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Kategorie: Sonstiges


 

Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  427 x gelesen

Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht - für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen.

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  684 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  817 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne “Klima sucht Schutz” aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  929 x gelesen

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

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atmosfair Airline Index: Klimaranking der 100 größten Fluggesellschaften der Welt

Veröffentlicht am 8. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,006 x gelesen

Passend zur Eröffnung der Reisemesse ITB in Berlin am heutigen Abend, hat die Klimaschutzorganisation atmosfair gestern eine Weltneuheit vorgestellt, die es Reisenden ermöglicht, einen möglichst klimaverträglichen Flug auszuwählen. Denn während der Energieverbrauch eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine auf einen Blick über das Energielabel verglichen werden kann und man auch beim Kauf eines Autos sofort Informationen zu Verbrauch und CO2-Emissionen findet, hüllt sich die Branche der Fluggesellschaften bisher in einen Mantel des Schweigens. Der Index ist daher eine Weltneuheit und vergleicht die 100 größten Fluggesellschaften der Welt aus Klimaschutzsicht.

Flugzeug Boeing 747-300

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Energie: Was sich in 2011 ändert und warum Energiesparen noch wichtiger wird

Veröffentlicht am 3. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,178 x gelesen

Im ersten Beitrag des neuen Jahres soll der Klimaschutz einmal außen vor bleiben. Stattdessen sollen hier ganz andere Gründe aufgeführt werden, warum die effizientere Nutzung und das Einsparen von Energie in 2011 für viele noch wichtiger werden wird. Denn eines dürfte jedem spätestens zum Ende des letzten jahres klar geworden sein: Von dem Wahlversprechen der Schwarz-Gelben Bundesregierung, dass der Bürger wieder mehr von seinen Einkünften haben solle ist nichts übrig geblieben. Stattdessen wird den Menschen in Deutschland im neuen Jahr am Ende des Monats wohl eher weniger als mehr Geld in der Tasche bleiben. Grund dafür sind nicht nur die höheren Beiträge in die Krankenversicherung oder gekürztes Elterngeld, sondern auch die deutliche Verteuerung von Energie.

Strompreise steigen deutlich - Strom sparen ist eine sinnvolle Alternative

Für viele hat die Frage nach einem möglichst geringen persönlichen Energieverbrauchs daher gar nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern vielmehr damit, dass einem die Energiekosten nicht über den Kopf wachsen. Die Notwendigkeit beginnt bereits Zuhause beim Stromverbrauch, denn laut Angaben des Online-Vergleichsportals Verivox haben für 2011 (meist schon zum Jahresbeginn) mehr als 400 Stromanbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,1 Prozent angekündigt. Als Argument nutzen sie die höheren Umlagen für die Erneuerbaren Energien, viele Kritiker sind sich aber darüber einig, dass diese nicht für die gestiegenen Strompreise verantwortlich sind. Stattdessen wollen die meisten Energieversorger einfach nur ihren Gewinn erhöhen.

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Der grünste Mops der Welt gibt Tipps zum Energie sparen und Umwelt schützen

Veröffentlicht am 14. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,057 x gelesen

Für alle, denen lange Texte und Listen wie “50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen” oder “7 Tipps um auf einfache Weise CO2 im Haushalt einzusparen” einfach zu langweilig sind, für die ist hier genau das richtige Video. Der wohl cleverste und umweltfreundlichste Hund, genauer gesagt der grünste Mops der Welt, gibt darin Tipps, wie man auf einfachste Weise Energie spart sowie Umwelt und Klima schont. Er sortiert Müll, bevorzugt Verpackungen aus Papier und wiederverwendbare Einkaufstaschen, fährt mit dem Bus statt mit dem Auto und spart Strom und Wasser. Alles in allem ist er ein Mops, der intelligenter als manch ein erwachsener Mensch handelt. Aber wir können ihm beweisen, dass wir lernfähig sind…

 
 

Stromvergleich: Ökostrom statt Billigstrom

Veröffentlicht am 11. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2,214 x gelesen

Beim Thema Energiesparen geht es sowohl um das “Sparen von Energie” wie auch um das Sparen im allgemeinen Sinn, nämlich dem “Sparen von Geld”. Wer heutzutage beim Strom bares Geld sparen möchte, der ist weder auf seinen lokalen Energieversorger angewiesen noch muss er sich selbst wie früher bei Dutzenden von Stromanbietern über die günstigsten Konditionen informieren. In Zeiten des Internets lassen sich auf Strompreisvergleich-Portalen teils mehrere tausend Tarife der verschiedendsten Anbieter einfach und unkompliziert gegenüberstellen. Hierzu muss man nur seine Postleitzahl sowie den Jahresverbrauch eingeben und kann im Anschluß den passenden Anbieter auswählen und direkt die benötigten Unterlagen anfordern.

Stromleitungen
Foto: MdE (de)

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Shiply: Mit dem Online-Transportmarktplatz Versandkosten sparen und das Klima schützen

Veröffentlicht am 29. März 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,149 x gelesen

Das Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz sich nicht ausschließen müssen beweist Shiply: Denn Deutschlands Online-Transportmarktplatz hilft Versendern, bis zu 75 Prozent der Transport- und Versandkosten einzusparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen. Shiply funktioniert wie eBay, nur für Transporte: Nutzer können kostenlos und ohne Verpflichtung ihre Artikel für den Transport einstellen, wobei so ziemlich alles eingestellt werden kann, was sich transportieren lässt - angefangen vom kleinen Karton bis zur Überführung einer Yacht. Transportunternehmen haben anschließend die Möglichkeit, auf die Durchführung der Aufträge zu bieten. Durch die bessere Auslastung der Transporter und LKW können so Leerfahrten und damit unnötiger CO2-Ausstoß reduziert werden.

Screenshot Shiply

Das es davon genug gibt, belegt eine aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting: Demnach sind ein Drittel aller in Deutschland zurückgelegten Kilometer im Straßengüterverkehr Leerfahrten. Das Ziel von Shiply ist es, die Anzahl dieser Leerfahrten zu reduzieren, um somit den unnötigen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Seit seinem Start konnten mit Hilfe von Shiply somit bereits über 3,6 Millionen kg CO2 eingespart werden, indem freie Transportkapazitäten nutzbar gemacht wurden. Shiplys Beitrag zum Klimaschutz wurde bereits durch die Auszeichnung mit nationalen und internationalen Wirtschaftspreisen, wie beispielsweise des mit 100.000 Euro dotierten Green Challenge Awards und des Shell liveWIRE Awards, anerkannt.

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Politiker scheitern in Kopenhagen - Nun ist jeder Einzelne gefragt

Veröffentlicht am 19. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein, Sonstiges,  2,134 x gelesen

Der lange geplante und weltweit mit kritischem Blick verfolgte Weltklimagipfel ist in der Nacht von Freitag zu Samstag als Katastrophe für unsere Erde zu Ende gegangen. Rund 30 Teilnehmerstaaten der UN-Klimakonferenz hatten sich bis zum Abend zwar auf ein - wenn auch völlig unverbindliches - Minimalabkommen geeinigt, dieses wurde aber in der Nacht von einiger Entwicklungs- und Schwellenländer abgelehnt. Der Konferenzleiter und dänische Ministerpräsident Rasmussen hatte daraufhin die Konferenzleitung abgegeben und die politische Erklärung wurde lediglich zur Kenntnis genommen.

Umweltschützer wie alle Menschen, die sich um die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder sowie um eine gesunde Erde sorgen, sind vom katastrophalen Ausgang der Konferenz entsetzt. Nachdem die Konferenz wieder einmal gezeigt hat, dass im Rahmen der Politik nur die eigenen wirtschaftlichen Interessen (bzw. die der Lobbys im eigenen Land) im Vordergrund stehen, wird es nun erst recht wichtig, dass jeder Einzelne etwas tut und sein Konsumverhalten überdenkt. Denn ein Einzelner vermag vielleicht nicht viel auszurichten, Tausende, Hunderttausende oder gar Millionen von Konsumenten können mit Ihrem Verhalten aber sehr wohl die Richtung von Wirtschaft und Politik bestimmen.

Die folgende Liste soll ein paar Anregungen geben, was man persönlich tun kann. Vielleicht schon heute oder als guten Vorsatz für 2010:

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