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Kategorie: Sonstiges


 

Energielabel sind seit dem 1. Januar 2015 auch im Online-Handel Pflicht

Veröffentlicht am 16. Januar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.051 x gelesen

Im Ladengeschäft tragen Elektrogeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Trockner bereits seit einiger Zeit ebenso das Label zur Energieeffizienz wie beispielsweise Lampen. Mittlerweile ist der Einkauf aber immer stärker auch ins Internet abgewandert, wo die Kennzeichnung bisher keine Verpflichtung war. Seit dem 1. Januar 2015 ist dies aber nun anders, denn zu diesem zeitpunkt trat die EU-Verordnung in Kraft, nach der nun auch Online-Shops verpflichtet sind, die wichtigsten Haushaltsgeräte und Lampen mit dem EU-Energielabel auszuzeichnen. So sollen potentielle Kunden noch schneller erkennen, wie sparsam (Beste Effizienzklasse A+++) oder verschwenderisch (Schlechteste Effizienzklasse G) das angesehene Produkt mit Energie umgeht.

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Neues Energielabel für Lampen und Leuchtmitteln: Berliner Energieagentur berät Beschaffer

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.548 x gelesen

Mit rund 10% Anteil am Stromverbrauch in Deutschland liegt die Beleuchtung zwar wohl nicht auf den vordersten Plätzen, dennoch ist er nicht unbedeutend und lässt sich mit effizienteren Technologien vergleichsweise einfach senken. Mit Hilfe von Energiesparlampen, LEDs und anderen modernen Lichtquellen sind Energieeinsparungen von 30 bis 50 Prozent möglich. Um den Verbrauchern einen besseren und einfacheren Überblick zu verschaffen, hat die Europäische Union zum 1. September 2013 neue Labelsysteme eingeführt. Die Berliner Energieagentur (BEA) bietet im Rahmen des Projektes „Buy Smart+“ Beratungen für Beschaffer in öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen an.

Buy Smart+ Webseite

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Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.096 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

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Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.449 x gelesen

Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht – für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen.

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.850 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.117 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.372 x gelesen

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

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atmosfair Airline Index: Klimaranking der 100 größten Fluggesellschaften der Welt

Veröffentlicht am 8. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.428 x gelesen

Passend zur Eröffnung der Reisemesse ITB in Berlin am heutigen Abend, hat die Klimaschutzorganisation atmosfair gestern eine Weltneuheit vorgestellt, die es Reisenden ermöglicht, einen möglichst klimaverträglichen Flug auszuwählen. Denn während der Energieverbrauch eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine auf einen Blick über das Energielabel verglichen werden kann und man auch beim Kauf eines Autos sofort Informationen zu Verbrauch und CO2-Emissionen findet, hüllt sich die Branche der Fluggesellschaften bisher in einen Mantel des Schweigens. Der Index ist daher eine Weltneuheit und vergleicht die 100 größten Fluggesellschaften der Welt aus Klimaschutzsicht.

Flugzeug Boeing 747-300

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Energie: Was sich in 2011 ändert und warum Energiesparen noch wichtiger wird

Veröffentlicht am 3. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.757 x gelesen

Im ersten Beitrag des neuen Jahres soll der Klimaschutz einmal außen vor bleiben. Stattdessen sollen hier ganz andere Gründe aufgeführt werden, warum die effizientere Nutzung und das Einsparen von Energie in 2011 für viele noch wichtiger werden wird. Denn eines dürfte jedem spätestens zum Ende des letzten jahres klar geworden sein: Von dem Wahlversprechen der Schwarz-Gelben Bundesregierung, dass der Bürger wieder mehr von seinen Einkünften haben solle ist nichts übrig geblieben. Stattdessen wird den Menschen in Deutschland im neuen Jahr am Ende des Monats wohl eher weniger als mehr Geld in der Tasche bleiben. Grund dafür sind nicht nur die höheren Beiträge in die Krankenversicherung oder gekürztes Elterngeld, sondern auch die deutliche Verteuerung von Energie.

Strompreise steigen deutlich – Strom sparen ist eine sinnvolle Alternative

Für viele hat die Frage nach einem möglichst geringen persönlichen Energieverbrauchs daher gar nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern vielmehr damit, dass einem die Energiekosten nicht über den Kopf wachsen. Die Notwendigkeit beginnt bereits Zuhause beim Stromverbrauch, denn laut Angaben des Online-Vergleichsportals Verivox haben für 2011 (meist schon zum Jahresbeginn) mehr als 400 Stromanbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,1 Prozent angekündigt. Als Argument nutzen sie die höheren Umlagen für die Erneuerbaren Energien, viele Kritiker sind sich aber darüber einig, dass diese nicht für die gestiegenen Strompreise verantwortlich sind. Stattdessen wollen die meisten Energieversorger einfach nur ihren Gewinn erhöhen.

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Der grünste Mops der Welt gibt Tipps zum Energie sparen und Umwelt schützen

Veröffentlicht am 14. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.435 x gelesen

Für alle, denen lange Texte und Listen wie „50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen“ oder „7 Tipps um auf einfache Weise CO2 im Haushalt einzusparen“ einfach zu langweilig sind, für die ist hier genau das richtige Video. Der wohl cleverste und umweltfreundlichste Hund, genauer gesagt der grünste Mops der Welt, gibt darin Tipps, wie man auf einfachste Weise Energie spart sowie Umwelt und Klima schont. Er sortiert Müll, bevorzugt Verpackungen aus Papier und wiederverwendbare Einkaufstaschen, fährt mit dem Bus statt mit dem Auto und spart Strom und Wasser. Alles in allem ist er ein Mops, der intelligenter als manch ein erwachsener Mensch handelt. Aber wir können ihm beweisen, dass wir lernfähig sind…

 
 
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