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Veröffentlicht am 7. Oktober 2011, Kategorie(n): Im Haushalt, 609 x gelesen
Beim Aufstehen ist es noch dunkel und auch am Abend geht die Sonne wieder lange vor 20:00 Uhr unter. Gleichzeitig ist die Temperatur bereits so weit gesunken, dass Pullis und Jacken aus den Schränken gekramt wurden und so ist Eines ganz klar: Die Heizperiode steht vor der Tür oder die Heizung wurde sogar bereits wieder angestellt. Mit Beginn der Heizsaison läuft auch der private Verbrauch von fossilen Rohstoffen wie Erdgas und Erdöl bald wieder auf Hochtouren. Das Traurige dabei ist, dass inzwischen zwar immer mehr Ökostrom aus sauberer Wind- und asserkraft sowie Sonnenenergie beziehen, es gleichzeitig bisher aber kaum Alternativen zum Heizen mit Erdöl oder Erdgas gab. NAch offiziellen Erhebungen des AG Energiebilanzen e.V. basierten noch im ersten Halbjahr 2011 mehr als 75 Prozent aller Heizungen in Deutschland auf einer dieser beiden Ressourcen. Auch das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bestätigte im August 2011, dass der Anteil der erneuerbaren Energien am Wärmeverbrauch bei gerade einmal 9,5 Prozent liegt.

Foto: Geierunited
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Veröffentlicht am 21. Juli 2011, Kategorie(n): Im Haushalt, 820 x gelesen
Mit dem schrittweisen Verbot herkömmlicher Glühbirnen und der damit einhergenden Pflicht zur Energiesparlampe wollte die Politik mehr Energieeffizienz fördern und den Klimaschutz forcieren. Auch wenn der Energieverbrauch natürlich in allen Bereichen möglichst gesenkt werden sollte, hat man den Hebel in diesem Fall aber nicht annähernd an der sinnvollsten Stelle angesetzt. Denn obwohl die Energiesparlampe längst zum Symbol des Energiesparens geworden ist, trägt die Beleuchtung der eigenen vier Wände durchschnittlich nur zu einem Prozent des Gesamtenergieverbrauchs bei. Demgegenüber lassen sich in privaten Haushalte fast drei Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs auf das Heizen zurückführen. Eine Modernisierung der Heizungsanlage sowie eventuell ein Auswechseln älterer Fenster sowie ggfs. Dämmung von Dach und Wänden sind damit die beste Möglichkeit um Energie sowie langfristig bares Geld zu sparen.
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Veröffentlicht am 10. Juni 2011, Kategorie(n): Im Haushalt, 819 x gelesen
Inzwischen dürfte hinlängst bekannt sein, dass der größte Energieverbraucher in deutschen Haushalten die Heizung ist, und vor dem Hintergrund explodierender Heizöl- und Gaspreise in den letzten Jahren War die für viele auch der erste Ansatzpunkt zum Energiesparen. Den zweitgrößten Energieverbraucher erkennt aber sicher nicht jeder auf Anhieb, denn es sind weder Unterhaltungselektronik noch Haushaltsgeräte oder Licht, sondern das Erzeugen von Warmwasser. Obwohl die Beleuchtung der eigenen vier Wände im Schnitt für nur ein Prozent des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich ist, sind Energiesparlampen zum Symbol für Energiesparen und den Kampf gegen den Klimawandel geworden. Wie die co2online gemeinnützige GmbH berichtet ist Warmwasserverbrauch hingegen für durchschnittlich zwölf Prozent des Gesamtenergiekonsums verantwortlich, Wasserspartechnik fristet dennoch ein Nischendasein.

Foto: Klima-Wandel.com
Im folgenden sind daher hier ein 10 wertvolle Tipps zum Sparen von Warmwasser und damit dem Sparen von Energie und barem Geld aufgeführt. Die Tipps stammen zum Großteil von der co2online gemeinnützigen GmbH, wurden aber von der Klima-Wandel Redaktion ergänzt:
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Spätestens seit der tragischen Naturkatastrophe mit der darauf gefolgten Atomkatastrophe in Japan, fordern immer mehr Bürger endlich eine Energiewende. Dabei kann aber nicht nur auf die erneuerbaren Energien gesetzt werden, denn auch die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein: Alleine im Bereich der privaten Haushalte liegt das Sparpotenzial bei einer Jahresstrommenge von 24 Milliarden
Kilowattstunden, was der Leistung von drei Atomkraftwerken entspricht. Wer jetzt die persönliche Energiewende einläuten will, für den gibt es viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte: Haushaltsgeräte tauschen, Ökostrom bestellen oder die Heizung optimieren. “Mit aktivem Energiesparen und einer verbesserten Energieeffizienz kann jeder helfen, unabhängiger von Atomstrom und Energieimporten zu werden”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.
Mit dem folgenden 10-Punkte-Sofortprogramm können Verbraucher ihre Energiewende zu Hause in Angriff nehmen. Auf der Homepage von “Klima sucht Schutz” gibt es passend dazu die einzelnen Checks:
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Veröffentlicht am 11. Oktober 2010, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,005 x gelesen
Aktuell kann man sich über das Wetter in Deutschland sicherlich nicht beschweren, ist es doch bisher ein goldener Oktober mit mehr Sonnenschein als Wolken und Regen. Dennoch sinken die Temperaturen vor allem nachts, was dazu führt, dass die meisten die Heizung mit Sicherheit schon einmal eingeschaltet hatten - und sei es nur für ein bis zwei Stunden am morgen. Darüber wird es auch wieder früher dunkel, so dass ohnehin mehr Zeit in der Wohnung oder im Haus verbracht wird, was über eingeschaltetes Licht und Elektronikgeräte wiederum zu einem steigendem Stromverbrauch führt.
Der Großteil des Energieverbrauchs und damit auch der Kosten und Emissionen lässt sich aber auf die Heizenergie zurückführen. Leider geht dabei immer noch viel zuviel Energie durch schlecht gedämmte Gebäude und falsches Verhalten der Bewohner verloren. Denn eine aufwändige Dämmung des Hauses kann ohnehin nur der Hausbesitzer durchführen und das lohnt sich meist nur dann, wenn man so oder so Sanieren wollte. Mit kleinen Tricks und Verhaltensänderungen können aber sowohl Haus- oder Wohnungsbesitzer wie auch Mieter ihren Energieverbrauch etwas reduzieren, und zwar ganz ohne Einbußen bei der Wohnqualität.
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Veröffentlicht am 27. August 2010, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,127 x gelesen
Energiesparen ist längst nicht nur mehr etwas für eingefleischte Ökos, sondern inzwischen haben viele Bundesbürger erkannt, dass man auch mit einem geringeren Energieverbrauch ebenso komfortabel leben kann. Darüber hinaus werden damit wertvolle Ressourcen für unsere Kinder und Enkel erhalten und man spart zudem natürlich auch bares Geld. Während viele beim Energiesparen als erstes an Energiesparlampen denken (Aktuell: Verkaufsverbot von Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010), lässt sich bei der Beleuchtung nicht annähernd soviel Energie und Geld sparen wie in anderen Bereichen. neben dem Heizen, bei der Elektronik und dem Kochen lässt sich vor allem beim Warmwasserverbrauch viel Energie einsparen. Denn sie verursacht laut dem Energiesparclub im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten, während für Licht nur etwa ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet wird. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch für warmes Wasser tendenziell steigend.

Foto: Steven Depolo (flickr)
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Veröffentlicht am 20. August 2010, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,077 x gelesen
Die EU verbannt nach und nach alle herkömmlichen Glühbirnen um die Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz energiesparender Glühbirnen zu bringen. Viele Verbraucher empfinden das “dazu bringen” aber eher als “dazu zwingen” und glauben noch immer, dass die Leistungsfähigkeit der neuen Energiesparlampen nicht an die ihrer altmodischen Vorgänger heranreicht. Darüber hinaus sind natürlich auch der Preis, das teilweise “kalte” Licht und die Tatsache, dass die Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten harte Kritikpunkte. Um die Bürger über die Vorteile von Energiesparlampen der zweiten Generation zu informieren, hat die Europäische Kommission einen zweiminütigen Cartoon kreiert und eine Internetseite ins World Wide Web gestellt.
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Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie - auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne “Klima sucht Schutz” berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Foto: Klima-Wandel.com
Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:
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Veröffentlicht am 15. Juli 2010, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,024 x gelesen
Endlich sind die Sommerferien da und wer schulpflichtige Kinder in der Familie hat, fährt oder fliegt meist in diesen Wochen in die Ferien. Dabei achten immer mehr Menschen darauf, unsere Umwelt und unser Klima auch beim wohlverdienten Urlaub nicht mehr als notwendig belastet werden und alle die noch hilfreiche Informationen suchen, finden diese unter den 10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub. Allerdings kann man nicht nur bei der Wahl des Urlaubsortes, dem Verkehrsmittel oder dem Verhalten vor Ort etwas tun, sondern man kann in der Zeit auch zuhause clever Energie und Geld einsparen.

Foto: Klima-Wandel.com
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Veröffentlicht am 11. Juni 2010, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,788 x gelesen
Gerade erst ist das Auftaktspiel von Südafrika gegen Mexiko mit 1:1 zu Ende gegangen, da wird eines klar: WM-Zeit ist Ausnahmezeit, was vor allem auch für den täglichen Betrieb des Großbildfernsehers und den Konsum von kühlem Bier gilt. Bei schönem Sommerwetter und all der Freude über die WM geraten die Probleme von Umwelt und Klima schnell ins Hintertreffen und der Spass soll einem alle vier Jahre ja auch ruhig gegönnt sein.

Foto: Klima-Wandel.com
Damit man auch in den kommenden Wochen aber trotzdem nicht gleich vom umweltfreundlichen Energiesparer zum Energieverschwender mutiert sind hier ein paar einfache Stromspartipps:
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