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Kategorie: Bei Gebäuden


 

WärmeAbo: Eine neue und energiesparende Heizung einfach mieten

Veröffentlicht am 24. September 2015,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1.786 x gelesen

Energiesparlampen, Energieeffizienz-Label bei Elektrogeräten oder Steckdosenleisten mit Ein- und Aus-Schalter: Wenn es um das wichtige Thema Energiesparen oder um Energieeffizienz geht, dann wird leider viel zu oft nur der Verbrauch von Strom betrachtet. Der deutlich größere Anteil an Energie wird im privaten Bereich dabei eigentlich in die Beheizung von Haus oder Wohnung sowie der Warmwasserbereitung aufgewendet. Dementsprechend bietet sich hier natürlich auch ein deutlich größeres Einsparpotential. Energie, bares Geld und Emissionen lassen sich dabei einsparen, wenn man einige Tipps zum Energiesparen beherzigt, wie natürlich vor allem auch, durch eine moderne und besonders effiziente Heizungsanlage.

easyHeizung Webseite
Bild: easyHeizung Webseite

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Energetische Sanierung: Online-Portal hilft die Sanierungskosten berechnen (Sponsored Post)

Veröffentlicht am 15. April 2014,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.802 x gelesen

Modernen Energiesparhäuser sind Altbauten gegenüber klar im Vorteil, wenn es um Energieverbrauch und die Kosten für Strom und Heizung geht. Dennoch gibt es auch einige Gründe, warum sich Menschen für einen Altbau bzw. ein bestehendes Gebäude älteren Baujahrs entscheiden. Die zentrale Lage in der Stadt, große Grundstücke oder einfach nur der Charme der Immobilie sind nur einige nennenswerte Punkte. Doch egal, ob man sich gerade erst für den Kauf eines Altbaus entschieden hat, ihn geerbt hat oder bereits seit längerer Zeit besitzt, mit den stetig steigenden Nebenkosten für Energie wird man sich über kurz oder lang beschäftigen müssen. Die gute Nachricht ist dabei, dass man den vergleichsweise hohen Energieverbrauch mit Hilfe von sogenannten energetischen Sanierungsmaßnahmen deutlich senken und damit in Zukunft bares Geld sparen kann. Praktische Unterstützung dabei bietet das kostenlose Internet-Portal Effizienzhaus-Online von Bosch.

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100 Sekunden Info-Videoclip zum Geld- und Energiesparen dank Gebäudesanierung

Veröffentlicht am 25. Juni 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.368 x gelesen

Eigentlich möchte niemand mehr Energie verbrauchen als möglich und mit der Heizung etwa auch die Umgebung des Hauses beheizen. Gerade bei alten Gebäuden geht durch alte Fenster und Türen sowie ungedämmte Dächer und Wände aber viel Heizenergie verloren. Will man dies verhindern, kommt man um eine energetische Sanierung nicht herum, wobei dann aber häufig die hohen Kosten abschreckend wirken. Dabei lässt sich mit den richtigen Mitteln oft sogar Energie und bares Geld einsparen, wie auch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz weiß. In Patenschaft mit dem Bauherren Schutzbund e.V. hat sie deshalb den folgenden Videospot konzipiert, der bei der Aufklärung helfen soll.

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Den Dachboden richtig dämmen um Energie und Geld zu sparen (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Februar 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  2.835 x gelesen

Wärme zieht immer nach oben und so vergeuden vor allem Häuser mit ungedämmtem Dachboden eine Menge Heizenergie und damit auch bares Geld. Wird der Dachboden nicht als Wohnraum genutzt, empfiehlt sich daher immer die Dämmung obersten Geschossdecke. Viele Dachböden sind als reine Abstellkammern aber eigentlich viel zu schade und können mit etwas handwerklichem Geschick und Eigenleistung relativ kostengünstig in zusätzlichen Wohnraum umgewandelt werden. OBI will hierbei mit Tipps und Tricks helfen – und natürlich ganz bequem mit dem Dachausbau-Komplettpaket.

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Ersatz alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden könnte bis zu 80 Prozent oder 1,9 TWh Strom pro Jahr sparen

Veröffentlicht am 11. November 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.708 x gelesen

Wie co2online aktuell berichtet, könnten bereits mit minimalen Investitionen große Erfolge bei der Senkung des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland erzielt werden. Untersucht wurde das Einsparpotential alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden: Diese verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen und durch den Austausch könnten bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr eingespart werden (siehe Infografik).

Einsparpotential von Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden
Grafik: Klima sucht Schutz / co2online gemeinnützige GmbH

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Heizen mit Öl teuer wie nie – Clever Energiesparen zur Senkung der Kosten

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.298 x gelesen

Wer diese Tage Heizöl für die kalten Tage bestellt, dem dürfte nicht nach Lachen zumute sein. Die Preise für Heizöl stehen bei rund 0,87 Euro pro Liter und haben damit abgesehen von ein paar Tagen im April neue Höchststände erreicht. Wer sich die Preisentwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum ansieht, erkennt schnell, dass die Preiskurve wohl auch in Zukunft eher den Weg nach oben nehmen wird. Allein im vergangenen Jahr sind sie laut aktuellem Heizspiegel der co2online GmbH um rund 35 Prozent gestiegen. Hintergründe sind einmal der besonders kalte Winter, die typische jährliche Anhebung der Preise zur kalten Jahreszeit sowie die steigende Nachfrage nach Öl aufgrund des Wachstums in den Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien.

Wie der Heizspiegel aufzeigt, kostete das Heizen einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Heizöl im Jahr 2010 im Durchschnitt rund 850 Euro. In 2009 wurden dank milderem Winter und niedrigeren Preisen für eine behaglich warme Wohnung hingegen nur 630 Euro fällig. Für 2011 sind die Aussichten ebenfalls düster, denn alleine die Heizölpreise sind im Schnitt um etwa 25 Prozent gestiegen. Die energetische Sanierung ist für Wohneigentümer und Vermieter sicher ein langfristig wirtschaftliches und sinnvolles Konzept, allerdings müssen hier meist auch erst einmal größere Summen investiert werden. Wer sich die Sanierung zur Zeit nicht leisten kann oder zur Miete wohnt, dem bleibt als letzte Möglichkeit daher nur eine Reduzierung des Verbrauchs. Diese muss aber nicht zwangsläufig mit einer kälteren Wohnung und dem Verlust von Lebensqualität einhergehen, denn auch heute wird immer noch viel (Heiz)Energie sinnlos verschwendet.

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Strom und Heizenergie sparen: Sofortprogramm für die persönliche Energiewende

Veröffentlicht am 11. April 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  7.235 x gelesen

Spätestens seit der tragischen Naturkatastrophe mit der darauf gefolgten Atomkatastrophe in Japan, fordern immer mehr Bürger endlich eine Energiewende. Dabei kann aber nicht nur auf die erneuerbaren Energien gesetzt werden, denn auch die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein: Alleine im Bereich der privaten Haushalte liegt das Sparpotenzial bei einer Jahresstrommenge von 24 Milliarden
Kilowattstunden, was der Leistung von drei Atomkraftwerken entspricht. Wer jetzt die persönliche Energiewende einläuten will, für den gibt es viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte: Haushaltsgeräte tauschen, Ökostrom bestellen oder die Heizung optimieren. „Mit aktivem Energiesparen und einer verbesserten Energieeffizienz kann jeder helfen, unabhängiger von Atomstrom und Energieimporten zu werden“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Mit dem folgenden 10-Punkte-Sofortprogramm können Verbraucher ihre Energiewende zu Hause in Angriff nehmen. Auf der Homepage von „Klima sucht Schutz“ gibt es passend dazu die einzelnen Checks:

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  5.555 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie – auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne „Klima sucht Schutz“ berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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Vier Empfehlungen für Hausbesitzer zum Kauf einer Photovoltaikanlage

Veröffentlicht am 30. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  6.099 x gelesen

Ende 2009 war die installierte PV-Nennleistung bereits mehr als fünfmal so hoch wie noch im Jahr 2005 und selbst im Angesicht der anstehenden Kürzungen zum 1. Juli 2010 der deutschen Einspeisevergütung werden wohl auch in Zukunft noch viele stromerzeugende Solaranlagen installiert werden. Denn der gesunkenen Vergütung stehen auch deutlich günstigere Anlagenpreise als noch vor einigen Jahren gegenüber und so sieht man Photovoltaikanlagen auf immer mehr privaten Hausdächern. Laut dem Fachportal für Bauherren und Heimwerker bauen.de eignet sich aber nicht jedes Dach für eine PV-Anlage und so sollten vor der Anschaffung einige Punkte beachtet werden.

Holzhaus mit Photovoltaikanlage
Foto: Rheinzink

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Mit der Klimaanlage im Sommer nicht in die teure Stromfalle tappen

Veröffentlicht am 25. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.730 x gelesen

Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen – insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.

Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.

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