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Kategorie: Autos und Verkehr


Hier finden Sie Energiespar-Tipps rund um die Themen Auto und Verkehr: Wenn Sie nach Neuigkeiten und Informationen zur CO2-Einsparung im Verkehr, spritsparenden Techniken oder alternativen Fahrzeugantieben suchen, werden Sie hier fündig.

Tags in der Kategorie Auto und Verkehr: , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

FlyKly: 250.000 Euro per Crowdfunding für das Smart Ped

Veröffentlicht am 11. November 2015,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  1.510 x gelesen

Beim Fahren von E-Bikes bzw. Pedelecs muss man nicht zwangsläufig zwischendurch in die Pedale treten, zumindest, wenn man in Zukunft mit einem Kick-Assist-E-Bike von FlyKly unterwegs ist. Die Praxistauglichkeit gepaart mit seiner ultra-stylischen Optik hat deshalb auch bereits mehr als 300 Unterstützer auf der Crowdfunding-Webseite Kickstarter überzeugt, mit deren Hilfe schon über 250.000 Euro zusammengekommen sind. Und das bei sogar noch 15 Tagen Laufzeit der Kampagne.

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Für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel: Zu Fuß oder per Fahrrad statt mit dem Auto

Veröffentlicht am 21. Februar 2012,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  2.968 x gelesen

Die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde zwar bereits in 2009 und 2010 durchgeführt, von ihrer Aktualität hat sie aber seitdem nichts verloren. Denn das Auto ist weiterhin der Deutschen liebstes Kind, wozu auch die rund zwei Milliarden Euro beitragen, welche die Automobilbranche jährlich in Werbung investiert. Dabei dürften gerade aktuell viele Autofahrer wenig Spaß am Fahren bzw. zumindest am Tanken haben. Mit einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,67 Euro in Deutschland erreichte er vor kurzer Zeit ein neues Rekordhoch. Dabei lässt sich ganz einfach beim Tanken bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für Umwelt und Gesundheit tun: Einfach mal das Auto stehen lassen!

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Warum Fahrradfahren so viel besser ist als Autofahren

Veröffentlicht am 9. Juni 2011,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.929 x gelesen

Die Autoindustrie setzt zur Zeit vor allem auf sparsamere Fahrzeuge sowie im nächsten Schritt auf Elektroautos um die individuelle Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Dabei gibt es insbesondere für kürzere Strecken bis etwa 5 bis 15 Kilometer schon seit ewigen Zeiten eine wirklich umweltfreundliche und sparsame Alternative: Das Fahrrad! Wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport oder zu Freunden fährt, der kann sich über viele Vorteile freuen, auch wenn der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad vielleicht am Anfang etwas ungewohnt ist. Im folgenden eine Liste von Punkten, warum das Fahrradfahren soviel sinnvoller als das Autofahren ist:

  • Wer häufiger mit dem Fahrrad fährt kräftigt seine Gesundheit
     
  • Radfahren verbrennt Kalorien, kräftigt die Muskeln und trainiert die Ausdauer
     
  • Mit dem Rad fahren ist ein idealer Ausgleich, vor allem wenn man viel im Sitzen arbeitet
     
  • Fahrradfahren ist oft deutlich stressfreier als mit dem Auto (besonders in großen Innenstädten)
     
  • Mit dem Fahrrad steht man niemals im Stau oder bewegt sich im Stopp & Go Verkehr
     
  • Im Gegensatz zum Pkw braucht man für das Fahrrad keinen Parkplatz – und die sind in Innenstädten ohnehin oft selten
     
  • Fahrradfahren spart bares Geld und der Ärger über das teure Benzin ist Vergangenheit
     
  • Wer mit dem Rad fährt schont die Umwelt und tut aktiv etwas dafür, dass unsere Kinder eine lebenswerte Welt erben

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Energiesparen auf Fahrten und Reisen

Veröffentlicht am 17. Mai 2010,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.663 x gelesen

Unsere moderne Gesellschaft wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar und kaum ein Mensch verbringt jede Minute seines Lebens nur an ein und demselben Ort. Um von A nach B zu gelangen können in erster Linie die eigenen Füße dienen, ist der Weg aber weiter als ein bis zwei Kilometer, wird doch meist ein Transportmittel genutzt. Während man natürlich bei der Anschaffung eines Autos auf ein möglichst umweltfreundliches Modell achten kann, gibt es doch auch bei der Wahl des Fahrzeugs die Möglichkeit Energie zu sparen.

  • Das Flugzeug nur nutzen wenn es wirklich unvermeidlich ist. Andernfalls lieber mit dem Zug fahren.
  • Schnellzüge sind eine gute Alternative bei langen Strecken in Deutschland und Westeuropa.
  • Wer nur gelegentlich ein Auto benötigt, für den könnten auch Mobilitätskonzepte wie Car2Go eine Alternative sein.
  • Bei Fahrten mit dem Auto vorausschauend und nicht konstant mit Höchstgeschwindigkeit fahren.
  • In regelmäßigen Abständen das Öl wechseln und den Reifendruck überprüfen.
  • Die Fortbewegung zu Fuß und per Fahrrad entlastet nicht nur die Umwelt sondern fördert auch die Gesundheit.
  • Wer in ein gutes Fahrrad investiert, hat mehr Spass beim fahren und spart das Geld dank häufigerem Verzicht aufs Auto leicht wieder ein.
  • In Ballungszentren oder Großstädten auf den öffentlichen Nahverkehr wie Bus, U-Bahn oder S-Bahn umsteigen.
  • Und natürlich überlegen ob die Fahrt/Reise wirklich notwendig ist. Stichwort: „Zum Shopping nach New York“
 
 

Spritverbrauch bei Höchstgeschwindigkeit um bis zu 200 Prozent höher

Veröffentlicht am 31. Juli 2009,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.014 x gelesen

AUTO BILD hat im Rahmen eines großen Verbrauchstests den durchschnittlichen Testverbrauch dem Spritverbrauch bei Fahrten mit Beladung, Aufbauten, Vollgas und Höchstgeschwindigkeit gegenüber gestellt. Fazit war, dass eine volle Beladung, Fahrräder auf dem Dach oder auch Dachboxen den Verbrauch aufgrund des höheren Gewichts und erhöhtem Luftwiderstand enorm erhöhen können. Allerdings lässt nichts ein Fahrzeug soviel mehr Treibstoff schlucken wie eine Fahrt mit dem „Bleifuß“. Vollgas und Höchstgeschwindigkeit verwandeln selbst sonst so sparsame Autos zu durstigen Benzinschluckern.

Bei den getesteten Fahrzeugen stieg beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit der Spritverbrauch fast immer auf mehr als das Doppelte, wobei der VW Passat 2.0 TSI mit der größten Abweichung gegenüber dem AUTO BILD-Testverbrauch den Negativrekord aufstellte. Dem Testverbrauch von 9,2 Litern auf 100 Kilometer stand der fast dreifache Vollgasverbrauch in Höhe von 27,1 Litern auf 100 Kilometer gegenüber. Ansonsten fielen vor allem Sportwagen und SUV mit großem Hubraum durch unglaublich hohen Vollgasverbrauch auf: So schluckte z.B. der getestete Audi Q7 V12 TDI bei Höchstgeschwindigkeit maßlose 36,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer und der englische Sportwagen Jaguar XKR 5.0 verbrauchte sogar wahnwitzige 40,9 l Super auf 100 Kilometer.

Der komplette Bericht vom 29.07.2009 mit Tabelle zum Vollgasverbrauch der Autos findet sich auf AUTO BILD unter „Großer Verbrauchstest: Was Autos zu Säufern macht„. Wie man richtig Sprit und damit auch Geld spart, ist in den „7 Tipps, wie Sie beim Autofahren Benzin sparen können“ sowie „10 Tipps zum Spritsparen im Winter“ nachzulesen.

 
 

Ergebnisse zur Umfrage: Wie kann man deutlich weniger Benzin verbrauchen?

Veröffentlicht am 11. Mai 2009,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.586 x gelesen

Die Deutsche Energieagentur (dena) hat mittels telefonischer Mehrthemenbefragung 1.000 Autofahrer aus Deutschland dazu befragt, mit welchen Maßnahmen und Verhaltensweisen Sie glauben, bei gleicher Fahrstrecke und gleichem Auto den Spritverbrauch maßgeblich senken zu können. Die überwiegende Mehrheit nannte die Vermeidung hoher Geschwindigkeiten, vorausschauendes Fahren und niedertouriges Autofahren als wichtigste und erfolgsversprechendste Maßnahmen zur Senkung des Benzinverbrauchs.

Eher abgeschlagen fanden sich die Bildung von Fahrgemeinschaften, die Vermeidung von Staus sowie der regelmäßige Besuch einer Werkstatt auf den letzten Plätzen. Ebenfalls nur selten genannt wurde der Umstieg auf Fahrrad oder Öffentlichen Nahverkehr, der Abbau von Aufbauten wie Dachgepäckträgern, der Kauf eines sparsamen Autos oder der Zusammenschluß zu Fahrgemeinschaften.

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10 Tipps zum Spritsparen im Winter

Veröffentlicht am 8. Dezember 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  6.021 x gelesen

Gerade im Winter ist der Kraftstoffverbrauch bei Autos besonders hoch, da es länger dauert bis der Motor die optimale Betriebstemperatur erreicht hat, man für eine angenehme Innenraumtemperatur die Heizung aufdrehen muss und die Klimaanlage gegen beschlagene Scheiben hilft. Trotz aller Liebe für den Komfort lässt sich einiges an Sprit sparen, wenn man alle oder ein paar der folgenden 10 Tipps beherzigt:

  1. Den Motor nicht warmlaufen lassen
    Auch im Winter brauchen die Motoren von modernen Autos keine Warmlaufphase. Ausserdem sollte man starkes Beschleunigen und das Fahren mit hoher Drehzahl gerade am Anfang vermeiden. Dadurch wird der Motor geschont, bis er seine optimale Betriebstemperatur erreicht hat. Ausserdem verbraucht man weniger Sprit und verursacht damit auch weniger CO2-Emissionen.
     
  2. Klimaanlage, Heckscheibenheizung etc. nur bei Bedarf nutzen
    Klimaanlage und elektrisch betriebene Funktionen kosten extra Sprit. Sie sollten daher nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Ist die Scheibe z.B. nicht mehr beschlagen, kann man sie getrost ausschalten.
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Der falsch verstandene Begriff der Mobilität

Veröffentlicht am 14. November 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  7.591 x gelesen

Kein Recht auf tonnenschwere SUV, PS-Monster oder einfach nur Bequemlichkeit

Bürger und Politiker fordern das Recht auf Mobilität
Wenn man seit geraumer Zeit die Medien und Meinungen zum Thema „Mobilität in Zeiten der Energiekrise und des Klimawandels“ verfolgt, ist vor allem auch immer wieder vom Recht auf Mobilität die Rede. Bei Benzinpreisen von über 1,40 Euro noch vor wenigen Wochen forderten nicht nur über 100.000 Mitglieder des ADAC die Politiker in einer großen Aktion zur Senkung der Kosten für Autofahrer auf. Auch in vielen Foren und Kommentaren zu Artikeln mit diesem Thema sprachen viele vom Recht auf Mobilität und selbst Politiker aus CSU, FDP oder der Linken wurden nicht Müde die Senkung der Kosten zu fordern.

Senkung der Kosten für Benzin und Autofahren kontraproduktiv
Die am häufigsten ausgesprochenen Forderungen waren wohl die Abschaffung der Ökosteuer, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoff auf 7% und die Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Alle diese Forderungen würden sich aber Kontraproduktiv auf das Energieverhalten der Bevölkerung und die Forschung und Entwicklung der Unternehmen im Bereich sparsamerer und umweltfreundlicherer Fahrzeuge auswirken. Denn bei günstigem Kraftstoff würde wieder mehr Auto gefahren, mehr auf Leistung als auf Verbrauch geachtet und damit wieder mehr Benzin verbraucht werden.

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Die 10 Neuwagen mit dem geringsten Benzinverbrauch

Veröffentlicht am 4. Juli 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  26.068 x gelesen

In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein im Hinblick auf den Klimawandel, interessieren sich viele Neuwagenkäufer für ein sparsames und umweltfreundliches Auto. Doch wer ein sauberes und verbrauchsarmes Fahrzeug kaufen möchte, wird von den Verbrauchsangaben der Hersteller z.T. gewaltig in die Irre geführt. So finden sich auf den meisten Autos Angaben zum Spritverbrauch, die nur unter realitätsfernen Umständen erreicht werden können (Siehe Artikel „Realitätsferne Angaben zum Spritverbrauch bei Autos“ auf Klimaspot.de).

Was ein Neuwagen wirklich verbraucht, hat der ADAC in seinem anspruchsvollen EcoTest in den letzten 5 Jahren bereits bei 700 Modellen getestet. Und die 10 sparsamsten sind zur Zeit:

  1. Smart fortwo Coupé 0.8 cdi pure mit 4,03 Litern auf 100 km
  2. smart fortwo cabrio 0.8 cdi passion mit 4,38 Litern auf 100 km
  3. Fiat Panda 1.2 8V Natural Power Panda Panda (Erdgasbetrieb) mit 4,41 Litern auf 100 km
  4. Citroen C1 HDi 55 Style mit 4,50 Litern auf 100 km
  5. Renault Clio 1.5 dCi Dynamique mit 4,54 Litern auf 100 km
  6. Renault Clio 1.5 dCi Initiale mit 4,54 Litern auf 100 km
  7. Fiat Panda 1.3 JTD Multijet 16V Emotion mit 4,63 Litern auf 100 km
  8. Audi A2 1.4 TDI mit 4,70 Litern auf 100 km
  9. VW Polo BlueMotion (DPF) mit 4,70 Litern auf 100 km
  10. Toyota Yaris 1.4 D-4D Executive mit 4,71 Litern auf 100 km

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Einfache Tricks helfen Autofahrern 200 € pro Jahr an Kraftstoff-Kosten zu sparen

Veröffentlicht am 26. Februar 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.435 x gelesen

Was man tun kann, um bis zu 15% seines gewohnten Spritverbrauchs einzusparen

Drastisch gestiegene Spritpreise sorgen bei deutschen Autofahrern für großen Unmut. Allein im Jahr 2007 ist der Benzinpreis laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bei unseren Nachbarn um 2,2% gestiegen. Experten vermuten, dass auch in Zukunft die Kostenkurve steil nach oben gehen wird, was auch die deutschen Autofahrer besonders hart treffen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, dieser Preisschraube zu entgehen. Mit einigen einfachen Tricks kann der Autofahrer ökonomisch fahren und bis zu 15 Prozent Kraftstoff-Kosten sparen. Wie das geht und welche Tipps es sonst noch gibt, den Wagen in Schuss zu halten und mit längst überholten Autoratschlägen aufzuräumen, verrät der folgende Bericht:

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