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Kategorie: Im Haushalt


 

Energiesparlampen der zweiten Generation: Besseres Licht mit weniger Energie!

Veröffentlicht am 20. August 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.695 x gelesen

Die EU verbannt nach und nach alle herkömmlichen Glühbirnen um die Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz energiesparender Glühbirnen zu bringen. Viele Verbraucher empfinden das „dazu bringen“ aber eher als „dazu zwingen“ und glauben noch immer, dass die Leistungsfähigkeit der neuen Energiesparlampen nicht an die ihrer altmodischen Vorgänger heranreicht. Darüber hinaus sind natürlich auch der Preis, das teilweise „kalte“ Licht und die Tatsache, dass die Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten harte Kritikpunkte. Um die Bürger über die Vorteile von Energiesparlampen der zweiten Generation zu informieren, hat die Europäische Kommission einen zweiminütigen Cartoon kreiert und eine Internetseite ins World Wide Web gestellt.

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  5.497 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie – auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne „Klima sucht Schutz“ berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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Während des Urlaubs zuhause keine Energie verschwenden

Veröffentlicht am 15. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.369 x gelesen

Endlich sind die Sommerferien da und wer schulpflichtige Kinder in der Familie hat, fährt oder fliegt meist in diesen Wochen in die Ferien. Dabei achten immer mehr Menschen darauf, unsere Umwelt und unser Klima auch beim wohlverdienten Urlaub nicht mehr als notwendig belastet werden und alle die noch hilfreiche Informationen suchen, finden diese unter den 10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub. Allerdings kann man nicht nur bei der Wahl des Urlaubsortes, dem Verkehrsmittel oder dem Verhalten vor Ort etwas tun, sondern man kann in der Zeit auch zuhause clever Energie und Geld einsparen.

Klimaschutz im Urlaub
Foto: Klima-Wandel.com

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Strom sparen im Rahmen der Fussball Weltmeisterschaft

Veröffentlicht am 11. Juni 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  5.741 x gelesen

Gerade erst ist das Auftaktspiel von Südafrika gegen Mexiko mit 1:1 zu Ende gegangen, da wird eines klar: WM-Zeit ist Ausnahmezeit, was vor allem auch für den täglichen Betrieb des Großbildfernsehers und den Konsum von kühlem Bier gilt. Bei schönem Sommerwetter und all der Freude über die WM geraten die Probleme von Umwelt und Klima schnell ins Hintertreffen und der Spass soll einem alle vier Jahre ja auch ruhig gegönnt sein.

Fussball WM im Fernsehen
Foto: Klima-Wandel.com

Damit man auch in den kommenden Wochen aber trotzdem nicht gleich vom umweltfreundlichen Energiesparer zum Energieverschwender mutiert sind hier ein paar einfache Stromspartipps:

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Energieagenturen und Caritas helfen einkommensschwachen Haushalten beim Stromsparen

Veröffentlicht am 15. Februar 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  5.748 x gelesen

Vor einem Jahr wurde die Aktion Stromspar-Check vom Deutschen Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) ins Leben gerufen und nun wurde die erste positive Zwischenbilanz gezogen. Aktuell sind in mehr als 70 Städten und Gemeinden in Deutschland 750 Stromsparhelfer mit der Mission „Energiesparen“ unterwegs. Bei ihnen handelt es sich um ausgebildete Langzeitarbeitslose, die Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld wertvolle Tipps zur Reduzierung ihrer Stromkosten sowie ihres Heizenergie- und Wasserverbrauchs geben. Im Februar wurde die Marke von 20.000 Stromspar-Checks in einkommensschwachen Haushalten überschritten, was nicht nur zu Einsparungen an barem Geld sondern auch an CO2-Emissionen geführt hat.

Screenshot der Webseite Stromspar-Check

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Energie und bares Geld sparen: Den heimlichen Energiefressern auf die Spur kommen

Veröffentlicht am 8. Februar 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  2.666 x gelesen

Fernseher, DVD-Player, Stereoanlagen aber auch Kaffeemaschinen und andere Haushaltsgeräte werden aus Bequemlichkeit oft nicht aus- sondern nur auf Stand-By geschaltet. Damit verschwendet man allerdings nicht nur unnötig Energie sondern auch bares Geld. Aus diesem Grund raten Energieberater und Umweltschützer dazu, herausfinden, wo im Haushalt sich diese heimlichen Stromfresser befinden, um sie dann unschädlich zu machen. Der Stromverschwendung kann entweder durch das einfache Ausschalten der Elektrogeräte oder die Verwendung von abschaltbaren Steckdosenleisten ein Ende gemacht werden. Letztgenanntes garantiert die Reduzierung des Stromverbrauchs auf Null, da das Gerät nach Abschalten der Steckdosenleiste gar nicht mehr an das Stromnetz angeschlossen ist, außerdem lassen sich damit komfortabel gleich mehrere Geräte komplett ausschalten.

Um die heimlichen Energiefresser alle aufzuspüren ist laut Conrad Electronic SE aber auch die richtige technische Ausrüstung notwendig: Die bisher üblichen Geräte zur Energieerfassung seien nicht immer geeignet, dem exklusiv bei Conrad Electronic erhältlichen Energiekosten-Erfassungsgerät SBC-500 von Voltcraft®, das auch geringste Leistungen messen kann, soll dagegen auch der kleinste Stromfresser nicht entgehen.

Geräte, die nicht vollständig abgeschaltet, sondern im Stand-by-Betrieb dauernd betriebsbereit gehalten werden, verbrauchen in Deutschland jährlich rund 20 Terawattstunden völlig nutzlos. Das ist die elektrische Energie, die eine Großstadt wie Berlin im Jahr benötigt und entspricht einer Stromrechnung von etwa 4 Milliarden Euro. Ein durchschnittlicher Haushalt könnte seine Stromrechnung um etwa 4 % reduzieren, wenn die dort vorhandenen Stand-by-Geräte bei Nichtgebrauch z. B. mit einer Schalter-Steckerleiste vollständig vom Netzt getrennt würden. Mit dem SBC-500 von Voltcraft® lässt sich der Energiebedarf von Elektrogeräten mit einer Leistungsaufnahme bis 500 Watt erfassen und genau kontrollieren. In diese Leistungsklasse fallen die meisten Elektrogeräte der Unterhaltungselektronik wie Fernsehgeräte, Radiogeräte, Stereoanlagen, SAT-Receiver usw., die häufig Tag und Nacht im Stand-by-Betrieb laufen. Auch Schnurlos-Telefone, WLAN-Router, Drucker und ähnliches sind beim heimlichen Stromverbrauch nicht zu vernachlässigen. Das Messgerät ermittelt den Strombedarf automatisch in zwei Messbereichen: Der Normalbereich geht von 2 bis 500 W und der hochgenaue Low-Bereich von 0,05 bis 2 W.

Das Gerät zeichnet sich durch einfache Bedienung über nur drei Tasten aus. Gemessen werden Wirkleistung (W), Scheinleistung (VA) und Energieverbrauch (kWh). Nach der Tarifeingabe für Energiekosten/kWh errechnet das Gerät eine Kostenvorschau pro Monat oder Jahr. Und dabei kommen immer wieder erstaunlich Ergebnisse heraus, die zeigen, wie schnell sich das praktische Gerät bezahlt macht.

Das Gerät ist für 24,95 Euro in den Filialen von Conrad Electronic oder im Online-Shop erhältlich:
http://www.conrad.de/ce/de/product/125419/VOLTCRAFT-SBC-500-ENERGIEK-MESSG

 
 

Chefsache: Strom sparen mit TV-Ekel Bernd Stromberg (Anzeige)

Veröffentlicht am 13. Januar 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.979 x gelesen

Die Comedy-Serie „Stromberg“ hat inzwischen Kult-Status, was zuallererst an der genial gespielten Figur des Bernd Stromberg liegt. Seit Ende des letzten Jahres mobbt der Ekel-Chef aber nicht mehr nur Mitarbeiter sondern auch Energiefresser im Haushalt. Für den Energiekonzern RWE und dessen Energieeffizienz-Portal energiewelt.de wirbt er in Anzeigen, Promotions, Fernsehspots und nun auch in Videos im Internet. Wie man sieht müssen selbst so wichtige Themen wie „Klimaschutz“ und „Energiesparen“ nicht trocken verpackt werden sondern sie können Dank des „schlimmsten Chefs Deutschlands“ sogar sehr lustig sein und machen neugierig…

Stromberg steht für „Effizienz“ wie kaum eine andere Figur in der deutschen Fernsehlandschaft: Für den stellvertretenden Leiter der Schadensregulierung der fiktiven Capitol-Versicherung bedeutet Energiesparen im Job zum Beispiel exzessives Delegieren. Schließlich spart man sich selbst dadurch Wege, Arbeit und Ärger, also all das, was einem sonst so viel Kraft raubt. Und die Zuschauer sind vom schlitzohrigen Sprücheklopfer begeistert: Mit mehr als einer halben Million verkaufter DVDs gehört Stromberg zu den erfolgreichsten deutschen Comedy-Serien, die jemals auf DVD veröffentlicht wurden.

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Angry Green Girl – Energiespartipps sexy verpackt

Veröffentlicht am 13. Oktober 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.264 x gelesen

„Sex Sells“ ist eine aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung, die nichts anderes besagt, als dass man seine Produkte oder sein Anliegen mit Attraktivität und etwas nackter Haut einfach besser verkaufen kann. Das hat sich wohl auch das „Angry Green Girl“ aus Kalifornien, USA gedacht und mit ihren Videos und ihrer Homepage eine etwas andere Art der Verbreitung von Energiespartipps gestartet. Zusammen mit den beiden hübschen und jungen Blondinen Jessica und Jamie zeigt das Angry Green Girl, dass Umwelt- und Klimaschutz weder langweilig noch trocken sein muss. Im Gegenteil: Der Schutz unserer Erde erscheint sexy und leicht!

Video: Angry Green Girl – Energiespartipps (auf Englisch)

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10 etwas andere Tipps um Energie zu sparen und das Klima zu schützen

Veröffentlicht am 17. April 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt, Sonstiges,  5.499 x gelesen

Das man jede Menge Energie und CO2-Emissionen einsparen kann, wenn man mit dem öffentlichen Nahverkehr oder Fahrrad statt mit dem Auto fährt ist inzwischen sicherlich auch dem letzten klar. Auch, dass Energiesparen mittels etwas geringerer Heiztemperatur, Stoßlüften statt gekippten Fenstern oder der Vermeidung des Standby-Betriebs bei Elektrogeräten zählt inzwischen zum Allgemeinwissen (für alle Unwissenden gibt es hier 50 Tipps um im Haushalt Energie zu sparen). Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten um Energie und Ressourcen zu sparen und damit das Klima und unsere Umwelt weniger zu belasten. Hier sind 10 etwas andere Energiespar-Tipps:

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Energiefressern ein Schnippchen schlagen

Veröffentlicht am 27. Februar 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt,  2.948 x gelesen

Im Haushalt kann neben Kühlgeräten am meisten Strom beim Kauf und der Nutzung von Waschmaschinen gespart werden. Besonders energiesparend ist die Warmwasser-Nutzung über die Heizungsanlage.

Energiefresser im HaushaltBei Energieschleudern wie der Waschmaschine kann es sich ökologisch wie ökonomisch durchaus bezahlt machen, alte Geräte auszutauschen, auch wenn sie noch funktionieren. Denn je nach Alter des Geräts lassen sich mit neuen, energieeffizienten Elektrogeräten bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einsparen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Solche so genannten Spargeräte können beispielsweise anhand der Energieeffizienzklassen der EU erkannt werden. Die Angaben dazu informieren über den Energieverbrauch des jeweiligen Elektrogeräts. Bei Waschmaschinen ist die Energieeffizienzklasse A die beste (A.d.R.: Noch besser ist A+ oder A++).

Großes Sparpotenzial steckt auch in der Warmwasser-Nutzung für Waschmaschinen, erklärt Immowelt.de. Die Bereitstellung von Warmwasser über die hauseigene Heizanlage anstelle des Aufheizens in der Waschmaschine kann die Energiekosten um fast die Hälfte senken. Allerdings sind nicht alle Geräte für den Warmwasseranschluss zugelassen. Wichtig bei der Kaufentscheidung ist über solche Überlegungen hinaus auch die Trommelgröße. In einem Haushalt mit zwei oder drei Personen reicht üblicherweise eine Maschine mit fünf bis sechs Kilogramm Füllmenge, die weniger Strom verbraucht. Für größere Haushalte kann sich der Kauf von Großgeräten mit sieben bis acht Kilogramm Füllmenge lohnen. In diesem Fall kann dadurch, dass seltener gewaschen werden muss, Strom gespart werden. Auch ist der Kauf von Geräten, die bei kleineren Waschmengen auf „1/2-Programm“ wechseln können, sinnvoll.

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