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Kategorie: Auto und Verkehr
Hier findest du Energiespar-Tipps rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn du nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchst, wirst du hier fündig.
Tags in der Kategorie Auto und Verkehr:
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AUTO BILD hat im Rahmen eines großen Verbrauchstests den durchschnittlichen Testverbrauch dem Spritverbrauch bei Fahrten mit Beladung, Aufbauten, Vollgas und Höchstgeschwindigkeit gegenüber gestellt. Fazit war, dass eine volle Beladung, Fahrräder auf dem Dach oder auch Dachboxen den Verbrauch aufgrund des höheren Gewichts und erhöhtem Luftwiderstand enorm erhöhen können. Allerdings lässt nichts ein Fahrzeug soviel mehr Treibstoff schlucken wie eine Fahrt mit dem “Bleifuß”. Vollgas und Höchstgeschwindigkeit verwandeln selbst sonst so sparsame Autos zu durstigen Benzinschluckern.
Bei den getesteten Fahrzeugen stieg beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit der Spritverbrauch fast immer auf mehr als das Doppelte, wobei der VW Passat 2.0 TSI mit der größten Abweichung gegenüber dem AUTO BILD-Testverbrauch den Negativrekord aufstellte. Dem Testverbrauch von 9,2 Litern auf 100 Kilometer stand der fast dreifache Vollgasverbrauch in Höhe von 27,1 Litern auf 100 Kilometer gegenüber. Ansonsten fielen vor allem Sportwagen und SUV mit großem Hubraum durch unglaublich hohen Vollgasverbrauch auf: So schluckte z.B. der getestete Audi Q7 V12 TDI bei Höchstgeschwindigkeit maßlose 36,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer und der englische Sportwagen Jaguar XKR 5.0 verbrauchte sogar wahnwitzige 40,9 l Super auf 100 Kilometer.
Der komplette Bericht vom 29.07.2009 mit Tabelle zum Vollgasverbrauch der Autos findet sich auf AUTO BILD unter “Großer Verbrauchstest: Was Autos zu Säufern macht“. Wie man richtig Sprit und damit auch Geld spart, ist in den “7 Tipps, wie Sie beim Autofahren Benzin sparen können” sowie “10 Tipps zum Spritsparen im Winter” nachzulesen.
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Die Deutsche Energieagentur (dena) hat mittels telefonischer Mehrthemenbefragung 1.000 Autofahrer aus Deutschland dazu befragt, mit welchen Maßnahmen und Verhaltensweisen Sie glauben, bei gleicher Fahrstrecke und gleichem Auto den Spritverbrauch maßgeblich senken zu können. Die überwiegende Mehrheit nannte die Vermeidung hoher Geschwindigkeiten, vorausschauendes Fahren und niedertouriges Autofahren als wichtigste und erfolgsversprechendste Maßnahmen zur Senkung des Benzinverbrauchs.
Eher abgeschlagen fanden sich die Bildung von Fahrgemeinschaften, die Vermeidung von Staus sowie der regelmäßige Besuch einer Werkstatt auf den letzten Plätzen. Ebenfalls nur selten genannt wurde der Umstieg auf Fahrrad oder Öffentlichen Nahverkehr, der Abbau von Aufbauten wie Dachgepäckträgern, der Kauf eines sparsamen Autos oder der Zusammenschluß zu Fahrgemeinschaften.
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Veröffentlicht am 8. Dezember 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,300 x gelesen
Gerade im Winter ist der Kraftstoffverbrauch bei Autos besonders hoch, da es länger dauert bis der Motor die optimale Betriebstemperatur erreicht hat, man für eine angenehme Innenraumtemperatur die Heizung aufdrehen muss und die Klimaanlage gegen beschlagene Scheiben hilft. Trotz aller Liebe für den Komfort lässt sich einiges an Sprit sparen, wenn man alle oder ein paar der folgenden 10 Tipps beherzigt:
- Den Motor nicht warmlaufen lassen
Auch im Winter brauchen die Motoren von modernen Autos keine Warmlaufphase. Ausserdem sollte man starkes Beschleunigen und das Fahren mit hoher Drehzahl gerade am Anfang vermeiden. Dadurch wird der Motor geschont, bis er seine optimale Betriebstemperatur erreicht hat. Ausserdem verbraucht man weniger Sprit und verursacht damit auch weniger CO2-Emissionen.
- Klimaanlage, Heckscheibenheizung etc. nur bei Bedarf nutzen
Klimaanlage und elektrisch betriebene Funktionen kosten extra Sprit. Sie sollten daher nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Ist die Scheibe z.B. nicht mehr beschlagen, kann man sie getrost ausschalten.
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Veröffentlicht am 14. November 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 2,243 x gelesen
Kein Recht auf tonnenschwere SUV, PS-Monster oder einfach nur Bequemlichkeit
Bürger und Politiker fordern das Recht auf Mobilität
Wenn man seit geraumer Zeit die Medien und Meinungen zum Thema “Mobilität in Zeiten der Energiekrise und des Klimawandels” verfolgt, ist vor allem auch immer wieder vom Recht auf Mobilität die Rede. Bei Benzinpreisen von über 1,40 Euro noch vor wenigen Wochen forderten nicht nur über 100.000 Mitglieder des ADAC die Politiker in einer großen Aktion zur Senkung der Kosten für Autofahrer auf. Auch in vielen Foren und Kommentaren zu Artikeln mit diesem Thema sprachen viele vom Recht auf Mobilität und selbst Politiker aus CSU, FDP oder der Linken wurden nicht Müde die Senkung der Kosten zu fordern.
Senkung der Kosten für Benzin und Autofahren kontraproduktiv
Die am häufigsten ausgesprochenen Forderungen waren wohl die Abschaffung der Ökosteuer, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoff auf 7% und die Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Alle diese Forderungen würden sich aber Kontraproduktiv auf das Energieverhalten der Bevölkerung und die Forschung und Entwicklung der Unternehmen im Bereich sparsamerer und umweltfreundlicherer Fahrzeuge auswirken. Denn bei günstigem Kraftstoff würde wieder mehr Auto gefahren, mehr auf Leistung als auf Verbrauch geachtet und damit wieder mehr Benzin verbraucht werden.
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Veröffentlicht am 4. Juli 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 10,174 x gelesen
In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein im Hinblick auf den Klimawandel, interessieren sich viele Neuwagenkäufer für ein sparsames und umweltfreundliches Auto. Doch wer ein sauberes und verbrauchsarmes Fahrzeug kaufen möchte, wird von den Verbrauchsangaben der Hersteller z.T. gewaltig in die Irre geführt. So finden sich auf den meisten Autos Angaben zum Spritverbrauch, die nur unter realitätsfernen Umständen erreicht werden können (Siehe Artikel “Realitätsferne Angaben zum Spritverbrauch bei Autos” auf Klimaspot.de).
Was ein Neuwagen wirklich verbraucht, hat der ADAC in seinem anspruchsvollen EcoTest in den letzten 5 Jahren bereits bei 700 Modellen getestet. Und die 10 sparsamsten sind zur Zeit:
- Smart fortwo Coupé 0.8 cdi pure mit 4,03 Litern auf 100 km
- smart fortwo cabrio 0.8 cdi passion mit 4,38 Litern auf 100 km
- Fiat Panda 1.2 8V Natural Power Panda Panda (Erdgasbetrieb) mit 4,41 Litern auf 100 km
- Citroen C1 HDi 55 Style mit 4,50 Litern auf 100 km
- Renault Clio 1.5 dCi Dynamique mit 4,54 Litern auf 100 km
- Renault Clio 1.5 dCi Initiale mit 4,54 Litern auf 100 km
- Fiat Panda 1.3 JTD Multijet 16V Emotion mit 4,63 Litern auf 100 km
- Audi A2 1.4 TDI mit 4,70 Litern auf 100 km
- VW Polo BlueMotion (DPF) mit 4,70 Litern auf 100 km
- Toyota Yaris 1.4 D-4D Executive mit 4,71 Litern auf 100 km
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Veröffentlicht am 26. Februar 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,288 x gelesen
Was man tun kann, um bis zu 15% seines gewohnten Spritverbrauchs einzusparen
Drastisch gestiegene Spritpreise sorgen bei deutschen Autofahrern für großen Unmut. Allein im Jahr 2007 ist der Benzinpreis laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bei unseren Nachbarn um 2,2% gestiegen. Experten vermuten, dass auch in Zukunft die Kostenkurve steil nach oben gehen wird, was auch die deutschen Autofahrer besonders hart treffen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, dieser Preisschraube zu entgehen. Mit einigen einfachen Tricks kann der Autofahrer ökonomisch fahren und bis zu 15 Prozent Kraftstoff-Kosten sparen. Wie das geht und welche Tipps es sonst noch gibt, den Wagen in Schuss zu halten und mit längst überholten Autoratschlägen aufzuräumen, verrät der folgende Bericht:
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Veröffentlicht am 10. Februar 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,075 x gelesen
Die CO2-Emmissionen von Autos stehen zwar zur Zeit im Mittelpunkt der Klimadiskussionen, aber sie sollten auch nicht das alleinige Auswahlkriterium für die Entscheidung beim Autokauf sein, da neben CO2 noch weitere Abgas-Emissionen entstehen. Hier soll der ADAC EcoTest helfen. Hier finden sich (fast) alle gängigen Automodelle im Umweltranking und man kann sich bereits vor dem Autokauf bequem von zuhause aus informieren.
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Die besten Spartipps in einer Broschüre zusammengefasst: Fast jeder Hamburger geht mit guten Vorsätzen in das Jahr 2008. Wer sich nach wie vor über hohe Strom- und Heizkostenrechnungen ärgert und auch an den Spritpreisen keine Freude hat, sollte sich ab dem 1. Januar ein Wort rot im Kalender anstreichen: Energiediät!
Mit einfachen aber wirkungsvollen Tricks kann jeder bares Geld sparen und seinen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Erstaunlich: Obwohl viele Energie-Spartipps bekannt sein sollten, wissen viele Hamburger immer noch nicht, wo und wie sie im Alltag ihr Portemonnaie und die Umwelt entlasten können. Dabei ist es der Weg aus der Preisfalle leicht. „Mit Ökostrom, Energiesparlampen, Ein- und Ausschaltleisten für Musikanlage und Fernseher und einem Kühlschrank A+ habe ich 120 Euro im Jahr gespart“, sagt Jan Muntendorf von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Landesverband Hamburg. Den teureren Energiespar-Kühlschrank hat er damit schon refinanziert.
Die SDW hat jetzt eine kostenlose Broschüre zum Energie-Fasten aufgelegt. Sie enthält neben vielen Tipps auch einen Wegweiser für gesundes und umweltbewusstes Einkaufen in Hamburg mit zahlreichen Angeboten, die Verbraucher nutzen können. Ob Biokost, Naturmode, sanfter Tourismus, ökologische Geldanlagen, regenerative Energien für das Eigenheim oder Gesundheit - die Broschüre stellt dem Konsumenten ausgewählte Anbieter aus Hamburg vor.
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Veröffentlicht am 29. Oktober 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,837 x gelesen
Der CO2-Ausstoß der verschiedenen Verkehrsmittel steht im Mittelpunkt der Umweltdiskussion. Mit dem Bahnstreik lohnt es sich generell über individuelle Mobilität, Kosten und Umweltschutz zu reflektieren. In diesem Zusammenhang scheint es besonders interessant die Energiebilanz und Kostenstruktur der verschiedenen Verkehrsträger zu beleuchten und über Optimierungspotentiale nachzudenken.
In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS Nr. 41, 14.10.2007) kommt der Verkehrsexperte Gottfried Ilgmann zu dem Schluss, das die Bahn keineswegs so umweltfreundlich ist, wie sie selbst behauptet. Die Bahn wirbt damit, dass Ihre Kunden “mit jeder Bahnfahrt aktiv etwas für den Schutz der Umwelt tun.” Denn, “durch Bahnfahren vermindern Sie den Ausstoß von CO2 um ca. 70 Prozent gegenüber Auto und Flugzeug.” Ilgmann hat für die unterschiedlichen Verkehrsmittel berechnet wie viel Liter Benzin verbraucht wird um eine Person 100 Kilometer weit zu transportieren. Demnach vermeidet ein Zugreisender im Vergleich zum Autofahrer nur ein Viertel des Primärenergieverbrauchs. Der Fernverkehr auf der Schiene schneidet mit 3,9 Litern Primärenergieverbrauch noch immer besser ab als Autos, die laut Ilgmann auf langen Strecken bei durchschnittlich 1,5 Mitfahrern 5,2 Liter Benzinäquivalent pro Person auf 100 Kilometern verbrauchen. Des weiteren behauptet der Autor: “Da schneidet das Flugzeug energetisch ähnlich gut ab wie die Bahn” Bildet man in einem Auto zu zweit eine Fahrgemeinschaft, so kommt man bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 7,8 l mit 3,9 l pro Person auf eine ähnliche Energiebilanz wie die Bahn. Mit 3 Personen und 2,6 l Verbrauch und 4 Personen und 1,95 Liter Verbrauch pro Person ist eine Fahrgemeinschaft deutlich effizienter und preiswerter als die Bahn.
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Veröffentlicht am 2. Oktober 2007, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 2,011 x gelesen
Beim Kauf eines neuen Autos steht man immer vor vielen Fragen: Neuwagen oder Gebrauchtwagen? Kaufen oder Finanzieren? Auf Kredit oder Leasing? Welche Marke, welches Modell, welche Farbe? Doch in der heutigen Zeit sollten vor allem auch Überlegungen in Hinsicht auf die Umweltverträglichkeit mit einbezogen werden:
- Muss es wirklich ein zwei Tonnen schwerer Geländewagen sein?
Diese Frage sollte man sich vor allem dann stellen, wenn man in der Großstadt wohnt und zumeist allein Auto fährt.
- Brauche ich ein Oberklasse-Modell oder einen Sportwagen?
Wenn das Auto nicht vorrangig als Statussymbol dient sondern für den Transport von A nach B, kann man auch ein Fahrzeug aus der (klimafreundlicheren) Mittel- oder Kompaktklasse wählen. Auch hier gibt es schöne Autos.
- Benötige ich den stärksten aller Motoren?
Vor allem bei Fahrzeugen der Oberklasse kann man auch einen verbrauchsärmeres Diesel-Modell (z.B. Mercedes S320) oder ein Hybrid-Fahrzeug (z.B. Lexus 600h) wählen.
- Wie hoch ist der Durchschnittsverbrauch?
Der Durchschnittsverbrauch deutscher Neuwagen liegt bei ca. 7 Liter pro 100 km. Dieser ist eigentlich immer noch viel zu hoch. Besser wäre ein Fahrzeug zwischen 4-5 Litern Durchschnittsverbrauch.
- Besser einen Diesel oder einen Benziner?
Wer häufig längere Strecken fährt, sollte sich die Anschaffung eines Diesel-Pkw überlegen. Allerdings dann nur mit Rußfilter (siehe Punkt 6).
- Gibt es den Diesel auch mit Rußfilter?
Wenn nicht sollte man sich für eine andere Marke entscheiden. Denn einige Anbieter (z.B. Peugeot) bieten sie bereits seit einiger Zeit ohne Aufpreis an.
- Ist ein Hybrid-Fahrzeug sinnvoll?
Der Hybrid-Antrieb spielt seine Vorteile vor allem im Stadtverkehr aus, da hier öfters auf den Elektro-Antrieb zurückgegriffen werden kann. Wer viel in der Stadt fährt sollte also auch ein Hybrid-Fahrzeug (z.B. Toyota Prius) ins Auge fassen.
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