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Kategorie: Im Haushalt


 

Im Winter einfach Energie und damit Geld sparen

Veröffentlicht am 17. Dezember 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.686 x gelesen

Gerade in der kalten Jahreszeit verbrauchen wir besonders viel Energie und sorgen damit auch für einen großen Teil unserer jährlichen Energiekosten. Im Gegensatz zum Sommer mit seinen hellen und warmen Tagen müssen wir im Winter heizen, benötigen die meiste Zeit elektrisches Licht und verbringen generell mehr Zeit in Haus oder Wohnung als im Freien. Natürlich soll niemand frieren oder im dunkeln sitzen, aber mit einfachen Tricks lässt sich Energie und damit Geld sparen ohne an Wohnqualität zu verlieren.

  • Undichte Fenster und Türen abdichten bzw. abdichten lassen.
  • Wenn unter der Haustür kalte Luft in die Wohnung oder ins Haus zieht, ggfs. einen Zugluftdackel oder ein zusammen gerolltes Handtuch davor legen und so provisorisch abdichten.
  • Gerade im Winter ist es sinnvoller, mehrmals am Tag kurz und stark zu lüften, indem man alle oder zumindest einige Fenster komplett öffnet. So kann die Raumluft besser ausgetauscht werden und die Räume kühlen trotzdem nicht komplett aus.
  • Heizen bei gekippten Fenstern vermeiden. Das kostet nur unnötig viel Heizenergie. Besser mehrmals kurz durchlüften.
  • Mit Einbruch der Dunkelheit alle Rollläden herunterlassen. Die Luft im Zwischenraum zwischen Rolladen und Fenster wirkt hervorragend als Isolation gegen die Kälte.
  • In Räumen, in denen das Licht häufig und lange brennt, Energiesparlampen nutzen.
  • Das Licht nicht in Räumen brennen lassen, in denen sich niemand aufhält.

Hier sind weitere 50 Tipps um allgemein Zuhause Energie zu sparen.

 
 

10 Tipps um beim Kochen und Backen Energie zu sparen

Veröffentlicht am 2. November 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.869 x gelesen

Jede Zubereitung von warmen Speisen und warmen Getränken kostet Energie und verursacht damit CO2 sowie Strom- oder Gaskosten. Natürlich soll deshalb niemand auf seinen Kaffee, Tee oder gar warmen Mahlzeiten verzichten. Mit einigen Tricks lässt sich aber auch beim Kochen und Backen noch Energie einsparen.

  • Beim Kochen sollte immer ein Topfdeckel verwendet werden. Sonst erhöht sich die Zubereitungszeit und es gehen Wärme und damit Energie verloren.
  • Pfannen und Töpfe sollten immer eine ebene Unterseite haben, damit sie guten Kontakt zur Platte haben und keine Energie verloren geht.
  • Die Herdplatte sollte von der Größe her immer passend zu Topf oder Pfanne gewählt werden, da sonst unnötig Wärme verloren geht.
  • Beim Kochen auf einem Elektroherd kann man die Temperatur ca. 10 bis 15 Minuten vor Zubereitungsende eine Stufe zurückschalten.
  • Bei Gerichten, die längere Zeit Kochen müssen, kann man die Herdplatte ruhig ein paar Minuten vor Kochende ausschalten. Die Herdplatte bleibt auch nach Abschalten noch eine geraume Zeit heiß.
  • Kartoffeln oder Gemüse müssen beim Kochen nicht in Unmengen Wasser schwimmen. Es reicht, wenn sie knapp bedeckt sind oder noch besser in nur wenig Wasser garen.
  • Die Zubereitung in der Bratpfanne oder im Schnellkochtopf benötigt weniger Energie als die Zubereitung im Backofen.
  • Bei der Zubereitung im Backofen ist Umluft ist effizienter als Unterhitze und spart somit Energie.
  • Wie beim Kochen kann man auch beim Backen die Restwärme nutzen. Hat er die gewüpnschte Temperatur erreicht, kann man den Backofen einige Minuten vor Backende vorzeitig abschalten.
  • Heisses Wasser für den Tee sollte man lieber im elektrischen Wasserkocher anstatt im Topf auf der Herdplatte erhitzen. Denn der Wasserkocher verbraucht viel weniger Energie.

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Energie im Haushalt sparen – Ein Selbstversuch

Veröffentlicht am 29. Oktober 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.153 x gelesen

Der Umzug in die neue Wohnung fand im April statt und seitdem haben wir versucht unseren Energieverbrauch auf ein Minimum zu senken, ohne im Gegenzug unsere Lebensqualität einzuschränken. Die neue Wohnung ist ca. 84 qm groß und befindet sich in einem schönen Altbau direkt an einem Park. Die Nähe zum Park wird hier deshalb erwähnt, da sie für spürbar kältere Temperaturen sorgt, als wir sie direkt in der Innenstadt hatten. Diese werden sich voraussichtlich auf die Heiztemperatur und den Verbrauch der Gasheizung auswirken. Da wir, wie bereits weiter oben geschrieben, erst in diesem Frühjahr eingezogen sind, können wir auch noch keine Aussagen zum Verbrauch an Heizenergie machen. Den Stromverbrauch konnten wir aber ungefähr halbieren!

Stromverbrauch durch Haushaltsgeräte
Hier haben wir einige größere Veränderungen getroffen, die mit Investitionen verbunden waren. Denn wir haben alle großen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Herd, Backofen und Waschmaschine durch neue energieeffiziente Geräte der Klassen A+ bis A++ ersetzt.

Stromverbrauch durch TV, Hifi und andere Elektrogeräte
In einem 3 Personen Haushalt gibt es Unmengen Elektrogeräte. In unserem u.a. einen Fernseher, zwei Stero-Anlagen, einen Laptop, eine Playstation 2, ein Nintedo Wii, einen DVD-Player, etc. Eine der weniger kostenintensiven Änderungen war es, alle Elektrogeräte außer dem Kühlschrank und zwei Uhren über ausschaltbare Steckdosenleisten anzuschließen. Die Stromleisten werden seither immer nur dann eingeschaltet, wenn eines der jeweiligen Geräte genutzt wird.

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Tipps zu Energieeffizienzklassen bei Haushaltsgeräten

Veröffentlicht am 22. September 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.454 x gelesen

Viele Hersteller und Verkäufer von Haushaltsgeräten wie Kühlschränken, Gefrierschränken oder Waschmaschinen preisen immer noch Geräte mit der Energieeffizienzklasse A als Sparwunder an. Dabei ist die Klasse A eigentlich bereits seit längerem – genauer gesagt seit Anfang 2004 – Standard und man sollte beim Neukauf daher auf Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+ oder noch besser A++ bestehen.

Als nützliche Hilfe beim Neukauf empfiehlt sich die Übersicht auf dem Portal des Öko-Institut e.V. EcoTopTen empfiehlt bei Kühlschränken, Kühl-Gefrierkombinationen, Gefriertruhen und Gefrierschränke ausschließlich ökologische Spitzenprodukte, die das Label der Energieeffizienzklasse A++ targen.

Zur Aufstellung der EcoTopTen-Produkte bei Kühl- und Gefriergeräten

 
 

Für eiskalte Rechner – Sparsame Kühl- und Gefrierschränke

Veröffentlicht am 31. Juli 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  7.225 x gelesen

Für eiskalte Rechner - Sparsame Kühl- und GefrierschränkeKühlen und Gefrieren verursachen zusammen ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt. Doch mit ein bisschen Know-how können auch die Spitzenstromfresser in ihre Schranken gewiesen werden.

Kühl- und Gefrierschränke sind unfreiwillige Spitzenreiter beim Stromverbrauch. Sie machen durchschnittlich rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. Daher sollte beim Gerätekauf ganz besonders auf die Energieeffizienzklassen geachtet werden. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Am energiesparendsten sind Geräte der Kategorie „A++“. Mit ihnen lassen sich bis zu 67 Prozent an Kosten gegenüber vergleichbaren zehn Jahre alten Geräten sparen. Ein „G“ brandmarkt das Gerät dagegen als Energieschleuder.

Wer ein ineffizientes Gerät austauscht, entlastet nicht nur seine Stromrechnung: Über fünf Tonnen CO2 erspart ein sparsames Neugerät der Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

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So sparen Sie im Haushalt Energie und CO2

Veröffentlicht am 21. Juni 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  11.156 x gelesen

Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.

Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.

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Tipps von Lesern: Zuhause Energie sparen

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  8.830 x gelesen

Am 31. Januar hatte ich hier auf dem Klima-Wandel Blog ja 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen vorgestellt. Unter diesem Beitrag sollen ab heute Ergänzungen veröffentlicht werden, die mir von Lesern zugeschickt werden.

1. Kessel oder Schnellkocher regelmäßig entkalken

In der Küche wird mehrmals täglich Wasser zum Kochen gebracht, ob auf einem Gasherd oder einem Elektroherd, mit einem Kessel oder mit einem elektrischen Schnellkocher. Dabei wird in einem Jahr sehr viel Energie verbraucht.

Den Kessel oder Schnellkocher entkalken, sobald eine Kalkschicht unübersehbar ist. Kalk ist ein sehr schlechter Wärmeleiter und erhöht deshalb den Energieverbrauch. Das ist besonders in Gegenden mit hartem Wasser wichtig, wie z.B. in Berlin.

Zum Entkalken nehme ich Zitronensäure in kristalliner Form. Einen gehäuften Teelöffel davon in den Kessel oder Schnellkocher geben und nur soviel Wasser hinzugießen, daß der Boden bedeckt ist. Das Wasser zum Kochen bringen und nach wenigen Minuten ist der Boden wieder kalkfrei.

Energiespar-Tipp von Jan Hanfeld
Das kritische Tagebuch:
www.NachDenkSeiten.de

2. Müll vermeiden und Müll trennen

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Energiesparen im Haushalt: 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen

Veröffentlicht am 31. Januar 2008,  Kategorie(n): Auf der Arbeit, Bei Gebäuden, Im Haushalt,  57.896 x gelesen

Verheerende Schneestürme in den USA und China, Hurricans in Südamerika sowie extreme Trockenheiten in Afrika und Südeuropa. Das Weltklima spielt verrückt und der Mensch trägt zumindest eine Teilschuld an dieser Misere. Denn durch jahrzehntelangen Raubbau an der Natur, der Abholzung der Wälder und der maßlosen Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle und Öl hat er das natürliche Gleichgewicht gestört.

Sonnenenergie, Windenergie, Gezeitenkraftwerke u.v.m. Die Entwicklung geht inzwischen in die richtige Richtung. Leider ist es mit den heutigen technologischen Mitteln aber noch nicht möglich, den gesamten Energiebedarf der Menschheit mit regenerativen Energien zu decken. Daher muss es ebenfalls eine Änderung im persönlichen Energieverhalten eines jeden Einzelnen geben.

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten und viele Investitionen zahlen sich langfristig mehr als aus. Man muss seinen Lebensstandard also gar nicht einschränken sondern nur sein Denken und Verhalten ein wenig ändern. Hier sind 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen:

  1. Sich bei der Anschaffung einer neuen Heizung für eine klimaschonende und energiesparende Alternative (Pellets, Solarunterstützt, Fernwärme,…) entscheiden.
  2. Elektroheizungen sind wahre Energiefresser und sollten nur im Notfall genutzt werden.
  3. Heizungstemperatur etwas herunterdrehen, ggfs. etwas Wärmeres anziehen.
  4. Die Heizungstemperatur in der Nacht um mehrere Grad herunterdrehen.
  5. Bei längerer Abwesenheit (z.B. Arbeit) die Heizungstemperatur auch am Tag auf 16 bis 17 Grad absenken.
  6. Nicht alle Räume müssen gleich stark beheizt werden. Kinderzimmer und Wohnzimmer sollten aber angenehm temperiert sein.
  7. Heizkörper nicht mit Vorhängen oder Möbeln blockieren und Heizkörperverkleidungen entfernen.
  8. Die Heizungen ca. zweimal im Jahr mit einem Entlüftungsschlüssel (erhältlich im Baumarkt) entlüften. Danach ggfs. den Wasserstand im Heizsystem anpassen.
  9. Hinter die Heizungen eine ca. drei bis fünf Millimeter dicke Styroporplatte mit Alufolie kleben. Somit wird die Wärme der Rückseite der Heizung reflektiert und geht nicht in der Wand verloren.
  10. Undichte Fenster mit Dämmbändern selbst abdichten oder vom Fachmann abdichten lassen. mehr… »
 
 

In das Neue Jahr mit einer Energiediät

Veröffentlicht am 3. Januar 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr, Im Haushalt,  3.847 x gelesen

Die besten Spartipps in einer Broschüre zusammengefasst: Fast jeder Hamburger geht mit guten Vorsätzen in das Jahr 2008. Wer sich nach wie vor über hohe Strom- und Heizkostenrechnungen ärgert und auch an den Spritpreisen keine Freude hat, sollte sich ab dem 1. Januar ein Wort rot im Kalender anstreichen: Energiediät!

Mit einfachen aber wirkungsvollen Tricks kann jeder bares Geld sparen und seinen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Erstaunlich: Obwohl viele Energie-Spartipps bekannt sein sollten, wissen viele Hamburger immer noch nicht, wo und wie sie im Alltag ihr Portemonnaie und die Umwelt entlasten können. Dabei ist es der Weg aus der Preisfalle leicht. „Mit Ökostrom, Energiesparlampen, Ein- und Ausschaltleisten für Musikanlage und Fernseher und einem Kühlschrank A+ habe ich 120 Euro im Jahr gespart“, sagt Jan Muntendorf von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Landesverband Hamburg. Den teureren Energiespar-Kühlschrank hat er damit schon refinanziert.

Die SDW hat jetzt eine kostenlose Broschüre zum Energie-Fasten aufgelegt. Sie enthält neben vielen Tipps auch einen Wegweiser für gesundes und umweltbewusstes Einkaufen in Hamburg mit zahlreichen Angeboten, die Verbraucher nutzen können. Ob Biokost, Naturmode, sanfter Tourismus, ökologische Geldanlagen, regenerative Energien für das Eigenheim oder Gesundheit – die Broschüre stellt dem Konsumenten ausgewählte Anbieter aus Hamburg vor.

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Energiespar-Tipps: einfach CO2 & 500 Euro sparen. Auch Ursula Karven macht sich stark für die Umwelt.

Veröffentlicht am 14. November 2007,  Kategorie(n): Im Haushalt,  8.091 x gelesen

Ursula Karven macht sich stark für die UmweltIn der Politik ist Umweltschutz ein Top-Thema, doch warum alles den Politikern überlassen? Jeder kann helfen CO2 einzusparen und das sogar mit einem positiven Effekt fürs eigene Portemonaie!

Wie es geht, machen Anita und Albert Schaal aus Köln vor, denn sie wollen mehr für die Umwelt tun. Daher lässt sich die vierköpfige Familie von Günter Neunert, Energieagentur NRW, beraten. Der Energieexperte checkt im gesamten Haus von Familie Schaal, wo sie überall Energie und Kosten senken kann. Hier die Tipps vom Fachmann:

Erste Station: Die Waschküche
Bei der 60-Grad-Wäsche auf 40 Grad oder 30 Grad runterschalten. So lassen sich bis zu 40 Prozent Energie sparen, das macht sich auch auf der Stromrechnung bemerkbar

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