Veröffentlicht am 22. Juli 2008, Kategorie(n):Sonstiges, 4,916 x gelesen
Je höher die Temperaturen steigen, desto mehr trinken wir. Das können dann schon mal mehr als 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sein. Der Trend geht zu erfrischenden Mineralwässern, Fruchtschorlen und Fruchtsäften, die aus der Region kommen. Die Mehrzahl der Verbraucher legt dabei immer mehr Wert auf umweltfreundliche Getränkeverpackungen.
Die Stiftung Warentest gibt dazu folgenden Tipp: „Ökologisch am besten sind regional abgefüllte Getränke in Mehrwegflaschen“ (Test Nr. 2, Februar 2008). Um schnell und sicher den Unterschied zwischen Einweg und Mehrweg zu erkennen, haben sich Mineralbrunnenbetriebe, Fruchtsafthersteller und Brauereien eine ganz einfache Lösung ausgedacht: Das Mehrwegzeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“.
Das Mehrwegzeichen garantiert, dass die Flasche zum umweltfreundlichen Mehrwegsystem gehört. Anders als bei Einweg dient das Mehrweg-Pfand dazu, das Wiederbefüllen der Flaschen abzusichern. Die Mehrwegflaschen werden nicht nach einmaligem Gebrauch zerschreddert. Eine Mehrwegflasche aus Glas kann bis zu 50-mal und aus Kunststoff (PET) bis zu 25-mal wiederbefüllt werden.
Veröffentlicht am 11. Dezember 2007, Kategorie(n):Sonstiges, 1,394 x gelesen
Der Klimawandel ist real und bereits in vollem Gange. Doch sowohl die Politik wie auch die meisten großen Konzerne lassen ihr Denken weiterhin von kurzfristigen Zielen und Renditechancen statt von nachhaltigem und verantwortlichem Handeln bestimmen.
Aber auch viele kleine Unternehmen können ein Zeichen setzen: Auf der Plattform www.stopptklimawandel.de können sich Unternehmen mit Ihrem Firmenlogo eintragen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, auf Ihre Produkte und Ideen gegen den Klimawandel hinzuweisen.
Veröffentlicht am 15. Oktober 2007, Kategorie(n):Sonstiges, 1,866 x gelesen
Ja. Der Klimawandel ist in aller Munde und Energiesparen ist seit geraumer Zeit richtig hip. Ausserdem soll man damit bei den stetig steigenden Energiepreisen auch noch Geld sparen können. Was liegt also näher, als selbst aktiv zu werden und den eigenen Energieverbrauch zu drosseln. Doch sind die angewendeten Maßnahmen auch wirklich effektiv?
Veröffentlicht am 14. Juli 2007, Kategorie(n):Sonstiges, 1,553 x gelesen
Mit dem Programm des Bayerischen Landesamts für Umwelt können Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch und die dadurch entstehenden CO2 -Emissionen ausrechnen. Mit einem Blick können Sie dann Ihren CO2-Ausstoß mit dem Deutschen Durchschnitt vergleichen.