion (DPF) mit 4,70 Litern auf 100 km
  10. Toyota Yaris 1.4 D-4D Executive mit 4,71 Litern auf 100 km

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Einfache Tricks helfen Autofahrern 200 € pro Jahr an Kraftstoff-Kosten zu sparen

Veröffentlicht am 26. Februar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  459 x gelesen

Was man tun kann, um bis zu 15% seines gewohnten Spritverbrauchs einzusparen

Drastisch gestiegene Spritpreise sorgen bei deutschen Autofahrern für großen Unmut. Allein im Jahr 2007 ist der Benzinpreis laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bei unseren Nachbarn um 2,2% gestiegen. Experten vermuten, dass auch in Zukunft die Kostenkurve steil nach oben gehen wird, was auch die deutschen Autofahrer besonders hart treffen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, dieser Preisschraube zu entgehen. Mit einigen einfachen Tricks kann der Autofahrer ökonomisch fahren und bis zu 15 Prozent Kraftstoff-Kosten sparen. Wie das geht und welche Tipps es sonst noch gibt, den Wagen in Schuss zu halten und mit längst überholten Autoratschlägen aufzuräumen, verrät der folgende Bericht:

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Beim Autokauf auf Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs achten

Veröffentlicht am 10. Februar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  308 x gelesen

Die CO2-Emmissionen von Autos stehen zwar zur Zeit im Mittelpunkt der Klimadiskussionen, aber sie sollten auch nicht das alleinige Auswahlkriterium für die Entscheidung beim Autokauf sein, da neben CO2 noch weitere Abgas-Emissionen entstehen. Hier soll der ADAC EcoTest helfen. Hier finden sich (fast) alle gängigen Automodelle im Umweltranking und man kann sich bereits vor dem Autokauf bequem von zuhause aus informieren.

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In das Neue Jahr mit einer Energiediät

Veröffentlicht am 3. Januar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Im Haushalt,  511 x gelesen

Die besten Spartipps in einer Broschüre zusammengefasst: Fast jeder Hamburger geht mit guten Vorsätzen in das Jahr 2008. Wer sich nach wie vor über hohe Strom- und Heizkostenrechnungen ärgert und auch an den Spritpreisen keine Freude hat, sollte sich ab dem 1. Januar ein Wort rot im Kalender anstreichen: Energiediät!

Mit einfachen aber wirkungsvollen Tricks kann jeder bares Geld sparen und seinen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Erstaunlich: Obwohl viele Energie-Spartipps bekannt sein sollten, wissen viele Hamburger immer noch nicht, wo und wie sie im Alltag ihr Portemonnaie und die Umwelt entlasten können. Dabei ist es der Weg aus der Preisfalle leicht. „Mit Ökostrom, Energiesparlampen, Ein- und Ausschaltleisten für Musikanlage und Fernseher und einem Kühlschrank A+ habe ich 120 Euro im Jahr gespart“, sagt Jan Muntendorf von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Landesverband Hamburg. Den teureren Energiespar-Kühlschrank hat er damit schon refinanziert.

Die SDW hat jetzt eine kostenlose Broschüre zum Energie-Fasten aufgelegt. Sie enthält neben vielen Tipps auch einen Wegweiser für gesundes und umweltbewusstes Einkaufen in Hamburg mit zahlreichen Angeboten, die Verbraucher nutzen können. Ob Biokost, Naturmode, sanfter Tourismus, ökologische Geldanlagen, regenerative Energien für das Eigenheim oder Gesundheit - die Broschüre stellt dem Konsumenten ausgewählte Anbieter aus Hamburg vor.

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Besser als die Bahn: Die Energiebilanz von Fahrgemeinschaften

Veröffentlicht am 29. Oktober 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  619 x gelesen

raumobil LogoDer CO2-Ausstoß der verschiedenen Verkehrsmittel steht im Mittelpunkt der Umweltdiskussion. Mit dem Bahnstreik lohnt es sich generell über individuelle Mobilität, Kosten und Umweltschutz zu reflektieren. In diesem Zusammenhang scheint es besonders interessant die Energiebilanz und Kostenstruktur der verschiedenen Verkehrsträger zu beleuchten und über Optimierungspotentiale nachzudenken.

In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS Nr. 41, 14.10.2007) kommt der Verkehrsexperte Gottfried Ilgmann zu dem Schluss, das die Bahn keineswegs so umweltfreundlich ist, wie sie selbst behauptet. Die Bahn wirbt damit, dass Ihre Kunden “mit jeder Bahnfahrt aktiv etwas für den Schutz der Umwelt tun.” Denn, “durch Bahnfahren vermindern Sie den Ausstoß von CO2 um ca. 70 Prozent gegenüber Auto und Flugzeug.” Ilgmann hat für die unterschiedlichen Verkehrsmittel berechnet wie viel Liter Benzin verbraucht wird um eine Person 100 Kilometer weit zu transportieren. Demnach vermeidet ein Zugreisender im Vergleich zum Autofahrer nur ein Viertel des Primärenergieverbrauchs. Der Fernverkehr auf der Schiene schneidet mit 3,9 Litern Primärenergieverbrauch noch immer besser ab als Autos, die laut Ilgmann auf langen Strecken bei durchschnittlich 1,5 Mitfahrern 5,2 Liter Benzinäquivalent pro Person auf 100 Kilometern verbrauchen. Des weiteren behauptet der Autor: “Da schneidet das Flugzeug energetisch ähnlich gut ab wie die Bahn” Bildet man in einem Auto zu zweit eine Fahrgemeinschaft, so kommt man bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 7,8 l mit 3,9 l pro Person auf eine ähnliche Energiebilanz wie die Bahn. Mit 3 Personen und 2,6 l Verbrauch und 4 Personen und 1,95 Liter Verbrauch pro Person ist eine Fahrgemeinschaft deutlich effizienter und preiswerter als die Bahn.

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7 Fragen die man sich beim Autokauf stellen sollte

Veröffentlicht am 2. Oktober 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  458 x gelesen

Beim Kauf eines neuen Autos steht man immer vor vielen Fragen: Neuwagen oder Gebrauchtwagen? Kaufen oder Finanzieren? Auf Kredit oder Leasing? Welche Marke, welches Modell, welche Farbe? Doch in der heutigen Zeit sollten vor allem auch Überlegungen in Hinsicht auf die Umweltverträglichkeit mit einbezogen werden:

  1. Muss es wirklich ein zwei Tonnen schwerer Geländewagen sein?
    Diese Frage sollte man sich vor allem dann stellen, wenn man in der Großstadt wohnt und zumeist allein Auto fährt.
  2. Brauche ich ein Oberklasse-Modell oder einen Sportwagen?
    Wenn das Auto nicht vorrangig als Statussymbol dient sondern für den Transport von A nach B, kann man auch ein Fahrzeug aus der (klimafreundlicheren) Mittel- oder Kompaktklasse wählen. Auch hier gibt es schöne Autos.
  3. Benötige ich den stärksten aller Motoren?
    Vor allem bei Fahrzeugen der Oberklasse kann man auch einen verbrauchsärmeres Diesel-Modell (z.B. Mercedes S320) oder ein Hybrid-Fahrzeug (z.B. Lexus 600h) wählen.
  4. Wie hoch ist der Durchschnittsverbrauch?
    Der Durchschnittsverbrauch deutscher Neuwagen liegt bei ca. 7 Liter pro 100 km. Dieser ist eigentlich immer noch viel zu hoch. Besser wäre ein Fahrzeug zwischen 4-5 Litern Durchschnittsverbrauch.
  5. Besser einen Diesel oder einen Benziner?
    Wer häufig längere Strecken fährt, sollte sich die Anschaffung eines Diesel-Pkw überlegen. Allerdings dann nur mit Rußfilter (siehe Punkt 6).
  6. Gibt es den Diesel auch mit Rußfilter?
    Wenn nicht sollte man sich für eine andere Marke entscheiden. Denn einige Anbieter (z.B. Peugeot) bieten sie bereits seit einiger Zeit ohne Aufpreis an.
  7. Ist ein Hybrid-Fahrzeug sinnvoll?
    Der Hybrid-Antrieb spielt seine Vorteile vor allem im Stadtverkehr aus, da hier öfters auf den Elektro-Antrieb zurückgegriffen werden kann. Wer viel in der Stadt fährt sollte also auch ein Hybrid-Fahrzeug (z.B. Toyota Prius) ins Auge fassen.
 
 

Energiesparreifen bieten grosses CO2-Einsparpotenzial

Veröffentlicht am 2. September 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,562 x gelesen

Allgemein bekannt ist, dass zu niedriger Reifendruck und Superbreitreifen den Rollwiderstand steigern und damit zu höherem Spritverbrauch führen. Doch damit ist das Einsparpotential beim Reifen noch lange nicht abgeschlossen. Moderne Energiesparreifen biten laut Untersuchungen von Michelin ein Einsparpotenzial von jährlich 50 Millionen Tonnen CO2.

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Sprit sparen - Geld sparen

Veröffentlicht am 26. Juli 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  664 x gelesen

Hier finden Sie 7 Tipps, wie Sie beim Autofahren Benzin sparen können: 

1. Wenn möglich auf Kurzstreckenfahrten verzichten
Wenn der Motor kalt ist verbraucht er am meisten Sprit. Ein Durchschnittsverbrauch von über 25 Litern pro 100 km ist auf den ersten hundert Metern nach dem Start keine Seltenheit und die optimale Betriebstemperatur wird erst nach ein paar Kilometern erreicht. Bei kurzen Stadtfahrten also meist gar nicht.

Wenn Sie den kurze Wege zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, schützen Sie damit nicht nur die Umwelt und schonen Ihren Geldbeutel sondern Sie tun sogar noch etwas für Ihre Gesundheit. Denn Sie verbrennen Kalorien und bringen Ihren Kreislauf in Schwung.

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Flugreisen als Klimakiller

Veröffentlicht am 19. Juli 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  335 x gelesen

Klimakiller FlugreisenDie Zunahme des weltweiten Flugverkehrs ist eine der größten Gefahren für das Weltklima, denn das Fliegen ist die mit Abstand klimaschädlichste Form der Fortbewegung. Und auch wenn die Flugzeughersteller immer sparsamere und saubere Antriebe bauen, wird der Kohlendioxid-Ausstoß durch Flüge in den nächsten Jahren weiter stark steigen. Die Ursachen hierfür sind nicht nur günstige Flüge und Billigflieger hierzulande sondern auch steigende Fluggastzahlen in Schwellenländern wie China.

Die Flugreise einer vierköpfigen Familie über eine Entfernung von 1.000 Kilometern führt zu einem Ausstoß von rund einer Tonne Kohlendioxid. Schon der Umstieg auf das Auto würde die Kohlendioxidemission halbieren. Nähme die Familie die Bahn, um den Urlaubsort zu erreichen, fiele sogar nur eine drittel Tonne an. Am günstigsten wäre die Bilanz mit nur noch einer viertel Tonne Kohlendioxid bei der Benutzung eines Reisebusses (Unterstellte Auslastung: Bahn halbvoll, Reisbus aber ganz voll).
Quelle: Pressemitteilung BUND Hessen, 11. Juli 2007

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