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Kategorie: Bei Gebäuden


 

Ersatz alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden könnte bis zu 80 Prozent oder 1,9 TWh Strom pro Jahr sparen

Veröffentlicht am 11. November 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  379 x gelesen

Wie co2online aktuell berichtet, könnten bereits mit minimalen Investitionen große Erfolge bei der Senkung des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland erzielt werden. Untersucht wurde das Einsparpotential alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden: Diese verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen und durch den Austausch könnten bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr eingespart werden (siehe Infografik).

Einsparpotential von Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden
Grafik: Klima sucht Schutz / co2online gemeinnützige GmbH

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Heizen mit Öl teuer wie nie - Clever Energiesparen zur Senkung der Kosten

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  411 x gelesen

Wer diese Tage Heizöl für die kalten Tage bestellt, dem dürfte nicht nach Lachen zumute sein. Die Preise für Heizöl stehen bei rund 0,87 Euro pro Liter und haben damit abgesehen von ein paar Tagen im April neue Höchststände erreicht. Wer sich die Preisentwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum ansieht, erkennt schnell, dass die Preiskurve wohl auch in Zukunft eher den Weg nach oben nehmen wird. Allein im vergangenen Jahr sind sie laut aktuellem Heizspiegel der co2online GmbH um rund 35 Prozent gestiegen. Hintergründe sind einmal der besonders kalte Winter, die typische jährliche Anhebung der Preise zur kalten Jahreszeit sowie die steigende Nachfrage nach Öl aufgrund des Wachstums in den Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien.

Wie der Heizspiegel aufzeigt, kostete das Heizen einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Heizöl im Jahr 2010 im Durchschnitt rund 850 Euro. In 2009 wurden dank milderem Winter und niedrigeren Preisen für eine behaglich warme Wohnung hingegen nur 630 Euro fällig. Für 2011 sind die Aussichten ebenfalls düster, denn alleine die Heizölpreise sind im Schnitt um etwa 25 Prozent gestiegen. Die energetische Sanierung ist für Wohneigentümer und Vermieter sicher ein langfristig wirtschaftliches und sinnvolles Konzept, allerdings müssen hier meist auch erst einmal größere Summen investiert werden. Wer sich die Sanierung zur Zeit nicht leisten kann oder zur Miete wohnt, dem bleibt als letzte Möglichkeit daher nur eine Reduzierung des Verbrauchs. Diese muss aber nicht zwangsläufig mit einer kälteren Wohnung und dem Verlust von Lebensqualität einhergehen, denn auch heute wird immer noch viel (Heiz)Energie sinnlos verschwendet.

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Strom und Heizenergie sparen: Sofortprogramm für die persönliche Energiewende

Veröffentlicht am 11. April 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt, Bei Gebäuden,  1,025 x gelesen

Spätestens seit der tragischen Naturkatastrophe mit der darauf gefolgten Atomkatastrophe in Japan, fordern immer mehr Bürger endlich eine Energiewende. Dabei kann aber nicht nur auf die erneuerbaren Energien gesetzt werden, denn auch die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein: Alleine im Bereich der privaten Haushalte liegt das Sparpotenzial bei einer Jahresstrommenge von 24 Milliarden
Kilowattstunden, was der Leistung von drei Atomkraftwerken entspricht. Wer jetzt die persönliche Energiewende einläuten will, für den gibt es viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte: Haushaltsgeräte tauschen, Ökostrom bestellen oder die Heizung optimieren. “Mit aktivem Energiesparen und einer verbesserten Energieeffizienz kann jeder helfen, unabhängiger von Atomstrom und Energieimporten zu werden”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Mit dem folgenden 10-Punkte-Sofortprogramm können Verbraucher ihre Energiewende zu Hause in Angriff nehmen. Auf der Homepage von “Klima sucht Schutz” gibt es passend dazu die einzelnen Checks:

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt, Bei Gebäuden,  1,149 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie - auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne “Klima sucht Schutz” berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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Vier Empfehlungen für Hausbesitzer zum Kauf einer Photovoltaikanlage

Veröffentlicht am 30. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1,272 x gelesen

Ende 2009 war die installierte PV-Nennleistung bereits mehr als fünfmal so hoch wie noch im Jahr 2005 und selbst im Angesicht der anstehenden Kürzungen zum 1. Juli 2010 der deutschen Einspeisevergütung werden wohl auch in Zukunft noch viele stromerzeugende Solaranlagen installiert werden. Denn der gesunkenen Vergütung stehen auch deutlich günstigere Anlagenpreise als noch vor einigen Jahren gegenüber und so sieht man Photovoltaikanlagen auf immer mehr privaten Hausdächern. Laut dem Fachportal für Bauherren und Heimwerker bauen.de eignet sich aber nicht jedes Dach für eine PV-Anlage und so sollten vor der Anschaffung einige Punkte beachtet werden.

Holzhaus mit Photovoltaikanlage
Foto: Rheinzink

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Mit der Klimaanlage im Sommer nicht in die teure Stromfalle tappen

Veröffentlicht am 25. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1,516 x gelesen

Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen - insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.

Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.

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Heizspiegel prognostiziert 15 Prozent höheren Heizenergieverbrauch aufgrund des kalten Winters

Veröffentlicht am 10. Februar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1,190 x gelesen

Seit Wochen liegen viele Regionen in Deutschland in einer Art winterlichen Dauerstarre. Die Minusgrade sorgen aber nicht nur für vereiste Strassen und Gehwege sondern auch für einen erhöhten Verbrauch an Heizenergie. Wer in den eigenen vier Wänden nicht frieren will, der ist seit Wochen gezwungen, die Heizungen auf Hochtouren laufen zu lassen. Mit minus 3,7 Grad lag die Durchschnittstemperatur im Heizmonat Januar um 3,2 Grad unter den sonst üblichen Temperaturen und lag damit meilenweit unter der deutschen Wohlfühltemperatur. “Durch das kalte Wetter verbrauchen wir etwa 15 Prozent mehr Heizenergie”, sagt Stefanie Jank, Projektleiterin der Heizspiegelkampagne. Um eine angenehme Raumtemperatur zu erreichen wurden in einer 70-Quadratmeter-Wohnung allein im Januar zwischen 15 und 20 Euro mehr verheizt und bei Häusern mit schlechter Wärmedämmung liegen die Mehrausgaben sogar noch höher.

Winterzeit ist Heizungszeit
Foto: Klima-Wandel.com

Kostenlose Analyse der Heizkostenabrechnung nennt Einsparmöglichkeiten

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Wärmepumpe – Schutz für die Umwelt wird gefördert

Veröffentlicht am 10. Februar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1,208 x gelesen

Wer sich für den Einbau einer Wärmepumpe ins eigene Haus entschließt, sollte sich vor dem Kauf über mögliche Förderungen informieren. Denn gerade bei alternativen Energiequellen, die bei der Wärmepumpe genutzt werden, unterstützt der Staat seine Bürger oft in hohem Maße. So gibt es Bundesfördermittel für fast jede elektrische Wärmepumpe.

Um die Höhe der Förderungen zu bestimmen, kommt es immer auf die Art der Wärmepumpe an. Hierbei zahlt der Staat für Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen einen Betrag von bis zu 7,50 Euro pro Quadratmeter. Begrenzt ist die Förderung auf insgesamt maximal 1.500 Euro. Sofern mehr als zwei Wohneinheiten mit der Wärmepumpe versorgt werden, können bis zu 7,5 Prozent der Nettoinvestitionssumme gefördert werden. Diese Bedingungen gelten für Wärmepumpen im Neubau, deren Bauantrag ab dem 01.01.2009 gestellt wurde.

Bei Bauanträgen, die bis 31.12.2008 gestellt wurden, werden 10 Euro je Quadratmeter Förderung gewährt. Dabei beläuft sich die Höchstsumme auf 2.000 Euro, bzw. zehn Prozent der Nettoinvestitionssumme, wenn mehr als zwei Wohneinheiten mit der Wärmepumpe versorgt werden.

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Wärmepumpe: Wirtschaftliches und umweltfreundliches Heizsystem für Reihenhäuser

Veröffentlicht am 9. Februar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  1,205 x gelesen

In diesem Video stellt die Burgenländische Elektrizitätswirtschafts Aktiengesellschaft (BEWAG), das jüngste Energieversorgungsunternehmen Österreichs, gleich zwei wirtschaftliche Alternativen vor: Erstens das Reihenhaus als Alternative zum freistehenden Einfamilienhaus, das sowohl vom Kaufpreis her günstiger ist wie auch beim Energieverbrauch. Letzteres liegt vor allem daran, dass das Verhältnis von Oberfläche zum Volumen beim Reihenhaus deutlich besser ist und dementsprechend weniger Wärmeverluste auftreten. Zweitens die Wärmepumpe anstelle eines konventionellen Heizsystems. Der Heizenergieaufwand kann damit gegenüber Öl- oder Gasheizungen bis zu 50 Prozent reduziert werden, was sowohl CO2-Emissionen wie auch langfristig Geld spart.

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Für jedes Budget: Energieverbrauch von Immobilien reduzieren

Veröffentlicht am 26. Januar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  867 x gelesen

Wenn man in Deutschland wirklich sinnvoll große Mengen Energie und damit auch CO2-Emissionen einsparen will, kommt man an der energetischen Sanierung von Immobilien nicht vorbei. Denn die Gebäude in denen wir wohnen und arbeiten sind für ganze 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und CO2-Emissionen verantwortlich. In der Wirtschaftskrise gab die Bundesregierung vor, über die als “Umweltprämie” bezeichnete Abwrackprämie etwas für den Klimaschutz zu tun. Mehr verkaufte Neuwagen würden schließlich das durchschnittliche Fahrzeugalter und den Durchschnitteverbrauch senken und nicht nur Gewinne in die Kassen der großen Autobauer spülen. Sinnvoller wären die Investitionen wahrscheinlich aber eher im Bereich Immobilien gewesen und so forderte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Anfang letzten Jahres auch eine Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos. Damit wären zudem kleine und mittelständische Betriebe statt großer Konzerne unterstützt worden.

Fazit ist: 60 Prozent der Gebäude in Deutschland sind älter als 25 Jahre – und größtenteils energetisch unsaniert. “Wollen wir die Klimaschutzziele Deutschlands erreichen, müssen wir die Sparpotenziale von Immobilien effektiver nutzen”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH und Initiatorin des Energiesparclubs. Durch fachmännische Modernisierungen könnten Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen von bis zu 50 Prozent erreicht werden. “Durch energetische Modernisierungen lassen sich Altbauten auf den Effizienzstand von Neubauten bringen. Entscheidend ist eine kompetente Beratung im Vorfeld”, so Loitz. Gesparte Energie bedeutet für die Immobilienbesitzer übrigens nicht nur eine gute Tat für die Umwelt, sondern sparen jeden Monat auch bares Geld und werden unabhängiger von steigenden Preisen der Energieversorger.

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